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Der Ehemalige und eine zerstörte Ehe (fm:Sonstige, 11442 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 21 2025 Gesehen / Gelesen: 6890 / 6068 [88%] Bewertung Geschichte: 9.70 (207 Stimmen)
Ehefrau will sich noch nicht total binden, zerstört in einer wilden Nacht mit ihrem Ehemaligen die Ehe und erwacht. Es dauert Jahre bis zu einem späten Glück.

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Dort wohnten leider nur noch zwei Männer. Mein Vater und meine Wenigkeit. Mutter war nach kurzer schwerer Krankheit eingeschlafen und war bestimmt in den Himmel gekommen. Vater mochte meine Kleine und hatte keine Einwände dagegen, dass sie nach einem guten halben Jahr fast ausschließlich bei uns übernachtete. Also alles super. Ich war glücklich und nahm an, dass Rosi es auch war. Widerspruch gab es nicht.

Mit dem Studienabschluss fragte ich meine Kleine und bekam ein klares Ja als Antwort. Rosi hatte als gelernte Rechtsanwaltsgehilfin einen Job beim Amts- und Landgericht inne, ich hatte einen guten Job in einer großen mittelständischen Firma, es ging uns gut. Wir heirateten, nahmen uns eine schöne Wohnung und waren ein gutes normales Ehepaar. In den Flitterwochen waren wir in Spanien, 13 Tage Sonne und blaues Mittelmeer. Ausschlafen, relaxen und ausgiebig Körperertüchtigung besonders in dem breiten Bett, aber auch mal in den Dünen oder im Strandkorb nach der Disko oder vorher oder mittendrin. Rosi war wild, laut und manchmal etwas sehr fordernd.

Nur einmal in diesen Tagen habe ich so meine Bedenken gehabt. Bei einem körperlichen Vergnügen in den Dünen ritt sie mich gerade meisterlich und dann merkte ich, dass sie sich auf etwas anderes fokussierte. Sie posierte regelrecht auf mir, ritt mich im Sitzen mit hoch gerecktem Oberkörper, starrte gerade aus und walkte mit ihren Händen die Brüste und wurde beim Reiten immer wilder. Irgendwie schien es so, als wenn uns Jemand zusah und sie diesen anmachen wollte. Ich hatte den Eindruck, sie ist nicht bei mir. Es kam, wie es kommen musste, ich hatte keine Lust mehr, setzte sie ab und sah mich um. Im Augenwinkel sah ich einen Mann das Weite suchen, schlang, groß, wohl nicht mehr so jung mit langen schon angegrauten Haaren. Mehr konnte ich nicht mehr sehen. Rosi war sauer, unbefriedigt und richtig zickig.

Erst als ich ihr erklärte, warum ich so reagiert habe, sah sie mich an und meinte, dass ich keinen Grund hätte eifersüchtig zu sein, da wäre doch nichts gewesen, außer ihrer Neugier, wie weit sie den Mann, der uns beobachtete, treiben kann.

"Rosi, soll ich beim Sex auch mal mit einer anderen Frau flirten, soll ich sie mit Blicken, Gesten und eindeutigen Zeichen anmachen, mehr bei ihr als bei dir sein und dabei dich vögeln. Würde dir das gefallen? Bei diesem Akt warst du nicht bei mir, du hast mit dem Alten gefickt. Sei wenigstens da ehrlich, ehrlich zu mir, aber auch zu dir. War er so viel besser als ich?"

"Er war anders. Riesig, nicht nur die Körpergröße, nein besonders sein Schwanz. Bitte entschuldige, aber ich war schon geil, eigentlich geil auf dich und dann dort der riesige Schwanz. Und er wurde immer größer und ja, ich wurde immer geiler. Aber es waren doch nur Gedanken. Ich glaube, dass ich ihn nie an mich ran gelassen hätte. Viel zu groß. Das muss doch weh tun."

"Du solltest noch mal gründlich nachdenken. Das Letzte glaube ich dir nicht ganz. Wenn du nicht mit meiner Größe zufrieden bist, warum hast du mich dann geheiratet?"

"Weil ich dich liebe und du mir immer reichst, wirklich reichst. Das must du mir glauben. Du schießt mich immer so schön in den Himmel."

Der Abend war für mich gelaufen und beim Abendessen und danach war ich immer noch enttäuscht. Und fragte mich wirklich, wie es wohl geendet wäre, wenn ich nicht da gewesen wäre und der Mann auf meine Frau getroffen wäre. Ich beobachtete meine Frau jetzt stärker, konnte aber Nichts feststellen, was meine Angst, ja es war Angst, bestärken würde.

Roswitha

Als ich meinen Mann kennen lernte, war ich am Boden zerstört. Der Mann, in den ich mich so verliebt hatte, dessen Art des sehr fordernden Fickens ich so genoss, verließ mich einfach so und wie sich dann auch noch herausstellte, noch eine Frau, die er wohl ständig beglückte. Wie blöd kann man nur sein und es nicht mal ansatzweise bemerken, dass er noch zu einer anderen Frau ging.

Klaus war in dieser Zeit der wirklich Richtige. Mein Fels in der Brandung, na, ja, er könnte etwas größer sein, aber er hatte so viel Verständnis für mich, brachte mich auf andere Gedanken und nach und nach mochte ich ihn gerne. Und was für mich auch wichtig war, er brachte mich fast immer, wirklich fast immer zu einen guten Höhepunkt. Umgehen konnte er schon mit seinem guten Stück.

Wir zogen zusammen, nein, ich zog zu ihm und dann fragte er mich und ich sagte aus ganzem Herzen ja. Ich liebte ihn, ich liebte ihn wirklich.

Ich kann mich noch sehr gut an den einen Tag in Spanien hinter den Dünen erinnern. Es war wunderschön. Mein Mann machte mich mit viel Liebe und Zärtlichkeit scharf, wie übrigens oft in diesen Flitterwochen und ich hatte mir seinen Stamm einverleibt und ritt ihn genüsslich, als ich direkt vor mir einen Spanner sah und was für einen Spanner.

Ein Mann, hochgewachsen mit breiten Schultern, einen leicht grauen Dreitagebart, langen schon etwas grauen Haaren und stechend blauen Augen und, was mich aus dem Gleichgewicht brachte, mit einem Mörderhammer. Groß und dick, mit einem Gehänge, das seine Potenz noch unterstrich. Er zeigte sich mir ganz offen und sein Lächeln war wissend und der ganze Kerl zeigte mir, wie sehr er mich wollte. Sein Hammer wuchs in seinen Händen, wurde noch ein bisschen größer, dicker und ich wurde so was von geil. Richtete mich auf und machte ihn an. Zeigte ihm meine Titten, provozierte ihn und unsere Blicke verhakten sich. Ich wurde immer wilder, ritt auf dem Stamm meines frisch Angetrauten wie ein Derwisch, doch gedanklich ritt ich den Schwanz des Fremden. Erst als mein Mann den Fick abbrach und nach dem Kerl sah, wurde mir klar, was ich da eben gemacht hatte. Mein Mann ist nicht doof, er ist ein kluger, einfühlsamer Mann und hatte schon die richtigen Gedanken und er brachte diese auch zum Ausdruck, zwar in seiner ruhigen Art, aber sehr klar.

Ganz konnte ich ihm die Wahrheit nicht sagen und so blieb es bei einer Halbwahrheit, eigentlich einer Lüge. Ich war selber fürchterlich erschrocken, dass ich auf den großen Schwanz so reagiert habe und zu mindestens in meinem Inneren überzeugt, dass ich es probiert hätte, ihn mir einzuverleiben.

Als ich wieder zu Hause war, hab ich das allwissende Internet nach Erlebnisberichten durchsucht. In jedem Fall war ich glücklich, dass ich in Wirklichkeit nicht mit diesem Hammer in Berührung gekommen bin. Die Einen beschreiben es als eine Qual, als sehr schmerzhaft, wenn solche ein Teil einen pfählt und die anderen als den ultimativen Fick, ein Höhepunkt jagt den anderen. Man kommt gar nicht mehr runter, surft auf einer Welle. Was diese Frauen aber auch sagen, ist, dass man danach kaum noch etwas empfindet, wenn ein normal gebauter Mann einen beglückt.

Beim Sex mag ich keine Schmerzen und die hätte ich bestimmt, wenn so ein Teil meine kleine Dose weitet. Oder doch nicht? Aber auf keinen Fall will ich meinen Mann verlieren und der würde es merken, wenn ich bei ihm nichts mehr merke. Ich war mir klar, dass ich nie wieder solch eine Situation zulassen werde.

Die nächste Zeit wurde anstrengend. Mein Mann konnte die Sache nicht so richtig vergessen und beobachtete mich stärker als sonst. Aber auch diese Zeit verging und wir waren bis auf eine Sache wieder ein glückliches Paar.

Klaus wollte gerne Kinder. Ich nicht, auf keinen Fall. Ich versau mir doch nicht die Figur, bleibe doch nicht zu Hause und versaure dort. An der Reaktion meines Mannes merkte ich schon, dass ich auch hier nicht vollständig ehrlich sein kann. Ich glaube, dass er dann große Probleme bekäme und sich abwenden würde. Also die leichtere Variante, jetzt noch nicht, lass uns noch warten. Und es wurde auf diesem Gebiet ruhiger, ja, ich hatte den Eindruck, dass der Wunsch auch bei ihm in den Hintergrund verschwand. Erst als es zu spät war, erfuhr ich, wie sehr er gelitten hat.

