Die Hure (fm:Schwanger, 8215 Wörter) | ||
Autor: Commander | ||
Veröffentlicht: Feb 25 2025 | Gesehen / Gelesen: 9801 / 7938 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.29 (122 Stimmen) |
Junge Frau verliebt sich und bekommt ein Kind |
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Eingang mieten. Da sie es nicht gewohnt sei, sich mit anderen Mietern auseinander zu setzen. Ich nickte und sagte, ja gerne ich höre mich mal um, Pia, sobald ich etwas erfahre, melde ich mich bei Ihnen.
Ich kannte genug Kunden mit Wohnungen, die zur Vermietung waren, aber es war schwierig. Entweder war alles gerade besetzt, oder es war zu klein, oder es passte überhaupt nicht von der Lage. Eines Tages erzählte ein Kunde, dass er in einem Gewerbegebiet eine neue Immobilie gekauft hätte. Große Lagerhalle und angeschlossen war ein Wohnhaus mit drei Wohnungen. Diese hatten. unterschiedlichen Wohnflächen. Ich deute an, dass ich wohl eine Interessentin hätte und dann gab ich die Rufnummer weiter. Noch in der gleichen Woche kam Pia und bedankte sie bei mir persönlich für den tollen Service. Sie hatte eine Wohnung gemietet.
Von ihrem Konto wurden jetzt laufend Abbuchungen vorgenommen, oder größere Rechnungen bezahlt. Alles eigentlich normal. Dann waren die Einzahlungen aufgebraucht und es standen weitere Abbuchungen an. Mein Filialleiter meinte, das ist deine Entscheidung, ob du eine Überziehung zulässt, du weißt doch bis 5.000€ kannst du genehmigen, an deiner Stelle würde ich es nicht machen. Ich überlegte und dann rief ich besagte Pia an. Ja, Hallo, hier der der Lars von der Bank, ja, es geht um eine Abbuchung, die Miete, das Konto weist keine Deckung auf. Wann kommt denn der nächste Geldeingang, fragte ich bestimmt. Nein, wir haben keine Kreditlinie vereinbart, das machen wir nur, wenn wir auch regelmäßigen Geldeingang haben. Pia war wütend, was soll denn diese Schikane, rief sie ins Telefon, ich werde in den nächsten Tagen wieder Geld einzahlen, aber im Moment geht es halt nicht. Wann zahlen Sie denn ein, fragte ich sachlich. Spätestens Montag, nächster Woche zahle ich 2.000€ ein. OK, dann lasse ich die Miete, von 850€ durchgehen, sagte ich, aber Montag ist das Geld da! Sie sagte Danke und auf Wiederhören. Am Montag kam sie gleich morgens und zahlte 2.500€ ein. Darauf die Woche wieder, dann 3.800€, dann wieder nur 2.000€. Irgendwann fragte ich dann, Pia, haben Sie mal einen Moment? Und wir setzten uns hin. Sagen Sie mal bitte, warum bekommen Sie so viel Bargeld, fragte ich unverblümt. Ach Lars, ich bin Hausfrau und biete meine Dienste an und dann geben mir die Kunden halt Bargeld. Ich wusste jetzt nicht gleich, was ich sagen sollte. Äh, so viel, war meine Frage, ja, wenn man gut ist, dann bekomme ich auch Trinkgelder. Sie lächelte mich an und sagte, Sie können ja auch bei mir mal einen Termin vor Ort machen, dann zeige ich Ihnen alles. Mir war klar, das ist eine Hure, die ist professionell unterwegs.
Nach einigen Monaten, Pia war wieder bei mir in der Bank, bat sie um einen Kredit. Sie wollte ihre und noch eine weitere Wohnung in dem Objekt kaufen und hatte sich offensichtlich mit dem Eigentümer geeinigt. 180.000€ waren vereinbart, auf ihrem Konto, waren rund 70.000€ und sie zahlte regelmäßig jetzt jede Woche 4 bis 5 Tausend Euro ein. Alle Achtung, was man sich mit Sex so verdienen konnte war beachtlich. Wir prüften den Antrag und lehnten ab. Nach einem halben Jahr, kam sie wieder und meinte, jetzt brauche ich nur 50.000€ von der Bank und dann habt ihr auch die Sicherheit der Wohnungen. Also, was ist? Wir müssen prüfen, sagte ich, und nahm dann einen Termin vor Ort wahr. Mein Chef sagte immer, mach dir ein Bild und dann entscheidest du. Ich fuhr hin. Pia hatte ich zuvor angerufen und meinen Besuch angekündigt. Zum ersten Mal betrat ich ihre "Wohnung", die ja auch ihre Wirkungsstätte war. Es war ein sehr großer Eingangsraum mit Couchen und Sesseln und die Vorhänge verdunkelten das Zimmer sehr. Alles war geschmackvoll eingerichtet und hatte einen gewissen Stil. Es roch gut und Pia begrüßte mich in einem Morgenmantel, ebenfalls schick und sie sah verführerisch aus. Lars, da sind Sie ja, eigentlich können wir uns auch duzen, meinte sie. Ich zeige dir einmal, was ich so geplant habe und wie es hier nun aussieht. Sie ging vor mir her und ich musste ihr auf den knackigen Hintern schauen. Sie bewegte sich grazil und ein wenig lasziv. Ihre Haare hatte sie hochgesteckt.
Hier ist die Küche, ach, willst du ein Glas Sekt, fragte sie belanglos. Ich schüttelte den Kopf, Kaffee wäre mir lieber. Sie bediente den Automaten und schon hatte ich einen Kaffee. Hier ist ein Abstellraum. Als sie die Türe öffnete, sah ich einen Raum mit Dessous, mit Peitschen, mit Dildos und mit Handschellen und weiterem Equipment für ihren Job. Hier ist ein Schlafzimmer und es war in Rot gehalten und sehr wenig möbliert. Nur ein sehr großes Bett und eine Kommode. Dürftig beleuchtet. Dann zeigte sie mir ein weiteres Schlafzimmer, da saß ihr Schwester, sie hieß Sabrina, das Zimmer war ähnlich dem ersten Schlafzimmer. Dann war doch noch eine Türe, da stand Privat drauf. Es war ein kleiner Raum mit Kleiderschrank und einem Sessel und ein Tisch. Und hier ist das Bad. Ein sehr großer Raum mit Tageslicht, große Dusche und große runde Badewanne. In einer Ecke eine Toilette abgetrennt ,ein großes Waschbecken mit sehr vielen Tuben und Döschen und ein großer Spiegel. Ja, das ist also meine Wohnung, sagte sie, komm mit, wir gehen jetzt in die andere Wohnung. Sie zeigte mir eine Tür in dem Privatraum, die durch einen Vorhang verdeckt wurde, die von ihrer Wohnung in die Nachbarwohnung führte. Sie schloss auf und die Wohnung war ähnlich, wie ihre, nur sie hatte noch eine kleine Terrasse. War aber komplett leer. Ja und hier wollte ich gerne meine Arbeit mit Kolleginnen ausbauen, sagte sie nüchtern. Der Preis ist OK und ich glaube, dass wir in einem Jahr schuldenfrei sind und in der Gewinnzone. Also was meinst du? Hm, ich überlegte, was haben wir denn als Sicherheit noch zusätzlich, kam es von mir. Sie sagte, OK, ich kann noch mein Auto als Sicherheit bieten, sonst habe ich nur das Geld auf dem Konto.
