Ines (fm:Anal, 2819 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Andre Le Bierre | ||
Veröffentlicht: Mar 18 2025 | Gesehen / Gelesen: 4004 / 3103 [77%] | Bewertung Teil: 8.93 (28 Stimmen) |
Die junge blonde Ines hatte Sex mit ihrem Stiefbruder Ingo. Nur steht der absolut auf Analverkehr. Ines erzählt diese delikate Sache beim Mädels Abend mit ihren Freundinnen, nachdem Lexa bereits die Katze aus dem Sack gelassen hat und Gabys Gehe |
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Prolog
Die junge blonde Ines hatte Sex mit ihrem Stiefbruder Ingo. Nur steht der absolut auf Analverkehr. Ines erzählt diese delikate Sache beim Mädels Abend mit ihren Freundinnen, nachdem Lexa bereits die Katze aus dem Sack gelassen hat und Gabys Geheimnis ausplauderte ...
Das Lexa nun los musste war echt blöd, aber Gaby hätte da ja eine weitere Geschichte für uns gehabt. Nur wollte ich ihr die Blöße nehmen und erzählte selbst etwas Unglaubliches. "Und du wusstest davon?", fragte Ilona Gaby. Gaby schüttelte den Kopf und sagte: "Nein, ganz bestimmt nicht, aber ich hätte es mir denken können! Er hat Lexa schon immer sehr gemocht. Aber dass Lexa das mit mir und Robert wusste, wusste ich auch nicht. Und schon gar nicht, dass Lexa voll auf Arschfick steht!"
Ich lachte: "Na ja, ich könnte euch ja etwas erzählen, aber wollen wir nicht die Decken vor dem Sofa ausbreiten? Wir könnten die Glotze ja doch anmachen und Ela kommt einfach neben den Fernseher mit dem Laptop!" Wir hatten es uns gerade gemütlich gemacht, da fragte Gaby: "Musst du auch nackt sein, wenn du das erzählst? Erregt dich das, wenn du es erzählst?" Ich lachte: "Nein, ich muss nicht nackt sein. Und ob mich das erregt? Vielleicht?! Kann ich anfangen?" Gaby zog sich ihr Shirt und die kurze Hose aus. Dann saß sie da nur noch im Slip neben Ilona, die neben mir saß. Plötzlich hörten wir Ela: "Waaaasss? Sind das etwa Nippelpiercings?" Und tatsächlich, da steckte pro Brustwarze jeweils ein kleiner Stift in ihrer Brust. Nun zog auch Ilona Shirt und Pants aus und beide saßen fast nackt neben mir. "Hat meine Ma schon "Gute Nacht" gesagt?", fragte ich. Und beide so: "Schon längst! Das ist doch schon halb zwölf durch!"
Bereitwillig passte auch ich mich dem Outfit der Mädels an und erzählte ...
Also Ingo ...
Da fiel mir Ilona ins Wort und fragte: "Ingo? Dein Freund?" Gaby schubste ihren Ellenbogen in Ilonas Seite. Ilona schob ihre Hand vors Gesicht und sagte leise: "Ach du Scheiße! Ingo!" Von Ela kam ein lautes: "Was ist denn mit euch los heute? Ihr seid fast nackt und dann solche Geheimnisse? Hört auf zu kichern, ich will das hören!"
Ja der Ingo! Der Sohn von meiner Stiefmutter. Also ich hatte noch mein altes Zimmer, das mit dem ledernen Ausklappsofa und Ingo kam wie zu Erwarten ohne Klopfen in mein Zimmer. Hi, Ines! Ich geh jetzt auf meine Bude und will zocken, nicht stören! Klar? Na ja, gut. Ich kam auch manchmal einfach in sein Zimmer und nervte ihn. Wenn er nicht da war, stöbert ich in seinen Sachen. Was meint ihr, was ich da schon alles entdeckt habe ... Zigarettenschachteln, obwohl er ja angeblich nicht rauchte ... Kondompackungen ... und Pornos, unter der Matratze versteckt. Es waren Pornohefte, die fast ausschließlich expliziten Analverkehr zeigten und das ziemlich detailliert und groß gedruckt. Aus den Heften fielen ausgedruckte Seiten von Internetauftritten ... G-Punktfindung ... Kamasutra-Stellungen, die explizit für Analverkehr angepriesen wurden und nur so ein abgedrehter Kram.
Also wusste ich natürlich, worauf er genau stand. Ich hatte ja immer mal ein bisschen gelauscht, ihn aber nie beim Onanieren erwischt. Höchstens nackt im Bad hatte ich ihn mal gesehen. Aber das war ihm wohl relativ egal. Ich kann euch sagen, der hat einen ganz schönen Schwanz der Kerzengerade ist. Das tolle ist, er hat keine richtige Vorhaut. Man sieht sofort seine Eichel, das kannte ich so nicht. Er wurde wohl mal beschnitten wegen irgendeiner Verengung.
Auf jeden Fall hatte ich mich auf mein Ausklappsofa auf meine Bettwäsche gelegt und las in meinen alten Tagebüchern. Aus Ingos Zimmer kamen laute Geräusche. Ich stand also auf, um einen Blick durch die Tür zu wagen. Er zockte, wie er es sagte, aber in einer Lautstärke ... Mit Headset und Gebrüll ... übers Internet ... irgend so ein ballerspiel ...
Ich ging in mein Zimmer und legte mich wieder auf mein Bett. Ich lag auf dem Bauch und las weiter. Ich hatte meine Beine angewinkelt und spielte mit den Schuhen, meine blauen Converse, in dem ich sie immer wieder aneinanderprallen ließ. Ich trug grüne Jeanshotpants und ein enges
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