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Im Dessous-Laden mit Beate (fm:Schlampen, 2975 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 25 2025 Gesehen / Gelesen: 2472 / 1834 [74%] Bewertung Teil: 9.50 (18 Stimmen)
Es geht weiter beim Shopping, Beate und Barbara brauchen nun einen Schwanz

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an.»

Beate stellt sich neben mich, wir beide drücken unsere Brüste an Paolos Oberkörper.

«Na, sag schon, welche BH-Grösse haben wir?»

Er greift voll in meine Brüste, massiert sie etwas, und saugt an den Nippeln.

«Na, ich schätze so 90DD?»

«Perfekt», antworte ich, «und wie sieht es bei Beate aus?»

Er greift sich nun auch ihre Titten, lässt sie in den Händen wiegen, massiert sie leicht.

«Ich schätze, ein kleinwenig grösser, 100DD?»

«Ich glaube das können wir gelten lasse, was meinst Du Beate?»

«Ja, das passt» antwortet Beate.

Wir gehen zu den beiden Sesseln und setzen uns auf diese, Paolo steht in der Mitte zwischen uns, ich greife in seinen Schritt und reibe über seine Beule.

«Na, dann wollen wir die Bestie wohl aus dem Käfig lassen», sage ich und öffne seinen Reissverschluss. Paolo langt in seinen Hosenschlitz und holt seinen halbsteifen Schwanz heraus.

«Wow, das ist ja ein Prachtexemplar», sage ich zu Beate, «mit dem können wir etwas anfangen, was meinst Du Beate?»

Paolos Schwanz ist wirklich toll, ca. 20cm lang, mitteldick, und unbeschnitten. Ich umfasse ihn, und ziehe langsam seine Vorhaut zurück. Darunter kommt seine dunkelrote Eichel zum Vorschein, es sieht sehr verlockend aus.

Paolo wird es wohl etwas warm, er zieht sein Poloshirt aus. Darunter kommt ein sehr muskulöser Oberkörper zum Vorschein, er ist wirklich ein Sahneschnittchen.

«Wow, Du bist ja ein ganz geiler Typ», sage ich und schaue ihm in die Augen, während ich mich wieder um seinen Schwanz kümmere.

Ich strecke meine Zunge heraus und spiele etwas mit seiner Eichel, züngle um das Frenulum herum.

Paolo quittiert dies mit einem leisen Stöhnen und legt seine Hände auf meinen Kopf, er versucht, seinen Schwanz in meinen Mund zu drücken.

«Nicht so schnell, mein Herr, hier geben wir das Tempo vor.»

Ich nehme seine Hände und lege sie auf meine Brüste, «Hier kannst Du Dich austoben».

Er beginnt meine Brüste zu drücken und an den Nippeln zu ziehen. Dies ist ein direktes Signal an meine Muschi, diese produziert noch mehr Saft, auch der Analplug auf Stufe «Interval 3» leistet seinen Beitrag zu meiner Geilheit.

Ich lutsche an Paolos Schwanz und wichse leicht seine Vorhaut, er hat wirklich einen schönen Schwanz. Er wird nun ganz steif und seine Eichel streckt sich aus der Vorhaut keck hervor. Ich wichse ihn nun härter, nicht wirklich schneller, aber es scheint Paolo sehr zu gefallen, er schnauft lauf und hat einen roten Kopf.

«Na, Bea, willst Du mir etwas helfen?» frage ich Beate.

Beate rutsch auf ihrem Sessel zu mir her, sodass wir beide Paolos Schwanz vor dem Gesicht haben.

«Nur zu gern, den möchte ich mit Dir teilen», sagt Beate. Sie nimmt Paolos Eichel in den Mund und lutscht an ihr, während ich mich nun um Paolos Sack kümmere. Ich nehme seine Hoden ganz sanft in den Mund, spiele etwas mit ihnen, während Beate seinen Schwanz heftig wichst und die Eichel im Mund hat.

«Ladies, es kommt mir gleich, ich muss abspritzen!», sagt Paolo.

«Bea, geniesse es und nimm Du seinen Saft, aber bitte nicht hinunterschlucken», sage ich grinsend zu Beate. Ich lange in meine Handtasche und hole mein «berühmtes» grünes Gummiband hervor. Beate hat Paolos Schwanz nun aus dem Mund genommen und wichst ihn mit der rechten Hand sehr heftig, hart und schnell, während sie mit der linken seine Eier ganz leicht massiert.

«Na, Paolo, wie sieht es aus, spritzt Du jetzt bald ab?» fragt sie ihn.

«Ja, Du geile Sau, soll ich Dir in Dein Maul spritzen?»

