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... der Moregen danach (fm:Gruppensex, 2601 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 13 2025 Gesehen / Gelesen: 1838 / 1391 [76%] Bewertung Teil: 9.10 (21 Stimmen)
was alles am folgenden Morgen durch den Kopf (und anderswo) durchgeht

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vor sein geistiges Auge, klangen ihre Lusttöne erneut in sein Ohr, erinnerte er sich an die klatschenden Geräusche die zwischen ihren Beinen hervorkrochen, erinnerte sich an die Schweißperlen auf ihrer Stirn, aber auch an die weißen Flecken der männlichen Hinterlassenschaften auf ihren Brüsten, ihrem Bauch, den Beinen. Das brachte ihn auf eine Idee! Leise stand er auf, entnahm dem Schrank eine Schüssel, ließ sie mit warmem Wasser volllaufen, griff einen Waschlappen und das Duschgel.

Sanft wusch er sie, mit leichter Hand du leichter Berührung. Nur einen kurzen Moment zuckte sie, ließ sich aber die warme, sanft streichenden Bewegung wohlig gefallen. Nach und nach wuschen sich so die Spuren ihrer vergangenen Liebhaber, der vergangenen Nacht ab. Ihre Brustwarzen richteten sich wieder auf, als der warme, nasse Lappen sie sanft abrieb. Ihr Atem wurde etwas lauter, kaum hörbar, doch er registrierte es. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter als er sich dem Venushügel näherte. Noch sanfter, noch leichter streifte er über die, immer noch, geschwollenen Schamlippen. Sie atmete jetzt schneller, lauter, ihre Spalte schimmerte nass von der Waschung und ihrer aufsteigenden Lust. Behutsam tauschte er das nasse Tuch gegen die Fingerspitze seines Mittelfingers aus, tupfte leicht ihre Perle, strich sanft darüber hinweg, umkreiste sie gemächlich. Ihr Atem wurde lauter, ihre Beine spreizten sich mehr und er konnte die feuchten Lippen glitzern sehen.

Sanft und zärtlich suchte er ihre Perle, streichelte sie und liebkoste sie so. Ruhig und sanft berührte er si. In ihr begann das Feuer wieder zu lodern, die schwache Glut bekam neuen Brennstoff. Als seine Lippen sie dort berührten begannen bereits ihre Schenkel wieder zu zittern, nach wenigen Streicheleinheiten seiner Zunge baute sich ein kräftiger, starker Höhepunkt auf und brach grollend aus ihr heraus. Auf diesem Höhepunkt richtete er sich auf, betrachtete sie intensiv, baute sich auf und positionierte sich passend. Sanft hob er ihre Beine in die Senkrechte, rückte noch etwas näher an sie bis er sanft in ihre nasse Spalte gleiten konnte. Deutlich spürte sie wie er in sie eindrang, sie ausfüllte, ihre nassen Wände seinen strammen Schwanz umschlossen. Erneut rannte sie einem Höhepunkt entgegen als er den Takt in ihr aufnahm, sich tief und füllend in ihr bewegte, sie tief und doch zart stieß bis seine Eichel an ihren Muttermund stieß. Später, als sie zum wiederholten Male den Orgasmus aus sich lässt, spürte sie seinen heißen Saft in sich, wie er sich ausbreitete, sie wieder füllte und bereits aus ihr herauslief.

Liebevoll umarmen sie sich, küssen sich, erklären sich so, unausgesprochen ihre gegenseitige Liebe und Vertrauen. Eng umschlungen liegen sie in ihrem Bett, halten sich fest, genießen sich gegenseitig. Wenig später schlummern sie nochmals kurz ein.

Inzwischen ist es später Nachmittag als sie von dem Geglucker der Kaffeemaschine erwacht. Ihr Mann steht in nackter Pracht an der Arbeitsplatte und bereitet die Kaffeetassen vor. Schon läuft das Heißgetränk in die Becher ein, aufmerksam betrachtet sie ihren Liebsten. Doch - diese Bezeichnung verdient er zu Recht! Nie zuvor hat sie sich so geliebt und verstanden gefühlt, nie zuvor konnte sie sich so gebunden und doch so frei fühlen. An diesem Mann hingen ihre gesamten Gefühle. Er war und ist unbezahlbar, unersetzlich für sie. Fast lautlos hat sie sich hinter ihn gestellt, umarmt ihn so fest und drückt sich an ihn. "Ich liebe Dich so sehr!" flüstert sie ihm zu. In ihrer Umarmung dreht er sich um, umfasst sie, erwidert so ihre Nähe. "Ich dich noch viel mehr!" Innig und intensiv halten sie sich fest, küssen sich. "So - jetzt lass uns mal einen Kaffee trinken. Sonst fallen wir ja gleich wieder ins Bett," scherzt er. Sie schließt die Augen als der Kaffee ihre Kehle herabläuft, er tut ihr gut. Als sie sich setzen möchte spürt sie die Anstrengungen und Belastungen der vergangenen Nacht. Es ist ihr fast, als wollte da wieder jemand in ihre Öffnungen.

