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Bienchen wird wild (fm:1 auf 1, 6729 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 18 2025 Gesehen / Gelesen: 5369 / 4953 [92%] Bewertung Geschichte: 9.45 (73 Stimmen)
Wie Ulli seiner, eher sexfaulen, Freundin Sabine, dank des Aphrodisiakums "Power-Sex", zu ungeahnten, geilen Höhenflügen verhilft

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am helllichten Tag vögelten, denn es machte ihr gar nichts mehr aus, dass er ihre nackten Tatsachen sehen konnte.

Sabine hatte nämlich bemerkt, dass sie Ulli bedingungslos vertrauen konnte, und das steigerte ihre Selbstsicherheit enorm.

Plötzlich war sein Bienchen gar nicht mehr abgeneigt, etwas Neues auszuprobieren. Also ermunterte Ulli sie zum Blasen und siehe da, die Kleine machte sich darin echt gut. Besonders auf Touren kam Sabine meistens, wenn sie oral voll bei der Sache war, denn wenn er ihr dann zwischen die Beine griff, war ihre Muschi bereits bestens geölt.

Bald darauf war der Blowjob ein fixer Bestandteil ihres Sexprogrammes geworden: Normalerweise für ihn ohnehin ein Muss im Bett, doch bei seinem Bienchen war eben alles nicht so einfach.

Mit dem Analverkehr hatte es da schon bedeutend schwieriger angelassen. Anfangs war Sabine diesbezüglich stur wie ein Esel gewesen, und als ihr Ulli dann endlich einmal die Rosette pflügen durfte, war sie auch in keine Jubelstimmung verfallen.

Dabei war er kein Ungeübter im Dehnen und obwohl sein Gerät nicht gerade klein war, hatte es prima gepasst und ihr sicher mehr Lust, als Schmerzen verursacht. Denn ihm war nicht entgangen, dass es sich sein Bienchen dabei fleißig selber gemacht hatte.

Ab und an hatten sie sogar einen Dreier simuliert, indem sie auf ihm lag und Ulli dabei, während er ihre Möse vögelte, ihr den Anus mit einem Dildo stopfte. Obwohl es Sabine meistens gefiel und sie dabei auch immer kam, ließ sie Ulli viel zu selten mit ihren Löchern gleichzeitig spielen. Manchmal ging ihre Spielverderberei sogar so weit, dass er ihr nicht einmal den Finger in den Hintern stecken durfte, und das war wohl das mindeste!

Das war also der derzeitige Stand der Dinge, denn was Ulli auch sonst noch versucht hatte, mehr ging nicht.

Sein Bienchen ließ einfach nicht mehr zu, denn sie hatte zu weiteren Experimenten, wie sie es nannte, eben keine Lust. Seine Kleine wollte nach wie vor nicht öfter und wenn, dann auch dann auch nur immer zu jenem gleichen Schema, dass Ulli bereits zum Hals heraushing.

Denn was ihn und seine erotischen Wunschvorstellungen betraf, konnte es auf keinen Fall so weitergehen.

Er wollte nicht immer nur faden Blümchensex serviert bekommen, Ulli wollte Spontanität, endlich einmal, ohne nachzudenken, nach Herzenslust ficken und dabei kein Tabu auslassen. Doch das wiederum ging nur mit einer richtig versauten Spielgefährtin, die es mochte, wenn man schmutzige Dinge mit ihr anstellte.

Leider traf das auf Sabine überhaupt nicht zu und weil sich Ulli diese Freuden anderswo nicht holen wollte, litt er mittlerweile innerlich wie ein Hund.

Bis er zufällig Marvin von diesem aphrodisierenden Mittel reden gehört hatte. Angeblich machte es jede Frau derart geil, wild und sexbesessen, wenn man ihr nur einige Tropfen davon ins Getränk schüttete.

Ohne lange nachzudenken, hatte er den guten Mann darum gebeten, ihm doch auch dieses Wundermittel zu besorgen und nun hielt er es, nach einigen Tagen des Wartens, endlich in seinen Händen.

Nachdem er sich von seinem Freund verabschiedet hatte, stiefelte Ulli nach Hause. Unterwegs drehten sich immer wieder seine Gedanken um dieses Powersex-Mittel, und obwohl er nicht so recht an dessen Wirkung glaubte, knüpften sich trotzdem all seine Hoffnungen daran.

Mensch, es muss ja nicht gleich wie eine Bombe einschlagen, dachte er. Es genügt ja, wenn die Mixtur so stimulierend ist, dass sie die Grundgeilheit meines Bienchens etwas mehr ankurbelt.

Denn dass Sabine auch richtig heiß werden konnte, hatte er schon des Öfteren erlebt und sich jedes Mal an ihrer zügellos ausgelebten Hingabe erfreut. Hinterher war es seinem Bienchen meistens ein wenig peinlich gewesen, doch gerade diese offen gezeigte Lust, zu der sie fähig war, spezifizierte für ihn genau jenen erstrebenswerten Zustand, zu dem dieses Mittel sein Herzchen auf Dauer bringen sollte.

O Gott, lass sie wenigstens ein bisschen scharf davon werden, fuhr ihm durch den Kopf, als er die Haustür aufschloss. Wenn nicht, werde ich die halbe Stadt durchficken, um mir und meiner Sehnsucht endlich das zu geben, wonach uns beiden so sehr gelüstet.

Treue hin, Treue her!

"Bienchen! Ich bin wieder zuhause!", rief er lauthals, doch es kam keine Antwort, denn die Wohnung war leer.

Sabine machte anscheinend einige Besorgungen oder war einkaufen, jedenfalls war sie nicht da. Das wiederum traf sich bestens, denn nun bot sich für Ulli die Gelegenheit, gleich das Powersex-Mittel auf seine Wirkung testen.