Aber die nächsten Jahre waren ruhig. Wir lebten wie ein gutes Ehepaar zusammen, liebten uns immer noch oft und so schön erfüllend. Ich war mir sicher, dass ich den richtigen Mann gefunden habe, liebte meinen Klaus und konnte mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Und er ließ mir meine kleine Macke. Alle zwei Wochen traf ich mich mit meine alten Freundinnen zu einem ausgedehnten Weiberabend. Erst aßen wir gemeinsam und glühten schon etwas vor und dann gingen wir noch in eine schöne Tanzbar und amüsierten uns dort köstlich. Alle waren wir bereits verheiratet und daher gab es zwar mal einen Flirt, aber nie etwas wirklich Unschickliches.

Ja, bis zu dem einen Abend, nein, bis zu der einen Nacht. Barbara, eine meiner Freundinnen, war schon den ganzen Abend schlecht drauf und mit ein bisschen mehr Prosecco intus, erzählte sie uns, dass sie sich mit ihrem Mann gestritten hat und der Haussegen schief, richtig schief hängt. Und dann war sie plötzlich mit einem jungen Typen verschwunden. Erst gegen 10 Uhr am folgenden Tag rief sie mich im Dienst an und erzählte ganz aufgeregt, dass sie eine so stürmische Nacht hinter sich hätte und kaum gehen kann. Was ich aber als besonders empfand, sie hatte sich gegen 5 Uhr von ihrem Mann bei dem Jungen abholen lassen und war von ihrem Mann noch mal so richtig durchgeorgelt worden. So viel Sperma hatte sie noch nie in ihren drei Löchern. Und sie schilderte es so bildlich, dass mir die Muschi kribbelte.

Zwei Wochen später berichtete sie, dass ihr Mann jetzt wie ausgewechselt ist und sie ständig verführt. Und sich nicht einmal darüber aufgeregt hat, dass sie mit dem Kerl schon vor ihm richtig gefickt hat.

Ich meinte dazu nur, dass Klaus mich zum Mond gejagt hätte und das ohne Rückkehrmöglichkeit. Sie meinte nur, ihr hätte diese Nacht sehr gut getan und wenn seine Aufmerksamkeit wieder nachlassen sollte, würde sie das noch mal machen.

Irgendwie kam ich mit diesen Gedanken nicht klar und fragte sie, ob sie ihren Mann nicht mehr lieben würde.

"Aber was denkst du denn. Natürlich liebe ich meinen großen Brummbären noch, immer noch sehr. Das mit dem jungen Kerl war nur Sex, wenn auch guter Sex. Aber dafür meinen Mann verlassen, nein, das kommt nicht in Frage."

Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln. Für mich kommt das nicht in Frage, viel zu gefährlich.

Und dann kam eine Zeit, in der Klaus sehr viel arbeitete. Abends spät nach Hause kam und auch an einigen Sonnabenden zur Arbeit fuhr. Er erzählte mir, dass er gemeinsam mit seinem Chef und wenigen Mitarbeitern, die aber nur mit einigen Randaufgaben getraut sind, an einem großen Projekt arbeitet. Auf meine Nachfrage, um was für ein Projekt es sich handelt und wie lange es noch gehen würde, meinte er, dass er darüber nicht sprechen darf und auch nicht wisse, wie lange dieser Zustand andauert. Er entschuldigte sich dafür, dass er so wenig Zeit für mich hat. Ich war sehr beunruhigt und sagte ihm das auch. Er nahm mich in den Arm, küsste mich und meinte.

"Schatz, keine Gefahr. Es ist wirklich der Job. Nichts, was unsere Liebe in Gefahr bringen kann, wenn du ein wenig Verständnis für mich hast und verstehst, dass ich derzeit zu wenig Zeit für dich habe. Ich hoffe, dass es für mich mit dem Projekt einen großen Schritt auf der Karriereleiter hoch geht und das wäre auch für uns gut."

Der Sex schlief mit meinem entweder nie vorhandenen Mann oder mit seiner Müdigkeit fast völlig ein und wenn ich ihn doch mal verführen konnte, war er kurz und hatte nicht mehr die Leidenschaft. Und ich hatte auf solchen Sex keine Lust.

Und dann kam der wohl schrecklichste Tag meines Lebens. Klaus rief von der Arbeit an und sagte, dass es leider spät werden würde. Und ich schoss dagegen, dass er kommen könne, wann er will, da ich ja sowieso zum Weiberabend bin. Es war schon richtig heftig, wie ich reagierte. Er wünschte mir viel Spaß.

Ich weiß nicht mehr, warum wir dieses Mal nicht in unser angestammtes Tanzlokal gingen sondern in eine andere Bar. Schon beim Abendessen hatte ich etwas mehr als sonst getrunken. Konnte ich mir auch leisten, denn ich hatte Freitag frei, konnte ausschlafen.

Kaum waren wir in der Bar angekommen, ging es weiter und ich hatte schon einen kleinen Schwips, als mich plötzlich Edwin um den Hals fiel und sich riesig freute, dass wir uns getroffen haben. Gleich an die Bar und in Erinnerungen geschwelgt. Ich merkte gar nicht, dass ein Glas nach dem anderen getrunken wurde. Und dann wurde getanzt. Edwin konnte schon immer gut tanzen, nicht so gut wie mein Mann, aber gut. Ich lasse mich beim Tanzen gerne führen, lasse mich fallen. Irgendwann wurden die Tänze langsamer, der Kontakt enger und dann merkte ich, dass Edwin reagierte. Die Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen und auch gut zu fühlen. Und er wurde anschmiegsam. Seine Hände erforschten meinen Körper und ich wurde nass. Der letzte wirkliche Gedanke an meinen Mann war, dass Edwin wohl besser gebaut ist wie mein Mann. Blödsinn, ich wusste es doch aus der Vergangenheit, dass er vielleicht etwas dicker war, aber nur unwesentlich.

Als er mich fest an sich presste, mit der einen Hand auf meine Vagina drückte und leicht die Finger auf dem Stoff bewegte, wehrte ich noch mal ab. Aber wehren konnte man das nicht mehr nennen und als er mich am Rand der Tanzfläche stürmisch küsste, erwiderte ich nicht nur den Kuss sondern ging ihm an die Hose. Das wir noch mal an die Bar gingen und noch etwas tranken, weiß ich noch und dann wachte ich neben Edwin in einem Hotelzimmer auf. Es war bald Mittagszeit und ich konnte mich fast nicht bewegen. Mir tat mein Döschen weh, mein Hintereingang schmerzte und was das schlimmste war, dass zwar Edwin neben mir schlief, ich aber mit einen Schlips an den Bettpfosten gebunden war.

Ich brauchte bestimmt zehn Minuten, um den Knoten aufzubekommen. Es kostete mich zwei Fingernägel und ich hätte bald einen Wutanfall bekommen. Dann ins Bad und was ich dort sah und auch fühlte, machte mich total wach und brachte mich an den Rand der Verzweiflung. So sieht eine Hure nach einer Orgie mit ihrem potenten Freier aus. Die Dusche dauerte lange und ich fühlte mich immer noch dreckig. Meine Muschi war wund. Mein Arschloch brannte und den Geschmack, den ich im Mund hatte, mag ich nicht beschreiben. Die Haare bekam ich bald nicht entfilzt, so verklebt waren sie. Wenn ich nicht aus der Vergangenheit gewusst hätte, dass Edwin außerordentlich potent ist, ein wirklicher Vielspritzer, würde ich mich fragen, wieviel Männer mich benutzt haben.

Dann war ich zu mindestens äußerlich wieder so einigermaßen wieder hergerichtet, suchte im Zimmer meine Sachen zusammen und musste dabei feststellen, dass meine Tasche und meine Jacke fehlten. Ich wusste nicht, wo ich war und wie ich hier her gekommen bin.

Kein Handy, kein Ausweis, kein Geld und keine Karten. Mich erfasste ein große Wut, eine Wut auf Edwin und besonders auf mich. Ich riss Edwin aus dem Schlaf und ließ mir von ihm einen Hunderter geben. Er grinste mich an und meinte nur.

"Aber, aber, meine schöne Rosi; früher musste ich für solch eine Nacht mit dir nicht bezahlen, aber lass dir gesagt sein, du bist jeden Cent wert. Immer noch so schön, nein noch schöner, gereifter und immer noch der Vulkan im Bett. Dich zu zähmen, fällt auch mir nicht leicht. Dein Mann, dieser so ruhige Mann, dieser Schlaffi schafft es bestimmt nicht oder bringt er den Vulkan nicht zum Ausbruch. Wenn du mal wieder Lust auf eine wilde Nacht hast, ruf mich an."

Dabei schob er mir eine Visitenkarte in den BH, gab mir einen Klaps auf den Arsch und verschwand im Bad.

Auf dem Weg nach unten musste ich feststellen, dass es ein nun wirklich zweitklassiges Hotel ist. Wahrscheinlich schon eine Absteige. Es war nur gut, dass ich schnell ein Taxi fand und mich nach Hause fahren ließ.

