Die Frauen von nebenan - Das Gespräch (fm:Romantisch, 2500 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Norddeutscher | ||
Veröffentlicht: Mar 18 2025 | Gesehen / Gelesen: 4076 / 2943 [72%] | Bewertung Teil: 9.40 (43 Stimmen) |
Über ein Gespräch mit meiner Nachbarin. Wie immer, die Realität ist zwischen den Zeilen... |
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verheiratet und braucht einfach den Kick des Abenteuers. Und das bin ich halt." Täuschte ich mich, oder machte meine Gastgeberin einen erleichterten Eindruck? "Und sie weiß von den beiden anderen Frauen?" Meine Güte, was hatte sie alles mitbekommen? Dachte ich bis dahin, dass wir immer vorsichtig waren, so schien dieses wohl eher nicht das Fall zu sein. "Nicht ganz", meinte ich und erzählte ihr die Geschichte.
"Whow" sagte meine Gastgeberin nachdem ich, in Kurzform, alles erzählt hatte. Das ich gewisse Details ausließ, das verstand sich von selbst, doch ganz offensichtlich hatte das Wenige schon dafür gesorgt, dass meine Gastgeberin, ihren Namen kannte ich immer noch nicht, mich nun in einem völlig anderem Licht sah, denn sie entspannte sich merklich. "Ich dachte immer, du bist einer von den Typen, die alles flachlegen was ihren Weg kreuzt", meinte sie, was mich wiederum zu lachen brachte. "Nein", entgegnete ich. "Sex ist eine wunderschöne Sache, doch ich habe ich noch nie immer nur darauf angelegt." "Und die Nacktheit?" Ich schaute meine Gastgeberin an. "Nacktheit ist das Natürlichste überhaupt", sagte ich. "Ich mag es einfach. Mit Sex hat es nur wenig zu tun. Es ist wohl ein Problem unserer Gesellschaft, dass nackte Haut immer mehr sexualisiert wird." "Das heißt, wenn wir jetzt nackt hier sitzen würden, dann hat es nichts mit Sex zu tun?" "Stimmt", antwortete ich, und ich schaute erstaunt auf als meine Gastgeberin aufstand und begann sich auszuziehen. "Besser", sagte sie, nachdem sie ihre Kleidung auf einen freien Stuhl gelegt und sich wieder an den Tisch gesetzt hatte. Sie schaute mich an, und ich schien diesen Blick richtig zu deuten, denn nachdem ich es meiner Gastgeberin gleichtat, da schien sie sich noch weiter zu entspannen.
Sicherlich, es war zwischen uns nun wahrlich nichts Neues, denn schließlich gehörte es zu einer Art Tradition und die jeweilige Nacktheit war schon etwas vertrautes, und doch war die Nähe wie in diesem Augenblick etwas intimeres.
Wohlgemerkt etwas intimes, nicht etwas sexuelles, und das war in diesem Augenblick, in dieser Situation schon etwas Besonderes, denn nicht nur bei mir konnte man logischerweise den Zustand der Erregung deutlich erkennen, auch meiner Gastgeberin konnte man dieses deutlich ansehen, und das war für mich wie eine Augenweide.
Wir saßen uns gegenüber, und so konnte ich die Spitzen ihrer Brüste, die sich immer weiter verhärteten, sehr deutlich erkennen.
"Es ist interessant", meinte meine Gastgeberin und schaute mich dabei an. "Was meinst du?" "Wir sitzen hier, beide nackt, und unterhalten uns. Dabei ist uns beiden klar, das wir doch eigentlich etwas völlig anderes möchten." "Und was sollte das sein?" wollte ich wissen, auch wenn mir die Antwort klar war.
Meine Gastgeberin lächelte. "Sex", sagte sie. "Purer Sex ohne Hemmungen. Am Liebsten würde ich deinen Schwanz jetzt in mir spüren und mich so ordentlich durchficken lassen. Aber wir haben ja eine Abmachung, und deswegen wirst du, wenn du nachher wieder zuhause bist, sicherlich eine deiner Liebschaften anrufen und diese vögeln, während ich es mir hier selbst machen werde."
Ich mußte schmunzeln. "So ungefähr wird es wohl sein", meinte ich. "Abmachung ist jedoch Abmachung." "Du bist ein Schwein" sagte meine Gastgeberin und mußte lachen. "Ein Schwein, aber ein ein nettes Schwein. Ich laufe hier aus vor Lust und vor mir sitzt jemand mit einem sehr bemerkenswerten Schwanz, und statt übereinander herzufallen reden wir. Sowas habe ich wirklich noch nie erlebt."