Anstatt einer Antwort nimmt Beate seinen Schwanz wieder in den Mund und wichst ihn weiter. Nach wenigen Sekunden fängt sein Schwanz an zu zucken, Paolo stöhnt auf und er spritzt mehrere Schübe in ihren Mund.

«Ahh, ist das geil, ihr seid echt die geilsten Weiber!» sagt Paolo und zieht seinen Schwanz aus Beates Mund. Mehrere Tropfen von seinem Saft hängen an seiner Eichel, ich nehme das Gummiband und wickle es zweimal um seinen Sack, oberhalb der Hoden, ohne diese zu sehr abzubinden, dann noch zweimal um seine Schwanzwurzel und mache eine kleine Schlaufe, welche man leicht lösen kann. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Paolos Schwanz steht senkrecht wie eine Rakete, ist stein hart und seine Eichel ist dick wie eine Pflaume. Sehr ansprechend und - GEIL!

Beate steht neben mir und hat immer noch die Lippen aufeinandergepresst. Ich rutsche etwas mit der Sitzfläche im Sessel nach vorne, dadurch wird auch die Rückenlehne flacher, sodass ich in einer halbliegenden Position bin, und trotzdem vom Sessel gestützt werden. Die Italiener haben aber auch an alles gedacht 

«Komm, Bea, knie Dich über mich, ich will Deine geilen Titten spüren», sage ich zu Beate. Diese steigt über mich, sodass ihre geilen Brüste genau über meinem Gesicht sind. Ich greife in das geile Tittenfleisch und drücke diese, nehme die Nippel abwechselnd in den Mund und sauge an ihnen. Dann schaue ich in Beates Augen und zwinkere ihr zu.

Sie öffnet ihren Mund und lässt Paolos Wichse aus ihrem Mund auf ihre linke Brust, dann auf ihre rechte Brust laufen. Ich reibe ihre beiden Brüste aneinander und verschmiere damit die Wichse auf ihren Brüsten.

Beate beugt sich weiter herunter, genau über meinem Gesicht und öffnet ihren Mund erneut, ein weisslicher Faden hängt herunter und fällt in meine Mund. Dann küssen wir uns erneut, ich sauge heftig an ihrer Zunge und geniesse den Geschmack von Paolos Wichse.

In der Zwischenzeit steht Paolo unmittelbar hinter Beates Hintern und wichst seinen steinharten Schwanz. Ich kann dies alles gut in den seitlichen Spiegeln beobachten. Er starrt auf die beiden grossen Pobacken, welche wie zwei Halbmonde auf ihren kräftigen Oberschenkeln thronen. In der Mitte liegt ihre rosa Muschi, welche weit offensteht und immer noch viel Saft produziert, welcher an ihren Oberschenkeln herunterläuft. Ihre Muschi wird eingerahmt von einem wunderschönen rotblonden Busch, der die nass-glänzenden Schamlippen berührt.

«Aaah,» schreit Beate kurz auf, als Paolo kurz mit der flachen Hand auf die rechte Pobacke schlägt und diese anschliessend wieder massiert. Dann nimmt er seinen harten Schwanz und schlägt ein paarmal mit der Eichel auf Beates nasse Muschi.

Ich küsse immer noch mit Beate und massiere ihre gewaltigen Titten. Ich lasse von ihrem Mund ab und nehme wieder ihre Nippel abwechselnd in den Mund, worauf Beate zu Paolo ruft:

«Hör' endlich auf mit mir zu spielen, und FICK MICH endlich, Du geiler Bock, mit Deinem harten Schwanz, meine Fotze braucht es jetzt»

Paolo lässt sich dies nicht zweimal sagen. Er fährt mit seiner Eichel ein paar Mal durch Beates nasse Spalte, dann setzt er an ihrem Scheideneingang an und drückt mit einem Zug seinen Schwanz in ihre nasse Fotze.

«AAAH, ja, das ist geil, ohhh, jaaa». Stöhnt Beate, «mach' weiter so.»

Paolo zieht seinen Schwanz etwas zurück, bis nur noch die Eichel zwischen den Schamlippen steckt, dann stösst er ihn wieder mit aller Härte in Beates Muschi. Er steigert das Tempo etwas, er fickt Beate immer härter und stösst seinen Schwanz immer bis zum Anschlag in ihre Fickmuschel.

Bei jedem Stoss von Paolo schwingen ihre grossen TItten vor und zurück, genau vor meinem Gesicht.

«Ja, fick mich mit Deinem Harten, Du machst das super, fick mich weiter...» stöhnt Beate zwischen durch. Ich habe ihre Titten genau vor meinem Gesicht, ich vergrabe mein Gesicht im Spalt zwischen ihren grossen Titten und nehme den Spermageschmack auf. Ich wiege ihre schweren Titten in meinen Händen, massiere sie und spiele mit meiner Zunge an den Nippeln, welche mehr als 2cm hart von den grossen Warzenhöfen abstehen.