Ich wusste, dass mir das Schlimmste noch bevorstand, aber ich nahm mir vor, alles zu gestehen. Den versteckten Ersatzschlüssel für die Wohnungstür fand ich und dann brach meine Welt endgültig zusammen. Auf dem Couchtisch lag meine Jacke und auf der stand meine Handtasche. Aus der schaute ein zusammengefalteter Zettel mit einem einzigen Satz, nein, mit zwei Sätzen.

"Ich bin dann mal weg, du kannst machen, was du willst. Mein Vater kommt meine restlichen Sachen holen."

Klaus wusste all so Alles. Er muss in der Bar gewesen sein und hat von dort meine Sachen mitgenommen. Die Sätze waren so was von eindeutig. Klaus war weg, keine Chance, mit ihm zu sprechen, zu versuchen, sein Verzeihen zu erreichen, nicht mal mit mir reden will er und dann auch noch sein Vater, mit dem ich mich doch bisher recht gut verstanden hatte. Ich schämte mich schon jetzt in Grund und Boden. Wie soll ich ihm, gerade ihm, erklären, dass ich so total untervögelt gewesen bin und Edwin das ausgenutzt hat, mir noch mehr Sekt einflößte und dann mir das gab, was ich eigentlich von meinem Mann ersehnte.

Ich saß auf der Couch und heulte und wurde mir klar, ganz plötzlich klar, dass nicht der fehlende Sex mit meinem Mann der wirkliche Grund für diese Orgie war sondern mein Egoismus, mein nur auf mich und meine Bedürfnisse gerichtetes Verhalten. Es war zufällig mein Ex, hätte aber auch ein anderer einigermaßen potenter Mann sein können. Ich hatte nur mich und meine Geilheit gesehen und wollte ohne Rücksicht Erfüllung meiner Wünsche. Ich wollte ficken. Dass das von Edwin ausgenutzt wurde und er mich benutzte wie eine Hure war nicht von mir erwünscht, aber auch nicht ausschließlich seine Schuld. Besonders der anale Verkehr, den ich bei meinem Mann immer abgelehnt hatte, zeigte, wie tief ich gefallen war.

Das Wochenende war eine einzige grausame, nicht vergehende Selbstanklage. Ich versuchte nur einmal, meinen Mann zu erreichen und erhielt nur den Hinweis, dass der Teilnehmer diese Nummer gesperrt hat. Ich unterdrückte meine Telefonnummer und schrieb ihm eine kurze Nachricht.

"Bitte entschuldige und wenn du kannst, verzeih mir. Trotz des Schlimmen, das geschehen ist, liebe ich dich, nur dich."

Nach einer schlimmen Nacht musste ich Montag wieder zur Arbeit und traf dort auf eine meiner Freundinnen.

"Man, du siehst ja schlimm aus. Hat Klaus dich erreicht. Er war plötzlich da, mit noch zwei Herren, du musst gerade weg gewesen sein. So was von Kälte habe ich noch nicht erlebt. Kurz mit den beiden anderen Herren gesprochen und dann hat er uns deine Sachen aus der Hand gerissen und war weg. Was ist dann passiert."

"Ich habe Klaus nicht mehr gesehen und habe solche Scheiße gemacht. Erst Freitag gegen Mittag bin ich bei Edwin in einer Absteige aufgewacht. Wir müssen es die ganze Nacht getrieben haben und als ich dann zu Hause ankam, lagen meine Sachen auf dem Tisch und nur ein kurzer Brief lag dabei. Ein Zettel und das war meine Ehe. Er ist weg, meldet sich nicht und sein Vater holt seine letzten Sachen ab. Ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll, weitergehen kann. Eigentlich würde ich von der Brücke springen. Alles kaputt, nur weil ich geil war und ficken wollte."

Sie nahm mich in die Arme und ich wurde von Heulkrämpfen geschüttelt. Als mein Chef mich nach Hause schicken wollte, bat ich darum, hier bleiben zu dürfen, zu Hause würde ich verrückt. Den Arbeitstag schaffte ich so irgendwie und dann traf mich der nächste Schlag.

Mein Schwiegervater packte in unserer Wohnung die Sachen von Klaus in Umzugskartons, sah mich mit einem Blick an, der einen zu Eis erstarren ließ und erst als ich ihn flehentlich bat, mit mir zu reden und einen Kaffee zu trinken, wurde es etwas besser. Und dann erfuhr ich zu mindestens einen Teil der Geschehnisse an diesem so schlimmen, so beschissenen Abend.

Klaus war mit seinem Chef und einem Geschäftsfreund nach Abschluss des Projektes zum Geschäftsessen und sie wollten noch einen Drink nehmen und steuerten die Bar an, in der wir diesmal unseren Weiberabend veranstalteten. Sie waren noch etwas vom Eingang entfernt, als sie sahen, wie ich in einer eindeutigen Pose mit Edwin in ein Taxi stieg und dort auf dem Rücksitz bald vernascht wurde und auch Edwin vernaschte.

Klaus Chef verlangte, dass Klaus seine Eheprobleme klärt und sich am Montag bei ihm meldet. Eigentlich wollte Klaus mir an diesem Wochenende eine wichtige Mitteilung machen, die sich aber durch mein Fremdgehen erledigt hatte. Jetzt wäre er weg und hat ihn gebeten, seine Sachen aus der Wohnung zu holen und mir die Schlüssel zu übergeben. Außerdem sollte er mir sagen, dass ein bestimmter Rechtsanwalt seine Interessen bei der Scheidung vertritt. Ich sollte dem nur den Anwalt benennen, der mich vertritt. Aber so viel Streit würde es ja nicht geben, Kinder hätten wir ja leider nicht und Arbeit hätten wir beide. Hinzu kommt, dass wir ja kein größeres Eigentum besitzen. Das Sparguthaben könne ebenso wie das laufende Konto geteilt werden.

Ich sah meinen Schwiegervater an.

"Ich will keine Scheidung. Ich möchte mit Klaus sprechen, möchte beichten und ihn um Verzeihung bitten. Ich kann ohne ihn nicht leben. Ich liebe ihn doch so sehr."

"Roswitha, hörst du dir eigentlich zu. Erst die Bilder, wie du mit deinem Liebhaber ins Taxi gestiegen bist, da rumgemacht hast und dann sitzt dein Mann bis in die späten Morgenstunden in eurem Wohnzimmer und wartet darauf, dass seine untreue Ehefrau nach Hause kommt und sich ihm erklärt. Nein sie kommt nicht, nein, sie spricht nicht mit ihrem Mann, nein, sie schickt ihm Bilder, die sie zeigen, wie sie es getrieben hat. Nein, Klaus hat sie mir nicht gezeigt, aber ich habe gesehen, wie erschüttert er war. Noch fassungsloser als damals, als du seinen Kinderwunsch in die Tonne getreten hast. Keine Lust hattest, mit ihm ein Kind zu bekommen. Ein Kind, dass er sich so gewünscht hat. Schade, aber ich verstehe ihn. Kann verstehen, dass er es mit dir nicht mehr aushält. Aber eigentlich geht es mich nichts an. Nur eins sag ich dir, ich habe überhaupt kein bisschen Verständnis für dich und dein Umherhuren. Lass dich scheiden und dann kannst du weiter so machen. Mach ja meinen Sohn nicht noch unglücklicher, als er schon jetzt ist."

Ich sah, dass er wütend war, kurz vor dem Ausrasten. Es war als wenn er tief einatmete und bis 10 zählte und dann meinte er leise.

"Rosi, ich habe jetzt alles eingepackt, was für mich zu meinem Sohn gehört. Ich werde die Kartons jetzt nach unten bringen und mitnehmen. Ich lasse dir noch zwei Kartons hier. Lege bitte all das dort rein, was Klaus gehört. Die Möbel, die ihr euch gemeinsam angeschafft habt, kannst du behalten. Ebenso den anderen Hausrat. Er braucht das Alles nicht. Mit der Wohnung mach, was du willst. Er hat dem Vermieter mitgeteilt, dass er auszieht und nicht mehr für die Kosten aufkommt."

"Ruf mich an, wenn du die Sachen von Klaus eigepackt hast. Ich versteh dich nicht, versteh dich wirklich nicht, wie du deine Ehe so in den Dreck fahren konntest. Wie du es so weit treiben konntest."

"Bitte sag mir, wo ich Klaus erreichen kann. Ich muss mit ihm sprechen. Ich will nicht, das es so auseinandergeht. Ich kann es mir selber nicht erklären, wie es so weit kommen konnte. Schäme mich sehr. Aber es gab doch auch gute Zeiten in unser Ehe. Glaub mir, ich liebe ihn und möchte ihn wieder haben. Bitte sag mir, wo er ist. Und übrigens, ich habe keine Bilder an Klaus geschickt. "

"Nein, dass kann ich nicht recht glauben. Klaus war so was von entsetzt über diese Bilder und er lüg mich nicht an. Aber egal. Ich werde dir nicht sagen, wo er ist. Er hat es so verlangt. Keiner wird dir sagen, wo er ist. Also mach dich nicht lächerlich. In seiner Firma kennen alle die Geschichte. Sein Chef war ja Augenzeuge."

Dann war er weg und ließ mich mit schmerzenden Herzen zurück. Ich kontrollierte noch mal mein Handy und stellte fest, dass von dem keine Fotos versandt wurden.

