Thomas und Lydia Teil 2 (fm:Dominanter Mann, 1899 Wörter) [2/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Lamda74 | ||
Veröffentlicht: Mar 20 2025 | Gesehen / Gelesen: 3350 / 2476 [74%] | Bewertung Teil: 8.79 (43 Stimmen) |
Hier ist die gefoderte Fortsetzung |
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Vielen Dank für eure Vorschläge. Sie favorisieren fast ausschließlich die Trennung. Diese Trennungsvorschläge reichen von: wäre zwar schade, aber Lydia ist zu weit gegangen - sie hat es verbockt, über Rachesex mit anschließender Trennung und Bestrafung, bis zur Ermordung Lydias durch Thomas. Allerdings so wie ich Thomas angelegt habe, passen diese Vorschläge nicht wirklich. Thomas ist ein verbindender, ein aufbauender Mensch, der Qualitäten besitzt um einen gangbaren Ausweg zu finden. Zudem eine Trennung impliziert eins schnelles Ende der Geschichte, welches in einigen Vorschlägen und auch von mir nicht gewünscht ist. Also werde ich ergebnisoffen einfach weiterschreiben und schauen was sich ergibt.
Nun zu dem Vorwurf: Das ist ein Erotikforum - zu wenig Sex, zu wenig Porno, alles zu kopflastig. Erotik ist eine Ursache, sie entsteht durch Gehirnleistung. Sexwollen und Sexhaben ist eine Wirkung, entstanden durch Erotik.
Sex ist bei vielen Männern mit Quantität verbunden. Die Druckverhältnisse auf dem Pinsel bestimmen die Durchführung. Je nach Druck 3 -5 Minuten hoppeln, abspritzen, rausziehen, fertig, die Nächste. Aus dieser Praktik resultiert auch die Fantasien dieser Männer von notgeilen Frauen, die es immer wollen, es immer brauchen (wird hier oft von Männern in ihren Geschichten vorgetragen). Ich habe das in meinem Leben stets anders erlebt. Klar wollen und brauchen Frauen auch Sex. Allerdings sie setzen auf Qualität, denn sie haben nur eine begrenzte Zahl Eizellen, die sie sorgsam verwalten. Frauen wählen sorgfältig aus und bevorzugen den Besten, gestützt wird dieses Auswählen durch Hirnleistung. Somit hat in meiner Geschichte Hirnleistung Priorität. Nun zur Geschichte:
Es waren jetzt vier Tage vergangen und Thomas wollte das Schweigen beenden. Er rief unter seiner Uni-Nummer in Lydias Büro an. Lydia kannte diese Nummer genau, somit durfte sie entscheiden ob sie abhebt, ob sie mit ihm sprechen will. Nach kurzem Zögern nahm Lydia das Gespräch mit den Worten an: Hallo Schatz, ich hoffe es geht dir gut? Ups - dachte Thomas - das sind ja ganz neue Töne. Einen Kosenamen, der ihn betraf, hatte er von Lydia schon sehr lange nicht mehr gehört. Er war ein wenig verblüfft und Claudia nutzte sein leichtes Zögern für einen weitern Vorstoß: Ich habe mir Sorgen gemacht und ich habe dich vermisst. Dieser listige Angriff - Thomas wertete es als Angriff - irritierte ihn etwas. Er musste sich entscheiden: Gegenangriff, Abwehr oder belanglose Floskel? Es gab noch eine vierte Möglichkeit: Ausweichen, die Angriffsenergie umlenken und sie in eine für ihn vorteilhafte Richtung lenken. Diese Variante wählte Thomas indem er antwortete: Das kommt jetzt etwas überraschend, aber deine Sorge erzeugt in bei mir ein ausgeprägtes Wohlgefühl. Dieser Einstieg könnte ein Anfang für uns sein? Wir treffen uns auf neutralem Boden und versuchen zu verstehen? Lydia überlegte kurz und sagte dann sehr bestimmt: Nein, nicht auf neutralem Boden, du kommst nach Hause, wir versuchen es dort, wo uns sehr viel verbindet. Thomas war einverstanden, blieb noch die Frage wann? Wenn du möchtest heute Abend, war ihre Antwort. Ok also 20 Uhr bei uns.
Ein Anfang war verabredet, bis 20 Uhr sind es noch 7 Stunden und Thomas überlegte: Muss ich mich vorbereiten? Das Ergebnis nach kurzem Überlegen war: Keine Vorbereitung, kein Plan, ergebnisoffenes Handeln. Lydia stellte sich die gleiche Frage, kam aber zu einem anderen Ergebnis. Ihr war klar, dass sie in vielen Bereichen die viel Schwächere war. Diese Erkenntnis traf sie plötzlich wie ein Keulenschlag: Warum hatte sie Thomas zuletzt wie einen Deppen behandelt, in ständig erniedrigt, ihn sogar misshandelt? Somit war ihr erster Impuls Plan und Vorbereitung hinfällig. Sie musste erst herausfinden wie Thomas das Geschehene bewertet, ob er es verkraftet hat, ob er verzeihen kann, ob er noch an sie glaubt, ob ein Neuanfang möglich ist? Zudem wusste sie noch immer nicht zu 100% ob sie Teil 1 oder Teil 2 favorisieren soll. So entschloss sich nach Haus zufahren um die verbleibende Zeit fürs Zurechtmachen und etwas Schönes zu kochen zu nutzen. Thomas sollte zumindest sehen was er verlieren könnte. Und weil Männer besser gucken als denken können, hoffte sie zumindest auf ein wenig Anerkennung.
Die Zeit verstrich schnell und Lydia war gegen 19:45 Uhr mit allen fertig. Sie hatte sich dezent aber in Ansätzen erotisch geschminkt, die Haare waren offen, lockig, sehr feminin geföhnt (so wie Thomas es liebte), sie trug ein Kleid das Thomas sehr gerne an ihr sah,
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