Aufgetakelt (fm:Anal, 3600 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Andre Le Bierre | ||
Veröffentlicht: Mar 01 2025 | Gesehen / Gelesen: 9380 / 7693 [82%] | Bewertung Teil: 8.77 (57 Stimmen) |
Die junge Lexa pflegt seit jungen Jahren eine Freundschaft zum Nachbarn Robert. Dazu war sie auch mit seiner Stieftochter Gaby eng befreundet. |
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Prolog
Die junge Lexa pflegt seit jungen Jahren eine Freundschaft zum Nachbarn Robert. Dazu war sie auch mit seiner Stieftochter Gaby eng befreundet. Die zog allerdings vor ein paar Jahren aus. Es war ziemlich ruhig geworden um die Freundschaft von Lexa und dem 2 ½ mal so alten Robert. Es gab Zeiten, da hat Lexa im nahezu alles erzählt. Vielleicht auch manchmal zu viel?
Es war ein schöner Tag. Ich war mitten in den Zwischenprüfungen und hatte den Tag frei. Mum & Dad waren arbeiten. Ich hatte Mums hohen schwarzen Pumps an und eines ihrer kurzen leichten Sommerkleider. Es war sooo cool, dass Schuhgröße und auch die Kleider mir passten. Natürlich musste ich sie immer fragen, wenn ich Sachen von ihr anziehen wollte. Aber manchmal kramte ich auch einfach mal so in ihrem Schrank, wie an diesem Tag.
Ich schlenderte durchs Haus. Man hörte die Absätze auf den Fliesen klacken. Ich ging hinaus auf die Terrasse und schlenderte um den Pool. Ich hatte Lust, zu baden. Die Sonnenstrahlen kitzelten meine Haut. Ich trug keinen BH und nur einen dünnen Slip. Ehrlich gesagt, hatte ich auch keine Lust nach oben zu gehen und meinen Bikini zu holen, also zog ich die dünnen Träger nach unten und ließ das Kleid an meinem Körper herunter gleiten und richtete mich wieder auf. Plötzlich hörte ich eine raue Männerstimme: "Junge, Junge! Ganz schön aufgetakelt! Dabei hast du das gar nicht nötig! Weiß Bärbel, dass du ständig ihre Klamotten trägst?" Ich drehte mich zum Nachbargrundstück und sah Robert, unseren Nachbarn auf der kleinen Terrasse vom Gartenhäuschen sitzen auf einem der Rattansessel. Dieses schon graue kurze nach Hinten gegelte Haar, die starken tätowierten Oberarme und diese leichte Oberkörperbehaarung machten ihn schon zu einem richtigen Kerl.
Es gab Zeiten, da haben wir uns mal alles erzählt. Er kennt mich schon, seit ich denken kann. Ich bin mal die beste Freundin von seiner Stieftochter Gaby gewesen. Dass er mich nun nur im Slip sah, war mir ziemlich egal. Ich drehte mich zu ihm und sagte: "War ja klar, dass du hier herumhängst! Musst du nicht arbeiten?"
Robert lachte: "Nein, im Moment nicht! Meine Frau ist doch los! Ich habe eine Erwerbsminderung und arbeite nur noch halbtags. Diese Woche habe ich Spätschicht. Aber das wüsstest du ja, wenn wir uns alles Erzählen würden, so wie damals!" Ich rollte mit meinen Augen und setzte mich ebenfalls auf einen unserer Gartenmöbel. So konnte ich über den niedrigen Jägerzaun sehen. Ich sah zu ihm. Er saß mit freiem Oberkörper und einer kakifarbenen kurzen Freizeithose breitbeinig dort und meinte: "Lexa, ich habe dich gesehen neulich mit einem jungen Mann! Weiß deine Ma, dass du morgens heimlich Typen zu Hause vernascht? Und dabei ihre High Heels trägst?" Ich zeigte ihm einen Vogel und motzte: "Ja! Das ist mein Freund! Aber das wüsstest du ja, wenn wir uns alles erzählen würden, so wie damals!" Robert lachte: "Wieso kommst du nicht einfach rüber und wir quatschen?"
Ich stand auf und sagte: "Ich kann nicht, ich gehe jetzt in den Pool!" Da lachte er wieder und meinte: "Aha! Mit Slip und High Heels? Interessantes Schwimmoutfit!" Ich schüttelte den Kopf und sagte: "Du willst mich doch sowieso nur ficken! So wie deine Stieftochter!" Robert schluckte und sagte: "Autsch! Das hat ja mal gesessen! Aber meinst du nicht, dass dazu immer Zwei gehören? Komm rüber und wir quatschen darüber!" Stur zog ich meinen Slip aus und drehte ihm den Rücken zu. "Wow!", sagte er. "Du bist echt bildhübsch geworden!" Ich drehte meinen Kopf nach hinten und meinte: "Ja ... Ja!"
Bis auf die Schuhe war ich nackt und stand, wie angewurzelt da. Ich drehte mich zu ihm um. "Ach komm schon!", meinte er. "Ich würde die Geschichte von deinem Freund wirklich gerne hören! Allerdings bezweifle ich, dass er wirklich dein Freund ist. So wie du aussahst mit deiner hautengen Röhrenjeans, den hohen Schuhen und dem extrem engen knappen Oberteil ... war das allenfalls irgendein Freund!" Ich schlenderte zum Jägerzaun und sagte: "Du bist doch schuld, dass Gaby ausgezogen ist!"
Ich öffnete die kleine Pforte und ging auf das Nachbargrundstück. Robert hatte vom Gartenhäuschen, wo einfach nur ein großes Bett drinstand, hölzerne Stranddielen durch den Garten verlegt. Die Terrassentür des Häuschens war offen. Das Klacken der dünnen hohen Absätze war mit jedem Schritt zu hören. Nun stand ich vor der Gartengarnitur und sah ihn an:
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