Es wurden schreckliche Tage und Wochen. Noch schlimmer wurde es durch zwei Dinge. Zwei Wochen nach dieser Nacht zeigte mir mein Handy an, dass ich eine Nachricht erhalten habe. Als ich sie las und die angehängten Bilder sah, wäre ich bald in Ohnmacht gefallen. Bei dieser Orgie mit Edwin muss entweder noch Jemand anwesend gewesen sein oder es war eine gute Kamera in dem Zimmer versteckt. Wenn Klaus auch nur ein solches Foto erhalten hat, kann ich ihn verstehen. Dann habe ich keine Chance mehr, dann ist meine Ehe tot. Und der Kommentar des unbekannten Senders war zerstörend.

Eine Woche später bekam ich Post von einem mir zwar bekannten Rechtsanwalt und der eröffnete mir, dass er beauftragt ist, die Scheidung einzuleiten. Ich glaube, dass ich die nächsten Tage nur funktionierte.

Noch schlimmer wurde es, als eine der Frauen aus meiner Weiberrunde meinte, dass ich es ja jetzt richtig krachen lassen kann, sie mich eigentlich richtig beneidet. Es war der letzte Kontakt zu dieser Frau und auch die Weiberabende besuchte ich nicht mehr.

Da die Wohnung, unsere Liebeshöhle, für mich zu groß ist, auch zu viel Geld kostete, suchte ich mir eine kleine, zog um, lagerte die überzähligen Möbel bei einer Freundin ein und versuchte, zu recht zu kommen. Keine Kerle mehr, keine Weiberabende, nur noch Job und regelmäßiger Sport in einer Frauengruppe, mit Frauen, die schon etwas älter waren. Es dauerte lange, bis ich in dieser Gruppe wenigstens normal behandelt wurde. Mein Ruf war im Arsch, eine Schlampe, eine Ehebrecherin. Sie hatten ja Recht. Und die Ehe mit Klaus hatte ich zwar körperlich erst in dieser einen Nacht gebrochen, aber doch schon viel früher verraten. Sicher erst wissentlich in den Dünen, aber oft mit meinem Wunsch, es so treiben zu können, wie meine Freundin und mit meiner Ablehnung des Kinderwunsches. Eigentlich war doch der wirkliche Grund, dass ich Angst hatte, mich wirklich endgültig zu binden. Ich weis zwar, dass ich Klaus liebe, aber mich total binden, keine andere Möglichkeit mehr zu haben, passte damals noch nicht für mich. Heute, kurz vor der Scheidung, kurz vor dem Scheidungstermin, würde ich mich mit lautem Ja für Klaus, nur für Klaus und für Kinder mit ihm entscheiden.

Und die Scheidung stand kurz bevor. Aus den Anträgen des Rechtsanwaltes wusste ich, dass Klaus bei seinem Vater gemeldet ist und immer noch in seiner Firma beschäftigt war. Auch wenn ich ungeheuer traurig war, freute ich mich auf eine Sache. Klaus würde zum Termin erscheinen müssen. Ich würde ihn sehen, vielleicht auch mit ihm sprechen können. Denn wenn er auch bei seinem Vater gemeldet ist, dort wohnt er nicht und auch in der Firma hat ihn einer meiner Bekannten schon lange nicht mehr gesehen.

Klaus

An dem schrecklichen Donnerstag war zunächst ein Freudentag. Das Projekt war abgeschlossen und mein Chef machte mir einen bomben Vorschlag. Ich sollte mir überlegen, ob ich nicht die Leitung der übernommenen Firma in Kaunas in Litauen übernehmen will. Sicher könne auch meine Frau mit mir dorthin ziehen. Um mich dort einzuleben und mich zu unterstützen, wäre einer der schon lange dort in der Firma tätigen Männer als mein Stellvertreter vorgesehen. Und den lernte ich beim anschließenden gemeinsamen Abendessen bereits kennen. Machte auf mich einen sehr guten Eindruck, sprach ein sehr gutes Deutsch. Wir verstanden uns und ich sagte zu, mit meiner Frau zu sprechen und mich bis Montag zu entscheiden.

Nach dem Essen wollten wir noch einen Drink in einer Bar nehmen und noch etwas in lockerer Atomsphäre reden und dann brach für mich eine Welt, meine Welt zusammen. Wir waren noch etwa 100 Meter von dem Eingang der Bar entfernt, als die Tür aufging und ein Paar aus der Bar in das davor wartende Taxi stieg. Das gesamte Verhalten machte deutlich, dass Beide nicht mehr lange warten konnten und wollten, sich die Sachen vom Leib zu reißen und übereinander herzufallen. Das Küssen konnte nicht mehr als normal angesehen werden. Sie fraßen sich auf. Die Hände waren dort, wo sie eigentlich in der Öffentlichkeit nicht sein sollten. Die Frau hatte ihre Hand in der Hose des Mannes und die Bewegungen waren genau so eindeutig, wie die Bewegungen des Mannes auf dem Busen der Frau.

Und was das Zerstörende, das Erschreckende an dieser Szene war, die Frau war meine Roswitha, die dort hemmungslos mit dem Mann rummachte. Als ich losstürmen wollte und das Taxi, das bereits anfuhr wohl nicht mehr erreicht hätte, hielt mich mein Chef am Arm fest.

"Ruhig, mein Lieber, ganz ruhig. Wir trinken erst einmal einen Schnaps und dann überlegen wir. Jetzt können sie sowieso nichts machen."

Er zog mich in die Bar, bestellte drei große Whisky und meinte zu mir.

"Trinken sie aus und dann gehen sie nach Hause. Klären sie die Sache mit ihrer Frau, aber endgültig. Es gibt zwei Möglichkeiten. Erstens sie lassen sich scheiden und gehen nach Kaunas oder sie verzeihen und nehmen sie mit. Montag will ich wissen, wie sie entschieden haben. Werfen sie die Chance, die ich ihnen in Kaunas bieten kann nicht weg. Es gibt solche Chancen nicht oft im Leben."

Ich konnte noch keinen klaren Gedanken fassen, stürzte den Whisky runter und nickte dem Barmann zu und bestellte noch eine Runde.

Dann sah ich die eine Freundin von Rosi, ging auf sie zu und packte sie an den Armen.

"Was ist hier los? Wohin sind die Beiden verschwunden? Lüg mich ja nicht an. Ich habe diese Schlampe mit ihrem Kerl noch abfahren gesehen."

Sie sah mich mit großen Augen an und meinte, dass sie es nicht wisse. In diesem Augenblick sah ich Rosis Jacke und ihre Handtasche über einem Sessel liegen, griff sie mir und zischte ihre Freundin an.

"Sollte sie hier noch mal auftauchen, sag ihr einen schönen Gruß und ich erwarte sie zu Hause. Ich bin ja mal gespannt, was sie mir zu sagen hat."

Zurück zu meinem Chef, den Drink ausgetrunken und mich verabschiedet. Er erinnerte mich noch an den Montag.

Es war kurz nach 22 Uhr. Ich saß zu Hause und meine Wut, meine Enttäuschung brachte mich fast um. Als ich begann, mich zu betrinken, wurde ich wieder klar und stellte die Flasche wieder weg. Keine Lösung. Die Zeit verging und ich wurde mir klar, dass ich diese Ehe beenden würde, den Job annehmen und ein neues Leben beginne werde.

Da die Tasche meiner Frau auf dem Tisch lag, schaute ich rein und dort war Alles vorhanden. Das Handy, der Lippenstift, die anderen für eine Frau notwendigen Schminksachen und das Protemonnaie, die Schlüssel. Es war immer klarer, dass sie total die Beherrschung verloren hat und nur noch eins wollte, ihren Liebhaber ficken.

Mir fielen trotz oder gerade wegen der Anspannung die Augen zu. Wach wurde ich, als mein Handy piepte und den Eingang einer Nachricht bekannt gab. Ich brauchte eine Zeit, um ins Jetzt und Heute zurück zukommen. Draußen war es hell, die Uhr zeige einige Minuten vor 7 Uhr und als ich die Nachricht öffnete, erstarrte ich und brüllte auf.

"So sieht eine Frau aus, dessen Liebhaber sie bis zur Erschöpfung durchgefickt hat und ihr es so richtig besorgt hat. Kannst du dich überhaupt noch daran erinnern, wann sie so abgegangen ist. Ich hoffe, es wird jetzt öfter so sein. Wenn du es nicht bringst, dann eben mit einem Anderen."

Die angehängten Bilder waren eindeutig. Meine Frau hatte nicht nur eine entsprechend besamte Fotze sondern auch einen Anus, dem man ansah, dass er lange Besuch hatte. Auch wenn es so aussah, als ob meine Frau schlief, waren die Bilder so was von aussagekräftig.

Ich brauchte lange, um wieder runter zu kommen. Schaute dann, wer mir die Bilder geschickt hat, es war jedoch einfach keine Rufnummer zu erkennen.

Mit immer noch zitternden Knie ging ich ins Schlafzimmer, packte drei Koffer und zwei Reisetaschen, trug diese in meinen Wagen, ging noch mal nach oben. Schrieb einen Zettel und steckte diesen in die Handtasche meiner Frau. Mein Vater empfing mich mit fragendem Blick und eine Stunde später war er im Bilde, lud mit mir meinen Wagen aus, stockte dann kurz und fragte, wie weiter.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer und entwickelten den Plan. Montag sagte ich meinem Chef zu, stellte nur eine Bedingung. Keiner, außer einem beschränkten Personenkreis sollte erfahren, wo ich bin. Ganz besonders nicht meine Frau und dann bat ich um eine Woche Urlaub, um alle notwendigen Dinge zu klären. Vater ging bereits am Nachmittag in meine Wohnung und holte dort meine restlichen Sachen, zu mindestens, was ich ihm erklärt hatte und er als meins erkennen konnte. Dabei traf er auch meine Frau und eins meinte er, eigentlich würde es sich gehören, dass ich mit ihr sprechen würde. Sie schäme sich sehr und bestreitet, dass sie mir die Fotos geschickt hat.

