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Lovin' Mom - Teil 2 (fm:Lesbisch, 1551 Wörter) [2/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 18 2025 Gesehen / Gelesen: 1367 / 982 [72%] Bewertung Teil: 8.67 (12 Stimmen)
Schon vor einem Streit des Paares, kommen sich Fabs und Kat, so wie sie liebevoll genannt wird sich näher. Erzählt Kat ihr letztendlich die ganze Wahrheit über sich?

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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Die Nacht war die Hölle. Ich konnte kaum schlafen. Ich war ja schlau. Meine hellblaue Bettwäsche lud mich ein, einfach mal ohne Höschen zu schlafen. Nur ein enges dunkelblaues kurzes Nachthemd, welches immer nach oben rutschte, bedeckte meinen Körper und natürlich die pink bezogene Decke. Aber aus der hatte ich mich schon heraus gewühlt und wälzte mich, als die Lust über mich kam. Ich fasste mich an und schob meine Finger zwischen die Schenkel. Letztendlich lag ich breitbeinig auf dem Bett und machte es mir selbst ... Zuerst auf dem Rücken, dann auf dem Bauch.

Am nächsten Morgen hatte ich nur ein enges weißes Oberteil und einen weißen Slip an. Ich schlüpfte in silberne High Heels und stolzierte geradewegs laut in das Schlafzimmer von Paps und Kat. Ich hatte erwartet, dass sie noch schläft, Paps war ja nicht da. Doch wider Erwarten stand Kat in einem hautengen schwarzen Stretch Kleid vor ihrem Spiegel. "Was für ein geiler Weckdienst!", zischte sie und schob mich ans Bett, wo ich mich mit den Händen auf der Matratze abstützen musste. "Holla!", sagte ich. "Sorry, aber ich habe so schlecht geschlafen!", sagte Kat und umklammerte von hinten meinen Körper. Ich befreite mich aus der Umarmung und drehte mich um. Ich musste mich setzen, weil sie so dicht an mir stand.

"Wir sollten darüber reden!", schlug ich vor. "Über was denn?", wollte sie wissen. "Darüber, dass Frauen dich anmachen? Warum willst du darüber reden?", fragte Kat. Stattdessen streichelte sie mich am ganzen Körper. Ich flüchtete auf den Sessel. "Du hast Angst?", fragte sie. "Wovor sollte ich Angst haben?", meinte ich und hob meine Schenkel über die beiden Sessellehnen. Kat krabbelte zu mir und widmete sich meinem Venusdreieck. Sie hob meinen Slip zur Seite und leckte an meinen Schamlippen. "Hey, was machst du?", fragte ich.

Sie schaute auf, sagte nichts und machte einfach weiter und ich ließ es mir gefallen. Aber so schnell, wie es anfing, war es auch schon wieder vorbei. Ich kam schnell und heftig zuckend. Warmer Scheidensaft floss aus meiner engen Muschel. Kat nahm ihren Mund weg und sagte: "Wow! So schnell würde ich auch gerne mal wieder kommen. Na ja, vielleicht bringst du es mir ja irgendwann bei?" Dann stand sie auf und ließ mich im Sessel zurück. Ich wusste gar nicht wie mir geschah.

Irgendwann kam ich unten an den Tisch. Kat hatte Frühstück gemacht. Paps war auch da und erzählte uns beiläufig, dass ein Sohn aus einer alten Beziehung bei uns einziehen würde. "Was? Du hast einen Sohn?", fragte ich entsetzt.

"Na, Liebes, eigentlich ist es ein Stiefsohn aus einer alten Beziehung. Einen eigenen Sohn hätte ich dir doch wohl nicht verschwiegen!", sagte Paps. Ich sah Kat an und fragte: "Und selbst du sagst dazu nichts? Was hältst du denn davon?" Paps versuchte mich zu beruhigen: "Fabs! Katalina weiß es auch noch nicht lange!" Das war ein richtiger Schock. Dann mischte sich Kat ein: "Fabs! Wir beide lieben dich, das weißt du doch!? Schau mal, der Tobias hat es nicht so leicht. Der braucht ein bisschen das geregelte Leben und das kann ihm seine leibliche Mutter im Moment nicht geben! Er ist eigentlich ganz in Ordnung, du wirst sehen!"

Ich sah Paps an: "Eines sage ich dir. Wenn dir mir auf den Sack geht, dann verschlucke ich ihn zum Frühstück, damit das klar ist ..." Ich räumte mein Geschirr ab und verließ die Küche. Hinter mir hörte ich Kat und Paps noch reden ... "Na, das haste ja super hinbekommen!", sagte Kat. "Sie wird sich daran gewöhnen!", meinte Paps dann ...

Ich war so durcheinander an dem Tag. Ich war froh, als ich abends im Bett war und endlich schlafen konnte. Ich schlief wie immer, im knappen T-Shirt und leichtem Spitzenhöschen. Ich träumte wirklich wirre Sachen, als ich etwas auf meiner Haut spürte. Ich versuchte es weg zu wischen, wahrscheinlich war es nur eine Fliege. Dann wurde es richtig warm zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte körperliche Wärme und jauchzte wohlig vor mich hin. Dann spürte ich ein geiles Gefühl zwischen meinen Beinen und fing leise an zu stöhnen. Als ich meine Augen öffnete, lag Kat neben mir. Sie war es, die mich zwischen den Beinen sanft streichelte. Ich zischte: "Was machst du?"

Sie gab mir einen Kuss auf den Mund und nahm meine Hand. Dann wischte sie meinen Zeigefinger durch meine nasse Muschel und leckte ihn ab. Schon wie sanft sie an meinem Finger lutschte, hätte Eisberge zum

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