Sein Bienchen pflegte nämlich immer eine Kanne voll frisch gebrühtem Tee vorrätig zu haben, denn sie war ganz verrückt nach diesem Zeug. Ihrer Meinung nach musste der Mensch mindestens zwei bis vier Liter Flüssigkeit täglich zu sich nehmen: Eine Ansicht, die Ulli jedoch nicht teilte, außer es würde sich dabei um Bier handeln.

Doch für seine Absicht eignete sich ihr Trinkwahn perfekt.

Rasch war die Teekanne gefunden und Ulli träufelte einige Tropfen davon hinein.

Ob das genug war?

Kurzentschlossen schüttete er noch einiges mehr davon in das dampfende Gesöff. Entweder es wirkte und dann wurde sein Bienchen eben zur Furie, wenn aber nicht, würde er das nächste Mal den ganzen Flascheninhalt hineingeben.

Koste es, was es wolle, doch er wollte Sabine endlich einmal außer Rand und Band erleben!

Innerlich aufgewühlt setzte sich Ulli auf die Wohnzimmercouch und stellte den Fernseher an. Er versuchte sich irgendwie ablenken und die Zeit des Wartens totzuschlagen, doch das war vergebene Liebesmüh: Er hatte längst einen Dauerständer, denn im Geist sah er sich unentwegt auf das Deftigste mit seinem Bienchen vögeln.

Ulli heftete zwar verzweifelt den Blick auf den Bildschirm, doch die Fantasie seiner Augen gaukelte ihm nur ihren geilen Arsch und die festen Titten vor, die ihm aufreizend vor seiner Nase herumtanzten.

Da hörte er, wie sich den Schlüssel der Wohnungstür herumdrehte. Sein Bienchen war endlich zuhause und nun würde er bald erleben, wie weit es mit der betörenden Wirkung von Powersex her war.

"Ich bin im Wohnzimmer", rief Ulli und bemühte sich um Gelassenheit in seiner Stimme.

Er hörte sie in der Küche herumkramen, doch dann betrat sie endlich den Raum. Sabine sah hinreißend in ihrem blauen Sommerkleidchen aus.

Es war gewagt eng geschnitten und betonte jede Faser ihres Körpers, doch dass eigentlich Geile daran war, dass ihr der Rock gerade einmal noch so über ihre Hinterbacken reichte.

Ein paar lausige Zentimeter weniger und alle Welt hätte direkt auf ihr Höschen gesehen.

Eigentlich passte es gar nicht zu Bienchen, dass sie so ein scharfes Outfit trug, und er wunderte sich über ihre Selbstsicherheit.

Ulli sah sie natürlich immer wieder gerne darin, denn dieser Fetzen hatte durchaus etwas Amouröses an sich. Doch er hütete sich das laut zu sagen, denn womöglich hätte sie es dann nicht mehr angezogen. Darum meinte immer nur lobend, wie sehr ihm dieses Kleid gefiel.

Dieses kurze Stück Stoff brachte ihn eigentlich nur noch mehr in Stimmung.

Zu seiner Zufriedenheit sah Ulli, dass sie ihre Teekanne mitgebracht hatte. Sein Herzchen gab ihm einen flüchtigen Kuss, und setzte sich dann neben ihn auf die Couch.

"Was siehst du dir an?", fragte sein Bienchen, während sie sich die erste Tasse eingoss. "Etwas Interessantes?"

"Ach, nur irgend so einen Krimi", gab er räuspernd zurück und seine schielenden Augen registrierten mit heimlicher Freude, wie sie die ersten Schlucke vom Tee trank.

Eine Weile lang passierte dann gar nichts. Sie sahen schweigend in die Glotze, doch was da lief, interessierte Ulli einen feuchten Dreck.

Immer wieder sah er auf sein teeschlürfendes Bienchen und wartete darauf, dass etwas mit ihr geschah. Wie genau sich ihre brünstige Eruption entladen sollte, hatte er zwar in seiner Fantasie oft genug durchgespielt, aber in Wirklichkeit war Raten angesagt.

Scheißegal, Bienchen, auf welche Art und Weise du geil wirst, betete er im Stillen, nur verdammt nochmal, werde es endlich!

Am liebsten hätte er den Reißverschluss seiner Hose geöffnet und seinen Pimmel herausgeholt, denn er hielt es nicht mehr länger aus.

Oder sollte er es einfach wirklich tun und abwarten wie sie darauf reagierte?

Seine Jeans waren mittlerweile für seinen prallen Ständer viel zu eng geworden, und so rutschte Ulli ständig von einer Seite auf die andere. Außerdem hatte er das Gefühl, dass ihm der Stoff die Eier abdrückte, denn sie begannen bereits weh zu tun.

Ob Sabine wohl etwas ahnte?

Ulli war nämlich nicht entgangen, dass sie immer öfter zu ihm herübersah und plötzlich bekam ihr Gesicht genau jenen Ausdruck, den er am liebsten an ihr hatte. Es war der, wenn sie Sex haben wollte.

War das jetzt reiner Zufall oder wirkte das Mittel wirklich!

Ulli beschloss, die Probe aufs Exempel zu machen.

Wenn sie jetzt vögeln will, werde ich volles Risiko nehmen! Dann wird sich gleich entscheiden, ob wir es künftig ordentlich krachen lassen, oder ich mir meine Wünsche nach Ausgefallenerem doch woanders erfüllen lassen werde!

Bienchen, Bienchen, du hast die Wahl!

Kaum hatte er das fertig gedacht, als seine Kleine bereits näher an ihn heranrückte. Ihr heißer Atem drang stoßweise durch ihre geblähten Nüstern, und sie drückte ihren Busen so fest an seine Brust, dass er ihre harten Nippel spürte. Sabine schlang ihre Arme um seinen Hals und ihre langen Finger kraulten ihm durchs Haar.

Es dauerte nicht lange und sie flüsterte in sein Ohr: "Was meinst du, wollen wir ins Bett gehen?"

Echt lieb, seine Kleine, doch leider immer nur dieselbe Platte!

