Ein Vierer im Hotelzimmer mit meiner besoffenen Stiefmutter (echte Geschichte) (fm:Das Erste Mal, 1865 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Anonymous | ||
Veröffentlicht: Mar 13 2025 | Gesehen / Gelesen: 7373 / 6265 [85%] | Bewertung Teil: 8.45 (33 Stimmen) |
Ich (18) gehe mit meiner Stiefmutter und meinem Vater nach Spanien was sich zu erst nach lanweiligem urlaub mit baden und im Hotelzimmer wixen anhört entpupt sich als die besten Ferien als meine Stiefmutter mit einer Freundin und einem fremden Mann u |
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Mein Vater war sichtlich enttäuscht, aber wir zwei verabschiedeten uns von den Frauen und gingen in unsere Hotelzimmer. Ich schaltete den Fernseher ein, als ich allein im Zimmer war, verband mein Handy und schaute mir Stepmom- und heiße-Latina-Pornos an. Natürlich wichste ich dazu. Nach etwa 1 h Wixen (ich unterbrach immer, bevor ich kam) war ich dann doch ziemlich müde und schlief ein.
Dann riss mich plötzlich ein lautes Klopfen aus dem Schlaf. Jemand klopfte an der Tür. Ich schaute auf den Wecker, es war 1:00 Uhr, dann hörte ich ein Stöhnen und jemand sagte: "Ja, Baby, fick mich." Ich erschrak, merkte dann aber, dass es nur mein Fernseher war, auf dem immer noch die Pornos liefen. Ich schaltete ihn ab und ging zur Tür. Als ich durch das Guckloch schaute, standen meine Stiefmutter, ihre spanische Freundin und irgendein schwarzhaariger Mann draußen. Sie sahen ziemlich mitgenommen aus. Ich öffnete die Tür und die drei rannten fast schon ins Zimmer. Ich schloss wieder ab und fragte, was denn los sei. Meine Stiefmutter erklärte mir, dass sie auf einer Party gewesen seien. Sie hätten aber ein paar Gläschen zu viel getrunken und sie konnte in diesem Zustand nicht zu meinem Vater. Ja, da gab ich ihr recht, mein Vater wäre ausgeflippt und sie stanken alle sehr nach Alkohol. "Ja gut", sagte ich, "aber wer ist dieser Mann?" " Sie erzählten, dass sie ihn im Club kennengelernt hatten und er sie wohl nach Hause begleiten wollte. Ich fragte sie, was sie jetzt von mir wolle, und dass sie nicht hier schlafen könne, mein Vater würde dies morgen ja merken. "JA, ich weiß, tut mir auch echt leid für den Überfall." Ich müsste nur schnell deine Dusche benutzen und die Fahne wegkriegen, danach gehe ich rüber und die zwei nach Hause, okay? " Na gut, ich konnte sie jetzt ja schlecht vor die Tür stellen, also sagte ich: "Ja". Meine Stiefmutter war ziemlich besoffen. Sie torkelte zum Badezimmer. Der Mann, den ich nicht kannte, stützte sie und brachte sie zur Dusche. Und dann, o Schreck, machte er hinter sich die Türe zu. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, da meine Stiefmutter gerade meinen Dad in meinem Zimmer betrügt. Aber was sollte ich schon machen? Diesen Mafiatypen eine reinzuhauen, war nicht so schlau, und die Vorstellung, dass meine Stiefmutter gerade im Raum neben mir gefickt wird, fand ich auch ziemlich geil. Und vielleicht tun sie ja gar nichts und er hilft ihr nur beim Ausziehen. Der Gedanke machte mich schon wieder geil. Ich vergaß fast, dass ja noch die neue spanische Freundin bei mir war. Als ich dann merkte, dass sie auch noch im Raum war und schaute, wo sie ist, lag sie schon in meinem Bett und schaute mich an. Es war ziemlich unangenehm, darum fragte ich einfach: "Hey, wie heißt du nochmal?" " Sie antwortete: "Valentina, mein Süßer." Ich schluckte. Hat sie mich gerade "Süßer" genannt? "Deine Stiefmutter ist ziemlich gesprächig, wenn sie besoffen ist", sagte sie. "Sie hat mir z. B. erzählt, dass sie weiß, dass du oft auf sie wichst und ihre Tangas im Schrank manchmal kleine Spermaflecken haben." Stimmt das? " Die Dusche ging im Badezimmer an und wir hörten, wie meine Stiefmutter wohl gerade in eine Blase. »Also?