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... der Moregen danach (fm:Gruppensex, 2601 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 13 2025 Gesehen / Gelesen: 1828 / 1383 [76%] Bewertung Teil: 9.10 (21 Stimmen)
was alles am folgenden Morgen durch den Kopf (und anderswo) durchgeht

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the day after ....

Es ist so gegen 10 Uhr am Morgen als sie ihre Augen öffnet, sich erst orientieren muss. Langsam kehren Erinnerungsstücke zurück. Sie ist erschreckt über ihr Tun, erschreckt über die wirren Gefühle und Empfindungen die sich in ihr breit gemacht haben. Sie hat völlig die Kontrolle über sich verloren, war nur noch Geilheit und Lust. Was ist nur mit ihr los? Kennt sie noch die Person die sich da in ihr breit gemacht hat, die in ihr erwacht ist? Eine gewisse Art der Traurigkeit schleicht bei diesem Gefühlschaos mit ein. Sie sucht nach ihrem Mann, entdeckt ihn, halbsitzend und schlafend in der Sitzecke, neben ihr liegen noch zwei Männer. Ach ja ... Sven und Eric.

Leise setzt sie sich auf, spürt wie ihr Körper in der Nacht leiden musste. Vorsichtig robbt sie nach vorne ohne ihre beiden Schläfer zu wecken. Ihr Hintern tut weh, ihre Spalte fühlt sich überlastet an, ihre Haare sind verklebt. Krustige Reste kleben auf ihren Brüsten, am Körper, zwischen ihren Schenkeln.

Scham macht sich breit. Sie hat ihre wenigen Kleidungsstücke schon ausmachen können, nach Ihnen gegriffen und sich, heimlich, still und leise angezogen. Bei jeder Bewegung spürt sie die vergangenen Aktivitäten. Sie hat auch die Kleidungsstücke ihres Mannes zusammengetragen, schleicht, auf leisen Sohlen, zu ihm herüber. Stößt ihn an. Als er die Augen öffnet flüstert sie ihn an: "Zieh dich bitte an, wir gehen zu unserem Wohnwagen."

Noch etwas schläfrig setzt er ihren Wunsch um, schält sich in seine Kleidung und sie schleichen hinüber zu ihrem Domizil. Augenblicke später gluckert die Kaffeemaschine, ein wohliges Aroma durchströmt den kleinen Raum. Dampfend steht die dunkle Flüssigkeit vor ihnen in den Bechern. Gedankenverloren schaut sie dort hinein.

"Ist alles in Ordnung bei dir?" fragt er besorgt nach.

"Doch, doch," beschwichtigt sie, "mir geht nur so einiges durch den Kopf."

Schweigend trinken sie ihren Kaffee, bis er aufsteht und ihr sagt: "weißt du, ich glaube, ich gehe mal eben ein paar Brötchen für uns kaufen. Ist das ok für dich?"

"Mach das", bestätigt sie.

Er gibt ihr noch einen liebevollen Kuss auf die Stirn, umarmt sie und küsst auch noch ihren Mund bevor er sich auf den Weg macht.

Erinnerungen an die vergangenen Stunden rasen durch seinen Kopf während er, der Sonne entgegen, auf dem Weg zum Backshop ist. Einzelne Bilder erscheinen vor seinem inneren Auge, Geräusche und Töne, Bilder von steifen Schwänzen die in seiner Frau stecken, ihr Stöhnen und Wimmern wenn sich der Riemen in ihrem Hintern bewegt. Müde und ein wenig paralysiert in seinen Backflashes packt er die Tüte mit Brötchen, bezahlt, nickt dem Mann an der Kasse noch freundlich, aber müde, zu.

Leise betritt er ihr kleines Domizil. Seine Liebste liegt in Froschstellung, nackt auf dem Bett. Sie scheint tief zu schlafen, denn sie rührt sich nicht als er eintritt. Versonnen blickt er auf sie, kann Spuren und Reste der Nacht an ihr erkennen. Er nimmt die leichte Decke und deckt sie vorsichtig zu, sie soll ungestört weiterschlafen. Leise und still setzt er sich in die Sitzecke, greift sich ein Buch uns beginnt zu lesen. Eine ganze Weile später wird es etwas unruhiger im Bett. Sie hat sich frei gestrampelt. Anscheinend verarbeite sie die Erlebnisse der letzten Nacht noch im Traum.

Auch in seinem Kopf laufen diverse Bilder vor seinem geistigen Auge. Das war schon etwas ganz Besonderes, etwas was er nie von seiner Frau erwartet hätte. Sie hat sich ausschließlich ihrer Lust ergeben, hat sich forttreiben lassen von den Empfindungen, hat sich von ihren "Liebhabern" von einem Höhepunkt zum nächsten treiben lassen.

Eine ganze Weile betrachtet er sie bevor er sich, zum Zeitvertreib, seinem Handy widmet. Die Zeit zog sich wie ein Kaugummi, seine Gedanken und Erinnerungen machten es nicht besser. Auf sein Handy konnte er sich kaum konzentrieren. Immer wenn er zu ihr rüber sah, huschten die Bilder

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