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Die Mätresse (fm:BDSM, 2257 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 23 2025 Gesehen / Gelesen: 4327 / 3334 [77%] Bewertung Teil: 8.98 (41 Stimmen)
Die Mätresse des Grafen soll wegen Untreue bestraft werden. Die Bestrafung verläuft allerdings anders als geplant.

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© Frivolino Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Muskeln am Oberkörper und am süßen Po, der klein ist, aber mit Rundungen an den richtigen Stellen. Und die Vorderfront, jetzt leider nicht zu sehen, weist zwei spitze Brüste auf, die sind klein, aber mit großen und harten Nippeln, die mich in den Wahnsinn treiben können. Und dann ist da noch... aber eins nach dem anderen.

Mir ist warm geworden und ich ziehe Wams und Unterkleid aus, mit freiem Oberkörper lässt es sich besser arbeiten. ÜDein Anblick verfehlt nicht die übliche Wirkung auf mich, ich trete nahe an dich heran, schnuppere an dir, du riechst verführerisch wie immer. Ich streiche über deinen Po, greife fester zu. "Bitte bind mich los", höre ich plötzlich, der erste sinnvolle Satz statt Fauchen und Treten, sieh an! "Wir könnten doch ein bisschen Spaß miteinander haben", wird als Friedensangebot in mein Ohr gesäuselt. Ich seufze, ja, wäre nicht schlecht, aber als Graf muss man Konsequenz zeigen, sonst wird man nicht ernst genommen. Und ich kenne dich, du kochst mich noch weich mit deiner angenehmen samtweichen Stimme. Also gebe ich dir besser erstmal einen Knebel. Gar nicht so leicht, knebel mal eine Wildkatze, aber dann halte ich deine Nase zu, das hilft.

Irgendwas fehlt noch, ach ja, ein wenig Öl, ich mag es, wenn deine Haut schön glänzt, also nehme ich die Flasche und verteile es großzügig. Ich genieße es, es über deine Schultern, den Rücken, den süßen Po und zwischen die schlanken Schenkel zu streichen. Das bringt mich leider auf dumme Gedanken, meinen kleinen Freund in der Kniehose offenbar auch, aber deswegen sind wir ja leider nicht hier. Hose und Stiefel auszuziehen, kann ja wohl trotzdem nicht schaden, ja gut, das nimmt ein wenig Druck raus. Und jetzt an die Arbeit...

Ich denke, ich beginne mit einer Klatsche aus Leder. Bestes Rindsleder, da lege ich Wert auf Qualität. Zur Einstimmung ein paar leichte Klapse auf den runden Po, du zuckst zusammen, zerrst an deinen Fesseln. Nun übertreib mal nicht, geht doch gerade erst los.

Ich schlage jetzt fester zu, du zappelst jetzt nicht mehr, stehst ganz ruhig, drehst den Kopf und starrst mich wütend an. Speichel tropft neben dem Knebel aus einem Mundwinkel. Ich trete näher und lecke ihn ab. Du knurrst etwas in deinen Knebel, verstehe kein Wort, meine Liebe. Aber ganz ehrlich, hätte nicht gedacht, dass mich dein gefesselter Körper so erregt, mein Schwanz zeigt steil nach oben.

Ich kann nicht anders, ich stelle mich dicht hinter dich, und lasse meinen Schwanz zwischen deinen Schenkeln und an deiner Spalte entlang gleiten, fühle deine weichen Schamlippen, drücke meinen Schwanz etwas nach oben, so dass ich zwischen Ihnen vor und zurück fahren kann. Mmmh, geil! Dabei spüre ich, dass du feucht bist, hast du es tatsächlich auch genossen? Aber wir sind noch lange nicht fertig, meine Wildkatze. Ich trete wieder zurück, greife nun zur Peitsche aus bestem Rosshaar, wie gesagt, Qualität ist mir wichtig.

