Tommi (fm:Dominanter Mann, 1793 Wörter) | ||
Autor: sinah | ||
Veröffentlicht: Mar 21 2025 | Gesehen / Gelesen: 3187 / 2769 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.03 (32 Stimmen) |
Tommi war mein Freund, bis er Tom wurde. Die Geschichte einer vergangenen Liebe |
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alleine. Essen und Trinken ist in solchen Situationen immer gut, jedenfalls hat es mir immer geholfen, so gingen wir - ich musste sie fast zerren - zu den Verpflegungsständen.
Einen Ratschlag konnte ich ihr nicht geben, nur zuhören. Tränen flossen keine mehr, nicht weil ich ihr zugehört und Verständnis geheuchelt hätte, sondern weil sie keine mehr hatte.
Wir hörten den Bands von weitem zu, betrachteten das Gewimmel auf dem Gelände, warteten, bis die andern zurück kehrten. Wir sprachen kaum, Kathi legte sich irgendwann auf den Boden neben mich und schlief ein. Zwei Stunden mussten wir warten, dann kamen sie, wir wollten zusammen essen.
Wir hatten verabredet, dass wir uns mindestens einmal pro Tag treffen, damit wir wissen, dass nix passiert war und es allen gut geht. Kathi ging es nicht gut, ich befürchtete, dass sich Tommi besser um sie kümmert, als um mich. Das tat er nicht, er beachtete sie kaum, wollte einfach nur die Musik geniessen, deshalb hatte er auch keine Zeit für mich. Er ging einfach weg, beachtete mich gar nicht.
Es war schlimmer als die Stelle zu verlieren, Tommi in der Nähe zu haben und zu sehen, wie er mich ignorierte. Ich wusste, dass ich ihn verloren hatte. Geheult habe ich nur leise. Immerhin war die Veranstaltung eine Ablenkung die ich brauchte, ich musste über Tommi hinweg kommen.
Denn Tommi war nicht mehr derjenige, den ich kannte. Und Tommi war auch nicht mehr Tommi, jetzt war er Tom. Nur drei Buchstaben, mehr nicht. Er war nicht mehr der Freund aus meinem fast ganzen bisherigen Leben, hier war er ein Mann. Er gehörte nicht mehr mir, er gehörte nun allen, wurde, wie ich rasch feststellte, von allem begehrt.
Kathi und ich blieben zurück als alle anderen zurück aufs Festival-Gelände strömten, sich unter die Menge mischten. Die Musik war gut zu hören, deshalb störte es mich nicht. So konnte ich tun, was ich musste, über Tommi, über mich und meine Zukunft nachdenken.
Ich erinnerte mich an früher, als er mich in seine Arme genommen, mich fest an sich gedrückt, den Rücken und die Haare gestreichelt hatte, etwas später den Hals küsste, um mich zu trösten. Weiter war er nie gegangen. Tommi war nun anders, ich auch. Meist hatte ich die Augen geschlossen, wenn mich einer nahm und mir vorgestellt, es wäre Tommi. Oft stellte ich mir vor, dass ich an Tommis Schwanz nuckelte und seinen Saft trank. Nun taten das andere.
Offenbar hatte er seine Tröstungsmethode seinem und dem Alter der zu tröstenden Mädchen angepasst. Und offenbar passte diese Methode den Mädchen wie ein Schwanz in eine Muschi.
Später, fast in der Nacht, versuchte Tom Kathi auf seine eigene, neue Weise zu trösten, er entkleidete sie sanft, legte sie liebevoll hin und versuchte ihre Trauer mit seinem Schwanz aus ihr raus zu hämmern, küsste und streichelte sie, doch es nützte nichts. Tom war enttäuscht, wichtiger für ihn aber war, dass er sich befriedigt hatte.
