Im Dessous-Laden mit Beate (fm:Schlampen, 2975 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen | ||
Autor: brummo69 | ||
Veröffentlicht: Mar 25 2025 | Gesehen / Gelesen: 2453 / 1814 [74%] | Bewertung Teil: 9.47 (17 Stimmen) |
Es geht weiter beim Shopping, Beate und Barbara brauchen nun einen Schwanz |
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Ich stehe auf und schlüpfe in mein Leinenkleid, mache notdürftig zwei Knöpfe in der Mitte zu und beachte mich im Spiegel. Es sieht rattenscharf aus, meine Brüste stehen fast im Freien, die Nippel sind nur wenig durch das Kleid bedeckt und mein blonder Busch ist auch bei jedem Schritt gut zu sehen. Perfekt, so kann mir der Typ sicher nicht wiederstehen.
Ich gehe zur Tür und drücke auf die Klingel, gehe aber auch sicherheitshalber schon einmal hinaus.
Ich gehe aus dem Ankleideraum, schliesse die Tür hinter mir und schaue umher. Nicht weit entfernt steht Paolo, er hat sicher Beates Schreie gehört, er sieht zu mir her und kommt sofort auf mich zu. Ich fasse in meinen Ausschnitt, lege meine Hand auf meine linke Brust und frage ihn, ob er mir helfen könnte, es gebe ein Problem in der Kabine mit meiner Kollegin.
Er antwortet «Ja, ich helfen ihnen gerne, ich komme sofort» mit einem breiten Grinsen und folgt mir in die Kabine. Ich öffne mein Leinenkleid und setze mich wieder in den Sessel neben Beate, spreize meine Beine über die Armlehnen.
Die Situation die sich ihm bietet ist wunderbar. Beate liegt praktisch nackt auf dem Sessel, beide Beine über die Armlehnen maximal gespreizt, ihr blaues Kleid ist um den Bauch gewickelt, ihre Titten hängen etwas zur Seite, sind aber deutlich straffer als meine. Ihre Nippel stehen stark von den Brüsten ab.
Ihre weisse Haut, typisch für eine Rothaarige, steht in einem wunderbaren Kontrast zu ihrer rosa Muschi, die klaffend wie eine Wunde offensteht und aus der ein Rinnsal aus Muschisaft herausläuft, auf dem Sessel und auch auf dem Boden bereits eine kleine Pfütze verursacht hat.
Sie hat ihre Hand auf ihre Fotze, reibt diese sporadisch und hat die Augen halb geschlossen, sie ist immer noch etwas weggetreten von dem straken Orgasmus.
Paolo lässt den Mund offenstehen und langt sich in den Schritt, wo sich eine dicke Beule in seiner Hose gebildet hat.
«Können Sie bitte den Fleck auf dem Boden entfernen?» frage ich ihn. Naja, das ist kein Fleck, sondern eine Pfütze.
«Ja klar,» antwortet Paolo, «ich komme gleich wieder» und verschwindet schnell.
In der Zwischenzeit steht Beate auf und versucht sich wieder etwas zu fangen.
«Mann, Babs, war das geil, so etwas habe ich noch nie erlebt!», sagt sie zu mir.
«Hast Du noch Bock auf einen Schwanz, oder brauchst Du eine Pause?»
«Ich bin bereit, glaub's mir!».
Paolo kommt zurück, klopft kurz an die Tür der Umkleide und kommt herein.
Er beginnt den Boden zu reinigen. Als er damit fertig ist, ziehe ich ihn am Arm, drücke in an die Wand und sage zu ihm.
«Pass einmal auf, Paolo, wenn Du jetzt schön mitspielst, dann wirst Du einen Wahnsinns-Spass haben, ok?»
«Ok, Madame, was soll ich machen?» fragt er mich ganz eingeschüchtert.
«Ich heisse Barbara, und meine Freundin auf dem Sessel heisst Beate.»
«Wenn Du unsere Brüste richtig einschätzt, fangen wir mit einem Blowjob
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