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Yagmur und Cemal, eine Liebesgeschichte (fm:Romantisch, 8565 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 21 2025 Gesehen / Gelesen: 2049 / 1634 [80%] Bewertung Geschichte: 9.29 (42 Stimmen)
Es wird die Liebesgeschichte von Yagmur und Cemal erzählt. Wer nur scharf auf sexuelle Ausschweifungen ist, sollte lieber etwas anderes lesen.

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Cemal und Yagmur

Cemal, ein junger Mann von 20 Jahren mit einem schelmisch-charmanten Lächeln und einem Hang zu abenteuerlichen Unternehmungen, liebte seine Lederjacke über alles.

Sie war sein treuer Begleiter, hatte unzählige Partynächte, spontane Ausflüge und wilde Abenteuer mit ihm erlebt. Sie war mehr als nur ein Kleidungsstück, sie war ein Teil seiner Persönlichkeit, ein Symbol für seine jugendliche Freiheit und seinen unbändigen Lebensdurst.

Doch eines Tages, als Cemal sich auf dem Weg zu einem Konzert durch einen engen Durchgang drängte, blieb seine geliebte Jacke hängen.

Mit einem lauten Riss zerriss das Leder an der Schulter, ein 15 cm langer Schnitt, der Cemals Herz in die Hose riss. Er konnte die Jacke nicht einfach wegwerfen, sie war zu wertvoll, zu wichtig für ihn. So hing sie nun, mit ihrem traurigen Riss, in seinem Schrank und wartete auf ein Wunder.

Dieses Wunder kam in Form von Nargüze, einer guten Freundin von Cemals Mutter. Nargüze, eine charmante Frau mit einem warmherzigen Lächeln und einem Händchen für Mode, besaß ein Nähstudio im EKZ Farmsen/Berne in Hamburg. Sie war bekannt für ihre handwerkliche Kunst und ihre Fähigkeit, aus alten Kleidungsstücken wahre Meisterwerke zu schaffen.

Als Nargüze von Cemals Lederjacke hörte, bot sie ihm spontan ihre Hilfe an. Sie versprach, sich die Jacke anzusehen und, wenn möglich, zu reparieren. Cemal war überglücklich und brachte die Jacke zu Nargüze. Er wartete geduldig, aber die Wochen vergingen und er vergaß fast seine Jacke. Doch Nargüze rief ihn an und bat ihn, vorbeizukommen.

Mit klopfendem Herzen betrat Cemal Nargüzes Werkstatt. Er war begeistert, als er seine Jacke sah. Nargüze hatte ein Stück Leder, das fast identisch mit dem Original war, auf die Stelle genäht. Woher sie das Leder bekommen hatte, verriet sie ihm nicht, aber es sah so perfekt aus, dass er kaum glauben konnte, dass seine geliebte Jacke wieder wie neu war.

Cemal wollte Nargüze natürlich für ihre Mühe entschädigen, doch sie lachte nur und meinte, dass sie einfach ein Gefallen bei ihm gut hätte. Cemal war einverstanden und sie tauschten ein Paar Küsschen auf die Wangen, wie es unter Türken üblich war. Mit einem strahlenden Lächeln und seiner wiederhergestellten Jacke verließ Cemal die Werkstatt.

Doch hinter dem scheinbar zufälligen Treffen und der Reparatur der Jacke steckte ein ausgeklügeltes Spiel. Nargüze hatte Cemal nicht nur seine Jacke repariert, sondern auch eine Verbindung zu ihrer Nichte, Yagmur, hergestellt.

Yagmur, eine junge Frau von 20 Jahren mit einem schelmischen Blick und einem Hang zu unkonventionellen Ideen, war die Tochter einer entfernten Cousine von Nargüze.

Nargüze hatte Cemal ins Auge gefasst. Sie fand ihn attraktiv und sympathisch, und sie hatte sich gedacht, dass er eine gute Partie für Yagmur wäre.

Doch Yagmur war skeptisch. Sie hatte sehr genaue Vorstellungen für ihren zukünftigen Ehemann, daher war es nicht sicher, ob Cemal für sie überhaupt in Frage kommt. Auch war es nicht sicher, ob sie für eine solche Verbindung schon bereit war.

Nargüze wusste, dass sie Yagmur überzeugen musste, weil sie doch sehr überzogene Erwartungen hatte. Sie sprach mit ihr über Cemal, beschrieb ihn als einen freundlichen, intelligenten und charmanten Mann. Sie erzählte ihr, dass er ein guter Mensch sei, der Yagmur glücklich machen könnte.

Yagmur war zögerlich, aber Nargüze konnte sie schließlich überzeugen. Sie versprach Yagmur, dass sie Cemal genau beobachten würde und ihr Bescheid geben würde, wenn sie Zweifel hätte.

Nargüze nutzte den Gefallen, den Cemal ihr schuldete, um ihn zu überzeugen, mit Yagmur essen zu gehen. Zwei Wochen später verabredete

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