Ein wenig kuscheln, streicheln, dann vielleicht ein Blowjob und zu guter Letzt ab ins Loch, bis es ihnen beiden kam, und dann war Schluss! Doch es war an der Zeit, eine neue und härtere Scheibe aufzulegen!

Er drehte den Kopf und sah ihr wortlos ins Gesicht.

Wow, irgendetwas ist mit meinem Bienchen geschehen, zuckte Ulli erfreut über diesen Anblick zusammen. Die hat ja Pupillen so groß wie Wagenräder!

Come on, Powersex! Jetzt oder nie!

"Steh auf und stell dich vor mich hin!", sagte er befehlend. "Und dann sagst du mir, was du wirklich willst!"

Normalerweise hätte ihn Sabine jetzt gefragt, ob er denn einen Vogel hätte, so mit ihr zu sprechen, doch das genaue Gegenteil war der Fall.

Ohne zu mucken stand sein Bienchen auf und stellte sich geradewegs vor ihn hin. Und weil Ulli seine Beine beieinander ließ, musste sie die ihren beiderseits der seinen ein wenig spreizen, um Platz zu haben. Ihre Blicke funkelten wild, doch sie sagte kein Wort.

"Nun?", fragte er gedehnt, während er seinen Blick von unten nach oben wandern ließ "Was willst du!"

"Ich möchte mit dir schlafen!", brachte Bienchen endlich hervor, und Ulli konnte sehen, wie spitz sie allein dieser Worte wegen wurde.

Schön langsam fing die Sache an, ihm Spaß zu machen.

"Nein, du willst nicht mit mir schlafen! Schlafen tut man, wenn man müde ist", sagte er, doch dann verstärkte er seinen Tonfall. "Du willst mit mir ficken! - Los, sag es oder verschwinde!"

Sein Bienchen riss die Augen auf und für einen Augenblick schien es, als hätte es ihr die Sprache verschlagen.

Doch dann kam es hörbar und gierig: "Ich will mit dir ficken!"

"Ach was, ficken willst du!"

Ulli hüpfte das Herz vor Freude und jetzt ging er in die Vollen.

"Ficken ist aber was für böse Mädchen! Du weißt schon, solche Girls, die nicht kuscheln, sondern es gern auf die wildere, ausgefallenere Tour wollen! - Willst du wirklich ein solch böses Mädchen sein? Dann gibt es nämlich kein Zurück mehr!"

Sabine nickte, denn zu mehr war sie anscheinend nicht mehr fähig. Ulli aber schoss plötzlich eine irre, völlig abgedrehte Idee durch den Kopf und ohne zu zögern, begann er diese in die Tat umzusetzen.

"Gut!", sagte er und bemühte sich streng zu klingen. "Dann werde ich dich von jetzt an, wenn es ums Ficken geht, nur mehr Miststück nennen, und dich auch als solches behandeln. Mich aber nennst du dann immer deinen Meister, und wirst alles tun, was ich verlange! Spielst du aber nicht mit, werde ich dich eben nicht ficken und du kannst dann selbst zusehen, wie du mit deiner Geilheit fertig wirst, verstanden?"

Eigentlich glaubte er selbst nicht ganz, was er da sagte, doch es war eine derart abgefahren, absurde Idee, die ihm immer besser gefiel.

"Ja, Meister!", murmelte sie schwach.

Das arme Ding platzte beinahe vor geiler Wollust.

"Dann mach mir die Hose auf!", war seine erste Anweisung und sie war auch dringend notwendig.

Mit zitternden Fingern nestelte Bienchen an seinem Reißverschluss und dem Hosenknopf. Kaum hatte sie ihm die Jeans heruntergezogen, als sich auch schon sein Penis einen Weg in die Höhe bahnte. Hoch und steif aufgerichtet ragte er ihr entgegen und dass der Prügel mehr als einsatzbereit war, verriet der dicke Lusttropfen, der langsam von der prallen Eichel rann.

"Ja, sieh ihn dir gut an, Miststück!", bellte er heiser. "Das ist der Schwanz deines Meisters und du wirst uns beiden in allem, was wir verlangen, ohne zu mucken nachkommen oder du wirst unsere Ablehnung zu spüren bekommen! - Ist das in deinem Schädel angekommen?"

Wieder nickte Sabine nur, doch der Blick ihrer Augen hing unentwegt auf seinem Gerät.

Nun war es Zeit, sich mit seiner Kleinen etwas intensiver zu beschäftigen, bevor sie ihm noch davonschwamm.

Ulli drückte jetzt seine Füße weiter auseinander und spreizte damit ihre Beine noch mehr. Er beugte sich nach vor, hob ihren kurzen Rock ein wenig an und griff ihr ans Höschen. Es war klitschnass.

Mit einem kurzen Ruck zog er ihr den Slip herunter und riss ihn dabei entzwei. Dann langten seine Finger an ihre nackte, rasierte Muschi. Sein Bienchen zitterte wie bei einem Erdbeben.

Kaum hatte er einen Finger an ihre Schamlippen gelegt, als dieser schon von ihrer geilen Nässe förmlich hineingesogen wurde. Genau das Gleiche passierte ihm mit dem zweiten und dem dritten.

Mann, war seine Sabine heiß! Was heißt heiß, sie war überreif, denn der Liebessaft rann ihr beiderseits der Schenkel hinunter.

Ulli hatte sein Bienchen noch nie so aufgewühlt gesehen.

Bleib cool, Ulli! Nur nicht nachlassen mit dieser Meisternummer! Mal sehen, wie weit seine Kleine gehen konnte und auch wollte!

Mittlerweile nahm er ein ordentliches Fingerbad in der Süße ihrer Muschi, und sie spendete reichlich davon. Während sein Mittelfinger einen heißen Triller auf ihrer Klitoris vollführte, musste er höllisch aufpassen, dass eine der anderen Fingerkuppen nicht in ihren Anus abglitt, denn ihr Damm war bereits eine schmierige Rutschbahn.