Sie zog mich wieder in den Eingangsraum und ich setzte mich auf die Couch, sie daneben und streichelte über mein Bein. Dann sah sie mich an und meinte, ich kann dir auch gerne mal meine Fähigkeiten zeigen, damit du ein Bild hast und küsste mich auf den Mund. Ich war komplett überfordert. Äh, ich weiß jetzt nicht, ob das gut ist, sagte ich schüchtern. Sie lachte, öffnete ihren Morgenmantel und ich sah ihre schönen strammen Brüste. Ach Lars, du wirst dich schon überzeugen müssen, wie gut ich bin und Sabrina ist mindestens genauso gut, das wirst du schon sehen. Wir wollen doch expandieren und dann ist es immer wichtig, sich vor einer Investition, ein Bild zu machen. Sie zog mein Sakko aus und stellte meine Tasse weg. Komm, wir gehen ins Bad und ich bade mit dir. Dann siehst du mal meine Vorzüge. Ich war wie hypnotisiert und folgte ihr ins Bad. Sie ließ das Wasser ein und fing an mich auszuziehen. Immer hatte ich ihre schönen Brüste vor mir.
Dann, als ich nackt war, ich hielt eine Hand vor meine Scham und es war irgendwie peinlich, da ließ sie den Morgenmantel fallen und drehte sich vor mir um und zog langsam ihren Slip aus. Dann sagte sie, komm mein Lieber wir baden jetzt zusammen. Und schon saß ich in der Badewanne und sie saß mir gegenüber. Ordentlich Schaum war schon auf dem warmen Wasser. So entspann dich mal, du wirst sehen, es gefällt dir. Sie lächelte und rief, Sabrina, bringst du uns mal eben zwei Gläser Sekt ins Bad, bitte, und kurz drauf stand Sabrina, ebenfalls fast nackt, bis auf ihren Slip, im Bad mit zwei Gläsern Sekt in der Hand. Sie schaute mich an und meinte, ah das ist unser Bank Berater, süß! Na dann wollen wir ihn mal überzeugen. Und dann zog sie sich den Slip aus und stieg auch noch in die große Badewanne. Die beiden Frauen lachten jetzt. Komm Lars, das ist doch nichts Schlimmes. Wir tun dir nichts und du kannst dir ein Bild von uns und unserer Arbeit machen. Pia spielte jetzt mit dem Fuß an meinem Schwanz und an meinem Sack. Sabrina rutschte jetzt zu mir rüber und drückte ihre großen festen Brüste an mich. Sie waren deutlich größer als Pias Titten und sie küsste mich sanft auf den Mund. Hallo, Süßer, jetzt zeigt die Sabrina dir mal, wie man richtig Spaß hat und griff sich meinen Schwanz der sich langsam aufrichtete. Ja, wasch ihn mal gründlich, damit er auch schön sauber ist, sagte Pia leise. Und Sabrina wichste jetzt meinen Schwengel, dabei küsste sie mich jetzt richtig mit Zunge und sie wirbelte in meinem Mund. Ich musste richtig nach Luft schnappen. Pia drehte sich um und sagte, komm, jetzt fickst du mich schön von hinten. Sabrina zieht dir ein Gummi drüber und dann siehst du mal, was du bisher immer verpasst hast. Sabrina forderte mich auf, aufzustehen und schon hatte ich ein Kondom über meinem steifen Glied. Knie dich hin und jetzt fickst du meine Schwester. Sabrina hatte ebenfalls blonde Locken und sie war etwas fülliger, aber eine richtig Hübsche. Sie fasste meinen Ständer und führte ihn an Pias Eingang, sie war komplett rasiert und der knackige Arsch war eine Augenweide. Los, schieb ihn rein und Sabrina drückte meinen Hintern fest und mein Schwanz verschwand in Pias Fotze. Jetzt schön ficken und sie küsste mich wieder wild. Es war eine Wonne und ich stöhnte vor Lust, Pia wurde auch wilder und hielt kräftig dagegen und dann griff sich Sabrina meinen Sack von hinten und massierte mir sanft meine Eier. So machst du das gut mein Lieber, sagte Sabrina, ich glaube, er spritzt gleich und dann zog sie mich zurück und mit einem Ruck zog sie das Kondom runter und saugte meinen Schwanz. Ich kam und wie ich kam! Ich zuckte und zitterte und Sabrina hörte nicht auf an meinem Schwanz zu saugen und mit der Zunge meine Eichel zu massieren. Endlich hatte sie den letzten Tropfen aus mir rausgeholt, da stand sie auf und zeigte mir meine Ladung. Spielte damit ein wenig und dann schluckte sie alles und gab mir einen Kuss. So, das war mal eine schöne Portion Sperma für mich. Lecker, kannst du gleich noch einmal, fragte sie völlig unbefangen.