"Vater, du hast vom Grundsatz recht, aber ich kann es nicht, habe riesige Angst, dass ein solches Gespräch völlig außer Kontrolle gerät und ich die Beherrschung verliere. Sie leidet, na, was meinst du, was ich leide. Sie war mal meine große Liebe und dann das. Nein, ich kann es nicht. Bitte denke an meine Bitte, ich will nicht, dass sie erfährt, wo ich bin."

Die Arbeit in Kaunas war gut, die Unterstützung super und dann war der von mir mit großer Sorge betrachtete Termin der Scheidung. Ich war geladen und musste erscheinen. Mein Anwalt meinte nur, dass es nicht einfach würde, der Richter täte sich schwer, eine Ehe als gescheitert zu erklären, wenn eine Partei es nicht wolle und meine Frau wolle die Scheidung nicht.

Der Tag war da, ich hatte mich vorbereitet und stand mit meinem Anwalt auf dem Flur des Gerichtes und wartete auf das Aufrufen unseres Verfahrens. Und dann kam meine Frau, die von ihrer Anwältin begleitet wurde. Roswitha sah so anders aus, als ich sie in Erinnerung hatte. Sicher, sie ist immer noch eine schöne Frau. Ihre langen Haare waren ab und sie trug eine Kurzhaarfrisur, die ihr stand. Die Kleidung war sportlich, aber doch recht hochgeschlossen. Insgesamt machte sie einen verschlossenen Eindruck, zurückhaltend und als sie mich ansah, sah ich, dass ihre Augen wässerig wurden. Sie gab mir zwar die Hand, bekam aber kein Wort raus, obwohl es so aussah, dass sie etwas sagen wollte.

Roswitha

Der Tag, vor dem ich mich so gefürchtet habe, war da. Ich hatte kaum geschlafen und brauchte bestimmt doppelt so lange, um mich fertig zu machen und anzuziehen und dann sah ich ihn, meinen Mann, den ich durch mein Verhalten verloren hatte und unter die Ehe mit ihm heute der Schlussstrich gezogen werden soll. Ich sah ihn und war mir plötzlich ganz klar, dass ich verrückt gewesen sein muss, mich so gehen zu lassen. Ich wäre bald weg gelaufen, so schlug diese Erkenntnis zu. Da stand er, der Mann, dem immer noch mein Herz gehörte, der immer noch der Mann meiner Träume war und sah mich zwar interessiert, aber ohne ein Lächeln an, als er mir die Hand gab, durchzuckte mich ein Blitz und ich bekam kein Wort raus. Stand da und hätte ihm so gerne so viel gesagt, mich vor ihm in den Staub geworfen und um seine Vergebung gebeten, nein ihn angefleht.

Es kostete mich meine letzte Kraft und erst das leise Räuspern meiner Anwältin brachte mich zurück. Und dann wurde unsere Sache aufgerufen und wir mussten eintreten. Die Fragen des Richters rauschten so an mir vorbei. Erst als er mich direkt ansprach und wohl schon zum zweiten Mal fragte, ob ich die Ehe mit Klaus als gescheitert ansehe, wurde ich wach.

"Herr Richter, sicher habe ich durch mein Verhalten, mein Fremdgehen unsere Ehe an den Rand des Abgrundes gebracht und ich verstehe auch, dass mein Mann enttäuscht, wütend ist und mir nicht mehr vertraut. Aber ich hatte nie die Möglichkeit, mit ihm darüber zu sprechen, konnte ihn nie um Verzeihung bitten, ihn nie anflehen, mir noch eine Chance zu geben, konnte ihm nie sagen und erklären, dass ich ihn liebe und mich so furchtbar schäme. Und wenn sie fragen, ob ich die Ehe mit Klaus als gescheitert ansehe, dann bekenne ich, dass ich sie zerstört habe, durch mein Fremdgehen zerstört habe, sie seit über einem Jahr keine Ehe mehr ist, weil ich nur noch alleine bin, meinen Mann erst heute, hier vor diesem Gericht wieder gesehen habe. Und wenn er mir keine Chance mehr gibt, dann ist diese Ehe gescheitert. Was hätte es für einen Sinn, an dieser Ehe festzuhalten. Ich weiß zwar nicht, wie es weiter gehen soll, aber ich habe ja schon ein Jahr lang ohne ihn gelebt, nein nicht gelebt, aber so dahin vegetiert. Ich hoffe nur, dass es ihm besser geht als mir und natürlich stimme ich zu, dass diese Ehe, die ja nicht mehr besteht, geschieden wird."

Meine Anwältin legte beruhigend ihre Hand auf meine und nickte leicht.

Der Richter stellte die gleiche Frage an meinen Mann und der antwortete nur mit einem Ja.

Nach einer kurzen Beratung verkündete der Richter dann den Beschluss, dass die Ehe geschieden ist. Kaum war dieser Satz ausgesprochen, hielt ich es nicht mehr aus und verlies den Raum fluchtartig. So hörte ich nicht mehr, dass der Richter auch noch erklärte, dass er entgegen seines Gefühls hier nur die geschaffenen Tatsachen berücksichtigt hätte. Dann sah er meinen Mann an und sagte ein paar persönliche Worte.

"Junger Mann, das was ich jetzt sage, sage ich nicht in meiner Funktion als Richter und daher kommen diese Worte auch nicht ins Protokoll. Ich kann sie verstehen, dass das Fremdgehen ihrer Frau für sie ein Schock war und ist, aber als älterer Mann und auch Ehemann sage ich ihnen, dass sie ihre Frau nicht fair behandelt haben. Zwei erwachsene Menschen sollten den Anstand und die Kraft haben, auch in solchen Situationen miteinander zu reden. Und wenn ihre Frau nicht in ihrer Einlassung der Scheidung zugestimmt hätte, hätte der Beschluss auch anders ausfallen können. Ihr Anwalt wird ihnen meine Möglichkeiten erläutern. Gehen sie einmal in sich und fragen sie sich einmal, ob sie nicht auch etwas falsch gemacht haben. Und wenn ich nicht ganz weltfremd bin, hat sie die kleine Rede ihrer Frau doch aufgewühlt. Ist da noch was in ihrem Herzen? Die sicher nicht richtige Reaktion ihrer Frau hat sehr deutlich gezeigt, dass bei ihr noch sehr viel Gefühl vorhanden ist.

Über die rechtlichen Möglichkeiten und die Fristen muss ich die Anwälte nicht belehren. Ich schließe hiermit die Sitzung."

Klaus

Schon die Worte meiner Frau und auch die Worte des Richters ließen mich nicht kalt. Sicher war, dass ich gleich nach dem Fremdgehen meiner Frau nicht mit ihr hätte sprechen können. Es wäre völlig aus dem Ruder gelaufen. Und es wäre zu befürchten gewesen, dass ich handgreiflich geworden wäre, aber hätte ich nicht nach Monaten das Gespräch suchen müssen. Vater hatte mir oft genug gesagt, hilf ihr und dir. Sprich mit ihr. Mein Stolz, meine Verbitterung hatte das immer wieder verhindert. Auch jetzt konnte ich mich nicht durchringen, auf sie zuzugehen und mit ihr zu sprechen.

Und so fuhr ich zwei Tage später wieder zurück nach Kaunas und lebte die nächsten Monate wie schon das ganze vorherige Jahr einsam mein neues Leben. Auch wenn ich mehr als einmal die Gelegenheit hatte mit der wirklich schicken Weiblichkeit meines Gastlandes näher bekannt zu werden, war das nicht meine Welt. Ab und zu eine Nacht in einem exklusiven Club, den mir mein Stellvertreter gleich zu Anfang empfohlen hatte und das wars. Wenn ich ehrlich bin, gibt es zwei Gründe für diese Form des Zeitvertreibs. Erstens meine Angst, mich wieder fest zu binden und eventuell wieder enttäuscht zu werden und zweitens verglich ich in meinem Unterbewusstsein wohl alle Frauen mit Rosi, und es gab immer etwas auszusetzen.

So vergingen die Monate und dann kam der Vorschlag, dass ich wieder in die Zentrale zurück kommen und eine verantwortliche Position einnehmen soll. Der Posten in Kaunas war gut besetzt und ich folgte dem Ruf. Natürlich wegen der Position und auch wegen Vater, der doch älter wurde und sich freute, seinen Sohn an seiner Seite zu haben. Es dauerte eine Weile, bis ich mich hier wieder eingelebt hatte und wenn ich ehrlich bin, ich dachte ab und zu an meine Ex-Frau. Kommt einfach so über mich, wenn ich an bestimmten Orten in der Stadt bin, die mit Erinnerungen verbunden sind, meist mit schönen Erinnerungen.

