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Cabriowetter (fm:1 auf 1, 3418 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 11 2025 Gesehen / Gelesen: 5245 / 3929 [75%] Bewertung Geschichte: 8.94 (53 Stimmen)
Ein sommerlicher Ausflug mit Freundin Jana im Cabrio.

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© Julie.will.mehr Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Flötenkonzert und lächelte mich nur verschmitzt an - schade, jetzt wäre ich bereit gewesen, richtig in Fahrt zu kommen.

Sie aber stieg aus, klappte und schob Ihren Sitz ganz nach vorne und stieg hinten wieder ein, wobei sie aus Ihren hochhakigen Schuhen schlüpfte und sich oben auf die Lehne der Rückbank setzte.

Was für ein Anblick: Ihre festen Brüste im halbschattigen Sonnenlicht und ihr durchgestreckter Oberkörper mit der schlanken Taille während sie sich mit geschlossenen Augen genießerisch ein wenig nach hinten lehnte.

Es war klar, was sie nun erwartete: Ich kletterte nach hinten und stützte mich mit einer Hand auf, während ich sie leidenschaftlich zu küssen begann. Mit der anderen Hand begann ich Ihre Brüste zu streicheln und zärtlich zu kneten. Ich spürte, wie ihr die Behandlung gefiel, denn ihre Brustwarzen richteten sich zusehend auf. Als ich dann auch noch begann diese leicht zu zwirbeln, war es um Jana geschehen und unter lustvollem stöhnen wurden ihre Nippel groß und hart wie Kirschkerne.

Ich konnte nicht länger an mich halten und küßte sie entlang ihres Halses hinab bis zu ihren Brüsten. Während ich die eine weiter mit der Hand bearbeitete, sog ich an dem Nippel der anderen Brust und umspielte ihn mit meiner Zunge. Jana wollte wohl, daß ich damit gar nicht mehr aufhörte, denn mit einer Hand griff sie mir in die Haare und drückte meinen Kopf fest zu sich hin - ganz so, wie ich es bei ihr machte, wenn sie mir einen blies.

Ich wollte nun aber mehr. Und während ich immer noch vor der Rückbank stand, stützte ich mich mit meinen Schienbein gegen die Bank und wanderte mit beiden Händen seitlich über ihre Taille und Hüfte hinab zu ihren Beinen. Dabei knabberte und saugte ich weiter an Ihren Brustwarzen. Ich strich über ihren kurzen Rock bis zu Ihren Knien und kehrte dann um, wobei ich auf dem Weg meine Finger unter ihren Rocksaum gleiten lies und ihre zarte, warme Haut an den Oberschenkeln spürte.

Mit langsam kreisenden Bewegungen glitt ich an der Außenseite immer höher bis meine Fingerspitzen endlich das ertasteten, was sie die ganze Zeit suchten: die Bändchen ihres Slips. Auf beiden Seiten schnappte ich sie mir und dann zog ich ihren Slip langsam nach unten. Ob sie kurz ihren Po anhob oder ob die Schnürchen so schmal waren, daß sie einfach nach unten glitten bekam ich dabei nicht einmal mit. Auch nicht, ob ich ihr die Beine leicht zusammen drücken mußte oder ob sie dies von alleine tat, um mich bei meinem Vorhaben zu unterstützen. Auf jeden Fall zog ich den Slip unter ihrem Röckchen hervor, über ihre Knie und Knöchel, bis ich sie von ihm befreit hatte und ihn in der Hand hielt. Auch ohne ihn einer langen Betrachtung zu unterziehen merkte ich, daß es sich wirklich nur um einen winzig kleinen String handelte, der nicht viel bedecken konnte. Dafür war das kleine Stoffdreieck bereits um so feuchter.

Ich konnte einfach nicht widerstehen und mußte daran schnuppern. Was für ein herrliche erotischer Duft davon aufstieg. Auch wenn es kaum möglich war, so machte mich der Geruch noch schärfer und steigerte mein Verlangen nach ihr weiter.

