Dresscode: Schlampe - Gehorsam ohne Grenzen (fm:Schwul, 7944 Wörter) | ||
Autor: JoNas | ||
Veröffentlicht: Feb 28 2025 | Gesehen / Gelesen: 3406 / 2603 [76%] | Bewertung Geschichte: 9.48 (23 Stimmen) |
Ein junger Mann wird Schritt für Schritt zur willenlosen Lustdienerin geformt. Von ersten Blowjobs im Verborgenen bis zur völligen Hingabe an fremde Männer – jede Grenze bricht, jede Scham vergeht. Er ist bereit, sich ganz zu verlieren. Und |
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feminines Wesen, das existiert, um benutzt zu werden. Kein Stolz, kein Ego. Nur weiche Lippen, ein williger Körper, jederzeit bereit für ältere, erfahrene Männer.
Ich stellte mir vor, für sie da zu sein. Mich um ihren Haushalt zu kümmern, nackt in der Küche zu stehen, bereit, jederzeit meine Beine zu spreizen, meinen Mund zu öffnen, wenn einer von ihnen Lust darauf hatte. Keine Fragen. Keine Widerworte. Ich würde einfach da sein. Wartend. Willig. Nutzbar.
Diese Gedanken erregten mich nicht nur - sie verschlangen mich.
Ich fing an, alles umzustellen. Meine Ernährung wurde leichter, bewusster. Keine schweren Mahlzeiten, nichts, was meinen Körper breit oder grob machen könnte. Kein klassisches Krafttraining mehr, keine Übungen, die mich männlich wirken ließen. Ich fokussierte mich auf Bauch, Beine, Po, auf weiche Rundungen, auf eine schmale Taille. Squats, Kickbacks, Hip Thrusts - ich trainierte wie eine Frau, weil ich so aussehen wollte. Ich stellte mir vor, wie mein Hintern fester, runder wurde, eine perfekte kleine Schlampe für starke Männer.
Ich enthaarte mich überall, ließ nichts übrig, wollte so glatt sein, dass kein Zweifel blieb. Ich liebte das Gefühl, meine Haut ohne Widerstand zu berühren, meine Beine übereinanderzuschlagen und nur weiche, makellose Haut zu spüren.
Jeder Blick in den Spiegel wurde zur Prüfung. War ich schon feminin genug? War mein Arsch schon einladend genug? Ich wusste, dass ich noch nicht fertig war. Aber ich kam näher.
Ich erinnere mich an diesen einen Sommer. Ferienjob bei einer Spedition, ein Drecksjob, schwere Pakete, schwitzende Männer, die sich in ihrer eigenen Testosteronwolke suhlten. Ich passte da nicht rein. Das wusste ich, das wussten sie.
Vor allem er wusste es.
Mein Vorgesetzter. Mitte 50, fett, breiter Bauch, speckige Hände, die immer zu feucht waren. Ein Gesicht, das von zu viel Bier und billigen Zigaretten aufgedunsen wirkte. Und ein Blick, der mir damals schon unangenehm war.
"Junge, du bist ja zierlicher als die Azubinen hier."
Ich hatte gelacht, ein gequältes Lächeln, wusste nicht, ob ich darauf eingehen sollte oder nicht. Doch er ließ nicht locker.
"Mit deinem süßen Arsch solltest du besser in der Dispo arbeiten, da kriegste wenigstens keine Schwielen an deinen weichen Fingerchen."
Seine Augen hingen oft an mir. Immer, wenn ich mich bückte, immer, wenn ich schwitzend ein Paket hochhob. Ich tat so, als würde ich es nicht merken.
Damals hatte ich es gehasst.
Jetzt?
Jetzt denke ich oft daran. Frage mich, was passiert wäre, wenn ich es zugelassen hätte. Wenn ich mich an ihn rangeschmissen hätte, mich ihm angeboten hätte.
Vielleicht hatte er schon damals gesehen, was ich noch nicht wusste.
Jahre später denke ich immer noch daran. Nicht weil es mich traumatisiert hat - sondern weil es etwas in mir ausgelöst hat, das ich damals nicht verstanden habe.
Es war nicht nur sein Blick, nicht nur die Worte. Es war die Art, wie ich mich gefühlt habe. Wie mein Körper damals reagiert hat, als er mich zierlich nannte, als er meinen Arsch erwähnte. Ich tat so, als würde es mich nerven, als wäre es bloß ein dummer Spruch von einem alten, lüsternen Sack.
Aber tief in mir nagte es.
Immer, wenn ich in den Spiegel schaute, war da dieser Gedanke. Bin ich wirklich männlich? Sehe ich so aus? Wirke ich so? Ich begann, mich selbst zu analysieren. Meine schmalen Schultern, meine feinen Gesichtszüge, meine weichen Hände. Ich passte nicht in das Bild, das Männer um mich herum verkörperten. Ich war nie breit, nie dominant, nie dieser raue, biertrinkende Typ mit einem tiefen Lachen und einem festen Händedruck.
Der Ferienjob war vorbei, aber das Gefühl blieb. Es wurde ein Muster. Ein heißes, verwirrendes Gefühl, das ich nicht loswurde.
War ich zu weich? Zu anpassungsfähig? Zu... empfänglich?
Die ideale Version von mir war keine Karikatur einer Frau, keine übertriebene, billige Kopie. Nein, sie war das, was Männer wirklich wollten. Ein schlanker Körper, geformt für Berührung, für Hingabe. Meine Bewegungen wurden bewusster, meine Hüften schwangen leichter, meine Stimme wurde weicher, sanfter, ein Hauch von Unterwerfung in jedem Satz.
Ich stellte mir vor, wie ich sein sollte - und wie ich für sie sein würde.
Die perfekte "Frau" war nicht laut, nicht fordernd. Sie war ein Geschenk, ein Vergnügen, ein Besitz. Ich sah mich in Strapsen, in feinen Negligés, in zarten Spitzenhöschen, die eher ein Versprechen als ein Kleidungsstück waren. Nicht für mich, sondern für ihn.
Ich wollte nicht einfach nur eine "Frau" sein.
Ich wollte ein Objekt sein. Ein perfektes, formbares Ding. Etwas, das benutzt, bewundert, begehrt wurde.
Ich fing an, mich selbst anders zu betrachten. Nicht nur im Spiegel, sondern durch die Linse meines Handys. ch wollte wissen, wie ich wirklich aussah - wie ich auf Männer wirken würde.
Ich stellte mich vor den Spiegel, zog ein zartes Spitzenhöschen an, das tief auf meinen Hüften saß, zog mein Shirt hoch, sodass meine schmale Taille zu sehen war. Ich machte ein Foto von der Seite, mein Rücken leicht durchgedrückt, mein Arsch rund und präsent.
Dann kniete ich mich aufs Bett, drehte mich leicht zur Kamera, meine Beine leicht gespreizt. Mein Blick stets unterwürfig, ein Hauch von Unsicherheit, als würde ich fragen: Bin ich so gut genug?