Er hätte zwar liebend gerne auch ihre Rosette gleich ein wenig mit bearbeitet, doch Ulli war eine andere Idee gekommen.

Wozu den Eingang unnötig dehnen, wenn man ihn in aller Enge bekommen konnte! Schließlich waren die Zeiten, wo er sich nachsichtig gezeigt hatte, doch mit heute vorbei!

Nun gut, er vögelte zwar noch immer mit seiner Sabine, doch sie war ja jetzt ein Miststück, und so etwas durfte man ruhigen Gewissens etwas derber benutzen, denn diese Luder standen bekanntlicherweise darauf.

Endlich war er wieder da, dieser Mix aus Grobheit und Dominanz, der schon viel zu lange in ihm geschlummert hatte.

Er hatte sein Bienchen wirklich gern, doch nun lag es allein an ihrem triebhaften Verlangen, wie stark die Dosis sein durfte, die sie zuließ. Im Petto hatte er dafür jedenfalls genug.

Nein, du kommst mir jetzt nicht, noch nicht! Schließlich sind wir noch lange nicht fertig und ich will dich ein wenig leiden sehen!

Im allerletzten Moment zog er seine klitschnassen Finger aus ihrer Möse. Der verzweifelte Blick, den ihm Sabine zuwarf, sagte alles.

Sie war so knapp dran gewesen!

"Warum hast du ...", stammelte sie.

"Schweig, Miststück!", schnitt ihr Ulli scharf das Wort ab. "Was hat dir dein Meister vorhin gerade erklärt? Keinen Mucks zu machen! Doch du laberst mir die Hucke voll, anstatt dich der Lust hinzugeben und das Spiel zu genießen. Ein wenig Strafe muss deshalb sein! Bekommst du meinen Schwanz eben nicht in deine Muschi."

Damit packte er Sabine bei den Hüften und zog ihren Unterleib an seine Brust heran. Auf seinen Druck hin glitt nun ihr Becken langsam tiefer, bis ihr feuchtnasser Anus genau auf seinem aufgerichteten Penis zu liegen kam. Geschmeidig wie Butter drang sein Lustbolzen der ganzen Länge nach in ihren Darm, und es ging wider Erwarten ganz leicht, obwohl Ulli ihre Rosette zuvor gar nicht gedehnt hatte.

Nun saß sein Bienchen, zur Gänze von seinem Schwanz aufgespießt, vor ihm und starrte ihn mit aufgerissenen Augen an.

"Und jetzt will ich, dass du mich fickst!", gebot ihr Ulli und lehnte genießerisch seinen Oberkörper zurück.

Sollte doch sein wildes Bienchen diese Arbeit tun! Er war schon neugierig, wie sie diesen Job erledigen würde.

Und Sabine begann ihn zu ficken.

Sie stützte sich mit den Händen auf seinem Brustkorb ab und fing an sich mit ihrem Becken langsam auf ihm zu bewegen. Ulli konnte sehen, dass sie dabei jedes Mal ihren Hintern bis zu seiner Eichel hochhob, um dann dessen Backen wieder genussvoll auf seine Eier zu knallen. Ihre Stöße waren heftig, aber nicht zu wild, und es dauerte nicht lange, bis sie beide lustvoll stöhnten.

Noch nie zuvor hatte Ulli einen derart geilen Arschfick erlebt, und er genoss jeden einzelnen Stoß. Doch auch seinem Bienchen schien dies überaus zu gefallen, denn sie machte ihre Sache prima. Obwohl er zuvor so gebieterisch getan hatte, störte es ihn selbstverständlich in keinster Weise, dass sich Sabine mittlerweile längst auch mit ihrem Kitzler beschäftigte.

Sollte sein Bienchen ruhig kommen, schließlich hatte sie sich ihre Belohnung redlich verdient!

Eine erregende Weile später kam der Augenblick ihrer höchsten Lustgefühle, bei dem es kein Halten mehr gab. Schreiend und keuchend durchfluteten sie kribbelnde Wellen und ihrer beider Wollust entlud sich gleichzeitig im herrlichsten Orgasmus.

Nach Atem ringend warf sich Sabine auf seine hämmernde Brust und für eine Weile waren sie unfähig, sich zu rühren. Doch bald darauf kehrte das Leuchten in ihren Augen zurück und auch Ulli fühlte, wie sein Glied wieder erstarkte.

In dieser Nacht liebten sie sich noch zwei weitere Male, und wenn es nach seinem Herzchen gegangen wäre, hätte es wohl noch ruhig öfter sein können.

Die nächsten Tage und Wochen vergingen.

Ulli war, Dank Powersex, in der besten Stimmung seines Lebens, denn alles lief wie am Schnürchen. Sein Sexleben war ausschweifender und abwechslungsreicher denn je, denn er hatte es völlig in der Hand, sein Bienchen jederzeit zum heißhungrigen Betthäschen werden zu lassen. Der Blümchensex war Schnee von gestern, denn seiner Fantasie waren nun keine Grenzen mehr gesetzt.

Obwohl er sich dabei gebieterisch von ihr als Meister ansprechen ließ, spulte Ulli damit aber kein BSM-Programm ab, oder zog sonst irgendwelche harten Nummern mit ihr durch. Denn damit hatte er selber gar nichts am Hut, und überhaupt widerstrebte es ihm, Sabine auf derartige Weise zu dominieren.

Er brauchte nämlich keine devote Sklavin, die sich erzieherisch demütigen ließ, sondern einfach eine sexfreudige Partnerin, die ungezwungen bei seinen frivolen Vögeleien mitmachte.

Das wiederum gelang ihm mittlerweile bestens durch Powersex.

Sicher war es seiner Kleinen gegenüber nicht gerade fair, sie mittels dieser Mixtur zum Mitmachen zu bewegen, doch der Zweck heiligte die Mittel. Außerdem kam Sabine ja dabei selbst ordentlich auf ihre Kosten, auch wenn sie es, ohne dessen Einnahme, vielleicht nicht unbedingt auf diese Art und Weise angestrebt hätte.