"Ah, das tut gut, wenn da ein wenig frische Luft unter meinen Rock und zwischen meine Beine kommt. Ich hatte ja schon überlegt, ob ich überhaupt einen Slip anziehe, da ich es einfach liebe, wenn ich nichts drunter an habe und mit vorstellen kann, wie mich ein Mann einfach so nimmt ohne mich erst ausziehen zu müssen. Aber heute wäre das echt fatal gewesen, wenn mein Röckchen schon vorhin auf dem Sitz feucht geworden wäre, als ich deinen Riemen mit meinem Mund verwöhnte."

Ich konnte gar nicht glauben, was ich da hörte. Dieses geile kleine Luder. Augenblicklich schob ich mit sanftem Druck ihre Schenkel weit auseinander. Ihr Rock war kurz genug, um von alleine nach oben zu rutschen und sie war so gelenkig, daß ich es tatsächlich schaffte, beide Beine so weit zu öffnen, daß sie links und rechts von Jana auf der Rücklehne der Sitzbank ruhten.

Dabei hatte ich aber eigentlich nur Augen für den herrlichen Anblick der Stelle, die normalerweise der String versuchte zu verdecken und an dem sich ihre Beine vereinten: Auf ihrer Vulva glänzte bereits die Feuchtigkeit, die auch ihren Slip hat feucht werden lassen und Janas Erregung zeigte sich auch hier deutlich an ihren geschwollenen Schamlippen, die mit den weit geöffneten Beinen einen freien Blick auf Ihre Klit zuließen.

Mit zärtlichen Küssen begann ich die Innenseite Ihrer Oberschenkel zu liebkosen und steuerte dabei zielstrebig immer weiter nach oben, bis ich den herrlichen Duft Ihrer vorhin sicher noch frisch gewaschenen Möse in die Nase bekam und meine Lippen direkt auf Ihren glatt rasierten und weichen Venushügel legte, um dann langsam nach unten zu gleiten, um in zärtliche Berührungen mit der Zunge überzugehen. Zuerst spielte ich nur um ihre Klitoris und ließ meine Zunge dort kreisen, was sie ziemlich erregte, denn ich spürte wieder ihre Hände durch mein Haar wuscheln und wie sie meinen Kopf fest gegen ihren Körper drückte - als Zeichen, weiter zu machen.

Aber ich wollte auch den Rest Ihrer Liebesgrotte erforschen und so lies ich meine Zunge zwischen Ihre Schamlippen fahren und strich ihr über die gesamte Länge und drang in ihr Fötzchen ein. Bei der ersten Berührung hörte ich noch ein lautes lustvolles aufstöhnen, das immer mehr in ein wimmern und kurzatmiges Luftschnappen überging, wann immer ich wieder hoch zu ihrer Klit kam oder meine Zunge tief in Ihre Möse hinein schob.

Inzwischen hatte sie aufgehört meinen Kopf zu halten und wie ich an der Bewegung und der leicht veränderten Ausrichtung Ihres Beckens bemerkte, hatte sie sich nach hinten auf die Verdeckabdeckung sinken lassen. Mit meinen Händen tastete ich nach ihr und ich streichelte Ihre sich leicht abzeichnenden Hüftknochen, den Bauch und ab und zu bekam ich auch ihre Hände zu fassen. Als ich von meinem Liebesspiel in ihrem Schoß kurz aufblickte und über ihren Venushügel schielte, sah ich, daß ihre Hände hauptsächlich damit beschäftigt waren, ihre eigenen Titten zu streicheln und zu kneten und auch Ihre Nippel rollte sie nun selber zwischen den Fingern, da ich da nicht mehr dran kam.

Ich hatte das Gefühl, ewig so weitermachen zu können und es geilte mich genauso auf, wie es befriedigte. Aber nun war es an ihr die Initiative zu ergreifen und so richtete sie sich wieder auf und schob meinen Kopf aus ihrem Schoß. Lächelnd rutsche Sie die Rückenlehne hinunter, so daß sie genau auf Augenhöhe mit meinem erregten Schwanz zum sitzen kam, den ich vorhin nur halbherzig in die Hose zurück gestopft hatte.