«, sagte sie. Ich war ziemlich überfordert und sagte: »Kann schon gut sein.« Sie lächelte. Dann fragte sie mich plötzlich: "Würdest du auch auf mich wichsen?" " Sie fuhr dabei mit ihrem Finger über ihre Lippen. "Deine Stiefmutter hat ja gerade Spaß, warum sollst du ihn nicht haben?" Als sie das sagte, zog sie langsam ihr weißes, bauchfreies Shirt aus. Ihre Brüste waren nicht so groß wie die meiner Stiefmutter, aber trotzdem war mein Schwanz sofort hart. Dann zog sie ihren schwarzen BH aus und ihre Brüste kamen ganz zum Vorschein. Sie waren etwas klein, aber auch schön steif. Mein Schwanz wurde immer härter, es fühlte sich an, als würde meine Hose gleich platzen. Dann zog sie ihren schwarzen Minirock aus. Im Hintergrund hörte man meine Stiefmutter stöhnen: "JA baby gib's mir bitteeee." Das machte mich noch geiler. Dann zog sie ihren schwarzen Tanga aus und ich sah ihre glatt rasierte Muschi, die schon etwas feucht war. Dann stöhnte sie: "Also Baby, nun bist du dran, wixx auf mich, als wäre ich deine Stiefmutter." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Sofort zog ich mich aus, als sie meinen großen rasierten Schwanz sah. Sie lächelte. Ich stand vor dem Bett, sie saß mit gespreizten Beinen da und ich fing an zu wichsen. Noch nie war es so geil zu wichsen. Schon nach 20 Sekunden musste ich schon fast abspritzen, ich versuchte mich aber zurückzuhalten. Mein Schwanz wurde immer feuchter, immer mehr Lusttropfen kamen heraus. Bald kann ich nicht mehr, dachte ich und schrie fast schon: "Fuck, Mommy, ich komme!" Sie sprang fast schon zu mir und nahm mir meinen Schwanz aus der Hand: "Nicht so schnell, mein Süßer, den brauchen wir noch." Dann riss sie mich aufs Bett. Ich lag auf meinem Rücken, mein Schwanz ragte in die Luft. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte sich mit ihrer nun schon feuchteren Fotze darauf. Sie wollte schon lustvoll anfangen, mich zu reiten, als ich sagte: "Ich bin noch Jungfrau und du, wir haben ja gar keine Kondome." Sie seufzte: "Keine Sorge, mein Kleiner, ich zeig dir schon, wie es geht, und keine Sorge wegen des Kondoms, ich nehme die Pille." (Heute hoffe ich, dass ich nun keinen kleinen Spanier habe.) ) Als sie sah, dass mich das beruhigte, fing sie an, auf meinem harten Schwanz zu reiten. Sie stöhnte immer: "Ja, mein kleiner gib's mir!" Ich war so geil. "Fuck, ja, reite meinen feuchten Schwanz." Naja, ich hab das halt so in Pornos gehört. Wir machten immer Pausen, dass ich nicht zu schnell kam, und dann plötzlich ging die Dusche aus und das Stöhnen meiner Stiefmutter auch. Wir waren aber so im Ficken, dass uns das nicht interessierte. Plötzlich ging die Badtür auf und meine Stiefmutter stand da. Sie hatten beide nur Unterwäsche an. »Das war nicht das, nach was es sich angehört hat.« »Okay, erzähl das nicht deinem Da ...« Und dann sah sie uns, wie ihre spanische Freundin auf meinem Schwanz saß und auf mir ritt. Fortsetzung folgt
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