Dank des Mittels in ihrem Tee wurde sein Bienchen jetzt stets derart notgeil, dass sie willig auf alles abfuhr, was Ulli an wollüstigen Ideen gerade umsetzen wollte.

Meister hin und Miststück her: Ein paar schärfere Spielchen und Regeln mussten schon erlaubt sein.

Darum trug sein Herzchen auf sein Geheiß hin in ihren vier Wänden keine Unterwäsche mehr, oder wartete mitunter bereits nackt und sexgeil auf ihn, wenn er nach Hause kam. Sie rannte den halben Tag mit Liebeskugeln in ihrer Möse herum, oder stopfte sich den fettesten Analplug in das Poloch, wenn er es nur wollte.

Sie vögelten jetzt regelmäßig auch im Freien oder vor dem Spiegel, denn Sabine liebte es, wenn sie sich dabei zusehen konnte. Einmal hatten sie es sogar auf der Toilette eines Einkaufszentrums getrieben und die Gefahr, dabei entdeckt zu werden, hatte ihrem Fick einen besonderen Reiz verliehen.

Immer wieder fiel Ulli etwas Neues ein, denn seine Fantasie war grenzenlos und sie beide hatten mächtigen Spaß dabei.

Trotzdem blieb stets alles im Rahmen, denn er liebte sein Bienchen und wehtun wollte er ihr auf gar keinen Fall.

Vor allem nicht mit jemandem teilen, obwohl ihm der Gedanke eines Dreiers schon ab und an durch den Kopf ging. Doch die bloße Vorstellung, dass neben ihm noch ein anderer Kerl in seiner Sabine steckte, ließ ihn stets schnell zur Vernunft kommen.

Alles lief bestens bis zu jenem Tag, an dem das Wundermittel zur Neige ging.

Ulli hatte den Kopf derart bei seinen Fickspielchen gehabt, dass er völlig darauf vergessen hatte, sich rechtzeitig Nachschub zu besorgen.

Sein erster Weg war deshalb zu Marvin, doch sein Freund vertröstete ihn, und bat ihn um einige Tage Geduld. Dieser Sexstimulator kam nämlich angeblich aus Asien und nur über den Seeweg, was dauern konnte. Ulli hielt das zwar für Humbug und Preistreiberei, doch dieses Misstrauen verkürzte seine Wartezeit deswegen auch nicht.

Da half es nichts, dass sich Ulli noch so sehr ärgerte, doch die kommenden, geschätzten, eineinhalb Wochen musste er eben ohne Powersex auskommen. Doch allein schon der Gedanke an einen Rückfall in alte Zeiten und Gewohnheiten ließ seine Laune nicht wirklich heiterer werden.

Kuschelsex oder vielleicht gar keinen?

Ulli graute, wenn er nur daran dachte!

Wenn Sabine doch jetzt wenigstens ihre Periode hätte, dann wäre ihm der Verzicht auf Sex wesentlich leichter gefallen.

"Hallo Bienchen, bin wieder zu Hause!"

Ulli warf den Schlüssel auf das Board und zog die Schuhe aus. Da vernahm er Stimmen und als er ins Wohnzimmer trat sah er, dass er sich nicht geirrt hatte, denn Bienchen hatte Besuch.

Ihre gute Freundin Inge war wieder einmal auf ein Schwätzchen vorbeigekommen. Die war einen Kopf größer als Sabine und, abgesehen von ihrem mächtigen Vorbau, bei weitem nicht so attraktiv wie seine Kleine. Doch beide Mädels verstanden sich gut und der optische Rest war ihm deshalb ziemlich egal.

"Hallo zusammen!", grüßte Ulli freundlich und verpasste Inge artig zwei Küsschen auf die Wangen.

Nach einem weiteren Kuss für Sabine versuchte er sich vom Acker zu machen, doch sein Bienchen hatte etwas dagegen.

"Willst du dich nicht ein wenig zu uns setzen?", flötete sie süß.

"Okay, aber nur ein bisschen, denn ich möchte noch unter die Dusche", gab er einlenkend zurück und warf sich in den Polstersessel.

Die nun folgende Unterhaltung lief größtenteils an Ulli vorbei.

Zum einen, da er ohnehin kaum zuhörte und zum anderen, weil ihn diese Weiberthemen ohnehin nicht interessierten. Denn beide Frauen quatschten ohnehin nur über Mode, irgendwelche Promis, oder tauschten Ernährungstipps aus.

Doch bei all dem, für ihn, öden Getratsche fiel Ulli auf, dass ihm die beiden Mädels von der Seite her immer wieder mal einen musternden Blick zuwarfen. Anfangs dachte sich Ulli nichts dabei, doch nach einer Weile empfand er dieses ständige Betrachten als unangenehm.

Denn wenn er nicht genau gewusst hätte, dass von seinem Powersex-Mittel nichts mehr da war, hätte er schwören können, dass nicht nur in Sabines, sondern auch in Inges Augen ein lüsternes Leuchten stand.

Ich muss schon Halluzinationen haben, grummelte er in sich hinein.

Wahrscheinlich war dieser seltsame Ausdruck doch auf die Wirkung des Weines zurückzuführen, denn die Zwei hatten eine Flasche geköpft und bereits zur Hälfte geleert. Aber das taten die Mädels öfter und war deshalb nichts Besonderes.

Nach einer Weile des geduldigen Ausharrens verschwand Ulli entschuldigend in Richtung Bad. Rasch streifte er seine Sachen ab, trat unter die Dusche und drehte das Wasser auf. Er seifte sich gerade Gesicht und Haare ein, als er hörte, wie jemand das Bad betrat. Kurz darauf wurde die Tür der Duschkabine geöffnet und ein weicher Körper schmiegte sich an ihn.