Ich machte Nahaufnahmen meiner Beine, meiner Füße in dünnen Strümpfen, meine Zehen leicht gespreizt. Ich wusste, dass Männer so etwas mochten.
Auf jedem Bild sah ich mich selbst ein Stück klarer. Ich war nicht mehr einfach nur ich. Ich war eine Fantasie. Eine weiche, gefügige Version von mir selbst.
Bilder nur für mich selbst reichten irgendwann nicht mehr. Ich wollte wissen, wie sie mich sahen. Ob meine Verwandlung funktionierte. Ob mein Körper, meine Posen, meine Ausstrahlung das auslösten, was ich mir wünschte.
Ich entdeckte Reddit. Eine endlose Spielwiese für genau das, wonach ich suchte. Anonyme Männer, bereit, zu kommentieren, zu bewerten, sich an dem zu ergötzen, was ich ihnen zeigte.
Zuerst war es ein Bild in einem NSFW-Sub. Ein harmloses, zurückhaltendes Selfie - mein Gesicht nicht zu sehen, nur mein Körper. Mein flacher Bauch, meine schmalen Hüften, der dünne Spitzenstring, der kaum etwas verdeckte.
Die ersten Kommentare kamen schnell.
"Perfekte kleine Sissy-Taille. Ich würde dich sofort packen und füllen." "Du bist gemacht, um benutzt zu werden. Zeig mehr." "Stell dir vor, du kniest zwischen meinen Beinen und wartest auf deine Belohnung."
Mein Herz raste, als ich sie las.
Ich postete mehr. Ein Bild auf dem Bett, meine Beine gespreizt, mein Arsch gewölbt. Eine Nahaufnahme meiner Füße, sanft aufeinandergelegt.
Die Likes stiegen. Die Nachrichten wurden dreckiger. Männer wollten mich. Männer begehrten mich.
Die ersten Nachrichten waren plump, billig. "Wie tief kannst du schlucken?", "Zeig mir dein Loch." Männer, die nur einen schnellen Wichsanreiz suchten. Sie langweilten mich. Ich wollte mehr als nur dreckige Phrasen.
Dann waren da die anderen. Die, die es verstanden.
"Du bist perfekt dafür gemacht. Eine Sissy mit solch einer Figur gehört in erfahrene Hände." "Ich könnte dich trainieren. Dich führen. Dir zeigen, wie es wirklich ist."
Ein Mann, Mitte 50, schrieb mir ausführlich. Keine Hektik, kein plumper Dirty Talk. "Ich sehe dich an und weiß, dass du dich danach sehnst, geformt zu werden. Du brauchst jemanden, der dir zeigt, wo du hingehörst."
Ich spürte, wie meine Finger zitterten, als ich antwortete.
"Und wo gehöre ich hin?"
Seine Antwort kam sofort. "Auf deine Knie."
Mein Bauch zog sich zusammen. Mein Körper reagierte.
Unsere Gespräche wurden intensiver. Er verstand mich, mehr als alle anderen. Keine plumpen Forderungen, keine leeren Phrasen. Er wusste, was ich war, was ich sein wollte. Und er wusste, dass ich noch nicht ganz angekommen war.
Eines Abends kam die Nachricht.
"Komm zu mir."
Mein Herz raste. Ich tippte, löschte, tippte wieder. "Wie meinst du das?"
"Zieh bei mir ein. Werde das, was du sein sollst. Den ganzen Tag als Frau. Keine Masken mehr. Kein doppeltes Leben. Du wärst ganz einfach... meine."
Mein Atem wurde flach. Der Gedanke ließ meine Haut prickeln.
Ich sah mich um. Meine kleine, billige Wohnung, gerade so bezahlbar, immer ein bisschen zu leer, zu trostlos. Ich war broke, hangelte mich von Monat zu Monat. Und jetzt bot mir jemand ein neues Leben an. Einen neuen Ort. Eine neue Identität.
Es war die Möglichkeit, komplett zu werden. Keine Kompromisse mehr. Keine Heimlichtuerei. Ich würde mich nicht mehr verkleiden. Ich würde einfach sein.
Ich biss mir auf die Lippe.
"Was müsste ich tun?"
"Gehorsam sein. Lernen. Genießen."
Mein Finger schwebte über der Tastatur.
Vielleicht war es Zeit, endlich wirklich anzufangen.
Ich sah es vor mir. Das Leben, das er mir bot.
Kein krampfhaftes Zusammenrechnen meines Kontostands, kein Monat, in dem ich mich gerade so über Wasser hielt. Stattdessen: Er. Ein Mann, der sich um mich kümmerte, der mir gab, was ich brauchte, weil ich ihm gehörte.
Nur ich. In Strapsen und Seide bekleidet, barfuß in seiner Wohnung, vielleicht in der Küche, vielleicht auf den Knien.
Ich stellte mir vor, wie es wäre, seinen Tagesrhythmus zu meinem eigenen zu machen. Kein Wecker, der mich aus einem viel zu kurzen Schlaf riss, um für einen Hungerlohn mit unzufriedenen Kunden zu diskutieren. Stattdessen würde ich aufwachen, wenn er es wollte.
Ich sah mich schon in seinem Bett liegen, in Satin gehüllt, mein Körper warm, weich, meine Haut duftend nach ihm. Und wenn ich aufwachte, würde ich wissen, was von mir erwartet wurde. Ich müsste nichts überlegen, nichts entscheiden - nur gehorchen.
Meine Beine breit machen. Meine Lippen um seine harte Morgenlatte legen. Ihn langsam wecken, mit meiner Zunge, mit meinem Mund. Sein leises, zufriedenes Stöhnen hören, wenn ich meine Kehle tief über ihn schiebe, weil ich inzwischen gelernt habe, es perfekt zu tun.
Keine Mails, keine Kunden, keine sinnlosen Smalltalks mit Kollegen, die mich nie wirklich interessiert haben. Stattdessen nur sein Blick auf mir.
Wie ich jeden Morgen leise aufstehe, bevor er wach wird. In einem seidigen Negligé, das kaum etwas verdeckt. Wie ich in die Küche gehe, seinen Kaffee mache, mit nackten Füßen über den kühlen Boden gleite. Immer perfekt gestylt, die Lippen leicht glänzend, das Haar in sanften Wellen. Ich würde nichts anderes tragen als das, was ihm gefiel.
Ein braves Mädchen wartet auf ihren Herrn. Mein Privileg. Mein Platz.
Ich wusste, dass ich bereit war, mein altes Leben hinter mir zu lassen. Der Job, die Unsicherheit, das ewige Verstecken - es war nicht mehr ich. Aber bevor ich mich völlig hingab, bevor ich alles auf eine Karte setzte, musste ich es ausprobieren. Wie war es, mich als "Frau" mit einem Mann zu treffen?
Ich wollte es testen. Und vielleicht sollte es sich auch lohnen.
Ich durchforstete Foren, Telegram-Gruppen, einschlägige Plattformen. Suchte nach Männern, die nicht nach Liebe oder Beziehungen suchten, sondern nach etwas anderem. Direkt, bereit sich zu nehmen, was sie wollten. Vielleicht sogar bereit, für meinen Service zu bezahlen.