Die beiden Frauen zogen mich aus der Wanne, trockneten mich ab und Sabrina schob mich in ihr "Arbeitszimmer" aufs Bett. Pia trocknete sich auch und kam mit. Sie legten sich aufs Bett und streichelten mich. Sabrina war mit der Hand an meinem Schwanz und Pia küsste mich jetzt. Lars, komm, wir ficken jetzt zu dritt, raunte sie mir zu. Und dann stülpten sich Pias Lippen schon über meinen Schwanz und sie legte ein wahres Feuerwerk hin. Sabrina hockte sich über mein Gesicht, sie war ebenfalls komplett kahl rasiert und ihre Spalte klaffte jetzt offen über meinem Mund, los, leck mich, du Sau, mach´s mir mit der Zunge. Ich stöhnte auf, weil Pia richtig heftig meinen Schwanz blies und der war wieder steinhart. Die Fotze von Sabrina war auch richtig nass und sie gab leise brummende Geräusche von sich. Oh Pia, der leckt mich gut, ich glaube, ich komme gleich. Pia zog mir ein Kondom über den Schwengel und setzte sich mit einem Ruck auf meinen Schwanz. Oh, ja, gut so, der Lars wird jetzt schön abgeritten, sagte sie zu ihrer Schwester. Die sagte nur, lass mich gleich auch noch einmal. Dann leckte ich wie ein Wahnsinniger, über Sabrinas Kitzler und sie stöhnte und meinte, steck mir einen Finger rein, ich bin gleich soweit. Und ich versuchte ihr von hinten einen Finger in die Saftspalte zu schieben, aber ich traf ihren Arsch und schob den Finger da rein. Sabrina stöhnte auf. Die Sau fickt mir den Arsch, stöhnte sie und Pia ritt jetzt auf meinem Schwanz und ihr Hintern klatschte auf meine Scham und meine Schenkel. Pia, hechelte und meinte, ich glaube, er kommt gleich wieder! Und ich kam schon wieder, Sabrina kam jetzt auch und sie wurde richtig nass. Leck mich schön aus, du Sau, los, mach schon, kommandierte sie und sie zuckte noch einmal und sank dann förmlich in sich zusammen. Ich brauche dringend eine Pause und etwas zu trinken, stammelte ich.
Schwer atmend lag ich auf dem Bett und Pia beugte sich über mich, küsste sanft meinen Mund, knabberte mir zärtlich an meiner Unterlippe und fragte dann, na, haben wir dich überzeugt? Ich brachte noch kein Wort raus, nickte aber. Sie lächelte wieder und sagte zu Sabrina, wir lassen ihn jetzt mal ausruhen. Dann kann er sich das in Ruhe überlegen. Die beiden gingen ins Bad und ich lag völlig ermattet auf dem Bett. Ich musste jetzt überlegen, welche Argumente ich bei der Kreditprüfung angeben wollte. Gut Ficken ist da nicht wirklich ein Argument. Pia, sagte, zu mir, als sie mir meine Kleidung brachte, du kannst dich noch im Bad frisch machen und dann rauchen wir eine und trinken etwas und dann sagst du uns deine Entscheidung. Im großen Raum auf der Couch, sagte ich dann, als ich wieder angezogen war, meine Damen, ich kann nichts versprechen, aber ich werde mich für euren Kreditgesuch einsetzten. Beide drückten mir einen Kuss auf die Wange und dann verabschiedete ich mich. Pia meinte, wenn du noch einmal zur Überprüfung kommen willst, dann sag einfach Bescheid, wir sind für dich da. Es fiel mir schwer, nach dem Erlebten wieder mit klaren Gedanken in die Filiale zu fahren. Aber die Hauptstelle genehmigte den Kreditantrag und dann wurden zwei Wohnungen gekauft. Ich sah dann zunächst wieder eine Menge Ausgaben, aber nach 3 Wochen kamen die ersten Einzahlungen. So, rund 7.000€ wöchentlich wurden jetzt fast regelmäßig eingezahlt. Es gab auch größer Auszahlungen und dann wieder die Einzahlungen. Die beiden hatten auch eine Gewerbeanmeldung eingereicht und reichten mir auch die Bestätigungen vom Gesundheitsamt ein.
Ich saß in der Mittagspause in einem Café und trank meinen Cappuccino und aß ein Stückchen Gebäck. Beim Kauen schaute ich mich um und sah, ganz hinten in einer Ecke Pia sitzen. Sie schaute gerade in meine Richtung und ich winkte zum Gruß. Sie grüßte zurück und deute an, dass ich mich zu ihr setzen sollte. Also nahm ich mein Getränk und mein Gebäck und setzte mich zu der wieder sehr eleganten Erscheinung. Hallo Pia, Hallo Lars, wie geht es so, fragte ich. Ach, die Geschäfte laufen ganz gut, aber das siehst du ja bestimmt auch. Noch vier bis sechs Wochen und wir können den Kredit auf einmal zurückzahlen. Ich nickte. Sag mal, wie seid ihr eigentlich auf diesen Job gekommen, fragte ich leise. Pia sagte dann, ich bin eigentlich gelernte Buchhalterin und habe auch in dem Beruf einige Zeit gearbeitet. Tja und dann, dann verliebte ich mich in meinen Chef und der wollte dann, dass ich nicht mehr in seiner Firma arbeitete und so blieb ich dann zu Hause und machte Sport und genoss die Zeit mit ihm. Dann kam seine Frau dahinter und er hat sich von mir getrennt. Also musste ich eine neue Arbeit finden. Meine Schwester Sabrina, arbeitete schon länger in diesem Segment und sagte zu mir, lass uns doch etwas zusammen aufziehen und für uns arbeiten. Sie hat keine abgeschlossene Berufsausbildung und hat schon früh damit angefangen für ihre Dienstleistungen Geld zu nehmen. Sie ist zwar 4 Jahre jünger als ich, aber hatte somit schon einige Erfahrung. Und so ist dann alles gekommen. Warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Wohnt ihr auch dort, fragte ich leise. Ach Lars, sicher nicht, entgegnete mir Pia. Ich wohne bei meiner Schwester im Nachbardorf. Da haben wir dann unsere Ruhe und können wirklich entspannen. Weißt du, ich stehe mehr auf so reifere Typen, du bist mir einfach zu jung. Vielleicht finde ich ja mal wieder einen Prinz, der mich wach küsst. Sabrina ist da eher die Aktivere, die mag dich übrigens sehr, sie hat mich auch schon gefragt, ob du mal wieder vorbei kommst. Ich sagte, weiß nicht, für Geld, das kann ich mir wahrscheinlich gar nicht leisten und überhaupt, ich habe da so meine Hemmungen. Pia meinte nur, Sabrina nimmt bestimmt kein Geld von dir, nach all dem, was du für uns getan hast. Ruf doch einfach an und mach einen Termin mit ihr, sie freut sich bestimmt und nimmt sich auch ganz viel Zeit für dich.
