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Bimbofikation - Ein Selbstversuch (Band 1) (fm:Schlampen, 3171 Wörter) [10/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 14 2025 Gesehen / Gelesen: 2836 / 2215 [78%] Bewertung Teil: 9.32 (22 Stimmen)
Sarah vergnügt sich ausgiebig mit Tatjana und Kevin, bevor sie sich auf dem Heimweg in das nächste sexuelle Abenteuer stürzt.

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© MarylinCane Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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erneut, hatte sie beim ersten Mal noch mit einem Hauch von Verzweiflung sich gegen diese ihr unbekannte Intensität gewehrt, konnte sie es jetzt nicht erwarten, ein zweites und ein drittes Mal genauso zu kommen, genauso abzuspritzen, zu ihrem Erstaunen kam dabei sogar noch mehr als beim ersten Mal. Schwer atmend ließ sie den Kopf sinken.

"Könnt ihr das noch einmal wiederholen? Ich hab das nicht gut auf die Bilder bekommen."

Tatjana blickte Kevin mit großen Augen an.

"Klar, sag einfach, wenn sie abspritzen soll."

Tatjana schüttelte den Kopf, sie konnte nicht begreifen, dass sie durch Sarahs Fingerkünste total die Kontrolle über ihren Körper, über ihren Orgasmus verloren hatte und wenn Sarah es wollte, sie würde die Kontrolle wieder verlieren.

Sarah massierte sanft ihren Kitzler, stieß wieder mit den Fingern hinein, gleichmäßig ließ sie diese ein- und ausgleiten, abwartend, wann Kevin das Signal geben würde. Tatjana war nur mehr ein Spielball ihrer eigenen Lust, und doch nur ein wehrloses Stück Geilfleisch, dessen Lustgewinn davon abhing, wann Sarah entschied, dass sie einen Höhepunkt haben würde oder nicht. Endlich gab Kevin das Zeichen, noch bevor Tatjana darüber nachdenken konnte, wie lange Sarah nun wohl noch brauchen würde, intensivierte Sarah ihr Fingerspiel, nur Sekunden später rotzte Tatjana die nächste Fontäne heißen Squirts aus ihr heraus, Kevin wirkte zufrieden, Tatjana sank erschöpft und völlig verwirrt in sich zusammen.

"Jetzt will ich aber auch ficken!" Sarah gierte regelrecht nach einem Schwanz. Tatjana blickte sie aus leeren, aber glücklichen Augen an. "Wenn Kevin noch mal möchte..." Mehr brachte sie nicht heraus. Sarah sah seinen halbsteifen Schwanz, griff danach, riss den Vorhang zur Seite.

"Ich will, dass du mich hier vor den anderen geilen Leuten richtig hart von hinten rannimmst, ich werde dir deinen Schwanz noch einmal hart blasen, du kannst ihn mir so tief in den Hals stecken wie du willst, und dann nimmst du mich von hinten, egal in welches Loch, fick meine Fotze, fick meinen Arsch, es ist mir egal, Hauptsache du fickst mich richtig geil durch!"

Schon bei diesen Worten fing Kevins Schwanz an zu wachsen, Sarah stürzte sich auf ihn, lutschte, leckte, wichste ihn, sie konnte es nicht mehr abwarten, bis er seine volle Größe und Härte erreicht hatte, er rammte ihr den Prügel bis tief in den Rachen, Sarah würgte vor Glück, heller Schleim sammelte sich in ihrem Blasmaul, waberte zäh aus ihren Mundwinkeln über seinen Schwanz. Härter und härter fickte er in ihren Hals, benutzte ihre Maulfotze, um seine perverse Lust auszuleben, sie auszuleben in einer Art und Weise, wie er sie bisher mit Tatjana nicht ausleben konnte, die den beiden noch immer mit glasigen Augen zusah und mit dem Piercing in ihrem Kitzler spielte, Sarah hatte das Gefühl, es gefiel ihr, wie Kevin sie rannahm.