«Fick mich, Du geile Sau, Du machst das so geil, jaaa, fick mich...» schreit Beate hervor.

Ich nehme eine Hand von den Brüsten weg und lange ihr in den Schritt, spüre Paolos Schwanz, der durch ihre Fotze pflügt und ihre Schamlippen auseinander drückt. Ich suche ihre Klit und fange an, diese etwas zu massieren. Bete quittiert dies mit einem lauten Stöhnen:

«Oh MEIN GOTT, ja, mache weiter so, das ist so GEIL!».

Paolo hämmert weiter seinen harten Schwanz in ihre Fotze, die immer noch sehr viel Schleim produziert. Er hat einen roten Kopf und atmet schwer, es sieht aus, als ob er bald kommen wird. Beate ist auf jeden Fall kurz vor dem Höhepunkt, sie atmet immer kurzer, stöhnt lauter. Ihr Oberkörper ist von Schweissperlen übersäht, ihre Brüste schmecken bereits salzig, wenn ich sie ablecke. Ihre Haut zeigt die typischen roten Flecken, die manche Frauen beim Höhepunkt bekommen.

Paolo greift in Beates rote Locken und zieht ihren Kopf an den Haaren nach hinten. Beate geht in das Hohlkreuz, wodurch Paolo sie noch härter nageln kann, ihre Brüste noch mehr hervorstehen und ich dies noch besser verwöhnen kann.

«Ich fick Dich, du geile Stute, bis Deine Fotze ausläuft», ruft Paolo hervor.

Paolo hämmert zum Finale, ich wichse Beates Klit nochmals kräftig, als ihre Bauchdecke anfängt sich zusammenzuziehen und sie einen grossen Schrei loslässt:

«OHH MEIN GOTT, JAAAA», stöhnt sie heraus und gibt sich ihrem gigantischen Orgasmus hin.

«JA, JA JA JA, IST DAS GEIIIIIIL», stöhnt Beate heraus, bevor sie sich langsam auf meinen Oberkörper ablegt. Sie ist völlig am Ende und atmet schwer.

«Mein Gott, ist das geil, ich hatte selten so einen starken Orgasmus» sagt Beate.

«OK, mein Baby, dann lass' jetzt noch etwas von Paolo für mich übrig», sage ich zu Beate, die sich daraufhin auf ihren Sessel zurückzieht.

Paolo steht vor mir, er hat einen roten Kopf und atmet schwer. Sein Schwanz ist rot und bretthart, er ist komplett eingesaut von Beates Fotzenschleim, der an seiner Vorhaut herunterläuft und von seinem Sack auf den Boden tropft. Sein Schwanz zuckt immer wieder, so wie wenn er abspritzen will aber nicht kann. Kein Wunder, er ist immer noch abgebunden, er hat praktisch einen trockenen Dauerorgasmus.

Ich spreize meine Beine nochmals maximal, sodass er den perfekten Zugang zu meiner Fotze hat. Durch die regelmässige Vibration meines Analplugs bin ich total erregt, meine Fotze produziert auch jede Menge Schleim, der an meinem Damm herunter zum Analplug läuft.

Ich ziehe mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander und öffne meine Fotze und sage zu Paolo:

«Komm, jetzt her, steck' mir Deinen Harten in die Fotze, ich brauche jetzt einen richtigen Schwanz!»

Paolo kniet sich vor mich, nimmt seinen Schwanz in die Hand und fährt ein paar Mal über meine nasse Spalte.

«Ja, das ist gut, mache weiter so, steck' ihn endlich rein, Du geiler Sack!»

Paolo setzt seine Schwanzspitze an meine Fotze und drückt sie ganz langsam hinein.

«Oh mein Gott, bist Du eng!» stöhnt Paolo.

Durch den Analplug bin ich wirklich sehr ausgefüllt und es fühlt sich in meiner Fotze unglaublich eng an, jetzt mit Paolos Schwanz der mich noch mehr ausfüllt.

«Ja, das ist so geil, spürst Du den Analplug?» frage ich Paolo.

Er hat seinen Schwanz ganz in meiner Fotze versenkt und hält inne.

Dann stelle ich den Plug mittels Fernbedienung auf die maximale Stufe «5», ich gehe «all in», sozusagen.

«Mann, das ist der Wahnsinn, das ist voll brutal», sagt Paolo und fängt an mich langsam zu ficken. Er zieht seinen dicken Schwanz zurück, bis nur noch die Eichel zwischen meinen Schamlippen steckt, dann drückt er ihn wieder ganz tief in meine Fotze, vor und zurück, es ist unglaublich geil, sein harter Schwanz in meiner Fotze, die Vibrationen in meinem Anus. Ich steuere auf einen gewaltigen Orgasmus zu.

