Auf Montage (fm:1 auf 1, 1070 Wörter) | ||
Autor: Yannik | ||
Veröffentlicht: Mar 01 2025 | Gesehen / Gelesen: 7775 / 5908 [76%] | Bewertung Geschichte: 8.61 (83 Stimmen) |
Was man so im Montageleben erleben kann |
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Auf Montage
Ich war mal wieder auf Montage. Ein kleines Appartement hatte mir mein Chef besorgt, mit allem, was man so brauchte: Bett, Schrank, kleine Sitzecke, Miniküche. Eigentlich ganz gemütlich. Aber doch nichts, um sich dort richtig wohl zu fühlen. Für den Feierabend, das Schlafen und zur Arbeit gehen reichte es. Und am Wochenende fuhr ich nach Hause, in meine echte Wohnung, zu meinen Freunden.
Mein Arbeitstag begann um 14 Uhr, dauerte bis 21 Uhr und den Rest des Tages kümmerte ich ums tägliche. Morgens einkaufen für den Abend, Stadt erkunden und mittags essen gehen. Ich hatte ein Lokal aufgetan, ganz in der Nähe, in dem es Mittagstisch von 12 bis 14 Uhr gab.
12 Uhr passte gut in meinen Zeitplan, es gab mir genug Zeit zum Essen und noch etwas ruhen vor der Arbeit. Täglich fand ich mich dort ein, eine ehemalige Werkhalle, urig eingerichtet und mit einer tollen Mittagskarte.
Und täglich traf ich dort eine junge Frau mit ihrem etwa 2-jährigen Kind. Sie saß dort genauso wie ich und ging immer gegen 13.30 Uhr. Natürlich kamen wir ins Gespräch und so wurde das im Laufe der Zeit immer vertrauter. Sie lebte mit ihrem Kind in einer kleinen Wohnung ganz in der Nähe und verbrachte die Zeit damit, auf ihren Lebensgefährten zu warten, der im Ausland für längere Zeit auf Montage war.
So kam es natürlich, dass sie mich zu einem Bier am Abend nach meiner Schicht einlud. Einige Male trafen wir uns so. Es blieb nicht bei dem Bier sondern gelegentlich gab es auch einen kleinen Snack. Das Kind schlief und wir hatten viel Zeit zu reden. Es war eine komfortable Situation.
Eines Abends, wir lümmelten uns gerade auf Couch und Sessel, stand sie auf und ging in die Küche. Ich dachte sie wollte etwas zu trinken holen, aber es rührte sich kaum etwas und es war auch sehr ruhig. Plötzlich kam doch eine Stimme aus der Küche: "Kannst du mir mal helfen?" Ich stand auf und ging hinüber. Überrascht blieb ich in der Tür stehen: nur mit einer kleine Spitzenschürze und Highheels bekleidet stand sie an der Küchenzeile. Prompt rührte sich mein bester Freund. Sollte hier etwas stattfinden? "Ich brauche mal Hilfe, mich zu entspannen. Seit Tagen bin ich scharf auf dich und möchte mit dir ficken." gurrte sie. Und sie trat vor und griff mir an die Hose. "Ah, du möchtest auch?" bemerkte sie und begann meinen Ständer durch die Hose zu reiben. Schnell wuchs er heran. "Ja, will ich auch." murmelte ich, tastete mit der einen Hand an ihre Brust mit den schon etwas steifen Nippeln, mit der anderen fasste ich sie in den Schritt hinter der kleinen Schürze. Eine glatte Scham war zu fühlen und irgendwie nicht ganz trocken. Ich rieb ihre Schamlippen, teilte sie mit meinen Fingern und ertastete die feuchte Spalte. "Ziemlich feucht und warm hier drin." sagte ich und begann ihre Lustknospe zu reiben. Es wurde immer nasser. Sie öffnete mir derweil meine Hose und befreite meinen Ständer aus der Umklammerung. "Oh ja, schön. Ich glaube, dein Freund möchte mal die Höhle erkunden. Aber erst mal sollen die anderen Freunde den Eingang finden. Und das geht viel besser ohne Behinderung." Sie ging in die Hocke und zog mir Hose und Slip herunter. Ich trat daraus hervor, sie kam nach oben, auf dem Weg nahm sie kurz meinen Schwanz in den Mund und zog mir gleichzeitig mein Shirt aus. Das war so eine geile Bewegung, Manno ... Ich griff nach ihrer Lustspalte, aber sie drehte sich schon um, fasste meinen Schwanz beugte sich über den Tisch und bugsierte ihn vor ihre Höhle. Ich brauchte nichts weiter tun, als langsam einzudringen: erst mit der Eichel die Lippen teilen und dann in sie eindringen, Stück für Stück. Ein lautes Stöhnen kam von ihr. "Darauf warte ich schon lange. Mach hin." So langsam nahm ich Fahrt auf, immer tiefer stieß ich in sie hinein, immer schneller und heftiger. Ich griff um sie herum und massierte ihre Schamlippen, teilte sie und dann ihre Knospe. Dann fasste ich sie an den Hüften damit ich besser zustoßen konnte. Unsere Leiber klatschten gegeneinander. Sie stöhnte immer lauter, ihre Hüften bewegten sich vor und zurück, zur Seite und im Kreis und plötzlich schrie sie auf "Ich komme!!!" Zuckend und windend kreiste ihre Hüfte, ihre Vagina zog sich zusammen und klemmte mich fast fest. Dann sank sie entspannt auf dem Tisch zusammen. "Das war nötig, das brauchte ich jetzt mal." hauchte sie offensichtlich befriedigt. Sie drehte sich um, betrachtete meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Sie betastete die Eichel mit ihrer Zunge, um spielte sie
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