"Soll er dich in Zukunft auch so geil ficken, Tatjana?" Ein schwaches zustimmendes Nicken war alles, was sie von sich gab. "Dann fick mich jetzt in den Arsch!"

"Wirklich in den Arsch?"

"Ja, wieso fragst du, fickst du Tatjana nie in den Arsch?"

"Bisher nicht." Jetzt war sein Schwanz richtig hart.

Sarah drehte sich um, kniete bereits in der Doggystellung vor ihm, dirigierte seinen Schwanz in ihren geilen Darm. Endlich hatte er sie richtig aufgespießt, langsam und noch viel zu vorsichtig glitt er ihrem Arsch vor und zurück.

"Komm her, Tatjana, schau es dir aus der Nähe an!"

Kraftlos und noch immer abwesend kroch Tatjana zu den beiden, legte ihren Kopf auf Sarahs Arsch, beobachtete mit leeren Augen, wie Kevins Schwanz mehr und mehr in Sarahs Arschloch zu wüten begann.

"Jaaaaa, jetzt fickst du mich richtig! Das ist so geil, dein Schwanz fühlt sich so geil an in meinem Arsch, fick ihn noch härter, mach mich richtig fertig." Sarah platzte fast schon vor Erregung. "Schau dir das genau an, Tatjana, gefällt dir was du siehst?"

Tatjana nickte.

"Und es ist noch viel geiler, das zu spüren, das musst du ausprobieren, du wirst süchtig danach werden." Ihre Worte kamen nur noch abgehackt, schon spürte sie, den ersten analen Orgasmus herantoben, Sarah blickte in den Raum, es hatten sich einige Männer und auch ein paar Frauen eingefunden, geilten sich an dem heißen Fick von Kevin und Sarah auf. Eine Frau kam auf Sarah zu, schwerfällig hob sie ihren Kopf, blickte sie an.

"Darf dir mein Mann gleich auf deine geilen Titten spritzen?" Sarah war alles egal, sie würde gerade allem zustimmen. Schon kam er näher, seine Frau hockte sich vor ihn, lutschte gierig seinen Schwanz. "Schau dir alles genau an, Süßer, gleich kannst du ihr auf ihre Bimbotitten spritzen, du findest Bimbos doch so unglaublich geil, hättest du gerne auch eine Bimbo als Frau? Soll ich für dich eine Bimbo werden?"

Sarah amüsierte was sie hörte, zumindest amüsierte sie es so weit, wie sie in der aktuellen Erregung aufnahmefähig war, nur Sekunden später stöhnte sie schwer auf, ihr Körper zuckte, ihre Rosette öffnete und schloss sich um Kevins Schwanz, wie ein Fischmaul auf dem Trockenen. Kevin aber fickte sie ungebremst weiter, kaum kam sie wieder zu Atem, spürte Sarah, wie die nächste Bombe in ihrem Kopf explodieren und ihr das restliche Hirn heraussprengen würde, nichts mehr wünschte sie sich in diesem Moment als das. Kevin fickte sie so unendlich geil, sie hatte das Gefühl, als würde sein Schwanz mit jeder Minute dicker und härter, als würde er sie fast schon zerreißen, und sie wollte, dass Kevin sie zerreißt, sie zerfickt, während Tatjana noch immer teilnahmslos den Kopf auf ihrem Arsch hatte.