Der Gedanke erregte mich mehr, als er sollte. Die Vorstellung, dass jemand meinen Körper wollte und bereit war, dafür zu zahlen. Nicht, weil er mich mochte. Sondern weil ich ein Produkt war. Ein Objekt. Ein Ding für Lust & Befriedigung.
Ich schrieb die ersten Nachrichten. Knappe, direkte Angebote. Keine unnötigen Fragen, keine Smalltalk-Spielchen.
"Ich bin neu, aber bereit. Diskret. Feminin. Was bietest du?"
Mein Herz hämmerte, als ich auf Antworten wartete.
Die ersten Nachrichten waren Müll. Typen, die zu viel redeten, die Spielchen spielten, die Fotos forderten, ohne selbst welche zu schicken. Ich wollte keinen Jungen, der mich wie eine Fantasie behandelte. Ich wollte einen Mann, der wusste, was er wollte.
Dann schrieb er.
Dieter, 61. Fernfahrer.
Fast zu perfekt, um wahr zu sein. Ein wandelndes Klischee. Ein Mann, wie ich ihn aus meiner Zeit bei der Spedition kannte. Breit, haarig, grob. Die Art, die nach Arbeit und Nikotin roch, die wenig redete und einfach nahm, was da war.
"Suche was Diskretes. Kein Bullshit. Keine Fragen. Keine Verpflichtungen."
Ich schluckte. Mein Puls raste.
Er war nicht aus meiner Stadt. Er war ständig unterwegs, hielt sich nie lange am selben Ort auf. Er wollte jemanden, den er zwischendurch nutzen konnte, unkompliziert, anonym.
"Hübsch? Weiblich genug?"
Ich schickte ihm ein Foto. Eine Nahaufnahme meiner Beine, meiner Füße in feinen Strümpfen, leicht gespreizt. Kein Gesicht. Kein Name.
Seine Antwort kam sofort.
"Süße kleine Maus. Perfekt. Was willst du dafür?"
Mein Herz klopfte. Ich spürte, wie mein kleiner Schwanz pulsierte.
Ich wusste, dass ich es tun würde. Ich musste es tun. Ich wollte endlich wissen, wie es war, eine Sissy für einen echten Mann zu sein.
"Bin nächste Woche in deiner Gegend. Rastplatz an der Autobahn. Diskret. 50 Euro für einen anständigen Blowjob. Deal?"
Es war perfekt. Kein endloses Hin und Her, keine dummen Fragen.
Keine Fantasie mehr, kein dreckiges Kopfkino in meiner kleinen, einsamen Wohnung. Ich würde es tun. Ich würde mich auf die Knie setzen und einem echten, alten Kerl die Stange lutschen.
"Deal."
Ich drückte auf Senden und lehnte mich zurück. Mein Herz pochte wie wild in meiner Brust.
50 Euro. Nicht viel. Aber das Geld war egal. Es ging um das Gefühl. Ich war jetzt jemand, den Männer bezahlten, um sie zu befriedigen.
Ich stellte mir vor, wie es sein würde. Ein dunkler LKW, das Summen des Motors, das schwache Licht der Rastplatzlaternen. Wie er mich aus dem Beifahrerfenster mustern würde, bevor er die Tür aufdrückte und mich mit einer Kopfbewegung zu sich winkte.
Mein Mund war schon trocken. Mein Körper brannte vor Aufregung.
Ich hatte eine Woche Zeit, mich darauf vorzubereiten.
Die Woche verging wie im Rausch. Montag war schneller da, als ich gedacht hatte. Ich hatte mich lange nicht mehr so nervös, so erregt gefühlt.
Es war dunkel, als ich aus dem Haus schlich. Niemand durfte mich sehen. Ich trug eine weite Jogginghose, ein schlichten Hoodie - nichts, was auffiel. Meine Tasche war bepackt mit dem, was ich gleich tragen würde.
Im Auto zog ich die Tür hinter mir zu, atmete tief durch. Jetzt gab es kein Zurück mehr.
Ich fuhr außerhalb der Stadt in das nahliegende Industriegebiet und parkte in einer verlassenen Ecke unter einer Laterne.
Ich griff in meine Tasche, zog mein Outfit heraus: Ein kurzes schwarzes Kleid, eng, kaum bis über den Arsch reichend. Riemen-Heels, die meine Beine noch länger und noch femininer machten. Keine Spur mehr von dem unscheinbaren Typen, der sich eben noch leise aus seiner Wohnung geschlichen hatte.
Ich schlüpfte aus den langweiligen Klamotten, was sich ziemlich schwierig gestaltete, zog das Kleid über meinen nackten Körper. Kein BH. Nur ein hauchdünner Slip.
Meine Füße mit den perfekt in weiß lackierten Nägeln glitten in die High Heels, die Riemchen um meine schmalen Knöchel geschnallt. Ich spürte sofort, wie mein Wesen sich veränderte. Wie mein Körper sich anders anfühlte.
Dann schminkte ich mich. Dunkle Augen, glänzende rote Lippen. Meine schwarzhaarige Perücke setzte ich zuletzt auf, kämmte sie glatt, betrachtete mich im Spiegel.
Die perfekte Sissy Hure.
Jetzt musste ich nur noch losfahren. Zu ihm.
Ich fuhr auf die Auffahrt der Raststätte Resser Mark an der A40. Mein Herz pochte so laut, dass ich es in meinen Ohren hören konnte. Das gelbliche Licht der Laternen tauchte die parkenden LKWs in ein schummriges Flackern, überall standen die massiven Trucks.
Ich suchte mit den Augen, konnte aber nicht erkennen, welcher ihm gehörte. Mein Puls raste, als ich mein Handy entsperrte und ihm schrieb.
"Bin da. Wo stehst du?"
Kaum eine Sekunde später vibrierte das Handy in meiner Hand.
"Direkt vor dir."
Ich blinzelte, hob langsam den Blick. Die Tür des LKWs direkt vor mir öffnete sich.
Ein Mann stieg heraus. Dieter.
Genau so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Breit, Anfang 60, ein Bauch, der sich unter seinem Shirt wölbte, speckige Hände, die langsam eine Zigarette aus der Packung zogen. Sein Gesicht war wettergegerbt und grob. Ein grauer Bartschatten auf seiner massiven Kinnpartie. Er wirkte, als hätte er sein ganzes Leben auf der Straße verbracht und als würde ihn nichts mehr wirklich beeindrucken.
Er nahm einen tiefen Zug von seiner Zigarette, blies den Rauch langsam aus und ließ seinen Blick auf mein Auto fallen.
Dann auf mich.
Ein schiefes, wissendes Grinsen zog über seine Lippen.
Ich schluckte hart. Mein ganzer Körper zitterte. Das hier war echt.
Meine Finger umklammerten den Autoschlüssel, als ich ihn aus dem Zündschloss zog. Ich konnte jetzt noch umdrehen. Ich konnte einfach wegfahren.
Aber ich tat es nicht.