Ulli, der wegen des Shampoos die Augen geschlossen hatte, wollte sich abspülen, doch eine Hand drückte ihn energisch an die Wand. Gleich darauf nagten Zähne an seiner Brustwarze und schlanke Finger umspannten mit festem Griff sein steifes Glied. Die andere Hand drückte seine Hoden und es war, als wollten sie prüfen, wie viel Sperma in ihnen steckte.

Genug für dich, Baby, denn ich habe seit gestern Abend nicht gevögelt!

Endlich erwischte Ulli den Brausekopf und als er sich soweit abgespült hatte, dass er die Augen wieder öffnen konnte, sah er sein Bienchen vor sich stehen. Als er ihr ins Gesicht sah, wusste Ulli, dass er sich vorhin nicht getäuscht hatte.

Wow, Sabine ist wirklich scharf und geil darauf es zu tun! Das alles ohne Powersex, ich kann es kaum glauben!

Nun, vielleicht waren es ja noch Nachwirkungen desselben, denn er war mit der Dosis immer großzügig umgegangen.

Einerlei, Bienchen wollte vögeln und das sollte sie haben!

"Wo ist Inge?", fragte Ulli trotzdem sicherheitshalber, denn er wollte peinliche Troubles vermeiden.

"Wieso! Hast du etwa sie an meiner Stelle erwartet?", lächelte Bienchen, und drückte ihm einen Schmatz auf den Mund.

"Ach Quatsch! Wie kommst du denn darauf!", protestierte Ulli ärgerlich, denn er fühlte sich irgendwie ertappt.

"Komm, mein Meister!", sagte sie plötzlich und zog leicht an seinem erigierten Penis. "Dein Miststück will mit dir ein Spielchen spielen!"

Wieso sagt sie das, rätselte Ulli. Dieses Mittel kann doch unmöglich so lange wirken! Oder hat mein Bienchen dieses Rollenspiel schon so sehr verinnerlicht, das sie gar nicht mehr anders kann und will, als mein Miststück zu sein!

Gehorsam trabte er hinterher.

Und Sabine musste es eilig haben, denn sie ließ ihm nicht einmal mehr die Zeit, um sich abzutrocknen.

Sie führte ihn geradewegs ins Schlafzimmer. Ulli, der sich schon auf Kommendes freute, warf sich lässig auf das Bett und streckte sich dort behaglich aus.

Kaum lag er da, wie von Gott geschaffen, als sie bereits neben ihm kniete und begann, seine linke Hand an den Bettpfosten zu fesseln.

"Was wird das?", fragte er überrascht und neugierig, denn eigentlich war es sonst immer Sabine, der dieses Bondage widerfuhr.

"Eine Überraschung für meinen Meister", gab sie vielsagend zur Antwort.

Hey, meine Kleine wird, was Spielchen und Eigendynamik anbelangt, also endlich flügge!

Bienchen schenkte ihm ein kurzes Lächeln. Dann beugte sie sich über ihn, um seine andere Hand festzubinden und während sie dies tat, streiften ihre harten Nippel über sein Gesicht. Lachend ließ sie es sich gefallen, dass Ulli mit seinen Lippen danach haschte und sie knabbernd liebkoste.

Gleich darauf war er gebunden und ihr somit wehrlos ausgeliefert. Ulli war neugierig, was sich Sabine für eine Überraschung ausgedacht hatte, denn bisher hatte immer er die Schlagzahl vorgegeben.

Na gut, sollte Bienchen mal zeigen, was sie denn so an Einfällen drauf hatte!

Eigentlich prima, dachte Ulli vergnügt, denn so kann ich mich mal richtig verwöhnen lassen, ohne selbst groß aktiv werden zu müssen. Beigebracht habe ich ihr ja mittlerweile genug!

"Ich will, dass du mir meine Muschi leckst!", kam es fordernd aus ihrem Mund.

Ulli runzelte die Stirn.

War das jetzt eine Bitte oder ein Befehl gewesen!

Bienchen schien seine Gedanken erraten zu haben, denn sie fügte schmeichelnd hinzu: "Du tust es nicht umsonst, Meister!"

Dann hatte sie schon die 69er-Variante ausgepackt und sich verkehrt auf ihn gesetzt. Nun hielt ihm Bienchen ihre Muschi fordernd ins Gesicht. Ihre Schamlippen schimmerten feucht und der Duft von Moschus stieg geradewegs in seine Nase.

Ulli streckte die Zunge heraus und begann damit ihre Ränder zu bearbeiten. Emsig saugte und leckte an ihrer tropfnassen Vagina und mehr als einmal bereute er, gefesselt zu sein.

Hätte er doch nur einen oder zwei Finger zur Verfügung, dann hätte er auch ihre Löcher ordentlich bearbeitet! Dafür aber musste er zusehends achtgeben, um nicht zu ersticken, denn Sabine drückte ihm derart ihre Hinterbacken ins Gesicht, dass er kaum noch Luft bekam.

Sein Bienchen war nämlich schon ordentlich in Fahrt gekommen und ließ mittlerweile jede Hemmung fallen. Dies lag zum einen Teil an seiner Mundwerkskunst, und zum anderen an der Tatsache, dass sich ihr Leckermäulchen mit seinem Lustbolzen beschäftigte.

Ulli wusste, dass sein Herzchen immer, wenn sie ihm einen blies, unheimlich geil dabei wurde. Darum tat er sein Bestes, auch wenn er langsam an ihrem klebrigen Saft zu ertrinken drohte.

Plötzlich hörte Sabine auf, seinen Penis zu bearbeiten. Ulli vernahm das Tappen von Füssen, ein kurzes Flüstern und dann spürte er, wie sich etwas Schweres auf das Bett setzte. Neugierig riss er die Augen auf, konnte aber nichts sehen, außer Bienchens glänzenden, sich wiegenden, Hinterbacken.

