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Cynthia 3 (fm:Exhibitionismus, 1918 Wörter) [3/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 16 2025 Gesehen / Gelesen: 3201 / 2475 [77%] Bewertung Teil: 9.50 (44 Stimmen)
Cyntha im Wandel

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auf Claudia und Nadine, ich bewunderte deren Selbstbewusstsein und Auftreten und wie sie sich auch mit den weit jüngeren Männern um sie herum amüsierten. Kurzfristig hatte ich den Typ an meiner Seite fast vergessen, so zog mich der Anblick der beiden, mir mittlerweile gut bekannten Frauen, in seinen Bann, erst als ich seine Hand auf meinem Oberschenkel spürte, wechselte meine Aufmerksamkeit wieder zu ihm. Ich lächelte ihn an um dann nochmal einen Blick auf Claudia und Nadine zu werfen. Noch immer tanzten sie ausgelassen, sahen dann zu mir rüber, hoben beide den Daumen und lächelten, bevor sie sich wieder ihren vielen Tanzpartnern widmeten. Nun beugte sich der Mann neben mir herunter und versuchte mich zu küssen. Nur kurz berührten sich unsere Lippen, aber es elektrisierte mich und trotzdem wich ich zurück. Doch die Lust war größer und ich nahm seinen Kopf, drückte ihn zu mir und küsste ihn jetzt richtig und leidenschaftlich. Aus dem einen Kuss wurde eine handfeste Knutscherei und ich spürte seine Hände an meinem Rücken und Po. Immer energischer kämpften unsere Zungen miteinander und seine Hände wanderten zu meinen Brüsten und begannen diese durch den BH sanft zu kneten. Als seine zweite Hand dann an meinem Oberschenkel immer weiter nach oben rutschte und er schon gefährlich nahe an meinem Paradies war, unterbrach ich den Kuss und meinte: "Ich muss mal aufs Klo".

Ich sprang vom Barhocker, riskierte noch einen Blick durchs Lokal und sah Claudia, wie sie noch immer umkreist von drei Herren der Schöpfung tanzte. Nadine war nirgends zu sehen. Mein Weg führte mich in den hinteren Teil der Disco, wo die Toiletten waren. Auf der Damentoilette war ein Schild "Defekt", oh nein dachte ich, den die Schlange der Mädels vor der anderen Toilette war Elends lang. So lange konnte ich nicht warten und ich schlich mich in die angeblich defekte Toilette. Schon beim Betreten, hörte ich ein intensives Stöhnen, meine Neugier war geweckt. Ich konnte eruieren, aus welcher Kabine die Laute kamen und schloss mich in die Toilette daneben ein. Vom Teufel geritten stellte ich mich auf die Muschel und riskierte einen Blick über die Zwischenwand in die andere Kabine. Mir verschlug es fast den Atem, da war Nadine halb liegend, halb sitzend auf der Toilette, die Beine weit gespreizt und ein wirklich junger Mann rammte seinen Schwanz in ihre gepiercte Muschi. Sie stöhnte und spitze Schreie kamen ihr über die Lippen, ihre Augen waren geschlossen und sie schien es wirklich zu genießen. Hätte ich mich nun zurückziehen sollen, war ich aber so gebannt und schaute weiter zu. Auf einmal schlug sie die Augen auf und schaute mir spitz gerade ins Gesicht, ich bin bestimmt rot angelaufen wich aber nicht zurück. Nadine lächelte und schrie: "Jaaaa, fick mich du Hengst, ich brauch' deinen Schwanz", immer mit den Augen auf mich gerichtet und einem gehässigen Lächeln auf den Lippen. Immer heftiger stieß der Junge in sie hinein bis er dann am ganzen Körper zu zittern begann und ihr seinen Saft in die Muschel spritzte. Auch sie wurde über die Klippe gestoßen und kam mit einem lauten Schrei. Jetzt erst stieg ich von meiner Toiletten und setzte mich um endlich zu pinkeln. In der Nebenkabine wurde es ruhig und die Türe wurde geöffnet, ich machte fertig, wartetet noch bis ich die Eingangstür der Damentoilette hörte und öffnete dann vorsichtig meine Kabinentür. Etliche Mädels tummelten sich in dem Vorraum zu den Kabinen, aber keine Nadine. Ich wusch mir noch die Hände und verließ dann auch das WC, draußen stand Nadine, lächelte und meinte: "Hat's gefallen?", ich grinste nur zurück, mangels an Worten, die ich ihr hätte sagen wollen. Beim weg gehen sah ich im Augenwinkel noch, dass das Defektschild von der Tür entfernt worden war.