Natürlich erkennt er ihre Situation, tröstend schaut er sie an. "Kann ich dir helfen? Kann ich etwas für dich tun?" "Nein, leider nicht. Was willst du da schon tun? Ich habe es wohl übertrieben..." stellt sielächelnd fest. "Oder die Anderen...", ergänzt er und lächelt ebenfalls. "Weißt du - ich glaube, dass ich nach dem Kaffee mal duschen gehe. Das warme Wasser wird vielleicht etwas Entspannung mitbringen. Auch wenn deine Waschung und sanfte Massage nicht zu toppen ist..."

Sie nimmt den letzten Schluck aus dem Kaffeebecher, steht auf, zieht sich ein leichtes Kleidchen über, greift die Tasche mit den Duschutensilien und verabschiedet sich mit einem innigen Zungenkuss von ihrem Mann. "Entspann dich dabei!" wünscht er ihr als sie durch die Tür nach außen tritt.

Zielsicher steuert sie das Duschhaus an, warme, feuchte Luft schlägt ihr entgegen als sie die Tür öffnet.

Um diese Uhrzeit ist hier nicht besonders viel los und sie steuert eine der Familienkabinen an, da diese größer sind.

Kaum, dass sie die Tür zur Duschkabine geöffnet hat, stolpert sie auch schon hinein, kann sich kaum senkrecht halten und wird, erstaunlicher Weise, von zwei Armen gehalten und gestützt. Was war passiert? Ein Rempler in ihrem Rücken hat sie ins Straucheln gebracht! Erschreckt schaut sie sich um, blickt in bekannte Gesichter. Gesichter die wie Spiegelbilder aussehen. Es sind Erik und Sven, die Zwillinge der vergangenen Nacht.

Lächelnd stehen sie hinter ihr, betrachten ihr überraschtes Gesicht. "Da sind wir ja gerade rechtzeitig gekommen um dich zu retten!" bemerkt Erik und zieht sie näher an sich heran. Ein Schritt nach vorne und sie steht mit ihm in der Kabine, Sven huscht auch noch herein. Erik hält sie fest im Arm, Sven stellt sich hinter sie, presst sich an sie. Eingeklemmt steht sie zwischen den beiden. Wehrlos. Lippen nähern sich ihren, ein Mund öffnet sich wie ihr eigener. Hände fassen von hinten um sie herum, Küsse treffen ihren Nacken, Finger krabbeln an ihrem Beckenkochen, ziehen so ihr leichtes Kleid hoch. Eine Hand sucht ihr Zentrum. Ohne Slip ein leichtes Spiel mit dem Finger über die Spalte zu streichen. Sie entlässt ein leises Stöhnen in Eriks Mund, drückt ihren Hintern weiter zurück. Sven entgegen. Der hält dagegen. Sie spürt seinen harten, steifen Schwanz bereits an ihren Pobacken. Erik knutscht sie weiter, Svens Hand ist zwischen ihren Beinen, die andere an ihren steifen Nippeln. Eriks Hände haben ihr Backen gefasst, ziehen sie so noch näher an ihn heran. Sie kann auch seine Geilheit nun an ihrer Vorderseite fühlen. Sven haucht ihr ins Ohr wie geil er sie findet, wie sehr er die Stunden mit ihr genossen hat, drückt seinen harten Schwanz noch etwas nach. Erik haucht ihr ins Ohr, dass sie noch lange Thema war und sich beide gewünscht haben nochmal mit ihr zu ficken. Ihr ist ganz schwindelig bei der Nähe der beiden, bei dem Druck den sie so ausüben. Ein Finger spielt an ihrer Perle, taucht gelegentlich in sie ein. In den Ort in dem noch ihr Mann enthalten ist. Sie stöhnt dabei, drückt abwechselnd ihr Becken nach vorne, dann nach hinten. Dann spürt sie, wie ein harter, dicker Schwanz durch ihre Pobacke fährt, ihre Scham streichelt, die Feuchte ihres Mannes aufnimmt und sich so benetzt. Ein wenig in und her geruckelt und schon spürte sie die Eichel an ihrer tropfnassen Spalte. "Jetzt!" ächzt Sven hinter ihr und schiebt sein Becken nach. Erik hält etwas stärker dagegen und Sven versenkt sich in ihr. Deutlich spürt sie seinen langen, harten Riemen in ihr. Wie er ihre Innenwände berührt, dort entlang reibt, immer wieder ihren Muttermund küsst. Längst stöhnt sie unter diesen Bewegungen und dem Gegendruck von vorne. Erik drückt ihre Brüste, zwackt in die Nippel. Sven lässt seine Handflächen immer wieder auf ihre Pobacken klatschen. Längst ist ihr egal ob und wer davon etwas mitbekommen würde. Sie gibt sich diesem Treiben hin und genießt die aufsteigende Welle des Höhepunktes. Kurz nachdem sie diesen lauthals entlässt spürte sie wie es in ihr heißer und noch nasser wird. Als er herauszieht, spritzt er noch etwas seines Spermas auf ihre Rose. Keuchend tritt er zurück. Erik fasst sie fest an der Hüfte, dreht sie mit einem Schwung herum, dass sie fast wieder stolpert, aber Sven bremst sie. Nun steht Erik hinter ihr. Sein steifer, harter Schwanz einsatzbereit, spürt sie wie er vor ihre Pobacken stößt, zwischen ihre Pobacken gleitet, den Saft seines Bruders an sich verschmiert. Deutlich spürt sie Eriks steifen, harten Riemen an ihren Lippen, wie er sich an ihr reibt, ihn mit der Hand etwas unterstützt und ihn so noch fester an sie drückt. Immer mehr läuft es aus ihr heraus, von Sven, von ihrem Man und ihr eigener geiler Saft. Sven küsst sie intensiv, seine Zunge steckt ihr tief im Hals.

