Cynthia 4 (fm:Exhibitionismus, 1668 Wörter) [4/7] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chris72 | ||
Veröffentlicht: Mar 18 2025 | Gesehen / Gelesen: 2679 / 2077 [78%] | Bewertung Teil: 9.37 (46 Stimmen) |
Erste Anprobe und ein neues Erwachen |
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4. Erste Anprobe und ein neues Erwachen
War Nadine bei ihren letzten Besuchen bei uns, meist sehr sexy aber doch eher casual gekleidet, so schlug sie diesmal total Geschäftsfrau mäßig in unserem Laden auf. Sie trug einen Jumpsuit mit tiefem Frontausschnitt und an den Hosenteilen waren hohe Schlitze eingearbeitete, die bei jedem Schritt ihre Beine freigaben. Dazu trug sie offensichtlich halterlose Strümpfe, der Spitzenrand war immer wiederzusehen und einen passenden Blazer, High Heels durften natürlich auch nicht fehlen. Die blonden Haare hatte sie streng mit einem Pferdeschwanz nach hinten gestrafft.
Gleich gingen wir durch nach Hinten und ohne dass ich etwas sagte, zog sie sich aus. Wieder mal trug sie keinerlei Unterwäsche. Ich reichte ihr das gefertigte Kostüm und sie schlüpfte hinein. Nachdem ich ihre Maße ja schon gekannt hatte, passten die Teile perfekt, der Rock schaute gerade mal drei Zentimeter unter dem Blazer hervor und das Dekolleté war großartig. Im Stehen lag das Revers genau so über ihren Vorhöfen, dass ein Drittel der Brust gut sichtbar war, die Nippel aber vollständig verdeckt waren. Ihr Tattoo war ebenfalls gut zu erkennen. Kaum setzte sie sich aber hin, öffnete sich das Sakko etwas weiter und die Ringe an ihren Brustwarzen waren mit einem seitlichen Blick gut zu sehen. Der Rock fiel an dem überlappenden Schlitz auseinander und gab den Blick auf ihren Venushügel frei. Ich hatte etwas Gewicht in den Saum des Rockes eingearbeitet, damit der Schlitz schön aufging. Nadine war begeistert und meinte: "Genau so hab ich mir das vorgestellt", ich freute mich und dann tranken wir noch ein Glas Sekt. "Heute wieder mit Unterwäsche?", fragte mich Nadine. "Ja klar", sagte ich ganz selbstverständlich und sie entgegnete nur: "Ja, wenn du meinst", ich war etwas verdutzt, dachte aber nicht weiter darüber nach. Kurze Zeit später hatte sie sich wieder umgezogen und mit einem "Bis bald" verließ sie unser Geschäft.
Am Nachmittag setzte ich mich daran, das Kostüm für sie fertig zu nähen. Ihre Worte halten noch nach in mir, während ich die einzelnen Teile mit der Nähmaschine verband. Ein paar Tage später war dann auch Claudias Teil zur Anprobe bereit. Claudia kam in den Laden und hätte ich es nicht besser gewusst, niemals hätte ich geglaubt, dass sie sich durch ein anderes Outfit so wandeln konnte. Sie trug T-Shirt und Jeans, lediglich ihre Stöckelschuhe verrieten ein wenig, dass doch ein Vamp in ihr steckte. Ich reichte ihr das zukünftige Outfit, die zwei Lackstreifen über den Nippeln hatte ich nur mit Stecknadeln befestigt, ich wollte sehen, ob sie sie nicht doch weglassen wollte. Sie zog den Hotpants Jumpsuit an und er sah wirklich gefährlich an ihr aus. Der String schmiegte sich perfekt in ihre Pofalte und so waren die Backen lediglich mit Spitze zur Hälfte bedeckt. Die andere Hälfte war ganz nackt. Sie dreht sich vor dem Spiegel und ihre Augen glänzten. Als sie da so stand, sagte ich: "Schau mal", und nahm die Lackstreifen über ihrer Brust weg, die Nippeln waren unter der Spitze zu sehen, aber nicht offensichtlich. Claudia schaute in den Spiegel, wiegte den Kopf hin und her und meinte dann: "Besser". Sofort warf ich die zwei Streifen in den Restekorb und grinste.
Als ich dann am nächsten Tag wieder am Nähen war und gerade die Spitze mit dem Lackstring vernähte, schossen mir wieder die Worte von Nadine durch den Kopf: "Heute wieder mit Unterwäsche? - Ja, wenn du meinst", wieder mal ritt mich der Teufel, ich ging in unsere Umkleidekabine, zog mein Shirt und meine Jeans aus, entledigte mich meiner Unterwäsche und schlüpfte wieder in meine Kleidung. War es in dem Tanzschuppen durch Alkoholeinfluss und der ganzen Szenerie schnell untergegangen, dass ich nackt unter dem Kleid war, so nahm ich es jetzt bewusst wahr. Bei jeder Bewegung streiften meine Brustwarzen innen an meinem Shirt und wenn ich mich am Sessel bewegte, rieb die Naht der Jeans deutlich an meiner Perle. Ein sehr angenehmes und auch erregendes Gefühl. In dem Moment beschloss ich, jetzt öfter auf Unterwäsche zu verzichten.
Paar Tage später holte Nadine dann ihr fertiges Kostüm ab, so ganz nebenbei fragte sie: "Und wie sieht es aus mit Unterwäsche?", "Welche Unterwäsche?", fragte ich und grinste. "Braves Mädchen", gab sie mir zur Antwort, bevor sie den Laden wieder verließ.
Auch Claudias Auftrag hatte ich fertig und sie war äußerst begeistert, die Freude stand ihr ins Gesicht geschrieben. Beim zahlen fragte sie: "Was machst du am Samstag?", ich entgegnete: "Noch nichts Bestimmtes, warum?", "Da werde ich das Teil das erste Mal ausführen und ich würde
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