Ich öffnete die Tür, ließ meine Beine langsam herausgleiten. Die kühle Nachtluft streifte meine nackten Schenkel, während ich mich aufrichtete und meine High Heels auf dem Schotter des Rastplatzes aufsetzte.
Dieter zog an seiner Zigarette, ließ seinen Blick über mich wandern. Dann grinste er, sein Gesicht eine Mischung aus Belustigung und Besitzergreifung.
"Du siehst ja noch geiler aus als auf den Bildern."
Mein Magen zog sich zusammen, eine Mischung aus Angst, Erregung und reiner Überforderung. Ich konnte fühlen, wie andere Augen auf mir lagen. Einige Fahrer lehnten an ihren LKWs, rauchten, redeten leise miteinander. Sie sahen mich. Jeder wusste, warum ich hier war.
Ein Stück Fleisch. Eine kleine Schlampe, die sich für ein paar Scheine benutzen ließ.
Was, wenn es eine Falle war? Was, wenn gleich mehrere Männer aus ihren Trucks stiegen, mich packten, mich zu Boden rissen? Ich schluckte hart, meine Knie fühlten sich weich an, aber ich setzte mich in Bewegung.
Ich stöckelte hinter Dieter her, jeder Schritt in meinen Heels fühlte sich bedeutsam an. Der Weg zum LKW war kurz, aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit.
Dieter öffnete die Tür, klopfte auf das Metall. "Na los, rauf mit dir."
Mein Atem stockte. Mein Blick huschte noch einmal über den Parkplatz.
Dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, griff nach der Haltestange und stieg ein.
Die Tür schwang hinter mir ins Schloss, und plötzlich war ich drin. Eingeschlossen in seiner Welt.
Die Kabine war enger, als ich es mir vorgestellt hatte. Der Geruch nach kaltem Rauch, altem Leder und einer Spur Motoröl lag in der Luft, vermischt mit etwas Schwerem und Männlichem. Der Geruch eines Mannes, der hier lebte, der hier schlief, der sich hier wichste, wenn die Nächte lang wurden.
Direkt neben dem Fahrersitz prangte das Armaturenbrett - alt, abgewetzt, mit Knöpfen und Schaltern, die er wahrscheinlich im Schlaf bedienen konnte. Auf dem Beifahrersitz lag eine leere Chipstüte, daneben eine Thermoskanne und eine zerknüllte Zeitung.
Hinter den Sitzen zog sich ein kleiner Durchgang, der in den Schlafbereich führte. Die Liegefläche war schmal, mit einer dicken, leicht speckigen Decke und einem zerknitterten Kissen darauf. An den Wänden hingen ein paar persönliche Dinge: eine alte Mütze, ein verwaschenes Handtuch, eine Plastikflasche mit Wasser. Über dem Bett baumelte ein Lufterfrischer in Form eines Tannenbaums - vergeblicher Versuch, den stickigen Geruch zu überdecken.
Ein Zuhause für jemanden, der die Straße mehr kannte als eine feste Adresse.
Ich saß auf dem Beifahrersitz, meine Knie eng aneinander, mein kurzer Rock rutschte leicht hoch. Ich hörte, wie Dieter draußen seine Zigarette ausdrückte.
Dann öffnete sich die Tür, und er zog sich mit einem schweren Schritt in die Kabine.
Dieter zog die Tür hinter sich zu, und plötzlich war es noch enger in der Kabine.
"Na los. Ab nach hinten." Seine Stimme war tief und sehr markant.
Langsam drehte ich mich um, kroch in den schmalen Schlafbereich, das dünne Polster unter meinen Knien. Mein kurzes Kleid rutschte hoch, mein Arsch entblößte sich fast komplett, während ich mich nach vorne bewegte.
Ich hörte ihn hinter mir leise schnauben. Dann spürte ich seine Hand.
Ein harter Griff an meine Pobacke, seine Finger pressten sich in mein Fleisch. Er nahm sich einfach, was er wollte.
Ich zuckte leicht zusammen, aber es war kein Protest. Es war ein Schock, ein heißes Zucken, das bis in meine Mitte schoss. Ich spürte seinen Daumen, wie er für einen Moment an meinem dünnen Slip entlangstrich, bevor er mich losließ.
Er kletterte hinter mir nach oben, sein massiver Körper nahm fast den ganzen Platz ein. Dann ließ er sich neben mich fallen.
Er lehnte sich gegen die Seitenwand, sah mich an, ein leichtes, zufriedenes Grinsen auf den Lippen. "Jetzt kann ich dich endlich richtig ansehen."
Kein Smalltalk. Keine weiteren Worte. Er wusste, was er wollte.
Seine dicken Finger griffen nach seinem Gürtel, öffneten ihn mit einem langsamen, routinierten Zug. Der Metallkopf klirrte leise, dann der Reißverschluss. Ich konnte den Stoff rascheln hören, bevor er seinen halbsteifen Schwanz befreite.
"Na dann zeig mal, dass du's wert bist." Seine Stimme war tief, ein Befehl, keine Bitte.
Das war der Moment. Kein Zurück mehr.
Ich bewegte mich nach unten, meine Knie drückten ins Polster. Sein Penis lag in seiner Hand, die Spitze bereits feucht. Der Geruch von ihm stieg mir in die Nase. Männlich, intensiv, nach Arbeit, nach Macht.
Ich schluckte. Dann öffnete ich meinen Mund und ließ mich hinab.
Kaum hatte ich meine Lippen um ihn gelegt, spürte ich es. Wie er wuchs, härter wurde, meinen Mund immer mehr ausfüllte. Sein Schwanz lag pulsierend, heiß auf meiner Zunge. Der Geschmack von Salz, leicht herb.
Ich fing an, ihn langsam zu lutschen, meine Zunge drückte sich an den Schaft, ließ ihn tiefer gleiten. Meine Lippen schlossen sich fest um ihn, während ich mich langsam bewegte.
Doch Dieter hatte keine Geduld.
Seine Hand packte meinen Nacken, grob, seine Finger gruben sich in meine Haut. Ein kurzer Ruck, ein klares Signal.
Ich keuchte, mein Hals weitete sich, als er mich tiefer schob. Sein Schwanz füllte meine Kehle aus, meine Augen tränten leicht, aber ich ließ es zu. Ich wusste, was von mir erwartet wurde. Ich war hier, um zu dienen.
Sein Atem wurde schwerer, seine Finger drückten mich weiter hinab.
"So gehört sich das, du kleine Schlampe..." murmelte er, sein Daumen strich kurz über meine Wange, bevor er mich wieder führte.
Ich wollte seine perfekte Frau sein.
Tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf. Scham, Erregung, Angst, pure Unterwerfung. Doch mein Körper funktionierte. Ich dachte nicht mehr nach.
Dieter stöhnte tief, seine Hand hielt mich fest, sein Griff wurde fester. Dann übernahm er die Kontrolle.
Er zog mich an sich, drückte seine Hüften nach vorne, ließ seinen dicken, pulsierenden Schwanz tiefer in meinen Rachen gleiten. Ich röchelte, meine Augen füllten sich mit Tränen, als er mich bis zu seinen Eiern runterdrückte.
