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10.08. Neue sexuelle Perspektiven (fm:Partnertausch, 2126 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 13 2025 Gesehen / Gelesen: 1644 / 903 [55%] Bewertung Geschichte: 9.60 (10 Stimmen)
Auch in der Schonfrist nach der Entbindung gibt es Liebesspiele. Eine Polyamorie-Familie wie aus dem Bilderbuch, Sex mit vier Männern und vier Frauen, ein Leben wie im Paradies.

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© HannaMaurer Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Frau Sonja hatten wir zu fünf genossen, Martin, Sonja, Angie, Horst und ich. Mit Lisa hatte er die Nacht alleine verbracht.

Ich spürte es sofort, etwas hatte sich zwischen den Beiden verändert. Fast automatisch schwebte eine alte Schlagermusik in meinem Kopf. "Tausendmal berührt, tausendmal ist nichts passiert." https://www.youtube.com/watch?v=mrbNKOeIlLY Ob Sonja es auch fühlte? Ich ließ mir jedenfalls nichts anmerken und begrüßte Beide wie immer mit einem herzlichen Kuss.

Mit Plaudern und Scherzen ging das Frühstück vorbei. Angie und Luela hatten es scheinbar sehr eilig. Kaum hatten wir die Tafel aufgelöst und in der Küche aufgeräumt, da waren sie verschwunden. Mit ihnen auch Bacary und Martin. Unbemerkt von uns hatte sie sich scheinbar zu einem süßen Stelldichein verabredet. Wobei Angies noch frische Muschi nach der Geburt ihrer Tochter ganz sicher noch nicht den kräftigen Stab von Bacary in sich aufnehmen konnte. Aber sie hatte ja am Vorabend bewiesen, wozu sie mit ihrem Mund fähig war.

Es wurde eine lange Morgengymnastikstunde. Erst kurz vor Mittag tauchte Luela bei mir in der Küche auf, um Sonja und mich bei der Vorbereitung zum Mittagessen zu unterstützen. Mit hochrotem Kopf drückte sie mich "Oh meine Hanna". Dann ging sie zu Sonja und drückte auch sie. "Ich kann gut verstehen, dass du mit Martin zu Hanna umziehen möchtest, wo du sie doch so sehr liebst".

Dann erzählte sie uns. Martin hatte nicht nur seine Lanze lange und oft in ihr versenkt, sondern auch ihr alles erzählt. Auch dass ich Lisa heiraten sollte und Horst diese wunderschöne Angie. Sie drückte mich wieder. "Oh Hanna, dass Angie bei Horst und dir wohnen möchten, kann ich gut verstehen. Auch dass Martin nach dieser heißen Nacht mit Lisa Dauergast im Lotterbett sein möchte. Es so toll von dir und Angie, dass wir mit unseren Kindern in diesem wunderschönen Haus nebenan wohnen dürfen." Wieder ein intimer Kuss. "Ich werde ewig eure Geliebte sein, damit wir dort immer wohnen dürfen."

Ihre Bemerkung versetzt mir einen Stich in meinem Herzen. Es klang so, als würde sie sich für die Überlassung der Wohnung als Nutte zur Verfügung stellen. Dabei liebte ich sie wirklich. Es war eine impulsive Handlung als ich sie fest an mich presste. "Mein geliebte Luela, du bist zu nichts verpflichtet, ich liebe dich. Und Du gehörst doch zu unserer Familie", versicherte ich. Was folgte war ein so intensiver Kuss, dass er mir fast die Sinne raubte.

Dann besprachen wir die Einzelheiten. Luela und Bacary bleiben unsere Haushalts- und Gartenhilfen. Daneben übernimmt Luela auch die Pflege im Haus von August. Bei den Küchendiensten, wie Frühstück, Mittagessen etc. unterstützt sie Angie, Sonja und mich. Es soll auch beim gemeinsamen Essen bleiben. Es ist ja kein Problem, 9 Erwachsene und 9 Kindern an unserem großen Esszimmertisch unterzubringen. Diese herrliche, fröhliche Runde möchte niemand von uns mehr missen.

Sofern wir nach Corona wieder öfters mit Gästen feiern, will Luela uns natürlich auch unterstützen. Natürlich nicht nur bei der Vorbereitung, sondern auch bei der intensiven Betreuung der Gäste. "Mein geiler Mann ist doch so ein stolzer Gockel, wenn er die weißen Frauen bespringen darf", lachte Luela.

Ich war wohl die Einzige, der beim gemeinsamen Mittagessen das ruhige Verhalten von Sonja auffiel. Mir war auch bewusst warum. So nahm ich sie anschließend an die Hand und zog mich mit ihr in mein Zimmer zurück. "Was bedrückt dich, meine liebe Sonja?" "Ich habe Lisa ja auch gern, aber warum hat mich mein Mann in der Nacht nicht mitgenommen?", fragte sie traurig. Fest drückte ich sie an mich, gab ihr einen langen Kuss. "Sonja, du musstest doch zu deinem Baby. Wenn ihr demnächst umgezogen seid, dann bist du in jeder Nacht mit Martin, Lisa und uns allen zusammen in unserem großen Bett." Da strahlte sich schon wieder. "Ich freue mich darauf. Besonders immer bei dir zu sein."

Ich weiß nicht, ob man uns vermisst hatte, gehört hatte man uns bestimmt. Es wurde jedenfalls eine längere Liebesstunde. Sonja, diese junge hübsche Frau zu küssen, jeden Zentimeter ihres wohlgeformten Körpers mit der Zunge und den Händen zu erforschen, war mindestens so schön wie eine geile Fickrunde. Von ihr ebenso intensiv geliebt zu werden, ihren Mund an meiner Perle, ihre Hände überall zu spüren, einfach himmlisch. Mit ihr war ich schon wieder in meinem Paradies. Unsere Seufzer der Lust schwebten laut durch den Raum.