Schon spürt sie wie sein steifer Riemen in sie hineingleitet, sich rasch und fest in ihr breit macht, sie intensiv stößt. Bevor jedoch die erneute Welle über ihr zusammenschlägt zieht er aus ihr heraus. Kurz ist sie überrascht, bevor sie seine nasse Eichel an ihrer Rose spürt. Überrascht lässt sie zu, dass er den Druck erhöht und so seinen nassen Riemen in ihren Hintern eintauchen lässt. Jetzt wird sie noch intensiver geküsst, mit einem Finger von vorne an der Perle massiert. Zwei Finger zwirbeln ihre Nippel. Längst hat sie jegliche Orientierung aufgegeben, lässt sich nur noch von ihren körperlichen Reizen lenken und davontragen. "Was macht ihr hier mit mir?", flüstert sie kaum hörbar. Der Finger gibt ihre Perle frei, sie spürt den erstarkten Schwanz von Sven an dieser Stelle. Ein wenig hin und her geschoben, gedrückt, korrigiert und schon taucht er erneut in sie ein. Zwillingsschwänze in ihr. Einer vorne, einer hinten. Rasch wird sie von vorne gestoßen, langsamer und bedächtiger von hinten. Welch Gefühle überrollen sie hier. Die Brüder können sich gegenseitig spüren, getrennt von einer recht dünnen Haut zwischen ihren harten Stiften. Stärker und fester wird sie von vorne gestoßen, immer wieder vor ihren Muttermund. Ihr wird langsam schwindelig. Als die Welle in ihr erneut aufkommt kann sie hören wie sich Erik seinem Stöhnen ergibt. Ihre Beine zittern, sie stöhnt und ächzt synchron zu ihm. Auch wenn er nun gekommen ist verweilt er in ihr. Immer noch kann sie die beiden in sich spüren, Sven bearbeitet sie immer noch an ihrem Hintereingang. Sein Schwanz kann immer noch den schlaffer werdenden Riemen seines Bruders spüren. Sie kneift etwas zusammen, im Takt seiner Bewegungen. Macht sie diese bewusst? Wohl eher nicht. Sie spürt wie es in ihrem Hintern zuckt und schwillt, hört nun auch wie Svend laut röhrend seinen Saft erneut in sie entlässt. Gleichzeitig verlassen nun beide ihre Höhlen und sie hat das Gefühl, dass ihre Stützen nun verschwunden sind. Doch beide Männer halten sie fest, dass sie nicht zu Boden sinkt. Sie stützen sie, halten sie aufrecht. Küssen sie, streicheln ihre verschwitzte Haut, halten sie sanft und zärtlich senkrecht. Augenblicke später stößt einer von ihnen vor den Auslöser des Wasserhahnes und es rieselt das warme Wasser auf die drei hinab. Eine Weile ergeben sie sich diesem warmen Regen bevor sie sich einseifen und wieder abspülen. Noch mit zittrigen Beinen verlässt sie wieder die Kabine, gefolgt von ihren Beglückern.

Noch etwas wackelig in den Beinen macht sie sich auf den Weg zu ihrem Mann, zu ihrem Wohnwagen. Sven und Erik begleiten sie noch auf ihrem Weg. Sie spürt noch deutlich was da vor wenigen Minuten an, mit und in ihr passiert ist. Sie kann fühlen wie sich die Säfte auf den Weg machen ihren Körper zu verlassen. Wahrscheinlich, so fühlt es sich an, läuft es schon aus ihr heraus.

Am Wohnwagen angekommen, schaut ihr Mann aus dem Fenster, erkennt sie mit ihren Begleitern, winkt als die beiden sich von ihr innig und umarmend verabschieden.

Als sie den Wohnwagen betritt, lässt sie ihre Tasche einfach fallen, lässt sich in die Sitzecke fallen und sagt: "Ich brauche jetzt dringend einen Kaffee!" Fragend schaut ihr Mann sie an. "Alles in Ordnung?" Nach dem ersten Schluck des Kaffees beginnt sie mit ihrer Erzählung.



Teil 6 von 6 Teilen.
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