Ich rang nach Luft und spürte sein hartes Fleisch in mir pochen. Mein Gesicht war jetzt seine Pussy.
Sein Atem wurde schwer, ein dunkles, zufriedenes Knurren vibrierte in seiner Brust. "So ist's brav, blas mich schön, du kleine Drecksschlampe..."
Ich konnte nichts tun, außer mich ergeben. Mein Speichel lief aus meinen Mundwinkeln, tropfte herunter, während er mich weiter fickte. Sein Schwanz glitt immer wieder bis zum Anschlag in meinen Hals.
Ich war nichts mehr. Kein eigener Wille. Keine Kontrolle.
Nur ein Loch für ihn. Genau so, wie es sein sollte.
Minutenlang war ich nur sein Mundfick.
"Nimm alles, Schlampe..." , sagte er plötzlich.
Ein letzter, tiefer Stoß - dann explodierte er in meinem Mund.
Sein heißer Samen schoss tief in meine Kehle, füllte meinen Mundraum in dicken, heißen Strahlen. Ich spürte, wie seine Eier zuckten, während er mich bis zum Anschlag hielt, mich zwang, seine Ladung in mir aufzunehmen.
Ich würgte kurz, mein Körper zuckte, aber ich tat, wofür ich da war. Ich schluckte. Alles.
Er hielt mich noch einen Moment so, sein Schwanz tief in meinem Rachen vergraben, als wollte er sichergehen, dass nichts verschwendet wurde. Dann ließ er mich los, zog sich langsam zurück.
Ich keuchte, leckte mir über die feuchten Lippen, mein Herz raste. Sein Geschmack war überall.
Dieter lehnte sich zurück, grinste zufrieden. "Gutes Mädchen."
Sein Blick war dunkel, zufrieden. Mein Körper vibrierte zwischen Erschöpfung und einer tiefen, heißen Zufriedenheit.
Dann bewegte er sich. Seine große, grobe Hand griff nach meinem Kinn.
Sein Daumen wischte langsam über meine Wange, verteilte die Mischung aus Sperma und Speichel, die mir noch an den Mundwinkeln klebte. Ein dunkles Grinsen zog über seine Lippen.
"So gehört sich das. Alles genommen wie ein braves Ding."
Ich konnte nur nicken. Worte fühlten sich sinnlos an.
Er ließ mich los, zog sich langsam die Hose hoch, schnallte seinen Gürtel wieder zu. Dann griff er nach seiner Jackentasche, zog ein paar Scheine hervor und warf sie mir hin. Fünfzig Euro.
Ich griff danach, meine Finger waren leicht feucht - Speichel? Sperma? Ich wusste es nicht mehr.
"Gut gemacht," murmelte er. Dann lehnte er sich zurück, zündete sich eine Zigarette an, nahm einen tiefen Zug. "Wenn du wieder Lust hast, meld dich. Gibt immer Arbeit für ne Schlampe wie dich."
Ich nickte nur, schluckte, während ich mich langsam sammelte.
Ich wackelte leicht auf meinen hohen Schuhen, als ich mich zur Tür drehte. Ich hatte es getan. Er hatte mich genommen, benutzt, bezahlt.
Draußen schlug mir die kalte Luft ins Gesicht. Die Raststätte war still, das monotone Brummen der LKWs lag in der Dunkelheit. Wieder spürte ich die ganzen Blicke auf mir.
Ich schlüpfte schnell ins Auto und schloss die Tür. Dann blickte ich in den Rückspiegel.
Mein Lippenstift war verschmiert, meine Wangen gerötet, meine Haare lagen zerzaust über meine Schultern. Ich sah nicht mehr aus wie die Person, die hier angekommen war.
Ich hielt die Scheine in meiner Hand, strich langsam mit den Fingern darüber.
Und ich wusste, dass das nicht das letzte Mal gewesen war.
Die Straßenlichter zogen an mir vorbei, während ich auf der Heimfahrt durch die dunkle Nacht glitt. Das monotone Summen der Reifen auf dem Asphalt war das Einzige, was mich beruhigte. Meine Finger lagen fest um das Lenkrad gekrallt, aber mein Körper vibrierte noch.
Ich konnte seinen Geruch immer noch an mir spüren. Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen, schluckte. Jeder Zentimeter meines Körpers wusste, was ich gerade getan hatte.
Mein Kopf schwankte zwischen Stolz und Scham. Ich war nicht einfach nur jemand, der sich dreckige Fantasien ausmalte, der sich in Foren aufhielt und anonym Männer anheizte. Ich war eine Hure gewesen. Eine echte. Und es hatte mich mehr erregt, als ich mir je eingestanden hätte.
Zuhause angekommen, stellte ich meine Tasche ab, ließ meine High Heels achtlos von meinen Füßen rutschen.
Im Bad zog ich langsam mein Kleid hoch, ließ es über meine Schultern gleiten. Mein Körper war gezeichnet von der Nacht. Mein Lippenstift verschmiert, meine Augen noch leicht verheult vom Deepthroat, rote Abdrücke von Dieters Griff an meinem Hals. Ich strich mit den Fingerspitzen über meine Haut, spürte die Sensibilität, das Nachbrennen.
Ich stieg unter die heiße Dusche, ließ das Wasser über mich laufen.
Die Tage danach konnte ich nicht klar denken. Jeder Moment im Büro fühlte sich surreal an.
Ich saß mit meinem Headset, hörte Kunden reden, beantwortete E-Mails, aber mein Geist war nicht da. Mein Magen zog sich zusammen, wenn ich daran dachte, wie ich gekniet hatte, meinen Mund weit geöffnet, seine prallen Eier gegen mein Kinn gedrückt, während er mich tief in den Hals stieß.
Ich spürte es. Es war kein Experiment mehr. Es war ein Hunger.
Ich war nicht einfach ein Kerl, der sich manchmal feminisierte. Ich war etwas anderes.
Ich wollte tiefer gehen. Mehr lernen, mich besser formen.
Noch während ich in einer Warteschleife hing, öffnete ich meinen Browser, suchte nach mehr. Sissy-Training. Bewegungen. Stimme. Verhalten. Ich wollte perfekter sein. Eine noch bessere Schlampe.
Noch kürzere Röcke, gewagte Slips, BHs, auch wenn ich sie noch nicht ausfüllen konnte. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, sie jeden Tag zu tragen. Nicht nur für einen Blowjob auf einem Rastplatz. Sondern immer.
Gerade als ich mir meine Beine nach Feierabend rasierte, vibrierte mein Handy auf dem Waschbecken. Die Nachricht. Der Fremde von Reddit.
"Und hast du es dir überlegt wie es wäre bei mir zu wohnen? Ich weiß genau, was du brauchst. Ich kann dich formen."
Ich schluckte. Mein Herz raste.
Ich war bereit für den nächsten Schritt.
Ich wollte antworten, wollte mich beweisen, wollte wissen, wie weit ich gehen würde. Doch bevor ich etwas schreiben konnte, vibrierte mein Handy erneut.
"Stell dir vor, du würdest bei mir wohnen."