Voller Freude auf das was jetzt kommen würde, lehnte ich mich ein wenig zurück, schloß die Augen und griff ihr in die Haare. Wie erwartet, spürte ich auch sogleich ihre Hände auf meiner Hose, die sie wieder aufknöpfte. Anstatt mir nun aber wieder einen zu blasen, zog sie mir die Jeans und gleich auch meine Shorts bis über die Knie herunter und schubste mich mehr oder weniger gefühlvoll neben sich auf die Rückbank.

Kaum saß ich, als sie, mit Ihren Beinen links und rechts von mir, über mich stieg und sich auf mich hockte. Auch wenn mich der Anblick ihrer feuchten Scham, wie sie sich gleich über meinen angeschwollenen und senkrecht stehenden harten Schwanz nieder senken würde, weiter aufgeilte, so war ich doch geistesgegenwärtig genug, mein Becken noch etwas weiter zu ihr hin zu schieben.

"Oh man, was für ein geiles Gefühl! Genau das habe ich jetzt gebraucht: so einen richtig harten Prügel, der mein kleines feuchtes Loch stopft. Und jetzt halt schön still, während ich dich ficke."

Mir verschlug es angesichts dieser Ansprache die Sprache und so legte ich lediglich meine Hände auf ihre Hüften, während sie anfing mich zu reiten. Zuerst lies sie es langsam angehen und ich konnte zusehen, wie mein Schaft immer wieder aus ihr heraus und in sie hinein glitt, wobei sie stets darauf achtete, sich nicht einfach auf mich plumpsen zu lassen, sondern ihr Becken immer nur ganz sacht auf mich aufsetzte. Ein herrlich, warm-weiches Gefühl durchströmte mich.

Mit der Zeit aber wurde sie immer wilder und es wurde ein harter schneller Ritt, bei dem Ihre hübschen festen Titten im Rhythmus ihrer Bewegungen mithüpften und mich fast hypnotisierten. Auf ihrem Höhepunkt angekommen, sank sie auf mich nieder, schloß ihre Augen und lehnte sich weit zurück, so daß ich sie jetzt mit meinen Händen an ihrer Hüfte wirklich festhalten mußte, während ihre ganzer Körper ekstatisch bebte und auch ich so weit war, daß ich mich in ihren Schoß ergoß und spürte, wie ihre Scheidenmuskulatur meinen Samen förmlich aus mir heraus pumpte.

Nachdem wir diesen Moment heftig stöhnend genossen hatten, schmiegte sie sich an mich und wir tauschten zärtliche Liebkosungen aus, während sich unser Atem langsam wieder beruhigte. Mein Schwanz war so erregt, daß er nur langsam kleiner wurde. Aber auch das störte mich jetzt gerade gar nicht. Ich spürte, wie er langsam aus ihr heraus glitt und ich bedauerte nur, diese feucht-warme Höhle zu verlassen, wobei Jana noch einmal genießerisch die Augen schloß und selig seufzend ihn verabschiedete.

Trotzdem blieben wir erst einmal noch ein wenig so aneinander gekuschelt sitzen. Jana griff sich noch einmal herzhaft zwischen die Beine und zog ihre Finger durch die vollgefickte Möse. Hervor kam sie mit vollgeschleimten Fingern, die sie sich genüßlich in den Mund schob. Lasziv leckte sie die Finger sauber und genoß unsere vermischten Säfte. Der Anblick machte mich so geil und neidisch, daß ich versuchte, auch etwas von ihren Fingern oder Lippen zu schlecken. Aber sie wollte nicht teilen. Stattdessen grub sie erneut zwei Finger in ihre Fotze, schob sie rein und hin und her, als würde sie sich noch mal eben selbst rubbeln und kam dann mit Nachschub hervor, den sie diesmal mir anbot. Sie schmeckte einfach herrlich, ich schloß meine Augen und genoß den Moment, der ewig dauern sollte.