August über seine neuen Mitbewohnern zu unterrichten, war meine Aufgabe. Er fasste es leichter auf, als ich befürchtete. Er lachte sogar. "Wenn diese sexhungrige Angie nicht mehr bei mir wohnt, macht mich das nicht traurig. Wenn ich dafür immer bei euch essen darf, mit den Kindern spielen kann, ist das ein schöner Ausgleich. Auf die wöchentliche Nacht mit dir möchte aber nicht verzichten". Gerührt über seine letzten Worte umarmte und küsste ich ihn. Mein Geliebter, mein Vater Ersatz, was für ein wunderbarer Mann. Auch wenn er doppelt so alt ist wie ich. Nicht nur die wöchentliche Nacht mit ihm versprach ich, sondern auch, dass ich mich immer um ihn kümmern würde.

Der Umzug war schnell geschehen. Es waren ja nur die persönlichen Gegenstände von Luela, Bacary und deren Kinder mit einigen Spielsachen. Umgekehrt die von Martin mit seinen beiden Frauen. Damit die Kinder auch zukünftig gemeinsam spielen konnten, räumten wir einen Kellerraum aus und Bacary richtet da ein Spielzimmer für sie ein. Die neuen Gegenstände, wie Tischfußball, Hockeytisch, die in den nächsten Tagen eintrafen, wurden mit Begeisterung der Kinder begrüßt.

Eigentlich änderte sich durch den Umzug nicht viel. Tagsüber spielt sich fast alles bei uns in der Taunusvilla ab. Jetzt wo es draußen zu kalt war, spielen alle Kinder meist zusammen in ihrem neuen Spielzimmer bei uns. Oder sie sitzen um ihren "Opa" August und hören gebannt zu, wenn er ihnen aus den Kindergeschichten vorliest.

Interessanter ist es aber wohl für sie, wenn ihre kleinen Geschwister gebadet, gewickelt und gestillt werden. Allen schauen sie zu, wenn wir drei Mütter die Brüste herausholen und die Kleinen hieran saugen. Dabei entsteht ein ganz besonders Gefühl der Intimität mit unseren Kindern. Es ist sicher auch ein besonders schönes Bild, drei stillende Mütter inmitten einer Gruppe von zuschauenden Kindern. Jedenfalls macht Lisa bereits Skizzen, sicher für spätere Gemälde.

Was sich durch den Umzug sonst noch geändert hat, ist unser Nachtleben. Berauschend ist es, Martin, Sonja und Angie jetzt immer in unserem Lotterbett zu finden.

Gleich am ersten Abend nach dem Umzug geschah es. Da wurde auch Martin entjungfert. Für ihn und uns alle überraschend. Sonja froh, nun mit Lisa und Martin zusammen zu sein, rutschte sofort zu Lisa ins Bett. Lisa in Rückenlage, Sonja, heftig und intensiv küssend, auf ihr. Da kam Martin ins Zimmer. Sonja, die ja auch noch ihr Döschen schonen musste, rutschte zur Seite. Ohne ihren Kuss zu unterbrechen, spielte sie mir ihren Fingern an Lisas Möse. So machte sie Martin klar, sein Gefährt nun dort einzufahren. Lisa küssend konnte sie so nun Martin beim Sex mit dieser erleben.

Mit Horst und Angie Haut an Haut und schmusend sahen wir zu. Nicht lange, da rutschte mein Mann in das andere Bett. Martin beim Fick mit Lisa anfeuernd, spielte er mit seinen Fingern in dessen Hinterteil. Mit Spucke feuchte er es und er rammte seinen harten Stab hinein. Jeder Stoß ließ Martin aufstöhnen und verstärkte dessen Stöße bei Lisa. In den Armen von Angie sahen wir diesem Schauspiel zu. Sonja erlebte hautnah, wie ihr Ehemann von meinem Mann genommen wurde. In wilder Ekstase flog Lisa mit ihren beiden Männern dem Höhepunkt entgegen.

Ausgelaugt rollte Horst sich über Sonja zu uns herüber und bot mir seine total verschmierte Haubitze an. Auch wenn der Stab etwas bräunlich wirkte, nahm ich ihn ohne Zögern in den Mund. Neben dem Aroma seiner Boysahne schmeckte ich auch einen bitteren Geschmack. Tapfer überwand ich meine Abscheu und brachte seinen Zapfen wieder zur stattlichen Größe. Mit einem kräftigen Schuss seiner Sahne wurde ich aber belohnt.

Sonja hatte da den besseren Part. Mit Geschmack von Lisas Lustsaft im Munde durfte sie die Lanze ihres Mannes wieder standfest machen. Er belohnte sie ebenfalls mit einer größeren Menge Protein seiner frischen Herrencreme. Genusssüchtig wie ich bin, rutschte ich derweil zu Lisa, um aus ihrer Lustgrotte das Gemisch von Lustsaft und Martins Blubber zu schleckern. Da ich dabei auch Lisas Kitzler nicht verschonte, erlebte sie einen weiteren Höhepunkt.

Glücklich schlief ich schließlich in ihrem Armen ein. Bald würden wir drei Mütter die Stäbe unserer Männer auch wieder in unserer Lusthöhle begrüßen können. Bis dahin kommen halt öfters unsere saugenden, schmatzenden Mundfotzen zum Einsatz.



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