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Thomas und Lydia (fm:Dominante Frau, 4335 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 18 2025 Gesehen / Gelesen: 5600 / 4594 [82%] Bewertung Teil: 9.00 (59 Stimmen)
In der Geschichte geht es um Thomas und Lydia und um Liebe, Dominaz, Chuchholding und Kontrollverlust.

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Ich bin seit kurzem in diesen Forum und lese gern die Beiträge aus Ehebruch, dominante Frau und Cuckholding. In meiner ersten Geschichte geht es vor allem um Thomas und seine Geschichte mit Lydia. Es geht um Liebe, Dominats, ein wenig Cuckholding und um Kontrollverlust.

Thomas bekam von seinen Eltern bei Geburt überdurchschnittliche Hirnleistung, einen tadellosen Körper und handwerkliche Begabung vererbt. Somit hatte er beste Grundlagen für ein erfolgreiches Leben. Die kleine Familie gehörte der untern Mittelschicht an und so musste Thomas früh lernen sich zu behaupten. Allerdings durch seine ererbten Talente und durch die fürsorgliche Unterstützung seiner Eltern kam er gut voran. Nach Realschule, Lehre und Abendschule, schloss er seinen Werdegang mit einem guten Dipl.-Ing. in Elektrotechnik ab und blieb dann an der Uni im Fachgebiet seines Professors.

Ein zweiter Glücksfall in seinem Werdegang war eine 10 Jahre ältere Nachbarin, eine Freundin seiner Mutter, die kinderlos in einer miesen Beziehung lebte, die mit einer Scheidung endete. Diese Nachbarin verführte ihn er als 17-jähriger wurde, machte ihn zu ihrem Liebhaber und formte ihn nach Ihren sexuellen Bedürfnissen zu einem aufmerksamen Charmeur. Durch sie verinnerlichte er: Der oberste Grundsatz ist die Befriedigung Frau, sie steht immer an erster Stelle. Sie brachte ihm bei auf die kleinsten Regungen zu achten, zeigte ihm die erogenen Zonen, trainierte seine Standfestigkeit, etc. etc., so wurde er zum perfekten Liebhaber.

Aber auch sein beruflicher Werdegang stand unter einem guten Stern. Thomas wollte nicht dumm sterben und so interessierte er sich für fast alles. Er engagierte sich in den unterschiedlichsten Ehrenämtern, ging zu Fortbildungen, übernahm Aufgaben in Ausschüssen und Gremien. Bildete sich weiter in Rhetorik, Führung und etlichen anderen sozial geprägten Seminaren weiter. Er war charmant, ein gefragter Berater, ein guter Gesellschafter und vor allem er war durch seine vielen Ämter bestens vernetzt. Er war beim kleinesten Gärtner bis zur oberersten Führung beliebt und angesehen. So hatte er ein großen Bekanntenkreis und einen kleinen erlesenen Freundeskreis von Personen die ähnlich gestrickt waren wie er. Zudem tat er regelmäßig etwas für seinen sowieso schon ansehnlichen Körper. Somit war er gefragter Gast auf vielen Veranstaltungen und Festen. Auf einer dieser Veranstaltungen begegnete ihm Lydia. Lydia passte komplett in sein Beuteschema und so machte er ihr behutsam Avancen.

Lydia war neu an der Uni, sie arbeitete in der Verwaltung in der Personalabteilung. Sie war nicht dumm, sah gut aus und hatte einen überschaubaren Bekanntenkreis. Und eine beste Freundin, die sie aus der Nachbarschaft schon aus frühster Kindheit kannte. Mit Claudia, so hieß diese Freundin, wuchs sie auf, zog später mit ihr um die Häuser und teilte alles mit ihr, sogar gelegentlich die Liebhaber.

Lydia bemerkte natürlich die Bemühungen von Thomas und sie gefielen ihr. Sie fühlte sich sogar etwas geschmeichelt, dass ein begehrter Junggeselle sich um sie bemühte. Da sie in der Personalabteilung arbeitete konnte sie seine Personalakte einsehen und was sie dort sah, sprach nur für Thomas und sie gab seinem Werben nach, sie wurden ein Paar.

Während Thomas keine Mühen hatte in Lydias Bekanntenkreis integriert zu werden, sogar Claudia war schnell auf seiner Seite, hatte Lydia mehr Probleme. Sie wurde zwar mit der Zeit akzeptiert, allerdings beim kleinen erlesenen Bekanntenkreis wurde sie nie richtig anerkannt und fühlte sich irgendwie ausgeschlossen.

Lydia und Thomas waren ein gutes Team, sie ergänzten sich sehr gut, wobei Lydia, obwohl sie auf vielen Gebieten die Schwächere war, kaum merklich einen Führungsanspruch durchgesetzte. Thomas, geprägt durch die Nachbarin in seiner Jugend, hatte keine Probleme damit, denn er konnte, wenn es ernsthafte Probleme gab durch sein Können vieles zum Guten wenden.

Das Sexualleben der beiden war exzellent. Thomas konnte Lydia in jeder Beziehung vollkommen befriedigen. Lydia hatte, wenn sie Sex hatten, so viele Orgasmen wie sie wollte, wie sie aushalten konnte. Sie wurde durch die unterschiedlichsten Praktiken immer vollständig befriedigt und teilweise fast in den Wahnsinn getrieben. Thomas war ein fürsorglicher, aufmerksamer Partner, der seine Frau liebevoll und als

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