Bis Jana nach ein paar Taschentücher angelte, um sie sich zwischen die Beine zu stopfen, um größere Schweinereien zu vermeiden. Währenddessen zog ich meine Hosen ganz aus und reichte ihr dann ihre Bluse, die sie aber nur über die Arme zog und nicht zuknöpfte. Herrlich entspannt kuschelten wir uns nebeneinander und dösten ein wenig in der warmen Sonne.

Jana konnte es aber nicht lassen, mit einer Hand nach meinem Schwanz zu tasten und ihn und meine Eier zärtlich zu kraulen. Da konnte ich dann natürlich auch nicht tatenlos bleiben und während sich langsam in meiner Leistengegend schon wieder alles streckte, streichelte ich erneut ihre Brüste und zwirbelte zärtlich an Ihren Nippeln, die sich auch sofort streckten und förmlich aufblühten. Als ich dann auch noch ihren Nacken küßte und ihre feinen Härchen dort mit meinem warmen Atem kitzelte, spürte ich, wie sich in ihr wieder die Lust auf einen weiteren Fick ausbreitete und auch mir war danach, selber aktiv zu werden und ihr es noch so richtig zu besorgen.

Also stand ich auf, zog sie mit hoch und deutete ihr, ihre Schuhe anzuziehen. Dann dirigierte ich sie nach vorne zur Motorhaube, wo ich vorhatte, sie von hinten zu nehmen. Als sie erkannte, was ich vorhatte, stellte sie sich willig zwischen mich und Auto und kuschelte sich mit ihrem Rücken an mich, während sie nach hinten griff und wieder meinen, jetzt schon deutlich angeschwollenen, Prügel in die Hand nahm und ihn kräftig knetend und mit leichten Wichsbewegungen immer härter werden ließ, während sie nicht vergaß, auch meine Eier immer wieder zu streicheln und zu kraulen.

Unterdessen konnte ich mich eng an sie anschmiegen und ihren zarten Körper bequem umgreifen, um ihre Brüste, ihren Oberkörper und Ihre schlanken langen Beine zu streicheln, während ich sie von hinten auf den Nacken, die Schultern und gelegentlich auch auf den Mund küßte, sobald sie sich zu mir hindrehte.

Zuerst ließ ich meine Hände bewußt nicht unter ihren Rock wandern, denn ich wußte, daß es sie mehr erregte, wenn ich sie erst ein wenig zappeln ließ. Als ich aber spürte, daß ich jetzt endlich selbst zum Schuß kommen wollte, beließ ich eine Hand liebkosend auf Ihrer Brust und schob die andere ihren Oberschenkel hoch, bis ich unterm Rock an Ihrer Hüfte angekommen war, von wo ich dann nach vorne zu ihrer glattrasierten Scham hin glitt.

Als ich die Papiertaschentücher spürte, wußte ich, daß ich angekommen war. Gefühlvoll nahm ich die Tücher in die Hand, knüllte sie zusammen und strich ihr mit den Fingerspitzen weiter durch ihre Spalte, aus der schon wieder ihr Mösensaft hervorquoll, so daß meine Finger reibungslos durch ihre inneren und äußeren Schamlippen glitten. Sobald ich sie dort berührte, spürte ich, wie sich ihr Körper straffte und es sie so sehr erregte, daß sie dabei sogar die Massage meines Schwanzes vernachlässigte, was aber gar nicht störte, denn der war eh schon bis zum platzen angeschwollen.

Ich glitt ihr Bein etwas nach unten, nur um wieder nach oben streicheln zu können und nun mit meinen Fingern vorsichtig in ihre Möse einzudringen. Immer wieder fuhr ich hinein und hinaus und dann durch ihre angeschwollene Vulva streichend hinauf bis zur Klit, um dort an ihrem Kitzler ein wenig zu nibbeln.

Ich hatte das Gefühl, daß sie sich bei dieser Behandlung von ganz alleine immer weiter nach vorne beugte, bis sie fast schon auf der langgestreckten Motorhaube des Cabrios zum liegen kam. Ihr Rock rutsche dadurch so hoch, daß ich ihn kaum mehr weiter schieben mußte, um von hinten einen freien Blick auf ihre Pussy zu erhalten, die mich einlud, in sie einzudringen.