Ich war seit über einem Jahr Single und irgendwann wählte ich Pias Nummer, hallo hier ist Lars, wollte einfach mal bei euch vorbeischauen. Pia, sagte heute ist schlecht, wir haben noch einige Vorbestellungen, aber morgen Abend scheint es ruhig zu sein. Komm doch gegen 9 Uhr.
Und dann stand ich abends um neun vor der Türe und klingelte. Sabrina öffnete die Türe und sie war nur leicht bekleidet. Pia saß mit drei anderen Frauen in den Couchen und sie unterhielten sich. Es lief leise Musik und Sabrina grinste, komm rein, möchtest du zu mir, oder zu einer von den anderen Frauen. Ich schaute mich schüchtern um. Nein, eigentlich wollte ich zu dir. Ihre Augen blitzten auf, ja super, dann komm gleich mit in mein Zimmer. Sie bot mir etwas zu trinken an und dann sprach ich das peinliche Thema Geld an. Ach Lars, was denkst du denn von mir, sagte Sabrina entrüstet, dich ficke ich gerne und auch ohne Geld. Komm mach es dir bequem und ich bringe dich dann schon in Stimmung. Sie kicherte, ich hatte schon gedacht, du kommst gar nicht mehr, nach dem letzten Mal. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Pia hat mir erzählt, dass ihr euch im Café getroffen habt und dann habe ich gehofft, dass du dich mal blicken lässt. Sie zog sich jetzt aus und ich bewunderte ihren schönen Körper. Sie hatte mandelförmige Augen, geschwungene volle Lippen, Grübchen, große stramme Brüste und sehr schöne Nippel, die schön hart waren. Ihr Hintern war etwas breiter, als der von Pia, aber richtig knackig. Ihre blonden Haare trug sie offen und leichte Wellen in den Haaren lockerten das Bild auf. Insgesamt mindestens eine 9 von 10, oder besser. Sabrina half mir beim Ausziehen, es konnte ihr offensichtlich nicht schnell genug gehen. Sie hockte sich vor mich und spielte mit meinem Schwanz und mit meinen Eiern. Schon kam Leben ins Gemächt. Komm, wir gehen ins Bad ich muss dich waschen und dann treiben wir es richtig geil.
Im Bad hauchte Sabrina mir einen Kuss auf den Mund, ich freue mich so, dass du vorbeigekommen bist, sagte sie leise und wackelte mit ihrem süßen Arsch hin und her. Sie nahm meine Hand und zog mich in die Dusche und wir seiften uns ein. Das warme Wasser tat gut und mein Glied zeigte wirklich Interesse an dieser kleinen geilen Maus. Sabrina trocknete erst sich und dann mich ab und sofort hockte sie sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Hm, der schmeckt gut und wenn du gleich schön in mir steckst, ach, wird das schön! Vorher musst du mich aber mal ordentlich lecken, da stehe ich drauf und schon küsste sie mich wild auf den Mund und ihre Zunge drang tief ein. Ich war sprachlos, so ein wildes Luder, dachte ich. Jetzt gingen wir wieder in Sabrinas Zimmer und dann schmiss sie mich auf ihr Bett. Los, du Held, leck mich erstmal und sie hockte sich über mein Gesicht und ich schaute auf diese leckere Saftspalte die jetzt genau über meinem Mund platziert wurde. Sie zog mich leicht an den Haaren mit meinem Gesicht in ihren Schoß, nun mach schon ich halte es nicht mehr aus. Und ich züngelte erst vorsichtig, dann fester und tiefer. Sabrina stöhnte auf, oh ja, du kleine geile Sau, du machst mich richtig geil, leck weiter, bitte leck mich! Und ich leckte sie mit meiner Zunge leckte richtig tief aus und dann über ihren Kitzler. Wieder ein Stöhnen.
Jetzt ficke ich dich, bleib einfach liegen und schon hockte sie sich genau über meinen steifen Schwanz. Ich schaute sie an, warte, sagte ich, mit Kondom, oder? Ach du! Von mir aus auch mit Gummi, aber dich würde dich auch ohne ficken, sagte sie leise, ich mag dich und du bist doch ein ordentlicher Junge, oder? Fragte sie leise. Ich nickte und schon hatte sie ein Kondom im Mund und rollte es mit ihren Lippen geschickt über meinen Schwanz. Ein Profi! Endlich setzte sie sich auf mein steifes Glied und nun sank sie langsam immer tiefer. Sie hielt mir ihre Titten vors Gesicht, komm saug an meinen Nippeln, ich mag das, aber nicht zu fest! Und dann hatte ich erst die linke Brust im Mund und dann die Rechte. Das waren echte Prachtmöpse, so stramm und fest und die Nippel standen wie eine eins. Geil, dachte ich. Sabrina bewegte sich nun langsam auf und ab. Sie sagte zu mir, ficken ist so geil und macht so viel Spaß, ehrlich, das ist das Einzige, was ich wirklich gut kann und genieße. Jetzt wurde sie schneller und schneller und ihre Titten wippten vor meinen Augen auf und ab, wieder saugte ich an einem ihrer Nippel und sie stöhnte auf, oh Mann, ich werde so richtig geil mit dir und dann ging der wilde Ritt weiter. Ich komme gleich Sabrina, stöhnte ich. Sofort hörte sie auf und entzog meinem Schwanz ihre saftige Spalte. Das gute Zeug von dir will ich schmecken, das kommt mir nicht ins Gummi. Sie zog das Kondom ab und schon hatte sie meinen Schwengel im Mund. Immer tiefer schob sie sich meine Lanze rein noch tiefer und noch tiefer, jetzt steckte ich in ihrem Hals und das war zuviel für mich, ich kam und ich jagte ihr meinen Samen in den Schlund. Sabrina würgte, aber sie nahm alles und stöhnte dabei. Ich sah, dass sie sich ihren Kitzler rieb und sie war wirklich an ihrem Höhepunkt angelangt. Sie zog den Kopf zurück, ein kurzer Rülpser und dann stöhnte sie ihre Lust heraus. War das jetzt echt oder gespielt? Endlich beruhigte sie sich. Wir lagen schwer atmend auf dem Bett und ich fragte sie, das hast du mir jetzt vorgespielt, oder? Sie drehte sich ruckartig zu mir um, ihre wunderschönen Augen blitzten auf und dann küsste sie mich leidenschaftlich. Lars das war nicht gespielt, ich sagte doch, ich mag dich und mit dir könnte ich noch ganz andere Sachen machen. Ich will dich einfach bei mir haben, in mir haben und dich schmecken. Ich war immer noch skeptisch, aber es fühlte sich irgendwie gut an. Sie streichelte jetzt meinen Kopf und schmiegte sich an mich. Kannst du gleich noch einmal fragte sie plötzlich und schon war ihre Hand wieder an meinen Eiern.
