Cynthia 5 (fm:Gruppensex, 2229 Wörter) [5/7] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chris72 | ||
Veröffentlicht: Mar 22 2025 | Gesehen / Gelesen: 3427 / 2669 [78%] | Bewertung Teil: 9.29 (48 Stimmen) |
Die erste Party von Vielen |
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5. Cynthias erste Party von Vielen
Kaum saßen wir im Taxi, sprudelte es nur so aus Claudia heraus: "Heute wird mein Tag, sie führen mich ein, ich bin schon so gespannt", etwas verdutzt schaute ich sie an und fragte: "Was?" "Ja, ich werde heute in den Club eingeführt", antwortetet sie, "In welchen Club?", fragte ich noch immer unwissend. "Du wirst schon sehen und vielleicht erklärt dir Nadine ja dann alles. Übrigens was hast du an", und sie zupfte an meinem Mantel, um einen Blick auf mein Kleid zu erhaschen. Ich erklärte ihr, dass ich ein altes Teil umgearbeitet hatte und hoffte, dass es nicht too much wäre. Schon war mein Mantel etwas offen und sie sah mein dunkelrotes Outfit. Dann schrie sie auf: "Du trägst doch nicht etwa ein Höschen!", "Pssst, nicht so laut", sagte ich, "Natürlich trag' ich eines, bei dem Kleid". "Nein, nein, sofort ausziehen", entgegnete sie fast etwas herrisch. "Ich kann doch nicht hier im Taxi meinen Slip ausziehen", starrte ich sie verwundert an, "Und ob", und schon wanderten ihre Hände zum Bund des Tangas und zogen daran. Der Taxifahrer riskierte schon einen Blick in den Rückspiegel. Etwas wieder willig hob ich meinen Po und schon war mein Höschen bei den Knien. Einzeln stieg ich nun mit meinen Füßen aus dem Schlüpfer und er verschwand in Claudias Handtasche. "Viel besser, mit Höschen geht gar nicht", lachte sie mich an. Auch der Fahrer grinste über beide Ohren, "Na bravo", dachte ich, "Geht ja schon toll los".
Die Fahrt dauerte gut zwanzig Minuten und dann parkten wir vor einem, von außen eher etwas schlichtem, Haus. Der Baustil erinnerte mich an die Bungalows, die man in Florida des Öfteren sieht. Auf dem Weg zum Eingang waren Fackeln im Boden die schon eine gewisse Stimmung vermittelten. An der Tür begrüßte uns ein, auf den ersten Blick sehr adrettes, Paar. Claudia bekam Küsschen rechts und links und ich wurde vom Mann an der Hand ins Haus geführt. "Nun sind wir ja fast vollständig, lediglich Nadine und Paul fehlen noch", sprach der Gentleman an meiner Seite. Er führte mich weiter ins Haus und wie es schon von außen vermuten ließ, war es auch im Inneren amerikanisch aufgebaut. Ein endlos großes Wohnzimmer welches in ein Esszimmer mündete und dahinter eine riesige Küche. Vom Wohnzimmer aus ging es auf eine große Terrasse vor der sich ein wunderschöner Pool erstreckte. Als Erstes fiel mir auf, dass die männlichen Gäste alle sehr stilvoll mit Anzug gekleidet waren, die weiblichen durchwegs sehr sexy. Ich schaute so durch die Runde und stellte fest, dass mein Outfit eher zu den biederen gehörte, dies senkte meine Nervosität erheblich. Die Damen trugen sehr kurz oder fast durchsichtig, Unterwäsche konnte ich beim ersten Blick durch die Runde bei keiner ausmachen und auch die Schuhe reichten von normalen Heels bis hin zu hohen Overknee Stiefeln.
Der Herr des Hauses nahm mir nun meinen Mantel ab und als ich mich aus den Ärmeln drehte, sah ich, dass auch Claudia den Mantel ableget hatte und in dem von mir kreierten Outfit, da stand. Auch die Dame des Hauses hatte ihren schwarzen Kimono, den sie noch am Eingang trug abgelegt und stand jetzt so gut wie nackt vor mir, lediglich schwarze, etwas größere Sticker, bedeckten ihre Brustwarzen und ihren Venushügel. Dazu trug sie schwarze Lack Overknees.
Es läutete, der Gentleman an meiner Seite entschuldigte sich und ging zur Tür. Ich drängte mich an Claudia und staunte mit großen Augen auf die Gäste. Hinter mir erklang eine bekannte Stimme: "Hi Claudia, hi Cynthia", es war Nadine. Während sie sich aus ihrem Mantel schälte, stellte sie mir ihre Begleitung Paul vor. Ich traute meine Augen nicht was unter ihrem Mantel zum Vorschein kam, sie trug ein annähernd bodenlanges schwarzes Kleid, welches aber eigentlich nur aus dünnen Kordeln bestand. Am Hals und auf den Schultern lag ein Lackband, aus welchen die Fäden vorne und hinten herauskamen, bevor sie über ihren Körper fielen. Dieser Steg war nur dazu da, um die einzelnen Bänder nebeneinander zu halten, doch bei jeder Bewegung, jedem Schritt, zeigten sich ihre Beine, ihre Brüste ihr Po. "Faszinierend", dachte ich so bei mir, doch wenn ich mir die anderen Gäste anschaute, wurde mir schnell bewusst, dass hier viel Potenzial für meine Kreativität war.
Nadine viel mir um den Hals und begrüßte mich mit Küsschen, gemeinsam mit Paul und Claudia mischten wir uns unter die Menge. Mithilfe eines Glases Prosecco und aufmunternder Worte von Claudia und Nadine, lockerte sich meine Stimmung und ich begann den Abend zu genießen. Es waren sehr angenehme und freundliche Gäste, jeder war begeistert, dass ich auch hier war, hatte ich das Gefühl. Bei jedem neuen Menschen, der mir vorgestellt wurde, verwies entweder Claudia oder Nadine immer
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