Auch wenn es mich Überwindung kostete, mich noch einen Augenblick zurückzuhalten, so legte ich doch zuerst meine Hand flach von hinten auf ihre Lustgrotte und schob meinen Zeigefinger tief in sie rein. Sie war so feucht, daß ich keinerlei Widerstand spürte und Jana stöhnte laut auf, als ich sie mit meinem Finger fickte.

"Jaa, komm schon! Besorg's mir und schieb endlich deinen dicken Riemen in mich rein und fick mich hart durch."

Das mußte sie mir natürlich nicht zweimal sagen und so zog ich meinen Finger wieder aus ihr raus und setzte meine Schwanzspitze an ihren Eingang. Wir waren beide so erregt, daß ich ihn ohne anzuhalten gleich bis zum Anschlag in sie hinein schob, was sie nur mit einem lauten lustvollen Aufschrei quittierte.

Jetzt war sie wirklich auf die Motorhaube gesunken. Ihre Beine hielt sie aber leicht gespreizt und durchgestreckt, so daß ihr Becken schön hoch stand und weit nach vorne gekippt war. Sie präsentierte mir ihren Schoß weit offen und gespreizt, wie eine willige Schlampe.

Ich lehnte mich ein wenig gegen sie und hielt mich mit beiden Händen an ihrer Hüfte fest, während ich sie mit harten, tiefen und wilden Stößen nahm. Dabei schob ich sie teilweise so heftig nach vorne, daß ich sogar nachrutschen mußte. Aber es schien ihr zu gefallen, so willenlos und machtlos von mir genommen zu werden. Und damit nicht genug. Ich spürte, wie sie mit einer Hand zwischen ihre Beine griff und Hand an sich selber anlegte. Diese Frau war wirklich unersättlich, wenn sie bei dieser Rammelei auch noch ihre eigenen Klit verwöhnen wollte. Mit schnellen, fast schon fliegenden Bewegungen rubbelte sie über ihren Lustknopf. Der Gedanke daran geilte mich noch mehr auf und so dauerte es auch nicht lange, bis es mir kam und ich meine zweite Ladung in sie hineinspritzte.

Während ich mich erschöpft an sie schmiegte und meinen Schwanz im Zeitlupentempo weiter durch ihre Spalte gleiten lies, trieb sie sich mit ihrer Handarbeit zu ihrem Höhepunkt, zu dem ich sie wohl diesmal in meiner Gier nicht gebracht hatte. Aber wenige Sekunden nach meiner Klimax kam es ihr auch und es schüttelte sie so heftig, daß ich beinahe aus ihr herausgeflutscht wäre. Aber das wollte ich nicht. Im Gegenteil: Während sie sich noch ihrem Orgasmus ergab, trieb ich meinen bereits leicht abgeschwollenen Riemen wieder ein wenig härter in sie rein, was, wie ich hoffte, ihrer Lust noch etwas steigerte und auch bei mir dafür sorgte, daß sich meine Erektion noch einmal etwas rührte.

Nach so viel Aktivität waren wir beide völlig erschöpft und wir hockten uns gemeinsam nebeneinander gegen die Motorhaube, um wieder runter zu kommen. Diesmal hatte Jana nicht einmal mehr die Kraft an ihre auslaufenden Mösensäfte zu denken; lediglich ihren Rock hielt sie hinten ein wenig hoch, so daß sie mit blankem Po auf der Haube saß. Später zog sie einfach wieder ihren Stringtanga an und ich säuberte ihre Oberschenkel vom Saft unseres Ficks, in dem ich bei ihr überall dort entlang küßte, wo ich Feuchtigkeit sah. Den kleinen Fleck auf der Motorhaube haben wir belassen und noch nach einigen Tagen erregte uns sein Anblick und rief uns diesen herrlichen Tag in Erinnerung.



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