Dafür fühlte Ulli, wie sich etwas Warmes, Feuchtes auf seinen Penis setzte und langsam begann, sich kreisend darauf zu bewegen. Es war zweifelsohne eine Muschi, die ihn fickte, doch es war nicht jene seines Bienchens, denn die von seiner Kleinen hatte er ja im Gesicht.

Die Möse, die auf seinem Penis tanzte, war zwar noch ein wenig enger als jene von Sabine, doch nicht weniger hungrig und wild.

Das muss Inge sein, fuhr ihm durch den Sinn. Also hatte er sich vorhin der Blicke wegen doch nicht geirrt!

Nicht etwa, dass es ihm missfallen hätte, doch wie in aller Welt kam er denn zu diesem Dreier!

Den musste bestimmt sein Bienchen eingefädelt haben! Diesen geilen Einfall hätte er seinem kleinen Miststück gar nicht zugetraut!

Laut rufen oder gar Fragen zu stellen ging nicht, denn inzwischen hatte ihre Vögelei mächtig an Fahrt aufgenommen.

Während ihm Sabine ihre saftige Möse immer tiefer in Mund und Nase rammte, trieb ihn die Enge der fremden Muschi beinahe zum Wahnsinn. Dazu kam, dass die ihm unbekannte Reiterin ihre Scheidenmuskulatur merklich angespannt hatte, denn ihre Schamlippen raspelten derart fordernd über seine Eichel, dass ihm beinahe schwarz vor den Augen wurde. Irgendwelche Fingernägel kratzen wild über die Haut seines Körpers, doch dieser Schmerz war nichts gegen das unbändige Lustgefühl, das alles andere in den Hintergrund drängte.

Mann, was war das geil!

Zum einen leckte er an der nimmersatten Muschi seiner Freundin, während sein Schwanz von der jungfräulich engen Möse, einer ihm Fremden, gefickt wurde. Dass er obendrein noch gefesselt und damit wehrlos war, machte die ganze Sache noch reizvoller.

Schließlich hielt er es nicht mehr länger aus.

Ulli spürte, dass der Samen in seinen Eiern überkochte, und kaum hatte er das fertig gedacht, begann er auch schon zu kommen. Die fremde Möse aber blieb wider Erwarten auf ihm sitzen, und machte seinem Lustausbruch die Freude, seinen Höhepunkt mit ihm zu teilen.

So kam es, dass die Unbekannte, während er ihr das Sperma in Richtung Gebärmutter jagte, seinen Penis in ihrer Süße baden ließ. Und um quasi ihr ganzes Fickglück zu vervollständigen, kannte nun auch Sabine kein Halten mehr, denn beinahe gleichzeitig mit ihren beiden ließ auch sie ihrer Ejakulation ebenfalls ihre freien Lauf.

Der Ausbruch seines Herzchens war gewaltig und Ulli, der ihre feuchte Möse noch nie so aufgeschwemmt und überquellend erlebt hatte, wie in jenem Augenblick, war einfach nur glücklich. Der Saft tropfte ihm von der Nase und rannte über sein Kinn: Es war einfach gewaltig.

Wild nach Atem ringend lag Ulli da.

War es jetzt Inge, die auf seinem Schwanz saß oder nicht!

Nur zu gerne hätte er jetzt gewusst, wessen Gesicht nun zur fremden Möse gehörte, doch so sehr er auch seinen Kopf verrenkte, der Rücken von Sabine ließ ihm keine freie Sicht.

Auf einmal hob sich die fremde Muschi und sein halbsteifer Penis flutschte aus ihr heraus. Wieder spürte er die Gewichtsverlagerung auf dem Bett und dann erneut das tappende Geräusch von nackten Füssen. Kurz darauf hörte Ulli, wie die Tür der Duschkabine geöffnet wurde und dann das Rauschen des Wassers.

Verdammt nochmal, grummelte Ulli und zum ersten Mal bereute er es, gefesselt zu sein. Denn nun würde er endgültig um die Gelegenheit kommen, jene Unbekannte zu sehen, die gerade noch auf ihm geritten war.

Doch dafür bekam er wieder mehr Licht und Luft, denn Bienchen hatte sich zu ihm umgedreht und saß nun auf seinen Oberschenkeln.

"Das hast du ganz vorzüglich gemacht, mein Meister", schnurrte sie wie ein Kätzchen und lächelte schelmisch. "Ich hoffe, dass dir meine Überraschung gefallen hat."

"Ja, sicher doch", gab er hastig und voller Neugier zurück. "Aber sag mir lieber, wer die andere Frau war! Kann doch nur Inge gewesen sein, oder! - Erzähl schon, war das deine Idee mit dem gemeinsamen Fick oder stand Inge darauf? Na, Karsten würde, wenn er das erführe, total ausrasten!"

"Würdest du ihm denn das sagen?", fragte Sabine und begann zärtlich seine Brust zu streicheln.

"Natürlich nicht", lachte Ulli. "Ich bin doch nicht verrückt! Was glaubst du, der würde mir doch sämtliche Knochen brechen!"

"Wer sagt dir eigentlich, dass es Inge gewesen ist!", wollte sie nun wissen, während ihr kleiner Finger in seinem Nabel herumbohrte.

"Na, wer sonst wohl!", war Ulli erstaunt. "Ihr seid doch beste Freundinnen und brütet ständig was aus, also kann ich mir Derartiges schon vorstellen. Außerdem, woher hättest du sonst eine Bereitwillige dafür aufgetrieben. Im Bordell etwa?"

"Ach weißt du, es gibt da im Internet die tollsten Möglichkeiten, um Kontakte anzubahnen", gab Bienchen sanft zurück, und wühlte in seinen klebrigen Schamhaaren. "Das heißt jetzt zwar nicht, dass ich dort unbedingt fündig geworden bin, doch in den verschiedensten Foren habe ich schon gestöbert. - Aber vielleicht war es ja doch die Inge, du kannst sie das nächste Mal ja danach fragen."