In die neue Aufgabe habe ich mich eingearbeitet, kenne die Gerüchte über meinen weiteren Weg und bin nicht böse, dass man mir so viel zutraut. Es sind nun auch schon wieder 5 Monate vergangen und der erste Stress ist vorüber und ich habe mal wieder Lust, Lust, die auch ein Mann von 41 Jahren noch mal hat. Feste Bindungen lehne ich immer noch ab, nicht mehr zu vehement, aber doch. Es gibt schon mal Gedanken an eine feste Bindung , man wird ja nicht jünger.

Von einem Bekannten habe ich die Adresse eines guten Clubs, eines Swinger-Clubs. Ganz überzeugt bin ich noch nicht, will es aber mal probieren. Ist schon eine Empfehlung, dass man sich erstens anmelden muss und zweitens beim ersten Mal eine Empfehlung eines Mitgliedes haben muss. Haben wir erledigt und wir sind auch verabredet.

Also die Räume, das ganze Ambiente gefällt schon mal. Der Eintrittspreis ist gerade noch ok und das Publikum scheint auch ok zu sein. Ich glaube, wenn ich hier noch eine nette Partnerin finde, komme ich wieder. Es war ein sehr schöner Abend. Die junge Frau, die sich Carla nannte, war schon eine Sünde wert, obwohl ich einen Ehering sah. Gesündigt habe ich an diesem Abend mehrfach und nicht nur mit Carla.

Heute bin ich zum ersten Mal an einem Sonnabend da und bin gerade auf dem Weg mit Carla in eines dieser Zimmer, das man gut einsehen kann. Wir beide haben nichts zu verbergen und kommen auch sehr schnell zur Sache. Haben Beide unseren Spaß und sind nach einer Dusche gerade wieder auf dem Weg an die Bar, als mir Carla ein Paar zeigt, das gerade in voller Aktion ist. Sie flüstert mir zu. Mein Mann. Und mich trifft der Schlag. Die Frau, mit der er sich gerade vergnügt, ist meine Ex-Frau. Ich nutze die Gelegenheit und frage Carla aus und erfahre, dass Rosi ab und zu hier ist, sehr wählerisch ist und kaum etwas von ihr bekannt ist. Nur eins ist absolut sicher bei ihr, nur mit Kondom und nie mehr als ein Mann an einem Abend. Carla lächelt mich an und meint dann, du musst wohl bis zum nächsten Mal warten. Heute hatte mein Mann das Glück. Es gibt wohl schon Fickkarten, so wie früher Tanzkarten. Lächelnd meint sie, nein Blödsinn, aber wählerisch ist sie schon.

Wir stehen an der Bar, trinken Sekt und Bier und da kommt ihr Mann mit Rosi. So wie es sich gehört. Rosi wird bleich wie eine frisch gekalkte Wand. Irgendwie bin ich geil auf sie, so richtig geil, obwohl ich doch gerade mit Carla guten, erfüllenden Sex hatte.

Da Carlas Mann seine Frau herzlich umarmt, schließe ich mich an und ziehe die widerstrebende Rosi in meine Arme. Es dauert etwas länger als normal und ich muss sagen, was ich da fühle, ist super und erinnert mich an unsere Ehezeit. Dann stehen wir da, trinken etwas und wir sehen uns an. Mein Gott, diese Frau bringt mich schon wieder um den Verstand. Gegen alle Vernunft beuge ich mich zu ihr und frage, ob sie Lust hat. Dabei hat Carla doch gesagt, dass Rosi immer nur einmal in ein Zimmer geht. Hole ich mir jetzt eine Abfuhr?

Rosi lächelt, nimmt meine Hand und zieht mich nach oben. Diesmal sucht sie ein leeres Zimmer, das sich abriegeln lässt, zieht mich rein, schließt die Tür und umschling mich. Noch ist kein Wort von ihrer Seite gefallen. Der Kuss weckt Tote auf, bringt mein Blut in Wallung und lässt meinen Penis im Eiltempo anschwellen. Ich lege die kleine Person auf den Spielplatz, ziehe ihr das Wenige auch noch aus und beginne mit dem Verwöhnprogramm. Ohren und Hals, dann ihre immer noch festen Brüste mit den frechen Nippel, der flache Bauch und die immer noch schlanken Beine. Ihr Schatzkästchen lasse ich bewusst aus und streiche mit den Händen ganz leicht die Innenschenkel bis kurz vor das Paradies. Rosi spreizt ihre Schenkel, reckt mir ihren Unterleib entgegen und stöhnt abgeharkt. Als ich meine Zunge in ihr Löchlein versenke, zittert sie und stößt die Luft mit Kraft aus.

Zum ersten Mal spricht sie.

"Komm, nimm mich bitte sofort. Fick mich bis zur Erschöpfung. Stoß zu. Bitte sofort. Lass mich nicht länger warten."

Als ich mir ein Kondom aus dem Behälter holen will, zieht sie mich zurück und flüstert.

"Nicht, ich will dich spüren. Jede Ader, jeden Muskel. Fick mich bitte blank. Nur du darfst das. Bitte fick mich."

Etwas, was ebenso wie die Küsse, die wir tauschen, eher unüblich sind, ficke ich sie blank und sie läuft aus. Obwohl wir schon lange nicht mehr intim waren, sind wir sofort im gleichen Rhythmus, treiben wir uns mit dem Blick in die Augen des Anderen auf eine neue Stufe es Verlangens und es wird immer wilder. Rosi versucht mich auf den Rücken zu bekommen und dabei unsere Geschlechter nicht zu trennen. Es gelingt nicht und so steigt sie auf, schnapp sich meinen Steifen und lässt sich auf ihn fallen. Das Tempo steigt von einem schnellen Trab zu einem wilden Galopp und dann kommt Rosi. Sie fällt auf meinen Körper und hechelt schnell und zittert am ganzen Leib. Kaum wieder etwas beruhigt, küsst sie mich, steigt von mir ab, kniet sich hin und meint nur.

"Komm."

Mit kräftigen Stößen bringe ich mich auch zu dem erhofften Ziel und ich treibe Rosi mit der einen Hand an ihrem Kitzler zu einem neuen Höhepunkt. Wir kommen Beide fast gleichzeitig. Ich vielleicht einen Ticken früher und dann sie. Wir liegen fest umarmt und versuchen, den Kreislauf wieder auf normal zu bekommen. Sie sieht mich an, küsst mich noch mal und geht dann mit mir in den Duschraum. Wir duschen gemeinsam und wissen einfach nicht, was wir sagen sollen. An der Bar umarmen wir uns noch mal, ich küsse sie und flüstere ihr ins Ohr.

"Ich danke dir. Es war wunderbar mit dir."

"Ja, Klaus, wirklich wunderbar."

Dann ist sie verschwunden. Ich trinke noch ein Wasser und gehe dann auch.

Zu Hause überlege ich lange, sehr lange und auch nach einem erholsamen Schlaf bin ich noch kein Stück weiter gekommen. So vergeht wieder die Zeit und was mir zu schaffen macht, ich träume von ihr. Ja, von dem Sex mit ihr und wir sind in meinem immer wieder kommenden Traum ein Paar.

Bei meinem nächsten Besuch im Club suche ich lange nach ihr, warte an der Bar auf sie, aber vergebens. Und dann kommt Carla zu mir und nach einer Runde mit ihr, mit wirklich gutem Sex, lacht sie mich an und fragt mich doch einfach, ob ich jemand vermisse.

Ich muss lachen und bin ehrlich.

"Sie vermisst dich auch. Komm nächste Woche Sonnabend wieder her, dann ist sie da. Aber vergiss mich nicht. Mit dir bringt es immer viel Spaß."

Am Sonnabend bin ich um 20 Uhr schon im Club. Eigentlich eine ungewöhnliche Zeit. So richtig geht erst so zwischen 21 und 22 Uhr die Post ab. Und ich warte. Es ist schon fast 21.30 Uhr, als sie kommt, sich umschaut, mich erspäht und langsam auf mich zu kommt. Auf dem Weg muss sie schon einige Absagen erteilen und es ist nur gut, dass ein Nein hier ein Nein ist und fast immer akzeptiert wird. Vor mir bleibt sie stehen, schaut mich an und fragt leise.

"Wollen wir es heute noch mal wagen. Ich habe solche Lust auf Dich."

Ich reiche ihr ein Glas Sekt und küsse sie auf beide Wangen. Rosi strahlt. Auch heute wählen wir einen Raum für uns alleine und diesmal beginnen wir mit viel Zärtlichkeit, viel Streicheln, Küssen, ziehen uns gegenseitig aus und lieben uns zuerst in der 69ziger Stellung bis zum ersten Höhepunkt. Ich lecke sie aus, ficke sie mit der Zunge und den Fingern und sie saugt mich aus und schluckt meinen Saft.

Dann liegt sie auf mir, küsst mich leidenschaftlich und reibt ihr Geschlecht an meinem Stamm, der zum Leben erwacht und sie reitet mich, als sie ihren nächsten Höhepunkt erlebt, liegt sie auf mir, verschlingt mich fast und dann wälzen wir uns und sie lässt mich nicht mehr los und zum Schluss sitzt sie auf meinem Schoß, presst ihren Unterleib auf meinen Stamm, hat meinen Kopf an ihren Busen gedrückt und als ich abspritze, habe ich das Gefühl, dass sie versucht, meinen Stamm noch tiefer in sich aufzunehmen. Sie zuckt, ihre Scheidenmuskulatur umspannt meinen Penis, lässt ihn wieder frei und presst ihn wieder zusammen. Sie bleibt so auf mir sitzen und flüstert.