Beate hat sich wieder gefangen und sitze neben mir auf dem Sessel.

Bei jedem Stoss von Paolo schwingen meine Titten hin und her, es ist ein unglaublich geiles Gefühl. Beate drückt eine Brust zusammen, sodass der Nippel hervorquillt, dann schlägt sie mit der flachen Hand mehrmals auf meine Brust. Meine Brüste brennen, meine Nippel stehen senkrecht ab und sind steinhart geschwollen.

«Ja, fick mich, Paolo, Du geile Sau, fick meine Fotze und spritze sie voll mit Deinem Saft!» stöhne ich heraus. Paolo nagelt mich nun sehr schnell und hart, als ich spüre, dass er kurz vor dem Höhepunkt ist, löse ich die Schlaufe an seinem Gummiband.

Paolo stöhnt auf und stösst noch mehrmals in meine auslaufende Fotze, Beate schlägt wieder auf meine Titten, und dann überrollt mich der Orgasmus.

«OOHHH MEIN GOTT, IST DAS GEEIIIIL», schreie ich heraus. Meine Bauchmuskeln krampfen sich zusammen, meine Fotze zieht sich rhythmisch zusammen und ein Schwall Saft läuft aus meiner Fotze.

«Ja, ich spritze Dich voll, Du geile Sau», brüllt Paolo und hat ebenfalls seinen Orgasmus. Er fängt an zu pumpen, sein Schwanz spritzt sicher 5- oder 6-mal seinen Saft in meine Fotze. Er fickt mich weiter wie verrückt, sodass unsere Säfte wieder aus meiner Fotze quellen und an meinem Damm herunterlaufen.

Nachdem er aufgehört hat zu pumpen, zieht er langsam seinen immer noch harten Schwanz aus meiner rot geschwollenen Fotze und steht langsam auf und setzt sich auf eine der freien Sessel. Er atmet schwer und muss erst herunterkommen.

Nach ein paar Minuten bin auch ich wieder soweit, dass ich klar denken kann. Ich hatte einen unglaublich intensiven Orgasmus und bin noch völlig k.o.

Paolo stopft seinen immer noch roten und halb harten Schwanz in seiner Hose und sagt zu uns:

«Ladies, ihr seid unglaublich, so etwas habe ich noch nie erlebt.»

Beate sitzt immer noch etwas erschöpft auf ihrem Sessel, das blaue Kleid als Wurst um ihren nackten Körper gewickelt, an ihren Oberschenkeln sieht man die angetrockneten Säfte aus ihrer Fotze und von Paolo.

Bei mir sieht es nicht besser aus, ich schliesse etwas mein Leinenkleid über meinen durchgefickten Körper.

«Ich bringe noch etwas für Dich zum Anziehen, Beate, damit Du wieder auf die Strasse kannst.,» sagt Paolo und verschwindet kurz aus der Kabine,

Nach ein paar Minuten kommt er wieder. Er hat ein Dessous-Set in Grün, durchsichtiger BH und String, das passt wunderbar zu Deinen roten Haaren.

«Hier, Beate, das kannst Du nahmen, das steht Dir sicher super!».

Ausserdem hat er noch ein seidenes Hemdchen und sehr kurze Shorts, beide im gleichen grünen Farbton.

Beate macht sich mit ein paar Kleenex sauber und zieht die Dessous an. Es sieht atemberaubend aus. Anschliessend zieht sie auch das Hemdchen und die Shorts an, sehr sexy, sehr geil.

«Ihr könnt das alles mitnehmen, ihr müsst nichts bezahlen», sagt Paolo.

«Wow, das ist ja super, vielen herzlichen Dank», sagt Beate.

Ich nehme das rote Set in die Hand und schaue ihn ganz unschuldig an.

«Ja, das kannst Du auch mitnehmen. Ihr seid so geil, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr wieder einmal vorbeikommen würdet.» sagt Paolo.

Ich nehme seinen Kopf in meine Hände und drücke ihm einen sehr feuchten Kuss auf den Mund, greife in seinen Schritt und sage: «Danke, gleichfalls, Du bist echt ein geiles Teil». Dann bis zum nächsten Mal».

Beate und ich gehen Arm in Arm aus der Kabine und zurück Richtung Ausgang in die Fussgängerzone.

«ich muss mich noch etwas erholen, damit ich heute Abend dann auch fit bin für den Club», sage ich zu Beate, «und ich muss mich auch noch hübsch machen».

«Klar, genauso bei mir, ich muss meine Batterien wieder aufladen.»

Wir machen uns auf den Heimweg Richtung Hotel.



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