Mitten in ihrem zweiten Orgasmus kam auch Kevin, ein paar letzte, brutal harte Stöße in ihren Arsch, dann zog er seinen Schwanz heraus, rotzte seinen Saft seiner Freundin ins regungslose Gesicht, fette Tropfen trafen ihren offenen Mund, ihre leeren Augen, verteilten sich über Wangen und Stirn. Sarah glitt mit den Händen noch einmal über ihre Löcher, Kevin schob Tatjana von ihr herunter, Sarah richtete sich auf, griff sich mit beiden Händen in die Titten, bot sie dem Fremden zum Vollspritzen an. Aber nicht er wichste den Saft aus sich heraus, seine Frau stand daneben, hielt seinen Schwanz wie einen Zapfhahn, wichste ihn, bis sein Körper sich verkrampfte und sein heißer Saft sich über Sarahs Monstertitten ergoss. Kaum hatte er den letzten Tropfen abgerotzt, fiel seine Frau vor Sarah auf die Knie, von einer nahezu panischen Gier gepackt, leckte sie über Sarahs Titten, lutschte jeden Tropfen herunter, selbst als alles wieder sauber war konnte sie nicht aufhören ihre Brust und vor allem ihre Nippel zu lecken. Sarah war sich fast schon sicher, dass es ihr Wunsch war, dass ihr Mann auf ihr abspritzt und nicht seiner. "Mach mich auch zur Bimbo." war das Letzte, was Sarah von ihr hörte, bevor ihr Mann sie zur Seite zog.

Mit wackeligen Knien stöckelten die beiden zusammen mit Kevin zurück zu ihrem Platz, bei einem letzten Drink und einer Zigarette tauschten sie noch ihre Handynummern, vor allem, um sich gegenseitig die Fotos zuzusenden, aber auch, um in Kontakt zu bleiben, besonders Tatjana wollte Sarah unbedingt näher kennen lernen.

Nach einer besonders herzlichen und langen Verabschiedung stolzierte Sarah zurück zur U-Bahn, inzwischen war es dunkle Nacht geworden und die Menschen, die shoppend durch die Stadt bummelten, waren finsteren Gestalten gewichen, die im Schatten der Häuserecken ihren dunklen Geschäften und ihrem Drang zum Rausch nachgingen.

Als Sarah mit ihren Overknees, ihrem kurzen Kleid und ihrer Löwenmähne an ihnen vorbei stöckelte hörte sie, wie sie Sarah als Nutte, Schlampe, Fotze oder ähnlichem bezeichneten, Sarah konnte sich also sicher sein, dass sie sie tatsächlich wahrnahmen, und nicht nur, dass sie eine Frau war, sondern eine besonders attraktive und erotische Frau, anders konnte sie die Zusammenhänge nicht herstellen. Sollte sie einmal zu ihnen herüber gehen und schauen, was die heute noch so anstellten? Vielleicht ein paar Drinks mit ihnen nehmen, oder was immer sie so im Angebot hatten? Wenn diese Typen genauso animalisch fickten, wie sie sich gerade gaben, das hätte einen ganz besonderen Kick, sicher würde Sarah sich vor Orgasmen nicht mehr retten können, wenn einer nach dem anderen sie rannäme, wie ein Bulle, von berauschenden Mitteln völlig enthemmt, sie benutzte, abfickte, sie mit seinem perversen Saft besudelte.

Oder wie wäre es, wenn sie sich selbst in einen tiefen Rausch schießen würde, die Typen hätten sicherlich etwas da, welches sie völlig aus der Welt katapultieren würde, und sie dann dort, wehrlos in den Tiefen ihres Rausches von ihnen gefickt würde, sie später nicht einmal mehr wüsste, wer sie wie gefickt hatte, sie nur noch am Brennen ihrer Löcher und am Sperma auf ihrem Körper feststellen konnte, dass sie rücksichtslos gefickt worden war. Sarah spürte, wie schon bei dem Gedanken daran ihre Körpersäfte in ihrer heute noch ungefickten Fotze zusammenliefen, sie drehte sich zu ihnen um, stützte die Hände in die Hüften, spürte diesen unglaublichen inneren Drang, sich in dieses Abenteuer ohne sicheren Ausgang zu stürzen.