Ich schluckte. Mein Kopf rauschte.
"Nur das, wofür du wirklich gemacht bist. Dein einziger Zweck: zu gefallen, zu dienen, perfekt zu sein. Jeden Morgen würdest du nackt aufwachen, deine Beine gespreizt, bereit. Ich würde dich ankleiden, schminken, dich darauf vorbereiten, dass Männer dich sehen, dich genießen. Du würdest nicht mehr überlegen müssen, was du anziehst - ich entscheide. Du würdest nicht mehr entscheiden, was du isst - ich forme dich. Du wärst nicht mehr du. Du wärst einfach... mein."
Mein Bauch zog sich zusammen. Ich wollte es. Mehr als ich zugeben konnte.
Doch dann kam die nächste Nachricht.
"Aber das ist Zukunftsmusik. Erstmal musst du beweisen, dass du es wert bist."
Ich biss mir auf die Lippe.
"Zieh dich an. Kurzer Rock, enge Bluse. Dann geh raus. Geh an einen Ort, wo dich Männer sehen könnten. Fühle es. Sei es. Und dann schick mir ein Bild als Beweis."
Meine Hände zitterten, als ich das las. Mein erster richtiger Test.
Ich sprang direkt auf und spürte meinen Puls, als ich den kurzen Rock über meine Hüften zog. Ich atmete tief durch, versuchte mich zu beruhigen, aber mein Herz raste. Ich war noch nie so nervös gewesen.
Ich sah aus wie eine kleine Schlampe. Doch das war nicht nur ein Spiel mehr. Dies war real.
Ich öffnete die Tür, trat in die kühle Nachtluft. Jeder Schritt in meinen Heels fühlte sich wie eine Mutprobe an. Die Straßen waren ruhig, nur vereinzelt Autos, aber ich wusste, wo ich hinmusste. Die Tankstelle.
Ich spürte die Blicke, sobald ich näherkam. Ein Mann, der an seinem Auto lehnte, sah mir hinterher. Ein anderer, der gerade in den Shop ging, mich im Augenwinkel musterte. Sie sahen mich. Sie wussten, dass etwas nicht stimmte.
Mein Atem wurde flacher. Mach das Foto. Mach es schnell.
Ich lehnte mich leicht gegen eine Laterne, zog mein Handy aus der kleinen Tasche und hob es an. Ein Ganzkörperbild. Mein Arsch drückte sich an den Laternenmast, die Pose herausfordernd - so, wie er es sehen wollte.
Mein Finger drückte auf "Senden".
Ich hatte es getan.
Mein Körper war heiß, meine Muschi pulsierte. Scham, Stolz, Erregung - alles auf einmal.
Dann vibrierte mein Handy.
"Nicht schlecht."
Ich starrte auf den Bildschirm, las seine nächsten Worte.
"Aber das war erst der Anfang."
Ich fühlte mich... leicht. Willenlos. Nicht leer, sondern frei. Ich hatte keine Entscheidung treffen müssen. Ich hatte einfach gehorcht, genau das getan, was von mir verlangt wurde. Und genau das machte mich vollständig.
Ich wartete auf eine weitere Nachricht. Auf eine neue Aufgabe. Doch sie kam nicht.
Ich spürte, wie sich mein Puls verlangsamte, mein Körper noch immer aufgeladen war, aber nun keine direkte Führung mehr hatte. Mein Kopf war wie leergefegt, kein Chaos mehr, keine Fragen. Ich war einfach in meiner Rolle.
Ich trat den Rückweg an, meine Heels klickten leise auf dem Asphalt. Ich spürte immer noch die Blicke von den wenigen Leuten an der Tankstelle. Ob sie sich fragten, was ich war?
Vor meiner Haustür blieb ich stehen. Ein dunkles Auto war geparkt, die Scheiben reflektierten das Straßenlicht. Ich blickte hinein.
Und sah mich selbst.
Mein kurzer Rock, meine schmalen Schultern, die glänzenden Lippen, die leicht geröteten Wangen.
Ich war nicht mehr der, der ich einmal war.
Mein Handy vibrierte. Mein Magen zog sich zusammen. Aber es war nicht er.
Nur eine beschissene Systembenachrichtigung.
Ich ließ das Bild meines Spiegelbildes los, drehte mich um und ging nach oben.
Die Tür fiel leise ins Schloss. Die Wohnung lag still, erwartungslos. Hier sah mich niemand. Hier gab es keine Blicke, keine unausgesprochenen Urteile.
Ich zog den Rock aus, ließ ihn achtlos auf den Boden gleiten. Die enge Bluse folgte. Mein Körper fühlte sich seltsam nackt an, nicht bloß entkleidet, sondern entlarvt.
Ich schlüpfte in ein weiches, langes T-Shirt. Ein Kontrast zu dem, was ich gerade war. Der Stoff streifte meine noch warme Haut, verhüllte mich, aber löschte nichts aus.
Barfuß tappte ich in die Küche. Das kühle Laminat unter meinen Füßen war beruhigend. Ich griff nach einem Glas, ließ das Wasser langsam hineinlaufen. Die Geräusche waren vertraut, die Bewegung mechanisch. Mein Körper wollte Normalität. Mein Kopf ließ es nicht zu.
Ich trank in kleinen Schlucken. Doch mein Puls war noch zu schnell. Ich spürte es überall. Zwischen meinen Beinen ein fiebriges Ziehen, in meinem Bauch ein heißes, drängendes Pochen.
Ich lehnte mich an die Arbeitsplatte, schloss kurz die Augen. Ich war so verdammt erregt.
Ich ließ das leere Glas auf die Arbeitsplatte sinken. Mein Atem war zu schnell, meine Finger zitterten leicht. Ich konnte mich nicht mehr ablenken. Es war da.
Das Pochen zwischen meinen Beinen, das elektrische Brennen auf meiner Haut. Mein Körper schrie nach Erlösung.
Ich ging ins Wohnzimmer, ließ mich auf das Sofa sinken. Das lange T-Shirt rutschte an meinen Schenkeln hoch, meine nackten Beine spreizten sich leicht. Ich wollte es nicht hinauszögern. Ich konnte nicht.
Meine Hand glitt über meinen Oberschenkel, langsam, tastend, fast prüfend. Meine Haut war warm, mein Atem wurde flacher. Ich spürte spürte die Hitze, die von innen nach außen drang.
Dann kamen die Bilder.
Die Tankstelle. Der Mann, der rauchend an seinem Auto lehnte. Der andere, der mich aus dem Augenwinkel betrachtete. Sie wussten es. Sie sahen mich.
Aber was, wenn sie mehr getan hätten?
Was, wenn einer von ihnen mir gefolgt wäre? Mich abgefangen hätte, als ich um die Ecke bog? Meine Handgelenke gepackt, mich gegen die kalte Mauer gedrückt hätte? "Du kleine Schlampe. Hab dich genau beobachtet."
Ein Zittern lief durch meinen Körper. Meine Finger fanden meinen Slip, schoben ihn zur Seite, suchten nach mehr. Aber meine Hand reichte nicht.