Ich bearbeite dich jetzt intensiv, nicht nur auf den Arsch, auch der Rücken und die Schenkel bekommen reichlich ab. Nächstes Mal nachdenken, bevor du mit irgendwem in die Kiste hüpfst. Ja, das schmerzt, du windest dich jetzt am Kreuz, und ja, Tränen laufen dir herunter, vermischen sich mit dem Speichel. Ich lecke wieder beides ab. Noch eine Runde, Arsch, Rücken, Schenkel, mein Wildkätzchen. Okay, ich glaube, du bist jetzt ziemlich fertig, stöhnst leise. Deine Rückseite zeigt gerötete Striemen, es ist genug, Kunstwerke darf man nicht zerstören. Und ich denke, es reicht jetzt mit der Bestrafung, heute Abend wirst du der Gräfin deine Striemen zeigen und sie wird zufrieden sein.

Aber ich bin so geil geworden wie schon seit Wochen nicht mehr, kann mich nicht mehr zurückhalten. Ich knie mich hinter dich und lecke deinen süßen roten Arsch, ziehe die Arschbacken auseinander, fahre mit der Zunge dazwischen und spiele mit deiner Rosette. Sie ist weich und gibt nach, ich schiebe meine Zunge hinein, mmmh, ich liebe deinen Duft und den leicht scharfen Geschmack, köstlich! Ich nehme mal einen Finger und ficke deinen heißen Po, ziehe ihn heraus, lecke ihn ab. Dasselbe nochmal mit zwei Fingern, ich weiß, dass das kein Problem für dich ist.

Ich erhebe mich wieder, mein harter Schwanz ist nicht mehr zu bändigen. Ich öle ihn ein, spreize deine Arschbacken, drücke mit der Eichel gegen deine Rosette. Sie gibt fast sofort nach und ich gleite leicht in deine Lusthöhle. Das ist echt das größte, deine kräftigen Muskeln massieren meinen Schwanz, dass ich schreien könnte. Ich stoße dich erst langsam, dann allmählich schneller und härter, greife um dich herum zu den großen Nippeln, die ich kräftig reibe. Der Knebel ist jetzt überflüssig, ich nehme ihn dir ab, während ich allmählich meine Sahne hochsteigen fühle. Ich ziehe deinen Kopf herum, küsse dich, lecke deinen Speichel und die letzten Tränen ab. Allmählich gerate ich in Ekstase, ficke dich immer schneller und tiefer, meine Eier klatschen gegen deine Schenkel. Ich kann es unmöglich länger zurückhalten, meine Wildkatze, stoße noch einmal tief in deinen Arsch, höre dich laut und lustvoll stöhnen und mich vor Lust schreien - dann explodiert mein Schwanz in dir, meine Beine zittern und ich muss mich einen Moment lang an dir festhalten.

Hey, das war großartig, meine Wildkatze, ich ficke dich noch ein Weilchen ganz langsam, genieße das intensive Gefühl, dann ziehe ich meinen Schwanz heraus, meine Sahne tropft aus deiner Höhle auf den Boden.

Dich gefesselt vor mir zu sehen, ist total geil, lass uns noch ein wenig weiter spielen, meine Wildkatze. Ich binde dich los, keine Gegenwehr mehr von dir, ich drehe dich um, damit ich deine tolle Vorderfront genießen kann und binde dich wieder fest.

Bei dem Anblick regt sich mein schlapper Schwanz langsam schon wieder. Ich komme näher, küsse dich, du erwiderst den Kuss leidenschaftlich, sehr gut, Wildkatzen sind Gott sei Dank nicht nachtragend. Ich massiere deine heißen eingeölten Titten erst zärtlich, dann kräftig, lasse meine Zunge mit den harten großen Nippeln spielen, sauge kräftig daran, beiße leicht hinein. Du atmest tief, ich weiß, dass du das magst. Deswegen habe ich auch die Nippelklemmen mit der Kette mitgebracht, die du so gerne trägst.

Ich lege sie dir an, du stöhnst leise, aber dein Blick ist nicht mehr wütend. Wir küssen uns wieder und ich genieße deine feuchten Lippen und die süße Zunge, die mir entgegen kommt.