Zurück an der Bar, war mein Kavalier verschwunden, schade dachte ich, denn nach dem eben gesehenen, war ich total aufgekratzt und auch mächtig geil. Nun drehte ich mich zum Barkeeper und bestellte noch ein Getränk, es sollte mein letztes werden, bevor ich nach Hause ging. Doch da tippte mir wieder jemand auf die Schulter. Es waren wieder Claudia und Nadine. Sie lächelten mich beide an und Claudia sagte dann: "Wo ist er hin?", "Keine Ahnung", antwortete ich und senkte meinen Blick. Nadine nahm mich in den Arm: "Vergiss ihn, der weiß nicht, was ihm entgeht", und grinste schelmisch. Dann lehnte sie sich zu mir und flüsterte: "Aber auf BH und Höschen solltest in Zukunft verzichten, das zeichnet sich ab", ich sah sie an, wurde knallrot und antwortete: "Ne, das trau ich mich nicht". "Wir machen einen Deal", sagte Nadine: "Du gehst aufs Klo, ziehst BH und Höschen aus und Claudia und ich sorgen dafür, dass dir nichts passiert heute Abend". Einerseits war ich total aufgedreht und der Gedanke nackt unter meinem Kleid zu sein kickte mich extrem, anderseits war ich noch nie ohne Unterwäsche unterwegs, nicht einmal in meiner Beziehung als Anreiz. "Komm trau dich", sagte jetzt auch Claudia und hob ihren Rock, darunter kam ihr blankes Fötzchen zum Vorschein. Demnach ich schon etwas angeheitert war und soviel Rückendeckung von den Beiden hatte, dachte ich mir scheiß drauf und ging Richtung Damentoilette. Vor dieser war noch immer eine ewig lange Schlange und ich hatte keinen Nerv, solange zu warten, nur um mir Büstenhalter und Höschen auszuziehen. Hinter den Toiletten war ein kleiner Gang, er zu einer Tür führte auf der "Privat" stand. Kurzerhand schlich ich mich bis zu dieser Tür öffnete meinen Büstenhalter und zog ich seitlich aus meinem Kleid, das Höschen wurde ich noch einfacher los. Beides versteckte ich so gut wie möglich in meiner Hand und ging zurück zu den beiden Frauen. "Geschafft?", fragte Nadine, ich zeigte ihr meine Unterwäsche, bevor ich sie in meiner Handtasche Verschwinden ließ. Beide nahmen mich in den Arm, lachten mich an und Claudia bestellte eine Flasche Prosecco. Wir tranken und lachten und schon nach kurzer Zeit, war mir gar nicht mehr bewusst, dass ich nackt unter meinem Kleid war. Nur beim Tanzen spürte ich teilweise einen kühlen Luftzug an meiner Scham und wenn mich jemand berührte war da nichts, außer dem Stoff meines Minikleides.

Irgendwann in den frühen Morgenstunden traten wir dann den Heimweg an, wir verabschiedeten uns mit Küsschen links und rechts, bevor wir in unser jeweiliges Taxi stiegen. Ich hatte wohl aus zwei Kundinnen, zwei Freundinnen gewonnen.

Zu Hause angekommen, wollte ich nur noch ins Bett, der Abend war aufregend und ereignisreich, ich zog meine Heels aus und mein Kleid über meinen Kopf, als ich an meinem Spiegel vorbeikam, registrierte ich wieder, dass ich nackt war. "TzTzTz Cynthia, nackt unter dem Kleid", dachte ich mit einem Lächeln so bei mir. Dann stolperte ich in mein Bett und wie von selbst wanderte meine Hand zwischen meine Schenkel, ich glaubte nicht, was ich da fühlte, ich war pitschnass. Das turnte mich so sehr an, dass ich es mir selbst machen musste und dabei schweiften meine Gedanken immer wieder zu Nadine und die Kloszene. Nachdem ich einen wirklich heftigen Orgasmus hatte, schlief ich ein.

In der Woche darauf war die erst Anprobe für Nadine und das Material für Claudias Hotpantsoverall traf auch ein.



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