Lovin' Mom - Teil 3 (fm:Lesbisch, 1096 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Andre Le Bierre | ||
Veröffentlicht: Mar 18 2025 | Gesehen / Gelesen: 833 / 712 [85%] | Bewertung Teil: 8.76 (17 Stimmen) |
Die 36jährige hübsche Künstlerin ist selbstständig und arbeitet teilweise von zu Hause. Seit einiger Zeit schweißen gemeinsame Unternehmungen der beiden Frauen diese fester zusammen. |
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Ein paar Tage später sah ich mir ein paar alte Fotoalben an. Der Tag von Tobias" Einzug rückte näher. Ich versuchte so viel Zeit mit Kat zu verbringen. Paps war selten zu Hause. Ich konnte genau hören, wenn sie den SUV in der Einfahrt parkte und mit ihren High Heels den Plattenweg zur Haustür stolzierte. Sie arbeitete jetzt sogar in einer Agentur und kombinierte so ihren Beruf als Künstlerin mit einem zweiten Jobs. Ihre tollen kurzen Kleider trug sie trotzdem noch. Sie sah immer heiß aus, war aber zunehmend abends erledigt.
Meist machte ich ihr einen Tee und gesellte mich zu ihr. Da saß sie auf dem Sofa und klappte sofort ihr Laptop auf, welches sie auf die Beine legte. Die hohen Pumps an den kleinen Glastisch auf die Tischkante gestellt, wollte sie weiterarbeiten. Ich legte ihr das Fotoalbum auf die Laptoptastatur und sagte: "Schau mal, was ich gefunden habe!" Sie sah sich die Bilder an und sah dann mich an. "Das bist du als Kind!? Total süß!" Ich lachte: "Na ja, süß findest du mich ja heute auch noch! Trinke deinen Tee, bevor er kalt wird!" Kat gab mir das Album wieder, streckte ihren Rücken durch und fasste sich in den Nacken. "Fabs, das war ein Tag? Das sage ich dir!" Ich sah sie gespannt an und fragte: "Viel Sex heute?" Sie war ja Camgirl und freischaffende Künstlerin.
"Nee, seit ich die Moderation diverser Chats übernommen habe, habe ich kaum noch eigene Sendezeiten. Ich mache nur noch Pläne, richte Chats ein und moderiere, damit alles glatt läuft!", seufzte Kat. Ich stand auf und ging hinters Sofa. Dann fing ich an, ihren Nacken sanft zu massieren. "Uhhh!", jauchzte sie. "Das tut so gut!" Ich machte das einige Zeit und öffnete dann von oben ihr Kleid Knopf für Knopf.
Als ich sie dann kopfüber küsste und ihre Brüste berührte, hielt sie meine Hand fest und sagte: "Fabs, mir ist nicht nach Sex! Ich bin einfach kaputt!" Ich schüttelte den Kopf und kam ums Sofa herum kniete mich zwischen ihre Beine und küsste sie auf den Mund. "Von Sex hat keiner was verlangt, lass dich doch einfach mal ein bisschen verwöhnen! Das hast du schließlich oft genug bei mir gemacht!" Sie schloss die Augen und ließ sich küssen ... den Mund ... den Bauch und ... Na ja, als sie sich auszog natürlich auch ihre intimste Stelle. Sie genoss es. Wir knieten beide nackt auf dem Sofa. Ich sah ihr ins Gesicht, als ich ihren Kitzler mit den Fingern bearbeitete.
Sie stöhnte und jauchzte. Und ich schaffte es, ihr einen kurzen aber heftigen Lustrausch zu bescheren. Allerdings sah sie sich in Revanchenot und bescherte mir ebenso einen kurzen sehr schnellen Orgasmus. Sie wusste ja, wie es ging. Allerdings war das so nicht geplant. Als ich das Wohnzimmer verließ, tat es mir doch ein bisschen weh, dass sie nackt auf dem Sofa saß, die Beine übereinandergeschlagen hatte und och wieder am Laptop war. Sie sollte sich erholen. Aber ich hatte nicht aufgegeben. Am Morgen, Paps war gerade aus dem Haus, ging ich in Paps Schlafzimmer. Da lag sie mit leicht gespreizten angewinkelten Beinen. Kat hatte sich halterlose Strümpfe und Strapshalter angelegt. Sie hatte weder BH, noch Slip an.
Ich stand in der Tür mit meinem bunt-gestreiften Minikleid ohne Ärmel und einem knappen Slip. Als sie mich sah, lächelte sie. "Oh, Nylons! Ist heute ein besonderer Tag? Musst du selbst wieder arbeiten?", fragte ich. Kat lachte: "Nein! Eigentlich habe ich nur auf dich gewartet und wollte gut aussehen!" Ich hatte abgewunken und sagte: "Du siehst immer gut aus! Auch wenn du nackt bist!" das war ja mal ein richtiges Kompliment und das aus meinem Mund. Ich gesellte mich zu ihr aufs Bett und küsste sie. Da war tatsächlich mal alles entblößt. Ich konnte sie überall anfassen.
Sanfte Küsse an ihrem Hals, sanftes Massieren ihrer Brüste und dann einen innigen Zungenkuss, wobei sich meine Finger schon auf den Weg in ihre Scheide machten. Sie war so erregt und nahm zwei meiner Finger sofort auf. Die sanft in ihr glitten. Ich legte meinen Arm hinten um sie herum und packte an ihre Brust, während meine Finger sie liebkosten. Sie riss den Mund auf und atmete aus. Sie versuchte nicht zu stöhnen, aber es fiel ihr schwer. "Du bist völlig nass!", flüsterte ich in ihr Ohr, zog meine Finger aus ihrer Scheide und schob sie in ihren noch offenen Mund. "Hier! Probiere mal!", zischte ich. Genussvoll leckte sie meine Finger ab. Dann hob ich meinen Kopf in ihren Schoss und sagte: "Ich werde es selbst probieren!" Dann fing ich an sie sanft zu lecken. Sie drehte sich und lag anschließend auf dem Bauch.
Ich fasste ihren strammen Po an und zog die Pobacken ein bisschen
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