Die zweite Runde stand an. Sabrina hatte sich um mein Glied gekümmert, liebevoll massiert und mir auch immer wieder an den Sack gefasst. Oh, da ist noch ordentlich Sperma drin, sagte sie lachend. Das muss ich dir rausholen, bevor es schlecht wird und schon küsste sie mich wieder wild. Komm, gleich fickst du mich mal von hinten, das ist richtig schön für mich und schön lange, verstehst du. Im nu war sie auf allen vieren und präsentierte mir jetzt ihren geilen Arsch und ich sah, wie ihre Spalte rosa leuchtete, die Schamlippen standen offen und sie war nass. Gib mir eben ein Kondom, dann geht es los, sagte ich leise. Sie raunte mir zu, du immer mit den Gummis, du kannst mir vertrauen! Aber dann gab sie mir doch eins und ich zog es über meinen harten Penis. Langsam schob ich meine Latte an ihren Eingang, als ich zwischen ihren wulstigen Schamlippen war schob sie ihren Arsch zurück und dann war mein Schwanz komplett in ihr verschwunden. Oahhh, das ist schön Süßer, das ist wirklich geil, du bist ganz tief in mir drin und dann bewegte sie sich langsam vor und zurück. Ich fasste einen Nippel und zog leicht daran, er war richtig hart und groß. Oh mein Gott, Lars, du erregst mich so, ich würde jetzt gerne richtig hart genommen werden von dir. Stoß zu und besorg es mir richtig und dann klatschten unsere Körper aneinander, schneller fester und noch schneller. Ihr Arsch vibrierte bei jedem Stoß. Sabrina heulte auf, oh ja, so ist das gut, du geiler Bock besorgst es mir. Eine Hand von ihr fasste jetzt an den Kitzler und sie rieb ihre Lustperle. Ich stieß zu, fester, härter. Dann wimmerte Sabrina, ich komme, ich komme, langsam ich komme. Ich wurde langsamer und dann spürte ich ihr Zittern und sie krümmte sich vor Lust. Ein leises Hecheln und sie sackte ein wenig zusammen. Warte sagte sie, jetzt will ich dich in meiner Arschfotze, das wird dich richtig geil machen. Und schon schob sie ihr Becken vor und dann nahm sie eine Hand und führte mein Glied an ihren Hintereingang. Sie drückte ein wenig und dann spürte ich die Hitze und den festen Druck ihres Schließmuskels. Sie schob langsam ihren Hintern in Richtung Schwanzwurzel und dann war ich komplett in ihrem Arsch. War das ein Gefühl! Sie bewegte sich langsam vor und zurück und wurde wieder schneller. Sie japste nach Luft und ich stöhnte, boah, Sabrina, ist das geil, du machst mich fertig! Sie sagte ja, das hast du auch verdient du geile Sau. Los, spritz endlich! Und sie fasste mit einer Hand nach hinten, an meinen Sack und drückte ihn fest. Ich stöhnte auf vor Lust und Schmerz gleichzeitig Und dann jagte ich ihr meine Ladung in den Arsch. Sabrina stöhnte, ja ich fühle, wie du mich vollpumpst, du geile Sau! Endlich zog ich mich zurück, es gab ein schmatzendes Geräusch, als mein Schwanz aus ihrem Arschloch rutschte. Sie keuchte, dann drehte sie sich um und küsste mich, leidenschaftlich und wild. Sie sagte, das könntest du jeden Abend haben, mein Lieber. Überleg es dir. Ich will dich! Ich nickte, meinst du das ernst, fragte ich leise, sie nickte nur und küsste mich wieder. Ja, mein Liebling, ich bin verliebt in dich und wünsche mir nichts sehnlicher, als dass wir zusammen sind, seit unserer ersten Begegnung. Ich war total verwirrt. Sabrina, sagte ich, wie soll das denn gehen? Wieso? Fragte sie, ich arbeite bis neun, manchmal bis 10 Uhr abends und dann zu Hause bin ich nur für dich da. Ich musste darüber nachdenken, zum ersten Mal in meinem Leben fragte mich eine Frau, ob ich mit ihr zusammen sein will, sagte ich leise. Wir gingen kurz ins Bad und dann verabschiedete ich mich mit einem Kuss von ihr. Sie gab mir noch ihre Handynummer und ich ihr meine.
Am Folgetag bekam ich eine Nachricht, willst du mit mir gehen? Ja! Nein, Vielleicht und ein Smiley angefügt. Kuss Sabrina. Ich überlegte lange, in der Mittagspause rief ich sie an. Hi, Lars, kam es sachlich, wie lautet deine Antwort, klang es aus dem Lautsprecher. Ja, sagte ich, ja, ich will! Ein Juchzer kam von Sabrina, holst du mich heute Abend ab, fragte sie, ab 21 Uhr habe ich frei. Ich stand pünktlich vor der Türe und sie kam herausgestürmt, direkt in meine Arme. Es folgten dicke Küsse und sie streichelte mir über das Haar. Lange hatte ich überlegt, aber was sollte es, sie war wirklich geil und ich mochte sie.
Weißt du, sagte sie leise, das habe ich mir so gewünscht, das war mein größter Wunsch überhaupt. Lass uns zu dir fahren, aber vorher holen wir uns etwas zu Essen, ich habe Hunger und Durst. Wir müssen das feiern! Ich hatte in dieser Nacht noch wilden Sex mit ihr, ohne Gummi. Sie wollte mich richtig spüren und ich vertraute ihr. Sabrina war wirklich wild und leidenschaftlich, immer gut gelaunt und stets zu Späßen aufgelegt. Wenn wir zusammen waren, dann fühlte ich mich wirklich wohl, sehr wohl sogar. Ich kochte für uns, sie sagte, kochen kann ich nicht, putzen geht so, Wäsche macht eigentlich immer Pia. Ansonsten bin ich gut zu vögeln. Sie lachte dabei und küsste mich wieder leidenschaftlich. Ab und zu fuhr sie auch zu sich nach Hause. Sie meinte dann zu mir, da können wir nicht ungestört vögeln, weil Pia und ich uns ein Schlafzimmer teilen. An diesen Abenden fehlte mir Sabrina, ich spürte dann die Einsamkeit und sehnte mich zu Ihr. Wir schrieben dann lange Textnachrichten und versicherten uns unserer Liebe.