Kleine Überraschung, meine Wildkatze, ich habe eine Straußenfeder erworben, sündhaft teuer, aber... ach ja, das mit der Qualität sagte ich wohl schon. Mit der streichle ich deinen perfekten Körper, fange am Hals an, kitzele dich unter den Achseln, bis du dich in deinen Fesseln windest wie eine Schlange. Weiter geht es über den straffen Bauch, über die Leisten zur Innenseite der Schenkel, weiter ins Allerheiligste. Du hast eine große Klitoris, die ich sehr liebe, wie eine süße Kirsche streckst du sie mir entgegen. Die Feder fährt darüber, immer wieder, mal schnell, mal langsam, dann lasse ich sie hin und her zucken. Zurück zu den Achseln, wieder die Schenkel, der Kitzler. Jetzt zerrst du an den Fesseln, flehst um Gnade, schreist mich an, aber diesmal gibt es kein Pardon, meine Wildkatze, ich mache weiter bis du erschöpft in deinen Fesseln hängst.

Du bist müde, meine Wildkatze, es ist Zeit, dich wieder etwas aufzumuntern. Also gehe ich vor dir auf die Knie, rutsche zwischen deine Beine und widme mich mit ganzer Hingabe deiner feuchten Grotte. Ich fahre mit der Zunge zärtlich über deine Schamlippen, außen und innen, stecke sie tief in die warme Nässe, um jeden Winkel zu erforschen. Das ist eines der Dinge, bei der ich wirklich Ausdauer an den Tag lege. Ich liebe den Duft und Geschmack deines Mösensaftes, der über deine Schenkel und mein Gesicht läuft. "Weiter, hör bloß nicht auf", flüstert es über mir. Sehr gut, deine Lebensgeister scheinen wieder zu erwachen.

Das motiviert mich enorm, bin einmal mehr rattenscharf auf dich, mein Schwanz ist wieder hart und ich beginne, ihn zu wichsen. Gut, dass ich beide Hände frei habe, so kann ich Eichel, Schaft und Eier gleichzeitig massieren. Lass uns diesmal gemeinsam den Gipfel der Lust erreichen, meine Wildkatze.

Jetzt kommt das allerbeste, ich küsse zärtlich deine Kirsche, verwöhne sie mit meiner Zungenspitze, sauge daran und massiere sie mit den Lippen. Ein paar Minuten geht das so, mein Schwanz ist heiß und rot vom Wichsen, die Eier schmerzen schon. Du stöhnst immer lauter, japst nach Luft, deine Beine beginnen zu zittern. Das Zittern wird heftiger, ich kann kaum erwarten, was jetzt kommt. Du nämlich kommst und das gewaltig, dein ganzer Körper zuckt, du schreist laut deine Lust heraus, und dann ergießt sich ein Tsunami deines köstlich duftenden Saftes über mich, ich sauge ihn auf und lecke ab, soviel ich kann, ich bin süchtig danach, seit ich es zum ersten Mal probiert habe. Und auch ich bin soweit, stöhne laut, mein Samen sprudelt in einer kleinen Fontäne und vermischt sich mit deinem Saft auf dem Boden zu einer großen Pfütze.

Ich richte mich langsam auf, binde dich los, meine Wildkatze, du bist erschöpft und sinkst in meinen Armen zusammen. Ich trage dich zur Bank, lege dich darauf und mich daneben, schließlich bin ich auch total fertig, nehme dich in die Arme und wir küssen uns zärtlich. Ich liebe es sehr, wenn sich dein schlanker Körper an mich kuschelt und wir unsere Erschöpfung genießen.

So könnte es noch Stunden bleiben, aber leider muss ich nach einer Weile aufstehen und mich anziehen, ein Graf hat schließlich immer viel zu tun. Du kannst dich noch ein wenig ausruhen und dann nachkommen, meine Wildkatze, aber vergiss nicht, nochmal feucht durchzuwischen.



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