Es war das Risiko, welches sie in diesem Moment kickte, diese totale Unvernunft in der Hoffnung des ganz besonderen Reizes, des extremen Kicks. Sarah machte ein paar Schritte vorwärts auf die Typen zu, das vulgäre Gegröhle wurde leiser, bis es völlig verstummte. Mit jedem Schritt, den sie näher kam, stieg die Spannung in ihr, und sie war sich sicher, auch bei den Typen, bei denen sie in der Dunkelheit noch nicht einmal abschätzen konnte, wie viele es waren, das Einzige, was sie wusste war, dass sie neben den Männern auch Frauenstimmen gehört hatte, die allerdings nicht weniger vulgär waren, als die der Männer. Für die abgewrackten Typen musste es wie Ostern und Weihnachten auf einem Tag sein, wenn sich so eine unglaublich attraktive und erotische Frau, wie Sarah es war, sich ihnen zur totalen Benutzung hingeben würde.

Es waren vielleicht noch 10 oder 15 Meter bis zu ihnen, als sich vielleicht zum letzten Mal in ihrem Leben die sachliche Journalistin in ihrem Kopf meldete und sie zur Vernunft rief. Ein innerer Kampf entbrannte in ihr, ihre Abenteuerlust wollte unbedingt gestillt werden, sie spürte, wie ihr bereits der Fotzensaft in die Stiefel lief, die letzte Rationalität jedoch bettelte darum, wenn sie sich schon durchficken lassen wollte, dann bitte nicht von diesem Pöbel. Wieder spürte sie dieses Ziehen im Nacken, welches sich in die Brust fortsetzte, Sarah musste überlegen, was das Wort "Pöbel" eigentlich bedeutete, während sie angestrengt darüber nachdachte griff sie sich in den Nacken, ohne genau zu wissen warum, drehte sie sich herum, strebte arschwackelnd wieder auf die U-Bahn Station zu.

Sarah musste nicht lange auf die Bahn warten, zu ihrer Enttäuschung war diese nun nahezu leer, selbst in ihrem Abteil waren außer ihr nur noch zwei junge Frauen. Sarah setzte sich breitbeinig hin, natürlich hatte sie schon längst durch ihr Auftreten und Aussehen die Aufmerksamkeit der beiden auf sich gezogen, sie schloss die Augen, bereute in diesem Moment bereits, dass sie der Vernunft nachgegeben und sich nicht den Typen hingegeben hatte. In ihrer Fantasie spürte sie bereits, wie diese sie umzingelten, von allen Seiten starrten sie gierige, notgeile, vom jahrelangen Konsum berauschender Mittel entstellte Gesichter an, hin und wieder erschien eine junge Frau zwischen den Fratzen, sie war hübsch, hatte eine sehr ansprechende mädchenhafte Figur, in dem richtigen Outfit konnte man sicher einiges aus ihr machen. Doch genau diese jungen Frauen waren es, welche die Meute so richtig gegen sie aufhetzten, sie anfeuerten, diese notgeile Nutte endlich abzuficken, sie richtig ranzunehmen, es ihr so hart zu besorgen, wie sie es brauchte.

Der rote Sitzbezug, auf dem sie saß, verfärbte sich bereits dunkel als sie feststellte, dass sie ihr Ziel erreicht hatte, im letzten Moment hatte sie die Augen aufgerissen als sie den Namen ihrer Haltestelle hörte, die beiden anderen Frauen hatten den Zug bereits verlassen, aufgewühlt und voller innerer Erregung lief sie die kurze Strecke bis zu ihrer Wohnung.

Sie machte sich nicht mehr die Mühe, den Gin mit Tonic Water zu verdünnen, die Flasche in der Hand nahm sie wieder und wieder große Schlucke, schüttelte sich von der Stärke des Schnapses, rauchte eine Zigarette nach der anderen, bald schon fühlte sie sich wie die Typen in der Dunkelheit, der Rausch breitete sich schnell in ihrem Körper aus, nahm ihr erst das Gleichgewicht, dann auch ihr Bewusstsein, so gerade schaffte sie es noch, in ihr Bett zu klettern, vollkommen bekleidet fiel sie in einen komatösen Schlaf.

