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Cabriowetter (fm:1 auf 1, 3418 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 11 2025 Gesehen / Gelesen: 5230 / 3921 [75%] Bewertung Geschichte: 8.94 (53 Stimmen)
Ein sommerlicher Ausflug mit Freundin Jana im Cabrio.

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Cabriowetter

Es war ein schöner warmer Sommertag: genau das richtige Wetter zum Cabrio fahren. Also rief ich meine derzeitige Freundin Jana an, um gemeinsam durch die Gegend zu cruisen. Als ich bei ihr angekommen war, stand sie schon unten und wartete auf mich. Passend zum schönen Wetter hatte sie sich angezogen: Die luftige Bluse mit halblangen Ärmeln und bauchfrei kurz geschnitten, stand oben weit offen. Nur die unteren paar Knöpfe hatte sie geschlossen, so daß ihre prallen Brüste oben frech hervorschauten. Ich war sicher, daß sie keinen BH trug, denn sie hatte wundervolle feste Brüste, die keinen extra halt benötigten. Außerdem hätte sich ein BH unter der eng sitzenden Bluse abgezeichnet und das einzige, was sich abzeichnete waren Ihre Nippel, über die sich der Stoff ein wenig mehr spannte. Ihre sportlich schlanke Figur wurde durch den kurzen Rock weiter unterstrichen, der einen freien Blick auf ihre schlanken langen Beine zuließ.

Nach dem wir schone eine Weile gefahren waren, lehnte sie sich zu mir herüber und begann zärtlich mir am Ohr zu knabbern und mich mit ihrer Zunge zu liebkosen. Die zärtlichen Berührungen und die warme Zunge, törnte mich ziemlich an, wobei das Einzige, was ich während der Fahrt machen konnte, um mich zu revanchieren, war, den rechten Arm zurückzunehmen und ihren Kopf zu streicheln während ich die Behandlung mit wohligem brummen genoß.

"Na, gefällt dir das?" flüsterte sie mir ins Ohr. "Ich weiß etwas, daß dir noch viel mehr gefallen wird. Das hatte ich nämlich immer schon mal vor."

Mit diesen Worten zog sie sich zurück und begann ganz langsam die wenigen Knöpfe ihrer Bluse aufzuknüpfen. Ich schielte zu ihr rüber und konnte sehen, wie der Fahrtwind nun ihre Bluse aufwehte und wie die Sonne auf ihren Oberkörper fiel. Den Kopf nach hinten gelehnt und die Augen geschlossen genoß sie die Fahrt, während ich aufpassen mußte, daß ich mich noch auf die Straße konzentrierte und nicht nur sie anstarrte.

Als sie die Bluse dann ganz auszog, mußte ich unwillkürlich daran denken, was wohl die Autofahrer denken, die uns entgegen kommen und sie so neben mir sitzen sehen.

"Sag mal, wie lange muß ich hier eigentlich noch warten, bis du mir ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenkst?"

Leichter gesagt, als getan, aber mit einer Hand lenken und mit der anderen über ihren Busen zu streicheln ist gar nicht so einfach. Aber trotzdem legte ich meine Hand auf Ihre Brust und verwöhnte sie ein wenig, während es in meiner Hose merklich enger wurde.

Genau das hatte sie wohl auch bewirken wollen, denn nun legte sie ihrerseits eine Hand direkt in meinen Schritt und streichelte mir durch die Hose hindurch die sich dort deutlich abzeichnende Beule.

"Hm. Da braucht wohl noch etwas anderes ein wenig mehr Aufmerksamkeit."

Und ohne weiter zu warten, drehte sie sich zu mir herum und knöpfte meine Hose auf. Anschließend griff sie mir in die Shorts und holte meinen Schwanz heraus, der schon ordentlich angeschwollen war. Nach dem sie ihn ein wenig gestreichelt und geknetet hatte, beugte sie sich zu mir herüber und nahm in komplett in den Mund. Von ihrem schnellen Vorgehen doch etwas überrascht, erfreute ich mich aber bald an dem herrlich warmen Gefühl ihrer Mundhöhle in der mein Schwanz verschwand. Langsam glitt sie immer wieder über die gesamte Länge meines Riemens, der dabei noch weiter anschwoll.

Während sie so einen schönen langen Blowjob hinlegte bei dem sie genau die Balance einhielt, so daß ich nicht abspritzte, konnte ich nun immerhin bequem ihren nackten Oberkörper, Ihre Schultern, den Nacken und durch ihr Haar streicheln. Am liebsten hätte ich dabei die Augen geschlossen, mich zurückgelehnt und mich einfach an der Behandlung hingegeben. Aber beim Fahren war das kaum möglich und dabei fuhr ich schon merklich langsamer. Was für ein Glück, daß ich bald einen Feldweg sah, in den ich einbog und wo ich den Wagen hinter ein paar Bäumen parkte, so daß man uns von der Straße nicht sehen konnte. Kaum hatte ich den Wagen abgestellt, hörte sie allerdings auf mit dem

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