Tommi (fm:Dominanter Mann, 1793 Wörter) | ||
Autor: sinah | ||
Veröffentlicht: Mar 21 2025 | Gesehen / Gelesen: 3161 / 2750 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.03 (32 Stimmen) |
Tommi war mein Freund, bis er Tom wurde. Die Geschichte einer vergangenen Liebe |
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Wir kannten uns schon immer. Er wohnte mit seinen Eltern gleich neben uns. Wir waren fast gleich alt, er ist Widder, ich bin Stier. Wir besuchten zusammen die KITA, den Kindergarten, die Schule und machten zusammen Abi. Er weinte bei mir wenn er Liebeskummer hatte, ich beklagte mich bei ihm über Jungs. Und dann trennten sich unsere Wege. Er studierte in München, ich fand eine Stelle in Tübingen. Ich vermisste ihn, die Whatsapp-Nachrichten genügten nicht und wurden immer weniger. Aber ich vergass ihn nie.
Er heisst Thomas, ich nannte ihn Tommi. Ich hätte mir gewünscht, er hätte für mich auch einen Kosenamen gehabt, aber er nannte mich einfach nur Sarah.
Oft stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn er mich lieben würde. Würde er auch rücksichtslos in mich hinein stossen, oder würde er mit seinen Schwanz liebevolle meine Muschi massieren bis ich kam. Würde er auch verlangen, dass ich blies bis er spritzte, ohne Gegenrecht zu halten und mich bis zum Orgasmus lecken. Würde er einfach meine Brüste quetschen, oder sie liebevoll küssen und an den Nippeln lutschen. Ich weiss das alles nicht, wir haben nie miteinander geschlafen. Wir haben uns auch nie geküsst. Eins glaubte ich sicher, er hätte mich am nächsten Tag noch gekannt und mich nach dem Fick nicht gleich vergessen. Und eines glaubte ich gewiss: er wird seine Freundinnen liebevoll behandeln, auf sie eingehen, auf sie schauen, sie nicht einfach als Fickvieh behandeln.
Ich mochte es, wenn Jungs und Männer in mir waren, in mir absahnten. Eines war bei allen gleich, auf irgendeine Art glichen sie immer Tommi. Sei es die Grösse, die Figur, die Augen, die Stimme, ich wollte, was ich nie gehabt hatte: Tommi. Nur war er in München und ich in anderen Betten. Ich wollte mir nie vorstellen, dass er andere hatte, ich war auch immer ein bisschen traurig, wenn sich einer nach dem Spritzen aus mir zurück zog, weil es nicht Tommi gewesen war.
Ich hatte bei ihm nie Mut gebraucht, ihn um etwas zu bitten. Diesmal war es anders. Ich wurde gefeuert, meine Arbeitsstelle war weg, die ganze Abteilung wurde geschlossen. Tommi konnte mich als einziger aufrichten, trösten und mich ermutigen weitere Bewerbungen zu schreiben und nicht aufzugeben. Ich wollte bei ihm sein und mich trösten lassen - das glaubte ich.
Ich wollte ihn wieder sehen, mit ihm sprechen, ihn vielleicht berühren und mit ihm das tun, über das wir nie geredet, das wir nie getan haben. Mit ihm schlafen, ihn küssen, von ihm geliebt werden. Er war, so glaubte ich, der Einzige, der mich so lieben konnte, wie ich es wollte. Mir war klar geworden, dass ich nur ihn so lieben konnte, wie ich wollte. Und so wie ich es in meinen Träumen geschah.
Ich fuhr einfach nach München. Am Hauptbahnhof schrieb ich eine Nachricht: "Ich bin da." Das wars. Eine Antwort kam lange nicht, dann fragte er zurück, ich schrieb ihm wo ich war und er holte mich ab, nach mehr als einer Stunde. Er kam nicht alleine.
Er kam in einem Camper, der voll war. Er umarmte mich zur Begrüssung, fast so wie früher, nur nicht so lange und ohne den Rücken zu streicheln. "Wir müssen uns beeilen, die anderen sind schon weit voraus" Tommi schubste mich in den Wagen, so sass ich eingequetscht zwischen jungen Männern und Frauen.
"Wohin fahren wir denn?" wollte ich wissen, "Zum Rock am Ring, wir haben zwei Camper und zufällig einen Platz für dich."
Erst als wir dort waren klärten sie mich auf, aus dem zweiten Camper stieg ein kleines, molliges, völlig verheultes Mädchen, das heftig schluchzte. Es war Kathi, die heute morgen verlassen worden war. Ihr Freund hatte sie geweckt, sich auf sie gelegt, hart und schnell zugestossen und nach wenigen Stössen gespritzt. Dann nahm er eine Dusche und teilte ihr kühl mit, dass es zu Ende sei, dass dies der letzte Fick gewesen sei, er werde nicht zum Rock am Ring kommen sondern ausziehen, wenn sie dort sei, Dann gäbe es kein Drama. Und nun hatte ich sein Ticket.
Die Camper waren rasch geparkt, die Leute zerstreuten sich auf dem Festgelände. Nur Tommi und ich und Kathi waren noch da. Kathi heulte noch immer, Tommi gelang es nicht sie zu trösten und liess mich mit ihr
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