Wilde Träume schüttelten sie in dieser Nacht. Aus den Fratzen der Typen wurden Monster, Monster, deren Schwänze bis zum Knie hingen, die jungen Frauen wurden zu Vampiren in Latexkleidung, die mit gefletschten Zähnen nach ihr haschten, nach ihr gierten, überall um sie herum loderten heiße Feuer, genährt von grüner, stinkender, heiß verdampfender Flüssigkeit. Die Vampire und die Monster tanzten um sie herum, wie angewurzelt stand Sarah in ihrer Mitte, sie versuchte, sich zu bewegen, doch aus nicht erkennbaren Gründen war es ihr unmöglich, sie war nicht gefesselt oder sonst etwas, sie war einfach zu keiner Bewegung fähig.

Enger und enger wurde der Kreis der Nachtkreaturen, bald schon trat Anna-Lena, gestylt wie ein Vampir, aus dem Kreis hervor, wortlos entnahm sie eine bunte Pille aus einer Schachtel, fast schon rituell fuchtelte sie damit vor ihrem Gesicht herum, ihr kalter Blick hypnotisierte Sarah, zumindest hatte sie das Gefühl. Langsam führte sie die Pille an Sarahs Lippen, öffnete diese, schob sie in ihren Mund, fast schon automatisch schluckte Sarah unter dem Gejohle der immer abscheulicher aussehenden Kreaturen herunter.

Sarah spürte, wie ihre Titten noch mehr zu spannen begannen als je zuvor, anscheinend war diese Pille kein Placebo, sie blickte an sich herunter, sah, wie ihre Titten sich immer weiter aufblähten, sie konnte es kaum fassen, was da mit ihr passierte, gleichzeitig zog sich ihre Taille immer mehr zusammen, fast, als würde sämtliches Gewebe aus ihrem Bauch und ihrer Hüfte in ihre Brust wandern, bald schon konnte sie ihre Stiefel nicht mehr unter ihren Monstertitten sehen, ohne sich vorzubeugen, ihr wurde schläfrig, schwindelig, sie spürte, wie die Kraft aus ihren Gliedern glitt und sie nur noch den Wunsch hatte, sich hinzulegen.

Plötzlich änderte sich die Perspektive. Sie sah, wie sie selbst zu Boden ging, aufgefangen von zwei der Monster, die sie auf einen Platz zwischen zwei der Feuer legten. Völlig wehrlos lag sie da, es war fast so wie die Blasbilder, die sie heute in der Bar gemacht hatten, sie konnte sich von außen sehen, wirkte allerdings völlig benebelt, wenn nicht sogar ohnmächtig.

Mit einer unendlichen Langsamkeit öffnete sie ihre Beine, zog das Kleid nach oben, zog ihre Titten aus ihrem Ausschnitt. Mit den Fingern ihrer Hände zog sie vor den Nachtkreaturen ihre Schamlippen so weit wie möglich auseinander, näher und näher kamen die Monster, von hinten näherten sich eine der Anna-Lena, stellte sich über ihren Kopf, langsam ging sie in die Hocke, mit einem Ruck setzte sie sich mit ihrer nackten Fotze auf Sarahs Mund und Nase, nahm ihr jede Möglichkeit zum Atmen. In diesem Moment stürzte sich das erste Monster auf sie, rammte ihr den Riesenprügel bis zum Anschlag in ihre Fotze, fickte sie mit einer unglaublichen Härte und Rücksichtslosigkeit. Sarah verließen die Sinne, die Pille, die mangelnde Luft, das letzte, was sie spürte war, wie der Megaschwanz seine erste Ladung Monstersperma in ihre Fotze rotzte.

Sarah schreckte hoch, zu real war der Traum, als dass sie nicht schweißgebadet und doch hocherregt gewesen wäre. Ihre Fotze triefte fast wie ein Sturzbach, sie schüttelte sich, spürte, wie ihr Kopf dröhnte und es in ihm hämmerte, sie stand auf, zündete sich eine Zigarette an, fragte sich, was dieser Traum wohl zu bedeuten hatte, fand aber keine Antwort, nahm einen letzten Schluck aus der Flasche und legte sich wieder hin. Jetzt fiel sie in einen tiefen, traumlosen Schlaf.



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