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Er ist geil (fm:Das Erste Mal, 1547 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 20 2025 Gesehen / Gelesen: 6054 / 4969 [82%] Bewertung Teil: 8.26 (35 Stimmen)
Die junge brünette Azura und ihr Stiefbruder Kunfried leben bei Kunfrieds Vater Ragnar in einem großen Haus seit Jahren zusammen. Azuras Mutter verließ Ragnar und ließ ihre Tochter einfach zurück bei ihrem Ex-Mann. Ragnas Sohn

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© Andre Le Bierre Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Prolog

Die junge brünette Azura und ihr Stiefbruder Kunfried leben bei Kunfrieds Vater Ragnar in einem großen Haus seit Jahren zusammen. Azuras Mutter verließ Ragnar und ließ ihre Tochter einfach zurück bei ihrem Ex-Mann. Ragnas Sohn Kunfried aus erster Ehe war zwei Jahre älter als Azura. So lebten die Drei seit etlichen Jahren zusammen. Ragnar hatte seine Steiftochter irgendwann adoptiert, um ihr ein schönes Leben zu ermöglichen. Auch Ragnar war seit Jahren alleine, bis er auf die Mitvierzigerin Nikoletta, die auf den Spitznamen Niko hörte, traf. Niko war schwarzhaarig und äußerst attraktiv. Kunfried, also "Kuni" und seine noch nicht einmal ricjhtig verwandte Stiefschwester "Zuri" durchlebten die Pubertät zur selben Zeit. Kuni war mehr so der Draufgänger, wobei sich Zuri als eine wirklich hübsche junge schlanke Frau mit viel Sexappeal entwickelte. Nur hatten beide keinerlei sexuelle Erfahrungen, bis sie volljährig wurden. Allerdings nahm das Schicksal seinen Lauf und das Zusammenleben bekam zusätzlichen Zündstoff. Sowohl Zuri, als auch Kuni hatten ein gewissen Verlangen ... Nicht zuletzt hatte auch Niko mit bekommen, dass irgendetwas nicht stimmte ..

Es war wieder einer dieser langweiligen Tage. Es war Samstag. Ragnar und Niko waren auf der Berghütte. Sie ließen uns Kids, wir waren eigentlich keine Kids mehr, einfach zuhause. Ich war gerade volljährig und Kuni eben zwei Jahre älter als ich. Aber er war so ein Spätzünder, was das Sexuelle anging. Ich ging immer davon aus, dass die Mädels auf ihn standen, aber vielleicht irrte ich mich auch. Seit Moms Auszug vor vielen Jahren hatte ich ja nur noch Ragnar, den ich liebevoll Paps nannte und eben Kunifried, der seinen echten Namen nicht mochte. Kuni war eigentlich gar nicht so doof, wie ich ihn immer darstellte.

Wir waren eine Hass-Liebe. Ich hasste ihn dafür, dass Mum Paps verließ, liebte ihn aber, weil er, genauso wie Paps, zu mir hielt. Es gab eine Zeit, da hatte Paps ihn dazu verdonnert, mit mir Puppen zu spielen. Und später musste er mit mir Klamotten kaufen, eine wirkliche Katastrophe. Manchmal war aber auch okay. Er hatte mir teilweise auch sehr mädchenhafte, aber sehr geile Klamotten empfohlen. Und so lief ich in einem knappen weißen Oberteil und grauen Sportpants mit grauen auf die Unterschenkel geschobenen Kniestrümpfen durchs Haus und sammelte die dreckige Wäsche ein.

Wenn man Airbuds in den Ohren hatte, hörte man nicht wirklich viele Nebengeräusche. Und so tanzte ich in Kunis Zimmer und sammelte auch seine gebrauchten Socken und Unterhosen ein ... Kotz ... Doch ihn nur mit T-Shirt und Socken an, auf dem Bett zusehen, wobei er sich gerade einen herunterholte, war selbst mir zu strange. Er bekam nichts mit. Er hatte sein Tablet vor der Nase und sah bestimmt Pornos. Ich knipste schnell noch ein Bild von ihm und sah zu, dass ich verschwand, nachdem ich seine Klamotten eingesammelt hatte. Hatte ich mich versehen, oder hatte er wirklich so einen langen harten Penis?

Ich lief ins Wohnzimmer mit dem Wäschesack und sah aufs Handy. Er hatte sich tatsächlich einen runtergeholt. Ich lachte heimlich und zog mich aus. Dann räkelte ich mich nackt auf dem Sofa, Es wäre vielleicht geiler gewesen, wenn er mich beim Masturbieren erwischt hätte. Irgendwie machte es mich an. Ich ging ins Bad und ließ mir ein Bad ein. Natürlich war ich keine Jungfrau mehr. Ich legte mich in die Wanne, band meine brünetten langen Haare zusammen und schloss die Augen ...

Mein erster Freund war süß und sehr zärtlich. Er wollte mich zu erst nackt sehen, da war ich aber noch jünger. Wir warten verabredet, ich in Flipflops, Tanktop und Hotpants. Er konnte es kaum erwarten, wie ich mich mitten im Wald vor ihm auszog und ihm meine intimsten Stellen zeigte. Er dachte, er wäre mein Freund, aber er war nur irgendein Freund. So nackt, wie ich war, fand er mich geil und ich genoss es, dass er mich ansah.

Wir mussten nur nach Hause und schon war er geil auf mich. Ich mit meinem schlanken Körper und den langen Haaren, das gefiel ihm. Zuhause hatte ich meine Hotpants schon ausgezogen und zog ihn in mein Zimmer. Ich kniete mich aufs Bett und sah ihn an. Er sah auf meinen weißen Slip mit den schwarzen Sternchen und grinste. Dan kam er aufs Bett und küsste mich auf den Mund, dann an meinem Hals. Das machte mich tierisch an. Er griff zwischen meine Beine. Ich hob mein Shirt. Dann kniete er hinter mir. Er hob mein Shirt an und packte an meine noch recht flachen

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