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Auf Montage (fm:1 auf 1, 1070 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 01 2025 Gesehen / Gelesen: 7854 / 5959 [76%] Bewertung Geschichte: 8.64 (85 Stimmen)
Was man so im Montageleben erleben kann

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© Yannik Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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und begann meine Eier zu kraulen und kneten. "Dein Freund ist ja noch nicht ganz zufrieden." meinte sie. "Dem will ich doch noch ein bisschen Freude gönnen. Und ich kann auch noch mehr davon vertragen." Sie setzte sich auf die Tischkante. "Wie gut ist eigentlich deine Zunge? Kann die auch schön spielen?"

Ich konnte ihr das gleich zeigen und fand ihre Spalte und den Kitzler dahinter. Ich umfuhr diesen Knopf mit der Zunge, klemmte ihn zwischen Zunge und Zähnen ein und liebkoste ihn dann wieder nur mit der Zunge. "Oh, Mann, ist das geil. Ich zerspringe gleich!" wand sie sich. Sie floss geradezu weg. Mein Schwanz hatte auch wieder anständiges Format angenommen und forderte sein Recht. Ich gewährte es ihm und stieß in die heiße Höhle vor: mit Schwung, langsam, mit Schwung, langsam und so weiter. Bei jedem Schwung schrie sie auf und sie klammerte sich an mich, immer fester. Nur noch mein Becken bewegte sich, vorwärts, zurück, vorwärts ...

Ich spürte, wie bei mir allmählich das Innerste nach außen wollte und schließlich entlud ich mich in sie mit einem krampfartigen Stöhnen. Diese Ladung brachte sie auch zur Explosion: sie schrie laut auf: "Geil, geil, mehr, mehr!" und ich stieß immer weiter in ihr Zucken und Winden hinein bis mein Freund immer weicher wurde und aus ihr herausrutschte.

Außer Atem und verschwitzt saß sie auf dem Küchentisch, ich stand davor. Wir umarmten uns innig, sie küsste mich ab. "Das war so geil. Ich hatte das schon lange nicht mehr. Vielen Dank". Während wir so langsam runterkamen, hörte ich, wie das Kind rief.

"Ich muss mich jetzt mal um meine Tochter kümmern. Dann sehen wir uns morgen Mittag?"

Dann war jetzt wohl gute Nacht angesagt. Ich verabschiedete mich und zufrieden mit dem schönen Abend zog ich in meine Bude. Sie war es wohl auch zufrieden.



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