"Ich liebe dich immer noch mit allem was ich habe. Komm, lass uns duschen gehen. Ich will nach Hause. Heute kann ich nicht mehr. Und schon gar nicht mit einem anderen Mann."

Wir duschen gemeinsam und beim Abtrocknen ziehe ich sie an mich, küsse sie zart und frage, wann sie wieder hier ist.

"Das weiß ich noch nicht. Ich weiß nicht, ob ich es noch will, ob ich noch mit anderen Männern intim werden will. Du und der Sex mit dir bringen mein Leben ganz schön durcheinander. Alles was ich mir seit unserer Scheidung nach und nach aufgebaut, mir erlaubt habe, liegt in Scherben vor mir, weil ich merke, dass du da bist und allen Raum einnimmst. Es ist doch wirklich blöd, ich fühle mich wie eine Ehebrecherin, wenn ich mit einem anderen Mann Sex habe. Ich weiß, wir sind nicht verheiratet, nicht mehr, haben keine Beziehung, haben nur unverbindlichen schönen Sex miteinander und trotzdem habe ich diese Gefühle. Es hat lange nach unserer Trennung gedauert, bis ich wieder raus gegangen bin. Einen anderen Mann als eine feste Beziehung wollte ich nicht und so war der Club das Richtige für mich. Erfüllung meines körperlichen Verlangens, unverbindlicher Sex. Und dann kommst du und alles ändert sich."

"Auch für mich hat sich viel geändert, seit ich dich hier das erste Mal traf. Es ist mit dir so anders, viel schöner, viel gefühlvoller. Ich weiß nicht, was los ist, aber ich habe heute auf dich gewartet, habe gehofft, dass du kommst. Bitte, ziehe dich nicht zurück. Es ist so schön, dich in den Armen zu haben."

"Lass mir bitte Zeit. Wenn überhaupt, bin ich in vierzehn Tagen so zwischen 21 und 21.30 wieder hier. Jetzt will ich gehen. Ich danke dir für diesen Abend. Danke dir sehr."

Sie war weg und ich hatte ebenfalls keine Lust mehr, obwohl die junge Frau, die mich sehr eindeutig ansah und lächelte, schon eine super Frau war. Wieso gehen solche Frauen, die an jedem Finger mehrere Verehrer haben können, in einen solchen Club. Clara, die ja verheiratet ist und verhältnismäßig oft hier ist, hat mal versucht, dieses Phänomen zu erklären. Verstanden habe ich eigentlich nur zwei Varianten. Geilheit nach mehr Sex, als in der Ehe oder Partnerschaft zu bekommen war oder Ausleben der eigenen Fantasien ohne die Gefahr einer Bindung. Das was sie und ihren Mann bewegt, sie immer wieder hier her treibt, ist wohl ein Ausbrechen aus einem Ehealltag, ein Aufpeppen des Sex in der Ehe. Wer es mag?

Für mich wäre es Nichts. Ich könnte meine Frau nicht in den Armen eines Anderen sehen. Diese Erkenntnis trifft mich schwer, da ich es mit Rosi verbinde. Schon auf dem Wege nach Hause nehme ich mir vor, Rosi aufzusuchen und mit ihr zu sprechen.

In der folgenden Woche habe ich keine Zeit und so bitte ich meinen Vater mir die Adresse von Roswitha zu besorgen. Er lächelt wissend und meint schnell, viel zu schnell, dass er es versucht. Kein Kommentar, keine Fragen und schon am Dienstag reicht er mir einen Zettel.

Freitag habe ich mich dann durchgerungen und stehe mit einem Strauß Blumen gegen 20 Uhr vor der Tür ihrer Wohnung. Sie trägt immer noch meinen Namen, wie das Türschild aussagt. Auf mein Klingeln wird nicht reagiert und so lege ich den Blumenstrauß nach einigem Warten vor ihre Tür und schiebe nur eine meiner neuen Visitenkarten in den Strauß.

Ich sitze gerade in meinem Wohnzimmer, habe mir eine Flasche Bier geholt und ein Glas eingeschenkt und bewundere meinen eigenen Mut, als mein Handy klingelt und eine mir unbekannte Nummer auf dem Display aufleuchtet. Eigentlich gehe ich in solchen Fällen nicht ran, schon gar nicht in meiner schon recht knappen Freizeit, heute mache ich eine Ausnahme. Es ist Rosi. Sie sagt nur.

"Wenn du mags, in einer halben Stunde bei unserem Griechen. Ich würde mich freuen."

"Ich komme, warte auf mich."

Auch wenn ich den weiteren Weg habe, komme ich nur 5 Minuten später. Rosi sitzt schon am Rand der Terrasse an einem Zweimanntisch und winkt mir zu. Bei der Begrüßung sehen wir uns an, lächeln beide und dann küssen wir uns. Küssen uns richtig, so mit Zunge und immer wieder. Nach eine Ewigkeit, ehrlich waren es nicht mal ein halbe Minute setzen wir uns gesittet.

"Danke für die Blumen. So schöne Blumen habe ich schon sehr lange nicht mehr bekommen. Schade, dass ich gerade heute so spät von meiner Freundin kam, aber ich brauchte Rat, jemanden, mit dem ich reden konnte. Aber jetzt bist du ja da."

Wir aßen und tranken dazu einen guten Rotwein, redeten miteinander und sahen uns immer wieder tief in die Augen. Dann lag meine Hand auf ihrer und ich streichelte diese vorsichtig. Sie verstummte fast in dem gerade gesagten Satz, schluckte und meinte dann.

"Komm, lass uns gehen. Ich will dich jetzt, jetzt sofort."

Ich konnte nicht schnell genug zahlen und dann zog mich Rosi die zwei Straßen weiter zu ihrer Wohnung, zitterte beim Aufschließen der Wohnungstür und sofort, als wir diese von innen geschlossen hatten, küssten wir uns wie zwei Menschen, die zum ersten Mal kurz vor dem ultimativen Sex standen. Wild, heiß, ungestüm und dann wieder zart, lange und sich verschlingend. Langsam zog sie mich den Flur entlang, den Flur, der mit unseren Klamotten verziert ist und kurz vor ihrer Schlafzimmertür trug nur noch ich einen Slip, Rosi war nackt, heiß und ihre Leidenschaft konnte man spüren.

Den Slip verlor ich auf den Weg zu ihrem Bett und dann lag sie vor mir und ich stürzte mich auf ihr auslaufendes Schatzkästchen und versuchte sie trocken zu legen. Ihre Schrei der Erlösung hat bestimmt die Nachbarn geweckt. In dieser Nacht mussten sich die Nachbarn wohl so einiges anhören und als wir gegen 5 Uhr einschliefen, waren wir beide geschafft, sie gut gefüllt und ich völlig leer.

Wir schliefen lange, immer fest nebeneinander und als ich aufwachte, sah ich eine Frau mit einem seligen Lächeln neben mir schlafen. Ihre Hand lag kurz vor meinem mit getrockneten Sekreten bedeckten Penis und ihre Brust drückte leise in meine Seite. Ihr Kopf lag auf meinem Arm, der eingeschlafen war. Mich plagte ein menschliches Bedürfnis, schob mich vorsichtig aus der Umarmung und aus dem Bett, suchte und fand das Bad und danach hob ich die Sachen auf dem Flur auf und legte sie im Wohnzimmer auf das Sofa. Sie hatte immer noch unsere Möbel. Ich sah mich gerade um, als Rosi kam, mich umarmte und leise küsste.

"Komm duschen und dann brauche ich einen Kaffee."

Die Dusche war eng, eigentlich zu eng für zwei Personen, aber dicht zusammen ging es. Brötchen aufbacken, Tisch decken und die Kaffeemaschine laufen lassen. Dann saßen wir nebeneinander, Rosi hatte sich an mich gedrückt und tranken die erste Tasse Kaffee. Leise fragte sie.

"Gehst du heute Abend in den Club?"

Ich musste nicht lange nachdenken.

"Nein, dort würde ich doch nur nach dir suchen, würde auf dich warten. Wenn du willst, würde ich dich abholen, mit dir essen gehen und dann noch ein bisschen Tanzen. Und wenn es für dich ok ist, können wir deine Wohnungstür von innen verriegeln und das treiben, was wir im Club machen würden, Sex miteinander genießen. Das hätte auch den Vorteil, dass ich in deinen Armen aufwachen könnte. Aber alles nur, wenn du es willst."

"Klaus, ich würde schon wollen, habe aber riesige Angst, dass da etwas entsteht, eine Beziehung entsteht und dann wieder zu Ende ist. Diesmal würde ich eine Trennung nicht mehr verkraften. Noch mal habe ich die Kraft nicht. Bei unserem ersten Treffen im Club habe ich dir schon gesagt, wie es um mich steht. Ich liebe dich immer noch, habe nie aufgehört, dich zu lieben. Auch wenn es sich blöde anhört, auch damals habe ich nur dich geliebt, aber mein Verlangen nach Sex hat mich damals zu diesem Kerl getrieben. Heute bin ich ein paar Jahre älter, habe auch immer noch körperliche Bedürfnisse, wünsche mir ab und zu Sex, möglichst guten Sex, aber heute kann ich mit diesem Trieb umgehen. Und der Sex mit dir hat mir auch etwas gezeigt, noch schöner ist der Sex mit einem liebevollen Partner, mit viel Zärtlichkeit vor und nach dem eigentlichen Akt.

