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Die Frauen von nebenan - Das Gespräch (fm:Romantisch, 2500 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 18 2025 Gesehen / Gelesen: 4065 / 2934 [72%] Bewertung Teil: 9.40 (43 Stimmen)
Über ein Gespräch mit meiner Nachbarin. Wie immer, die Realität ist zwischen den Zeilen...

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Wer liebt nicht den Sex? Nun, ich kenne niemanden der dem abgeneigt ist, doch auch ich habe diesen inneren Drang nach Ruhe und hier kommt für mich einer der Vorteile, wenn man eine Affäre ist, zum tragen, denn man kann sich auch einfach mal zurücklehnen und die Zeit genießen. Oder, wie in diesem Fall, die Sonne auf dem Balkon genießen. Ein weiterer Vorteil meines sexuell erfüllten Lebens ist die Freiheit. Sicherlich, auch in einer Beziehung gibt es solche Freiheiten, doch ich befand mich nicht in einer Beziehung. Ich war eine Affäre, und so hatte ich die Freiheit zu leben.

Das sich das alles so ergeben hat, das hatte ich nun ganz bestimmt nicht geplant, doch während meine erste Beziehung jedoch so trocken wie es nicht einmal Knäckebrot sein kann gewesen war und eine weitere Beziehung für mich sexuell nicht gerade berauschend war, so hatte ich im Anschluß die Vorteile des spontanen Sex kennen- und liebengelernt.

Hat mich dieses Leben geprägt? Ganz bestimmt hat es das, doch ich sah es nicht negativ.

Vielleicht ist diese Einstellung auch der Grund, weshalb ich vieles relativ locker sah; wie zum Beispiel die Tatsache, dass die Frau mir gegenüber gerne nackt auf dem Balkon war. Ich genoß den Anblick, keine Frage, zumal ich selbst ja auch gerne genau so auf meinem eingen Balkon war, und diese Zustände hatten letztlich für ein vertrauenvolles Miteinander von Balkon zu Balkon gesorgt. Hin und wieder trafen wir uns beim Einkauf, doch mehr war nicht. Allein dieser Zustand war bemerkenswert und machte es für mich zu etwas ganz Besonderem.

Schon seit einiger Zeit jedoch hatte sich was verändert und mittlerweile war klar, das sich in der Wohnung etwas verändern würde, denn es war nicht zu übersehen, dass Kartons gepackt wurden. Ganz offensichtlich stand ein auszug bevor, und das wurde mir später auch bestätigt, denn als wir uns wieder einmal bei Einkauf trafen, da wurde ich auf einen Kaffee eingeladen.

"Ich freue mich schon auf der Haus", sagte die Frau zu mir, nachdem sie erzählte, dass sie ein Haus im Wald gefunden und gekauft hatte. Sie beschrieb es so begeistert das ich fast schon neidisch werden konnte und zum Ende des spontanen Treffens wurde ich eingeladen mir das Ganze doch mal anzuschauen. Wir verabredeten einen Termin und jeder ging seines Weges.

Zwei Wochen später, der Auszug war mittlerweile vollendet, machte ich mich auf dem Weg und ich staunte nicht schlecht, als ich schließlich nach einen kleinen Spaziergang vor dem Haus stand. Ich kannte diese Gegens sehr gut, doch von einem Haus hatte ich nie etwas mitbekommen, doch das war auch nicht verwunderlich, denn es war ein kleines Haus, welches sich abseits des Weges inmitten einer Lichtung befand.

"Herzlich willkommen" wurde ich begrüßt als ich die Reihe der Bäume verließ und eine kleine Lichtung betrat. "Na, wie gefällt es dir?"

Ich mußte lachen. "Erwähnte ich schon, das ich fast schon neidisch werden könnte?" "Ja, hattest du" bekam ich zur Antwort und wurde umarmt. Es war merkwürdig, denn eine solche Nähe war bisher fremd bei uns, zumal wir bis jetzt nicht mal die jeweiligen Namen kannten, und doch tat es gut und ich erwiderte diese Geste der Vertrautheit. "Komm", sagte sie schließlich, nachdem wir uns voneinander gelöst hatten. Hatte die Umarmung vielleicht etwas zulange gedauert? Mir kam es so vor, und in mir wuchs ein Gefühl, welches ich nur zu gut kannte, denn solche Situationen waren mir nun wahrlich nicht fremd.

Die Führung dauerte nicht lange, denn das Haus hatte lediglich vier Zimmer, und doch waren alle dieser vier Zimmer sehr geschmackvoll eingerichtet. "Ich bin wirklich beeindruckt", meinte ich schließlich, als wir auf der Terrasse, von wo man einen herrlichen Blick auf den Wald hatte, saßen und Kaffee tranken. "Danke", sagte meine Gastgeberin und nahm einen Schluck aus der Tasse. "Ich liebe es hier, doch mir fehlt hin und wieder unser morgendliches Ritual." "Kaffee und Zigarette auf dem Balkon?" Sie nickte. "Manchmal habe ich deine Freundin ja echt beneidet, auch wenn ich deine Auslegung der Treue manchmal echt schwierig finde wie ich gestehen muß." "Freundin?" fragte ich nach. "Welche Freundin? Ich bin Single." "Echt? Ich dachte, du wärst mit deiner Kollegin zusammen, denn sie ist ja oft bei dir?" "Sarah?" Ich mußte grinsen. "Ich bin ihre Affäre", erklärte ich. "Sarah ist

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