Ich griff nach der Schublade unter dem Couchtisch. Der Dildo war kühl in meiner Hand, aber ich wusste, dass er sich gleich heiß anfühlen würde.
Ich ließ den Kopf des Toys langsam gegen meine enge Boypussy gleiten, biss mir auf die Lippe und wichste mir langsam meinen Schwanz. Ein leises, unkontrolliertes Stöhnen entkam mir. Ich wollte es. Tief.
Ich drückte ihn in mich hinein, Zentimeter für Zentimeter. Mein Rücken krümmte sich, meine Beine zitterten, mein Atem ging in kurzen Stößen. Mein Körper spannte sich, jede Nervenbahn war aufgeladen.
Die Bilder wurden schärfer. Hände, die mich packten. Stimmen, die mich degradierten. Blicke, die mich durchbohrten.
Ich ritt den Dildo, langsam zuerst, dann schneller, meine Hüften bewegten sich von selbst. Meine Lust baute sich auf, unerbittlich, wie eine Welle, die mich verschlingen würde.
Es ließ mich zittern, ließ mich kurz alles verlieren - meine Gedanken, meinen Atem, mein eigenes Bewusstsein. Ich krallte mich in das Sofakissen, mein Körper verkrampfte, mein Mund öffnete sich lautlos als mein Sperma aus mir in hohem Bogen herausspritzte. Der letzte Beweis meiner nicht erwünschten Männlichkeit.
Ich lag da, mein Körper erschöpft, meine Haut glühend. Aber es reichte nicht. Es war nicht dasselbe.
Diese Gedanken, diese Tendenzen. Sie waren nicht neu.
Schon früh hatte ich sie gespürt, diese Neigung, mich hinzugeben. Damals wusste ich es noch nicht. Ich hätte es nicht einmal benennen können. Aber es war da. Versteckt, still, wartend.
Ich dachte an meinen damaligen besten Kumpel Dominik. An unsere Nächte, als wir noch Jungs waren, als alles wie ein Spiel begann.
Übernachtungen bei ihm, eine Matratze auf dem Boden, flüsternde Gespräche im Dunkeln. Irgendwann hatten wir angefangen, zusammen Pornos zu schauen. Zuerst nur aus Neugier, dann, weil es uns anmachte. Das Licht vom Laptop flackerte in seinem Zimmer, harte, schnelle Bewegungen auf dem Bildschirm, stöhnende Frauen, dröhnende Bässe.
Irgendwann wichsten wir nicht mehr nur für uns. Ich sah seinen Schwanz und konnte meinen Blick nicht abwenden.
Ich wusste nicht, ob es Neugier war oder etwas anderes. Aber ich wollte es tun. Einfach ausprobieren, einfach wissen, wie es sich anfühlte.
Ich rutschte tiefer, spürte das Kratzen der Bettdecke auf meinen Schultern. Sein Körper spannte sich, sein Atem wurde leiser. Ich wusste, dass er es wollte.
Sein Schwanz lag schwer in meiner Hand, warm, pulsierend. Ich hielt ihn einen Moment lang, fuhr mit den Fingern darüber, spürte die glatte Haut, die feuchte Spitze. Mein Mund öffnete sich einfach von selbst.
Die ersten Sekunden waren seltsam. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich ließ meine Lippen langsam nach unten gleiten.
Bestimmt zwei Jahre ging das so. Ein stilles Abkommen, ein geheimes Ritual.
Immer, wenn ich bei ihm übernachtete, warteten wir, bis das Haus schlief. Das Licht aus, die Tür nur angelehnt. Ich rutschte unter die Decke, ließ meine Lippen über ihn gleiten. Er war immer hart, immer bereit. Ich brauchte keine Erlaubnis.
Mein Mund wusste mit der Zeit, was er mochte. Langsam anfangen, die Zunge kreisen lassen, dann tiefer. Er wurde still dabei, atmete schwer, manchmal ein unterdrücktes Stöhnen. Seine Finger gruben sich in meine Haare, hielten mich. Nicht grob, nicht sanft.
Ich schluckte seinen Samen jedes Mal. Es war normal. So normal wie das Atmen.
Ich hinterfragte nichts. Nie. Auch nicht meine eigene Männlichkeit.
Nach einer dieser Nächte, als sein Geschmack noch auf meiner Zunge lag, betrachtete ich mich im Badezimmerspiegel. Mein Haar zerzaust, meine Lippen leicht gerötet, meine Augen müde, aber irgendwie weich. Ich sah nicht aus wie ein Junge, der gerade seinen Kumpel geblasen hatte. Ich sah aus wie etwas anderes.
Es begann in kleinen Momenten. Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen, fragte mich, wie sie mit Glanz aussehen würden. Ich ließ meine Finger über meine nackten Oberschenkel gleiten. Ich mochte das Gefühl, mochte die Vorstellung, dass sie glatter, weicher sein könnten.
Ich fing an, heimlich Kleidung anzuprobieren. Erst ein Slip, gestohlen aus einer Kommode meiner Schwester, dann eine Bluse, die zu weit war, aber sich trotzdem richtig anfühlte. Ich wollte wissen, wie es war. Wie es sich anfühlen würde, eine Frau zu sein.
Diese Gedanken, diese Tendenzen. Sie waren nicht neu.
Schon früh hatte ich sie gespürt, diese Neigung, mich hinzugeben. Damals wusste ich es noch nicht genau, was oder wer ich sein wollte. Ich hätte es nicht einmal benennen können. Aber es war da. Versteckt, still, wartend.
Ich dachte an meinen damaligen besten Kumpel Dominik. An unsere Nächte, als wir noch Jungs waren, als alles wie ein Spiel begann.
Übernachtungen bei ihm, eine Matratze auf dem Boden, flüsternde Gespräche im Dunkeln. Irgendwann hatten wir angefangen, zusammen Pornos zu schauen. Zuerst nur aus Neugier, dann, weil es uns anmachte. Das Licht vom Laptop flackerte in seinem Zimmer, harte, schnelle Bewegungen auf dem Bildschirm, stöhnende Frauen, dröhnende Bässe.
Irgendwann wichsten wir nicht mehr nur für uns. Ich sah seinen Schwanz und konnte meinen Blick nicht abwenden.
Ich wusste nicht, ob es Neugier war oder etwas anderes. Aber ich wollte es tun. Einfach ausprobieren, einfach wissen, wie es sich anfühlte.
Ich rutschte tiefer, spürte das Kratzen der Bettdecke auf meinen Schultern. Sein Körper spannte sich, sein Atem wurde leiser. Ich wusste, dass er es wollte.
Sein Schwanz lag in meiner Hand, warm, pulsierend. Ich hielt ihn einen Moment lang, fuhr mit den Fingern darüber, spürte die glatte Haut, die feuchte Spitze. Mein Mund öffnete sich einfach von selbst.
Die ersten Sekunden waren seltsam. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich ließ meine Lippen langsam nach unten gleiten.
Bestimmt zwei Jahre ging das so. Ein stilles Abkommen, ein geheimes Ritual.