Ich lehnte mich zurück. "Du bist begehrenswert", gab ich zu. "Und am liebsten, da bin ich absolut ehrlich, würde ich jetzt irgendwo liegen und dich auf mich spüren und deine Busen liebkosen, während du dir meinen Schwanz einführst. Doch Sex ist bei aller Herrlichkeit einfach nicht alles. Ich bin schon lange zu dem Ergebnis gekommen, das es einfach verschiedene Arten geben muß. Und das, was wir beide hier gerade erleben, ist eine Art davon. Eine Art, bei der man lediglich den letzten Schritt nicht macht."
"Und wenn wir diesen letzten Schritt machen würden? Was wäre dann?"
Ich dachte nach. "Dann hätten wir eine Zeit der absoluten Lust. Wir würden uns wohl gegenseitig den Verstand aus dem Hirn vögeln und ich würde mehrfach in dir kommen."
"Mehrfach?"
Ich nickte. "Das ist, sagen wir mal, ein Problem, denn bis sich dieser Schwanz wieder beruhigt hat, dauert es eine Weile. Meine Ex kannte es krankhaft, aber ich finde es eher wundervoll, denn so kann ich den Sex auf eine Art und Weise genießen wie es anderen Menschen wohl verborgen bleibt. Meine Lust lässt nicht nach, im Gegenteil. Nach jedem Höhepunkt wird diese Lust nur noch größer, und damit kommen leider nicht viele Frauen klar."
Ich konnte deutlich erkennen, das es meiner Gastgeberin immer schwerer fiel sich zurück zuhalten. Ihr Blick hatte sich verändert und auch die Körperhaltung signalisierte mir, dass sie den Inhalt unseres Gespräches am Liebsten in die Tat umsetzten würde. Mir ging es nicht anders, doch ich hatte ihr mein Wort gegeben, und nur sie war in der Lage, dieses Versprechen zu lösen.
Allerdings tat sie nichts dergleichen.
Statt dessen schien ihr die Situation zu gefallen, denn die wurde immer konkreter. "Was würdest du also machen?" wollte sie wissen und schaute mich dabei fest an.
"Ich würde deine herrlichen Brüste liebkosen", sagte ich, denn ich hatte für mich beschlossen auf dieses Spiel einzugehen, und die Reaktion meiner Gastgeberin zeigte mir deutlich, dass es ihr gefiel, denn ihr Atem hatte sich hörbar verändert. "Gleichzeitig würde ich natürlich diesen wundervollen Körper mit meinen Händen und schließlich auch mit meinen Lippen erkunden, denn genau das liebe ich. Ich würde an deiner Stirn anfangen, tiefer gleiten über deine Lippen, deinen Hals, deine Brüste und deinen Bauch bis ich schließlich mein Ziel erreicht hätte."
"Du würdest mich lecken?"
"Voller Hingabe", bestätigte ich. "Ich liebe es und das Lecken ist für mich fast schon essenziell."
"Bis zum Schluß?"
"Natürlich, denn du sollst ja auch was davon haben."
Der Blick meiner Gastgeberin hatte sich merklich noch weiter verändert und ich hatte den Eindruck, dass sie in Gedanken gerade das erlebte was ich ihr erzählte.
"Und dann?" wollte meine Gastgeberin wissen. "Was wenn ich meinen Orgasmus hatte?"
Ich lächelte. "Dann würde ich wieder zu dir hochkommen, die leidenschaftlich küssen und dir meine ganze Lust auf dich zu spüren geben."
"Du würdest mir deinen Schwanz reinschieben und mich in den Himmel vögeln?"
"Noch höher", sagte ich. "Und dabei würden wir so derart die Stellungen wechseln wie wir es so noch nie erlebt haben. Jeder Sex ist schließlich anders."
"Das klingt verlockend."
Ich nickte. "Sex ist einfach nur herrlich, die Erfahrung habe ich machen dürfen und dafür bin ich dem Schicksal auch sehr dankbar."
"Das stimmt, aber nur selten kann man sich dieser Leidenschaft so hingeben. Meistens bedeutet es anschließende Komplikationen, denn viele Typen wollen nachher mehr."
"Du meinst Beziehungen?"