Was soll ich im Club? Mir würde es genau so gehen, nur du wärst mein Partner. Und den kann ich hier viel intensiver haben."

"Rosi, was aus uns in der Zukunft wird, weiß ich nicht. Lass es uns langsam angehen und lass uns immer ehrlich sein. Wenn einer von uns das Gefühl hat, dass er aus dieser Partnerschaft mal kurz ausbrechen will, mal einen anderen Sex braucht, sollten wir darüber reden. Auch wenn ich es mir noch nicht vorstellen kann, aber dann wäre der Club eine Alternative zum Fremdgehen. Nur eins glaube ich schon jetzt zu wissen. Ich will es nicht sehen, ich will nicht wissen mit wem und ich will keine Einzelheiten wissen. Und trotzdem soll es nicht heimlich sein. Entschuldige, aber vor einer Wiederholung dieser fürchterlichen Nacht habe ich Angst."

"Ja, auch ich weiß nicht, ob ich das im Fall der Fälle aushalte. In einem solchen Fall würde ich nicht mitkommen. Ich bin jetzt schon auf Clara eifersüchtig, obwohl es doch keinen Grund gibt. Nur weil du mit ihr gefickt hast, deinen Schwanz in ihre Muschi versenkt hast und ihr es bestimmt genossen hab."

"So, dann hole ich dich heute um 18 Uhr ab. Hast du einen bestimmten Wunsch beim Essen?"

"Nein, entscheide du. So dann aber raus aus meiner Wohnung. Ich muss noch das Schlafzimmer für die nächste Nacht mit dir fertig machen und außerdem muss sich eine Frau erst ein wenig erholen und dann selber noch für ihren Liebhaber schick machen. Und das dauert. Ich will dich ja nicht warten lassen."

Trotz der geäußerten Eile dauert es noch fast eine Stunde bis ich mich von ihr los reißen kann.

Roswitha

Er ist gegangen. Ich lehne an der Wohnungstür und fahre mit der Hand in mein Höschen, schon wieder laufe ich aus. Nein, ich spare es mir auf, werde mich nicht streicheln, er wird mich heute Nacht wieder tief und fest vögeln, mich in den Himmel jagen. Aber ein wenig rasieren muss ich mich noch.

Beschwingt tänzel ich in mein Schlafzimmer, ziehe das Bett ab und rieche noch mal an dem Laken mit dem Fleck unserer Vereinigung. Oh Mann, ich liebe diesen Mann, ich glaube noch mehr als damals, als wir noch verheiratet waren. Ja, ich will ihn, egal was daraus wird, ich will ihn und nicht nur für den herrlichen Sex mit ihm. Ich möchte jede Minute meines Lebens mit ihn verbringen.

Schnell das Bett frisch bezogen und dann ins Bad. Erst nachrasieren, dann duschen, nach dem Abtrocknen die Haut pflegen. Beim Einreiben, Einmassieren der Lotion werde ich schon wieder geil, nur die Vorstellung, dass es seine Hände sind, die meinen Körper berühren, entfachen meine Lust. So geht das nicht, so aufgegeilt falle ich über ihn her, wenn er wieder in meine Nähe kommt, also doch die untere Schublade auf und schon tanzt der Helfer einsamer Frauen über meine schon wieder nasse Lippen, mit einem Schmunzeln muss ich feststellen, dass dieser künstliche Penis die Größe meines Lieblingspenis in Natura hat. Schon als er in meine Dose eindringt, bin ich kurz vor dem Kommen. Ein paarmal rein und fast ganz wieder raus und es explodiert in mir. An die Duschtür gelehnt genieße ich diese geilen Gefühle und freue mich auf seine Zärtlichkeiten und sein forderndes Nehmen. Noch mal ein bisschen frisch machen und als sich meine Hände wieder beruhigt haben, schminke ich mich nur ganz dezent. So wie ich bin setze ich mich in meinen Sessel. Eigentlich ist es der Sessel, in dem früher immer Klaus saß und lege mich etwas zurück. Neben mir auf dem Tischchen liegen meine Halterlosen und das Set, das ich mir vergangene Woche aus einer Laune heraus gekauft habe. Nach einigen Minuten der Ruhe streife ich mir die Halterlosen über die Beine und ziehe dann den Slip an. Mit dem BH in der Hand stehe ich vor dem großen Spiegel auf dem Flur. Mir lächelt eine strahlende, nach meiner Meinung noch recht gut aussehende Frau entgegen. Ich überlege, ob ich den BH weg lasse, entscheide mich aber dagegen.

Der Spiegel hat auch schon andere Szenen von mir gesehen. Bilder der Trauer, der Aufgabe, des Verfalls und wenn ich nicht gute Freundinnen gehabt hätte, wäre ich aus diesem Loch nicht mehr raus gekommen. Aber heute sehe ich eine Frau, die man ihre vierzig Jahre nicht ansieht. Immer noch schlank, die Brüste noch fest und der Arsch immer noch eine Versuchung. Ja, ich habe ein, zwei Kilo mehr auf den Rippen, aber sie werfen noch keine Ringe. Mutter Natur hat es gut mit mir gemeint. Jetzt aber schnell, Klaus kommt gleich. Er ist bestimmt pünktlich.

Das leichte Sommerkleid mit dem dezenten Ausschnitt übergestreift, eine Kette werde ich heute nicht tragen, die Ohrringe eingefädelt, noch mal die Haare gebürstet, meine Schmuckuhr angelegt und die beiden dazu passenden Ringe aufgesteckt. Es sind Geschenke von Klaus aus unserer Ehezeit. Die Lippen noch mal nachgezogen und da klingelt es schon. Handtasche und den leichten Mantel für die kühleren Nachtstunden über den Arm und dann die Pumps mit den fast 8 cm Hacken an. Ich bin fertig.

Klaus schaut mich an, dreht mich um die eigene Achse und pfeif durch die Zähne. Ich frage mich wirklich, warum ich die Lippen ein wenig nachgezogen habe. Nach der Begrüßung kann ich den Rest abwischen. Es ist nur gut, dass die Sonnenblende einen Spiegel hat.

Der Abend war zauberhaft, erst gut essen, dann bis fast ein Uhr tanzen. Ich habe alle Tänze nur mit Klaus getanzt und dann eine Nacht mit einem Liebhaber, der mich nicht enttäuschte, mit mir vögelte, dass ich sehr laut wurde und der mich wärmte, mich beim Schlafen eng an sich zog und auch im Schlaf nicht los ließ.

Nur an eins muss ich mich wohl gewöhnen. Die Halterlosen sollte ich anbehalten. Eine neue Masche von Klaus, ein kleiner Fetisch.

Wir sind nun schon ein halbes Jahr ein Paar, wohnen aber immer noch getrennt und dann kommt er zu mir, setzt sich auf das Bett, lächelt mich an und meint leise zu mir.

"Schatz, es gibt tolle Neuigkeiten, die für uns große Auswirkungen haben. Es wird sich viel ändern in unserer Beziehung. Es ist so weit, ich habe heute meine Beförderung erhalten. Ab dem Ersten des neuen Jahres werde ich in den Chefsessel rutschen. Und ich muss daher meine Beziehung mit dir in dieser Form beenden"

Er sieht mich ernst an und ich bekomme einen riesigen Schreck. Ich denke, mach hin, erklär es mir, aber verlass mich nicht. Diese Gedanken muss wohl mein Gesicht zum Ausdruck gebracht haben. Er nimmt meinen Kopf in die Hände, küsst mich ganz zart und flüstert mir dann ins Ohr.

"Schatz, wirst du noch mal meine Frau, heiratest du mich noch mal."

Und ich habe ja gesagt, mit riesiger Freude ja gesagt.

Beim Weihnachtsempfang der Betriebsleitung trug ich schon seinen Ring, zwar nur an der linken Hand, aber ich war seine Frau, saß neben dem ehemaligen Chef und beim Tanz mit ihm sah er mich an, lächelte und meinte dann leise.

"Es ist sehr schön, zu sehen, wie sie sich lieben. Denken sie immer daran, dass ihr Mann sie sehr liebt, auch wenn er mal zu wenig Zeit für sie hat. Tun sie ihm nicht weh, ich habe ihn leiden sehen.

"Nie wieder. Sie glauben gar nicht, wie glücklich ich bin, dass ich ihn wieder habe und in seinen Armen liegen darf."

Wir sind wieder ein Ehepaar, wohnen in einem großen Haus und auf dem Rasen hinter dem Haus spielen unsere Tochter und ihr Bruder, ein Zwillingspärchen, das noch zur Pflege bei uns ist und das bald auch von uns adoptiert wird. Wir warten sehnsüchtig auf die Entscheidung. Ich arbeite nur noch halbtags, kümmere mich um die Kinder, das Haus und Abends ganz intensiv um meinen Mann. Ich weiß, dass seine eine Abteilungsleiterin und auch seine Sekretärin, beides junge schöne Frauen, ihn manchmal schmachtend ansehen. Dafür darf er keine Kraft haben und ich bin immer noch geil auf diesen Kerl. Und ich habe noch nicht feststellen müssen, dass er mich weniger vögelt und so soll es bleiben.

Übrigens haben wir den Club noch nie gebraucht.



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