Immer, wenn ich bei ihm übernachtete, warteten wir, bis das Haus schlief. Das Licht aus, die Tür nur angelehnt. Ich rutschte unter die Decke, ließ meine Lippen über ihn gleiten. Er war immer hart, immer bereit. Ich brauchte keine Erlaubnis.
Mein Mund wusste mit der Zeit, was er mochte. Langsam anfangen, die Zunge kreisen lassen, dann tiefer. Er wurde still dabei, atmete schwer, manchmal ein unterdrücktes Stöhnen. Seine Finger gruben sich in meine Haare, hielten mich. Nicht grob, nicht sanft.
Ich schluckte seinen Samen jedes Mal. Es war normal.
Ich hinterfragte nichts. Nie. Auch nicht meine eigene Männlichkeit.
Nach einer dieser Nächte, als sein Geschmack noch auf meiner Zunge lag, betrachtete ich mich im Badezimmerspiegel. Mein Haar zerzaust, meine Lippen leicht gerötet, meine Augen müde, aber irgendwie weich. Ich sah nicht aus wie ein Junge, der gerade seinen Kumpel geblasen hatte. Ich sah aus wie etwas anderes.
Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen, fragte mich, wie sie mit Glanz aussehen würden. Ich ließ meine Finger über meine nackten Oberschenkel gleiten. Ich mochte das Gefühl, mochte die Vorstellung, dass sie glatter, weicher sein könnten.
Ich fing an, heimlich Kleidung anzuprobieren. Erst ein Slip, gestohlen aus einer Kommode meiner Schwester, dann eine Bluse, die zu weit war, aber sich trotzdem schön anfühlte. Ich wollte wissen, wie es war. Wie es sich anfühlen würde, eine Frau zu sein.
Ich traf mich mit damals bereits mehrfach mit Typen aus dem Internet. Meist in meinem Alter, manchmal ein paar Jahre älter. Diskret, anonym, schnell. Wir sagten nicht viel. Ich wusste, was sie wollten, und ich wollte es auch.
Blowjobs in Autos, in stillgelegten Parkhäusern, auf verlassenen Waldwegen.
Bis ich ihn traf.
Er war anders. Ein bisschen älter, nicht dominanter, nicht gewalttätig. Nur direkter.
Ich blies ihn in seinem Auto, wie all die anderen. Meine Lippen glitten über ihn, meine Zunge gehorchte. Doch als ich aufblickte, grinste er. "Du bist eine richtig geile kleine Hure, weißt du das?"
Das Wort ließ meinen Körper heiß werden. Hure.
Er war auch der Erste, der mich auf den Bauch drehte, meine Hüften packte, meine Wange gegen den Sitz drückte. Der Erste, der seinen Schwanz langsam, aber unerbittlich in meinen Arsch schob. Es tat weh, es brannte, es dehnte mich, und ich ließ es zu.
"Ich schwängere dich jetzt," murmelte er. Seine Hände packten meine Taille, sein Atem war heiß in meinem Nacken. "So wie es sich für eine Schlampe gehört."
Etwas in mir zerbrach. Oder vielleicht wurde etwas geboren.
Als er kam, tief in mir, mein Körper verkrampft, mein Gesicht heiß und verschwitzt, wusste ich: Ich würde nie wieder derselbe sein. Ich war nicht mehr nur ein Junge, der Schwänze lutschte. Ich war eine Dienstleistung.
Und wenn das erst der Anfang war?
Das Leben als Trophywife eines älteren Mannes? Ein Sugar Daddy, ein Ehemann, der mich perfekt machte, mich trainierte, mich hielt wie ein Schmuckstück? Eine Villa, teure Dessous, High Heels, die ich nie wieder ausziehen musste?
Ich hatte Lust, es herauszufinden. Ich war bereit, weiterzugehen.
Ich war nicht mehr nur ein Junge, der Schwänze lutschte. Ich war eine Dienstleistung.
Und wenn das erst der Anfang war?
Das Leben als Trophywife eines älteren Mannes? Ein Sugar Daddy, ein Ehemann, der mich perfekt machte, mich trainierte, mich hielt wie ein Schmuckstück? Eine Villa, teure Dessous, High Heels, die ich nie wieder ausziehen musste?
Ich hatte Lust, es herauszufinden. Ich war bereit, weiterzugehen.
Ich sah sie überall.
Im Fernsehen, in Restaurants, in der Stadt, wenn sie aus teuren Autos stiegen. Diese Frauen, die nichts anderes sein mussten als schön. Lange, schlanke Beine, glänzende Lippen, zarte Handgelenke, ein Parfumhauch, der Männer süchtig machte. Sie lachten leise, sprachen mit sanften Stimmen, ließen sich die Tür aufhalten, bestellten kleine Portionen, hielten Sektgläser mit perfekt manikürten Fingern.
Ich wollte sein wie sie.
Nicht arbeiten müssen, nicht überlegen müssen, nicht kämpfen müssen. Nur existieren, um begehrt zu werden. Mich schmücken lassen, mich bewundern lassen, mich benutzen lassen. Ein Leben, in dem meine einzige Aufgabe war, zu gefallen.
Mich kleiden wie sie, mich bewegen wie sie. Enge Kleider, hohe Absätze, glatte Haut, immer bereit. Ein Mann, der mich hielt, bezahlte, formte.
Und wenn er wollte, dass ich meine Beine öffnete, dann tat ich das.
Weil das meine Aufgabe wäre.
Ich war gerade tief in meinen Gedanken als mein Handy vibrierte.
Ich hielt den Atem an, meine Finger fest um das Gerät gekrallt.
"Morgen wirst du mir beweisen, dass du bereit bist."
Mein Körper spannte sich, ein heißes Pochen zwischen meinen Beinen, eine Mischung aus Nervosität und roher Erregung. Ich las weiter.
"Ich werde dir eine Adresse schicken. Du wirst pünktlich erscheinen. Keine Fragen, keine Erwartungen. Du wirst dort tun, was dir gesagt wird. Und du wirst mir danach berichten."
Mein Herz raste. Ich spürte es tief in meinem Bauch. Dieses Ziehen, diese unausweichliche Schwere der Entscheidung, die ich längst getroffen hatte.
"Zieh dich an, wie es sich für eine Hure gehört."
Ich schluckte.
"Nichts Dezentes. Kein Verstecken. Ein kurzes, enges Kleid. Hohe Absätze. Schlichte Dessous. Schminke dich perfekt. Ich will, dass jeder, der dich sieht, sofort weiß, wofür du da bist."
Ich starrte auf den Bildschirm, mein Atem stockend.
"Du wirst hingehen wie eine gute Schlampe. Und du wirst mir beweisen, dass du eine bist."
Meine Finger zitterten, als ich endlich antwortete.
"Ja."
Ich legte das Handy zur Seite. Mein Körper war heiß, fiebrig, aufgeladen. Es gab kein Zurück mehr.
Morgen würde ich hingehen. Dorthin, wo er mich haben wollte. Ich wusste nicht, wer mich erwartete, nicht, was mich dort tun ließ. Ich wusste nur, dass ich es tun würde...
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