Meine Gastgeberin nickte. "Genau das, und das ist etwas, was ich nicht will. Ich will Sex ohne irgendwelche Verpflichtungen. Ich will einfach sehen, dass man geil ist auf mich und ich will dieses geile Gefühl spüren, wenn der Schwanz in mir steckt und ich gefickt werde."
Nichts was ich lieber tun würde, dachte ich, denn das war genau das, was ich wollte, doch nach wie vor hielt ich mich zurück. "Wie fühlt es sich denn an?" fragte ich stattdessen und spielte das Spiel weiter.
"Was?"
"Wenn der Schwanz in dir steckt. Ich kenne das Gefühl ja nur von meiner Seite aus, aber wie es sich für eine Frau anfühlt weiß ich nicht."
Meine Gastgeberin lehnte sich zurück und präsentierte mir so ihre vollen Brüste, wobei sie mich mit einem Blick anschaute, der mir eine Gänsehaut der Lust bereitete.
"Es fühlt sich geil an", sagte meine Gastgeberin. "Wenn der Schwanz die Lippen meiner Fotze teilt und ich die Spitze dieses Muskels in mir spüre, dann bin ich schon fast am kommen. So richtig geil wird es aber erst, wenn dieser Schwanz mich langsam völlig auszufüllen beginnt. Wenn ich spüre, wie er immer weiter in mich eindringt. Meine Muskeln feiern es und entwickeln fast schon ein Eigenleben. Diese Reibung in mir, die schließlich entsteht, ist für mich das Höchste."
Meine Gastgeberin schaute mich immer eindringlicher an. "Und wenn dann der ultimative Höhepunkt kommt, wenn der ganze Saft gegen meine Gebärmutter schlägt, dann habe ich das Gefühl, das ich fliegen würde. Es ist so unbeschreibliche geil und bringt mich so derart zum Orgasmus wie es wohl am Besten ist."
Dann lehnte sie sich noch weiter zurück. "Und am liebsten würde ich das Ganze genau jetzt erleben, aber das wäre gegen das, was ich mir für heute vorgestellt habe. Allerdings würde es passen, denn dein Schwanz gefällt mir und ich würde ihn wirklich sehr gerne in mir spüren und mich von dir ficken lassen."
Was für eine Frau saß mir da gegenüber? Überhaupt, was war das für eine Situation? Wir saßen uns nackt gegenüber und redeten über Sex, und dabei wollten wir beide genau den haben.
Und was geschah? Nichts. Das Ganze hatte wirklich etwas aus einem Roman, und doch passiert es tatsächlich.
"Dir geht es doch genauso", stellte meine Gastgeberin und riß mich so aus meinen Gedanken.
"Ich wäre ein Idiot wenn nicht", sagte ich und nickte dabei. "Du ziehst mich an und tatsächlich würde ich unsere Gedanken in die Tat umsetzten."
"Und was hindert dich daran?"
"Die nicht ausgesprochene Abmachung."
"Du hast es verstanden? Whow, das schaffen nicht viele."
War mir klar, denn diese Frau war wirklich mehr als nur eine Sünde wert und ich konnte wirklich jeden Mann verstehen, der mit ihr schlafen wollte. Ich selbst war da ja keine Ausnahme, und doch war ich an mein Wort gebunden. Allerdings fiel es mit immer schwerer dieses Versprechen auch zu halten.
Es war die Dämmerung, die mich, für den Augenblick, erlöste, denn es wurde für Zeit den Heimweg anzutreten. Meine Gastgeberin schaute mir zu wie ich mich wieder anzog, und als ich damit fertig war, da trat sie auf mich zu und umarmte mich.
Es war das erste Mal an diesem Tag, das wir uns so nahe waren, und, ich muß es gestehen, am liebsten hätte ich mir die Klamotten vom Leib gerissen und diese Frau an Ort und Stelle genommen. Meine Gastgeberin schien es zu spüren, denn sie schaute mich an und lächelte. "Danke für diesen schönen Tag" sagte sie leise. "Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung."
Und dann spürte ich ihre Lippen auf meinen.
Der Rückweg war lang, und doch genoß ich es, denn so konnte ich in aller Ruhe über die letzten Stunden nachdenken.
Was war das eigentlich was ich da gerade erleben durfte? Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, doch mir war klar, was ich wollte. "Hast du Zeit?" fragte ich per SMS, und die Antwort kam prompt. "Bin auf dem Weg." Ich brauchte jetzt Sex. Sex ohne Fragen und ohne Grenzen, denn dieser Nachmittag hatte mich derart aufgegeilt, das es nicht anders ging.
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