In München hatte er gelernt, dass Sex gegen alles hilft, für alles gut ist, vor allem für ihn. Sein Schwanz genoss einen guten Ruf bei den Studentinnen, sie empfahlen ihn weiter, weil er keine je enttäuscht hatte. Er hielt lange durch, das hatte sich rum gesprochen und alle wussten, dass man bei ihm auf seine Kosten kam, auch wenn man sich zu zweit oder dritt zu ihm legte, oder auf ihn, oder unter ihn. Er hatte für jede Studentin ein liebes Lächeln übrig, eine liebevolle Bemerkung und einen Spritzer von seinem Saft.
Ich kam zurück zu den Campern, hatte mir ein Bier geholt und eine Flasche Wein falls ich in der Nacht nicht schlafen konnte. Ich befürchtete, dass mich die Gedanken an Tommi vom Schlaf abhalten konnten, doch es waren die Geräusche aus Tommis Camper.
Rosie, so hiess sie glaube ich, hatte sich Tom einverleibt, tief in ihr, in ihrer Muschi steckte sein Schwanz und sie ritt auf ihm, jauchzend, ihn geniessend, sie war ein Cowgirl ohne Lasso aber mit jede Menge Ausdauer und Tom lag einfach da, die Hände unter dem Kopf verschränkt, lächelte ihre wippenden Brüste an, leckte seine Lippen, hielt seinen Schwanz stramm bis sie kam und darüber hinaus. Traudl hatte ihnen zugeschaut, setzt sich jetzt auf Tom, jetzt schaute Rosie zu und Tom genoss einfach. Es war nicht feststellbar ob er gemerkt hatte, dass die Mädchen gewechselt hatten. Rosie war beim Reiten schneller als Traudl, sie war leiser, stützte sich auf Toms Brust ab und kam schneller. Wahrscheinlich war sie schon bei Rosies Ritt nass geworden und war mehr als bereit für den Orgasmus, den sie sich bei Tom besorgte.
Sie alle dachten, dass ich als Jugendfreundin das Bett oft mit Tommi geteilt hätte. Sie fragten mich aus, aber ich konnte nichts dazu sagen. Dafür erzählten sie mir von Toms Ausdauer, von seinem schönen Schwanz, davon, dass er immer bereit war und dass Sex sein einzige Hobby sei. Er war beliebt, begehrt und keine könne ihn vergessen, denn alle bekamen immer was sie begehrten. Tom sei der Mann, den sich alle erträumten, den sie vermissten, wenn er nicht da war, und kein anderer Schwanz konnte seinen ersetzen. Er war so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, nur nicht für mich, sondern für viele andere, die es nicht zu stören schien, dass er seinen Schwanz überall rein steckte.
Ich wollte mit Tommi schlafen, nur gab es den nicht mehr. Es gab nur noch Tom. Ich wollte wissen wie es ist, ob es dem entsprach, das ich mir immer vorgestellt hatte, ob meine Träume stimmten. Ob es immer noch ein kleines bisschen Tommi gab.
Kurz nach Sonnenaufgang legte ich mich neben ihn, weckte, streichelte und küsste ihn. Dies alles zum ersten Mal und dann legte ich mich unter ihn. Tom sah immer noch wie Tommi aus, war immer noch liebenswürdig und zärtlich. Ich nahm mir zweimal einen Spritzer von ihm, wollte wissen wie er ist, wie er schmeckt. Er benahm sich bei mir nicht anders als bei Rosie und Traudl. Ich war nur eine unter vielen, denn er war jetzt Tom.
Als Freund wollte ich ihn nicht mehr, dafür war er zu stark beschäftigt und treu sein konnte er offensichtlich nicht. Als Freundin nahm er mich nicht mehr wahr, nur als Frau, die ihn bedient, in der er sich vergnügen konnte. Am liebsten wäre ich gleich nach Hause, aber Rock am Ring dauerte noch einen Tag.
Ich ging ihm aus dem Weg, damit er mich nicht weinen sah.
Denn er ist jetzt Tom. Nicht mehr Tommi.
Ich trauerte um Tommi, den ich verloren hatte, den es nicht mehr gab.
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