An einem Abend, Sabrina kam spät, war sie etwas anders als sonst. Ich fragte, was ist los Schatz, du bist so ruhig. Ach sagte sie heute ist eine Nummer etwas aus dem Ruder gelaufen. Ich stutzte, wie jetzt, hat dich jemand geschlagen oder was war los, fragte ich. Nein, wir hatten richtig Betrieb und dann kam noch eine Reservierung rein. Drei Kerle wollten noch schön verwöhnt werden. Da alle beschäftigt waren, habe ich gesagt, dann kommt zu mir, wir machen es uns schön. Und das war auch anfangs ganz geil. Der eine hat mich in den Mund gefickt, der andere hatte einen richtig dicken fetten Schwanz, den hat er mir in die Muschi reingeschoben, da war ich aber ausgefüllt, das kann ich dir sagen und der Dritte wollte meinen Arsch ficken. Das ging auch gut, aber dann war der mit dem fetten Schwanz noch nicht gekommen und wollte dieses Riesenteil in meinen Arsch schieben. Das ging aber nicht, es passte wirklich nicht und dabei ist sein Kondom gerissen und er hat mir dann die Sahne in die Muschi gespritzt. Die Drei haben nur gelacht und ich war stink sauer und habe die drei rausgeschmissen. Aber jetzt ist wieder alles gut. So etwas werde ich nicht mehr machen, ich wollte mir selbst beweisen, dass ich mit drei Kerlen schon fertig werde. Das passiert mir nie wieder! Schon kuschelte sie sich in meine Arme und wir schmusten und küssten uns.
So nach weiteren vier Wochen fragte ich Sabrina, ob sie nicht lieber mit dem Job aufhören wollte. Ich wünschte mir so, dass sie einen "normalen" Job hatte. Dieses Gewerbe ist doch anrüchig, aber sie sagte energisch, NEIN, Lars, das macht mir doch Freude und das ist das Einzige, was ich gut kann und womit ich ordentlich Kohle verdiene. Schau mal eine Krankenschwester muss ihre Patienten auch intim berühren, oder stell dir vor ich wäre Bestatterin, jeden Tag mit Leichen arbeiten! Wenn ich mal 40 bin, dann geht das vielleicht nicht mehr, aber jetzt bin ich jung, knackig und die Kerle lieben das doch. Ich nickte, nur und meinte dann, ich habe aber Angst um dich. Du weißt doch nie, an wen du gerätst. Wieder küsste sie mich und sagte, wir sind doch fast immer zu 5 oder 6 Frauen, da passiert schon nichts. Ich entgegnete, aber wenn du jetzt einen coolen Typen triffst, der es dir gut besorgt? Was ist dann mit mir? Sie schaute mich mit ihren wunderschönen Augen an, Lars, Liebling, erinnerst du dich, ich habe dich ausgesucht. Ich wollte mit dir zusammen sein, du bist der Mann, den ich liebe. Und es gibt keinen Typen, der mich davon abbringen kann. Sex findet zwar, da unten statt, sie zeigte auf ihren Schritt, aber richtig guter Sex, findet hier oben statt und sie deutete auf ihren Kopf und ihr Herz. Du bist derjenige, der mich glücklich macht. Ich will nur dich. Das wusste ich schon, als wir uns zum ersten Mal getroffen haben. Wie du so niedlich verschämt warst, da wusste ich, du bist mein Prinz, mein Traummann! Ich sah ein, dass sie ihren Beruf wirklich mochte. Wir hatten auch nicht jede Nacht Sex, man hatte auch genug andere Sachen zu erledigen, unser Leben normalisierte sich. Ich wollte Sabrina auch meinen Eltern vorstellen und fragte sie, was sagen wir denn meinen Eltern, wenn sie nach deinem Beruf fragen? Och, meinte Sabrina, wir sagen den beiden, dass ich im Dienstleistungsbereich tätig bin und ich dafür sorge, dass alles schön sauber und ordentlich ist. Das mache ich meist so. Wenn die Leute nach Hause kommen, dann sollen sie zufrieden sein. Und ich sage immer, dass ich selbständig bin, dann kommt auch nicht die Frage, bei welcher Firma ich angestellt bin. An ihren freien Tagen gingen wir spazieren und manchmal kochte Pia für uns, mal bei mir, oder auch in deren Wohnung. Sie hatte mittlerweile wieder einen Lover, den sie bei der Arbeit kennengelernt hatte. Er war deutlich älter und Pia schwärmte in den höchsten Tönen von ihm. Er will, dass ich aufhöre und zu ihm ziehe, sagte sie an einem Abend. Er liebt mich und er will mich heiraten. Ich habe aber noch nichts versprochen, es läuft geschäftlich gerade so gut, das können wir doch nicht einfach sausen lassen! Pia blieb also noch im "Geschäft".
Nach ein paar Wochen kam Sabrina zu mir, Lars ich muss dir etwas Wichtiges sagen, ich glaube, nein ich weiß, ich bin schwanger, von dir! Ich habe seit 8 Wochen keine Regel mehr. Ich schaute sie fassungslos an, wie jetzt, fragte ich mit ein wenig Zorn. Ja, du, ich habe die Pille nicht mehr genommen, ich wollte ein Kind von dir, das hätte ich dir vorher sagen sollen, aber ich dachte nicht, dass es so schnell funktioniert. Liebling, es tut mir Leid, wenn ich dich damit jetzt überfalle, aber du würdest es doch bestimmt auch bald merken und sehen. Tränen standen in ihren wunderschönen Augen. Sehen konnte man noch nichts, aber trotzdem erinnerte ich mich jetzt an das gerissene Kondom. Ja und der Typ, der dich ohne Gummi gevögelt hat, fragte ich wütend. Sabrina schüttelte den Kopf, da hatte ich kurz drauf meine Periode, das weißt du doch. Aber jetzt ist sie halt überfällig und ich spüre auch, dass sich in meinem Körper etwas verändert. Ich war wirklich wütend. Sabrina, das hättest du mit mir besprechen müssen, vorher! Rief ich laut. Sie fing an zu weinen, bitte Lars, glaub mir doch, ich dachte wirklich nicht, dass es sofort funktioniert. Sie schluchzte und zitterte am ganzen Körper. Ist ja gut, ach was, nix ist gut. Mit Kind, wie soll das gehen. Meine Wohnung ist zu klein. Du kannst ja nichts anderes als ficken, das geht mit Kind nicht mehr! Ich war jetzt richtig in Fahrt. Kochen kannst du nicht, was soll unser Kind denn essen, fragte ich laut. Sabrina entgegnete, zunächst kriegt es Muttermilch, dann sehen wir weiter. Und wenn ich wieder ein Stück weit in Form bin, dann kann ich doch weiter arbeiten. Du kannst ja zu Hause bei unserem Kind bleiben und ich verdiene genug, um uns alle zu versorgen. Sabrina, bitte, denk doch mal nach, herrschte ich sie an. Das funktioniert doch nicht! Was willst du denn in der Krippe, im Kindergarten, oder in der Schule sagen bei der Frage, was sind sie denn von Beruf? Och, ich bin eine Hure und verdiene gutes Geld damit. Sabrina war jetzt auch richtig wütend, das Kind kriege ich doch nur, weil ich dich so liebe, weil ich etwas von dir haben will, was zu uns gehört. Das ist ein Kind aus Liebe und nicht weil es ein Unfall war. Sie packte ihre Jacke und sagte ich fahre zu Pia, vielleicht versteht die mich ja und knallte die Wohnungstüre schluchzend zu.