"Und mich zum Trottel machen, wenn sie es doch nicht gewesen ist?"

Ulli hätte sich gern an sie Stirn getippt, doch das ging ja leider nicht, weil er noch immer gefesselt war.

"Nein, da halte ich lieber meine Klappe und tappe weiter im Dunkeln."

"Ganz recht, mein Meister", nickte Sabine, während ihre Hände geschickt seinen Penis zum Wachsen brachten. "Schließlich war es eine Überraschung und soll auch eine bleiben."

"Hey", knurrte Ulli, denn ihre Fingerfertigkeit verhalf ihm zu neuem Lustgefühl. "Hat mein Miststück am Ende gar noch Lust auf eine weitere Runde?"

"Aber sicher doch", gab sein Bienchen erregt atmend zur Antwort. "Bisher schenkte mir mein Meister ja nur seine Zunge, doch nun verlangt meine lüsterne Geilheit nach seinem Schwanz."

Wieder war dieser gierige Blick in ihren Augen, während Sabine ihre nassen, angeschwollenen Schamlippen an seinem harten Schaft rieb. Wie von selbst glitt sein Penis in ihre feuchte, klebrige Grotte und Ulli war, als würde er darin verbrennen, so verdammt heiß war es dort. Sogleich begannen sie sich aneinander zu reiben und zu stoßen, erst langsam und dann immer fester.

Sie waren gerade im schönsten Liebesglück, als Ulli hörte, wie die Haustür zufiel.

Da glitt ein verspieltes Lächeln um den keuchenden Mund seiner Kleinen und es war, als hätte sie darauf gewartet. Denn mit einem Ruck zog sie ihre Muschi heraus und kniete sich aufrecht hin.

Ulli starrte sie fragend an und er konnte seine Enttäuschung nicht verbergen.

Warum hatte sie aufgehört? Bienchen war sichtlich noch immer geil wie eine Eins, denn ihr Liebessaft tropfte reichlich auf seinen Bauch. Was also kam jetzt für ein Spielchen!

Doch sein Herzchen spielte nicht mit Ulli, sondern machte ihm, ihrem Meister, ein weiteres Geschenk.

Zu seiner großen Freude nämlich zog sie sich lächelnd ihre knackigen Pobacken auseinander und sorgte dafür, dass ihr Anus nähere Bekanntschaft mit seinem Penis machte. Dabei hatte sie keine Eile, sondern ließ sich Zeit mit ihrer süßen Folter.

Sabine ließ es nämlich anfangs nur zu, dass sich die Spitze seiner Eichel in ihre Rosette bohrte, um dort eine Weile wühlend zu verharren. Beinahe kleinlich, nur Stück für Stück, gestattete sie dann seinem festen Stab sich weiter vorwärts in ihr enges Loch zu bohren, um ihn dann doch wieder daraus zurückzuziehen.

Immer öfter, stetig tiefer und zugleich schneller wieder holte sie dieses Spiel, bis ihr Anus endlich seinen harten Pfahl bis Anschlag aufgenommen hatte und Bienchen fest mit ihren Hinterbacken auf seinem Hodensack saß.

Dann begannen sie erneut zu ficken und genossen dabei jede zärtliche Berührung, jeden einzelnen Stoß. Auch später, als beide ermattet und glücklich nebeneinander lagen, machte ihn sein kleines Miststück nicht los.

Sie liebten sich im Verlauf dieser Nacht noch zwei weitere Male, und Ulli blieb bis zum darauffolgenden Morgen in seinen Fesseln. Doch er beklagte sich nicht, sondern war einfach nur glücklich und wenn Ulli seinem Bienchen in die Augen sah, wusste er, dass sie es ebenso war.

Drei Tage später traf er Marvin, der ihm das, so sehnlich erwartete, Wundermittel gegen gutes Geld überreichte. Ulli dankte, zahlte und stellte es, daheim angekommen, in ein altes, verstaubtes Regal in der Garage.

Für absolut dringende Notfälle, nickte er stumm, und verschloss sicherheitshalber die Kastentür. Oder vielleicht mal als Notfallhilfe für einen absolut armen Teufel, der wie er geglaubt hatte einer zu sein?

Ein tiefer Seufzer entrang sich seiner Brust.

Dabei war, im Nachhinein gesehen, alles nur ein groß eingebildeter Irrtum gewesen. Denn Ulli war sich jetzt mehr als sicher, dass er dieses Powersex-Mittel überhaupt nie mehr benötigen würde.

"Ja, ja, die Geister, die ich rief ..."

Irgendwie war es nämlich, als hätte er seinem Bienchen mit diesem einen Fläschen bereits eine Dosis auf Lebenszeit verabreicht.

Oder hatte ihr sein variables Fickprogramm derart den Kopf verdreht, dass sie nun beinahe ständig wollte?

War es jetzt ein Segen oder Fluch, dass seine Kleine durch dieses asiatische Wundermittel zu einer unersättlichen Nymphe geworden war?

Jedenfalls schien es ganz so, als würde Ulli diesen, einst so sehnlich herbeigerufenen, Flaschengeist namens Powersex nämlich nicht mehr los zu werden.

Denn wenn sein Bienchen nicht bald damit aufhörte, ständig an ihm herumzuspielen, würde er seinen Freund Marvin wohl um ein Gegenmittel anbetteln müssen.

Es musste doch, verdammt nochmal, etwas geben, um die permanente und schier unbändig zu scheinende Wollust seines Herzchens wieder auf jenen normalen Pegel herunterzufahren, der ihn vor wenigen Wochen noch so sehr gelangweilt hatte.

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Fassung des gleichnamigen Originals aus meiner, im Eigenverlag erschienenen, erotischen Heftroman-Reihe Flotter Dreier.

Wer mehr darüber wissen möchte, oder Interesse an meinen Heftromanen hat, kann sich gern an mich wenden.

Ich freue mich auf eure Nachrichten.



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