Dresscode: Schlampe - Gehorsam ohne Grenzen (fm:Schwul, 7944 Wörter) | ||
Autor: JoNas | ||
Veröffentlicht: Feb 28 2025 | Gesehen / Gelesen: 3398 / 2600 [77%] | Bewertung Geschichte: 9.48 (23 Stimmen) |
Ein junger Mann wird Schritt für Schritt zur willenlosen Lustdienerin geformt. Von ersten Blowjobs im Verborgenen bis zur völligen Hingabe an fremde Männer – jede Grenze bricht, jede Scham vergeht. Er ist bereit, sich ganz zu verlieren. Und |
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Ich weiß nicht genau, wann es angefangen hat. Vielleicht war es nur ein Gedanke, ein kurzer Moment, der sich in meinem Kopf festgesetzt hat. Vielleicht war es die Art, wie Männer mich ansahen, wie ihre Blicke an mir hingen, länger als nötig, als würden sie etwas in mir sehen, das ich selbst noch nicht ganz verstand.
Mein Leben war bis dahin normal. Eine kleine, schmale Person in einer durchschnittlichen Stadt, ein Alltag zwischen Job, Freunden und endlosen Nächten, in denen ich mich fragte, ob das hier alles war. Ich hatte immer gespürt, dass etwas in mir schlummerte. Eine Neigung, eine Lust, die sich nicht so einfach benennen ließ.
Der Schauplatz? Meine Wohnung, klein, minimalistisch, aber mit genug Platz für Fantasien. Clubs und dunkle Bars, Orte, an denen Blicke sprechen und Hände schnell werden. Und dann das Internet - der wahre Abgrund, der mich immer tiefer zog.
Die Figuren? Ich, verloren zwischen Neugier und Angst. Männer, die wussten, was sie wollten. Und einer, der mir schließlich den Weg zeigte.
Ich wusste noch nicht, dass ich bald nicht mehr derselbe sein würde. Dass ich mich verändern würde. Dass ich meine wahre Rolle finden würde.
Aber die Reise hatte begonnen.
Und eigentlich begann sie harmlos. Oder vielleicht war es das nie. Ein paar Suchbegriffe in der Nacht, ein Klick hier, ein Video dort. Männer mit dominanten Stimmen, Frauen, die sich nicht mehr wie Frauen verhielten. Weiche, schmale Körper in Strapsen, auf Knien, mit Lippen, die geschaffen waren, um zu dienen.
Ich wusste nicht, warum es mich so erregte. Aber mein Körper wusste es.
Anfangs war es nur ein Spiel. Ich bestellte mir heimlich einen Slip, zog ihn an, wenn niemand es sehen konnte. Der weiche Stoff an meiner Haut, das enge Gefühl um meine kleine, pulsierende Erregung. Es machte mich härter, als es irgendetwas anderes je getan hatte.
Draußen war ich noch ich selbst. In der Öffentlichkeit, im Gym, unter Freunden. Aber sobald ich die Tür hinter mir schloss, wurde ich jemand anderes. Ich probierte mehr aus - Strümpfe, ein zartes Negligé, Lipgloss auf meinen Lippen. Ich sah mich im Spiegel an, wusste nicht, ob ich mich erkennen sollte oder nicht.
Der Stoff allein reichte irgendwann nicht mehr. Ich wollte fühlen, wollte wissen, was es bedeutete, mehr zu sein als nur ein Mann in Frauenkleidung.
Ich entdeckte Hypnos. Diese Stimmen, die mir ins Ohr flüsterten, sanft und doch befehlend. Sie sagten mir Dinge, die mich schaudern ließen - und mich trotzdem tiefer in ihre Welt zogen. Ich hörte sie nachts, ließ mich berieseln, ließ meine Gedanken von ihren Worten umspülen. Du bist weich. Du willst dienen. Du wirst zu dem, was du sein sollst.
Ich fing an, anders zu schauen. Nicht mehr nur auf Frauen, nicht mehr nur auf die, die ich früher begehrt hatte. Meine Blicke blieben an anderen hängen. Ältere Männer. Dominant, erfahren, breit gebaut, mit rauen Händen und tiefen Stimmen. Männer, die eine gewisse Ruhe ausstrahlten, als wäre die Welt um sie herum bedeutungslos, weil sie wussten, dass sie alles kontrollieren konnten.
Ich beobachtete sie in Cafés, in Bars, im Gym. Fragte mich, was wäre, wenn einer von ihnen mich so ansehen würde wie eine Frau. Wenn er merken würde, dass ich es wollte. Dass ich mich längst danach sehnte.
Mein Kopf wehrte sich noch. Mein Körper längst nicht mehr.
Ich begann, mir Szenarien auszumalen, die mich noch vor Wochen erschreckt hätten. Nicht mehr nur das Tragen von Strapsen unter meiner Kleidung oder das Streichen meiner Finger über Seidenstoff. Sondern etwas Größeres, etwas Endgültiges.
Ich stellte mir vor, eine Freeuse-Hausdienerin zu sein. Ein kleines,
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