Ich versuchte mehrmals an diesem Abend noch Sabrina anzurufen, aber sie nahm einfach nicht ab.
An den folgenden Tagen das Gleiche, Sabrina wollte mich nicht sprechen. In meiner Verzweiflung rief ich Pia an. Sie meldete sich und sagte zu mir, du, Lars, Sabrina will nicht mit dir sprechen, ich habe ihr schon so oft gesagt, dass ihr euch aussprechen müsst, aber sie will nicht. Also fuhr ich abends unangemeldet zur "Geschäftsadresse" von den beiden. Pia machte auf und dann sah ich Sabrina auf der Couch sitzen. Pia, wollte mich zuerst nicht reinlassen, aber Sabrina gab ihr ein Zeichen. Sie sagte, warte draußen, wir haben gerade Gäste, ich komme gleich. Ich wartete und ich wollte mich entschuldigen und endlich eine Klärung. Sabrina kam dann zu mir nach draußen, sie sagte zu mir, komm, wir gehen ein Stück spazieren und dann sagst du mir, was du willst. Aber eines ist von vornherein klar, unser Kind bringe ich zur Welt! Ich stammelte irgendwie rum. Sabrina, bitte hör mich an, ich liebe dich, wirklich von ganzem Herzen, aber das mit dem Kind hat mich total aus der Bahn geworfen. Können wir nicht noch einmal in Ruhe überlegen, wie wir das hinbekommen können. Sabrina blieb hart, Lars, ich werde das Kind kriegen, ob du willst, oder nicht. Ich lasse es nicht wegmachen und es gibt da gar keine Diskussion. Wenn du eine Idee hast, dann höre ich die mir gerne an, aber wenn nicht, dann will ich dich nicht mehr wiedersehen. Sie machte Ernst, das wurde mir klar. OK, kommst du heute, nach Feierabend zu mir nach Hause, fragte ich kleinlaut. Sie nickte, ja, aber überlege dir bitte genau, was du willst, sonst bin ich sofort wieder weg!
Dann lies sie mich einfach stehen, ich fuhr besorgt nach Hause.
Viertel nach neun, klingelte es bei mir. Sabrina kam in die Wohnung, ich wollte ihr einen Kuss geben, aber sie wich aus. So, was hast denn jetzt für eine Idee, fragte sie bestimmt. Ich war erschrocken, wie beharrlich sie war, kein liebes Wort, keine Umarmung. Sabi, bitte, ich liebe dich wirklich, von ganzem Herzen, du hast mir in den letzten Tagen so gefehlt! Ich war nur so erschrocken, weißt du, sagte ich leise. Ein Kind wird unser beider Leben völlig umkrempeln. Das musste ich erst verdauen und ich musste mir darüber klar werden, wie sehr ich dich liebe und brauche. Ja, ich will unser Baby auch. Wir suchen uns eine größere Wohnung und wir finden schon etwas Passendes. Ihre Augen strahlten mich an, wirklich Lars, fragte sie immer noch zweifelnd. Ich nickte, ja wirklich, mein Schatz, ich brauche dich und unser Kind!
Tja, wir fanden auch bald eine Wohnung, die in drei Monaten bezugsfertig sein sollte. Sabrina war glücklich und sie war wirklich sehr liebevoll und anhänglich. Wir hatten eine gute Zeit, wenn nicht immer wieder diese Übelkeit ihr zu schaffen gemacht hätte. Sie konnte an manchen Tagen gar nicht aus dem Haus. Dann kamen auch schon Mal Stimmungsschwankungen dazu, oder sie hatte gar keinen Hunger und dann richtige Fressattacken. Nicht mit saurer Gurke und so, nein, sie aß dann leidenschaftlich Steaks, ohne Beilagen, oder es gab Tage, da machte sie sich selbst Pudding und schaufelte sich den ganzen Topf rein. Mittlerweile war sie im 5. Monat und sie sah wirklich toll aus! Man sah ihr nicht mehr ganz so kleines Bäuchlein, ihre Brüste waren ordentlich größer geworden und die Warzenvorhöfe schimmerten jetzt in einem zarten Rot-Ton. Ihre Nippel waren auch größer geworden und sie hatte einen etwas breiteren Hintern bekommen. Sexuell war sie richtig aktiv. Sie forderte mich richtig und ich konnte diesem wahrgewordenen Traum nicht widerstehen. Wenn sie meinen steifes Glied abritt, dann schaukelten ihre strammen großen Titten vor meinen Augen, wenn ich dann noch mit ihren Nippeln spielte, dann war sie ganz schnell vor dem Höhepunkt. Je, weiter die Zeit fortschritt, desto mehr stand sie auf Analsex. Sie sagte, das Kind drückt vorne, aber hinten kannst du mich richtig schön ficken. Wenn ich sie dann von hinten nahm und ihr Arsch so richtig schön wackelte, dann war das sehr geil. Sie stöhnte und jaulte ihre Lust heraus und flehte mich förmlich an, ihr die Sahne in den Arsch zu pumpen. Sie war dann ganz wild und man konnte sie kaum bändigen. Ich war glücklich und als wir endlich auch erschöpft nebeneinander lagen, sagte sie zu mir. Warte ab, wenn ich genug Milch habe, wenn das Kind da ist, dann werdet ihr beide satt und ich kann deinen Schwanz mit Milch vollspritzen, bevor du mich dann wieder fickst. Das wird richtig geil. Geschäftlich lief es immer noch gut, Sabrina sagte, du kannst dir nicht vorstellen, wie geil die Kerle es finden mit einer Schwangeren Sex zu haben. Sie sind sehr vorsichtig und ich lasse mich auch nicht mehr in die Muschi ficken. Manchmal reicht es auch aus, wenn ich ihnen die Sahne rauswichse und sie auf meine Titten spritzen dürfen. Pia meinte schon, ob sie sich auch von ihrem Lover ein Kind ansetzen lässt. Schwanger sein hat auch Vorteile.
Sabrina, war jetzt richtig rund und wollte jetzt so ein bis zwei Wochen vor der Geburt nicht mehr arbeiten gehen. Sie begrüßte mich leidenschaftlich, wenn ich von der Arbeit kam. Pia war jetzt auch öfter bei uns, um nach ihrer Schwester zu sehen. Wir hatten keinen normalen Sex mehr, aber sie hat mich regelmäßig abgemolken oder mir den Samen mit dem Mund aus den Eiern geholt. Ein entspannter Mann ist das Beste für eine Frau, sagte sie zu mir. Dann setzten an einem Mittwoch die Wehen ein. Sabrina rief mich in der Bank an und meinte, Liebling, ich glaube, es geht los, du wirst Papa. Im Krankenhaus lief alles soweit glatt, bloß mich hat das Ganze schon richtig mitgenommen. Mir war schlecht und fast hätte ich mich übergeben. Pia war auch da und endlich hielt ich meine Tochter auf dem Arm. So richtig winzig und sehr süß.
Unser Alltag änderte sich natürlich schlagartig, aber es war schön und Sabrina war die perfekte Mutter. Anfangs klappte es nicht so gut mit dem Stillen, aber nach ein paar Tagen wurde es immer besser. Unsere Kleine wurde satt und Sabrina hatte schon fast zuviel Milch. Sie rief mich dann und sagte, jetzt ist der Papa dran. Zuerst habe ich mich geweigert, aber dann sagte Sabrina zu mir, du trinkst doch auch Vollmilch, das ist nichts anderes. Und so wurde ich dann auch angelegt und ich muss sagen, es schmeckte und ich konnte mit den wundervoll großen und prallen Titten meiner Frau spielen. Wir hatten in der ersten Wochen keinen Sex, Sabrina musste sich erst von der Geburt erholen. Irgendwann sagte sie zu mir, du Schatzi, heute möchte ich es mal probieren, wie sich dein Schwanz in meiner Muschi anfühlt. Ich bin ein bisschen geil. Wir trieben es dann am Abend, die Kleine war erst in 2 Stunden wieder dran und Sabrina, war wirklich richtig erregt. Sie hielt mir immer wieder ihre Nippel ins Gesicht und ich durfte noch ein paar Tropfen Milch aussaugen. Aber nicht zuviel, die Kleine hat auch gleich wieder Hunger, sagte sie leise. Dann kümmerte sie sich um meinen schon halb steifen Schwanz und saugte und züngelte an der Eichel. Mit den Brüsten liebkoste sie meine Schwanzspitze und spritzte auch ein wenig Milch darüber, dann hockte sie sich über den Pint und führte ihn langsam und vorsichtig ein. Ich stöhnte auf, es war schon länger her und ihre Hitze machte mich richtig geil. Sie küsste mich und wir fanden unseren Takt. Dann sagte sie, komm, fick mich lieber in den Arsch, vorne ist noch nicht so gut und ich sagte, jetzt lecke ich dir die Pussy erstmal und schon lag sie auf dem Rücken, ich spielte mit meiner Zunge an ihrer Lustperle und fuhr mit der Zunge immer wieder zwischen ihre jetzt herrlich großen Schamlippen. Schnell stieg bei ihr die Erregung und die Lust auf und sie stöhnte. Hmm, das hat mir so gefehlt Liebster, komm, leck mich aus, schön tief mit der Zunge, das ist schön für mich. Zwischendurch stöhnte sie und knetete sich ihre Titten, dann kam ihr Orgasmus und ich wurde förmlich geflutet mit ihrem Lustsaft. Dann war ich an der Reihe und durfte sie von hinten in den Arsch ficken. Richtig fest forderte sie, so richtig tief, Liebster, komm gib es mir, ich brauche das und dann zuckte ich und ich jagte ihr den aufgestauten Samen in den Arsch. Es wollte gar nicht aufhören, so geil war das. Verschwitzt lagen wir nebeneinander und ich küsste meine Frau liebevoll. Dann machte ich ihr einfach so einen Heiratsantrag, sag mal Sabrina, sagte ich, ich habe da eine wichtige Frage. Sie schaute mich erschrocken und verängstigt an, was ist denn Liebster, stimmt etwas nicht? Ich möchte dich aus tiefster Liebe zu dir, bitten, meine Frau zu werden, sagte ich leise und schüchtern. Sie riss ihre Augen auf und dann lag sie in meinen Armen, ja, ich will mit dir für immer zusammen sein, aber ich möchte jetzt nicht heiraten. Ich will die Zeit mit dir und der Kleinen auskosten und nicht den Stress einer Hochzeit haben. Kannst du das verstehen? Was ist schon heiraten? Fragte sie nachdenklich, ein Stück Papier, wo drauf steht, dass wir zusammen gehören. Wir haben beide das Sorgerecht für unsere Tochter. Ja und ich liebe dich! Zunächst war ich verärgert, war es nicht das, was sich jede Frau wünscht? Aber dann legte sich das, eigentlich hatte sie recht. Es war halt nur ein Blatt Papier. Meine Sabrina war nicht blöd, sie hatte ihre eigene Art und Denkweise und sie wusste, was sie wollte und was nicht. Unsere Kleine war wieder dran, dann wurde ich so richtig von ihr verwöhnt. Zum Schluss nahm sie meinen harten Schwanz zwischen ihre prallen Titten und holte mir den Saft wieder aus den Eiern, der sich auch noch mit ihrer Milch vermischte und sie schlürfte alles auf und sagte, besser als jeder Cocktail.
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