Claudias neue Macht (fm:Cuckold, 2007 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Anonymous | ||
Veröffentlicht: Mar 26 2025 | Gesehen / Gelesen: 4470 / 4001 [90%] | Bewertung Teil: 9.35 (68 Stimmen) |
Claudia hat eine Strategie. Macht durch Entzug und danach formt sie ihn. |
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
Kaffee trank, war er schon vorher zubereitet. • Wenn sie nach Hause kam, war der Tisch gedeckt. • Er fragte sie, ob sie noch etwas brauchte - und er meinte es ernst.
Claudia spielte ihre Rolle perfekt. Sie war weder gemein noch abweisend. Sie war einfach... distanziert.
Und genau das trieb Thomas in den Wahnsinn.
Denn er spürte, dass sie sich veränderte - aber er konnte nicht greifen, wie oder warum.
Also tat er das Einzige, was ihm blieb:
Er versuchte, ihr zu gefallen. Unbewusst begann er, sich selbst auf eine Weise unterzuordnen, wie er es nie für möglich gehalten hätte.
Und Claudia?
Sie wusste, dass sie gewonnen hatte.
Doch das war erst der Anfang.
Der Wendepunkt
Es war faszinierend, ihn zu beobachten. Wie ein Raubtier, das sich plötzlich als Beute wiederfindet, ohne zu verstehen, wie es dazu kam. Thomas war nervös, aufmerksamer als je zuvor. Er war es gewohnt, die Kontrolle zu haben - aber jetzt war sie es, die die Regeln bestimmte.
Und er begann, sich anzupassen.
Er überraschte sie mit kleinen Aufmerksamkeiten. Blumen, obwohl es kein besonderer Anlass war. Ein Glas Wein, das er ihr wortlos einschenkte, während sie auf der Couch saß. Eine Fußmassage, ohne dass sie ihn darum bitten musste. Es war, als wollte er ihre Gunst erkaufen.
Und sie ließ ihn gewähren.
Doch sie gab ihm nichts zurück. Kein Kuss. Keine Berührung. Keine Anerkennung.
Und langsam begann er zu verzweifeln.
Das erste Geständnis
Eines Abends, nach einer Woche der subtilen Entzüge, konnte Thomas nicht mehr an sich halten.
"Claudia, was ist los mit dir?" Seine Stimme war eine Mischung aus Frust und Unsicherheit. "Habe ich etwas falsch gemacht?"
Claudia legte ihr Buch beiseite und musterte ihn. Dieser Moment war entscheidend. Sie durfte nicht zu schnell nachgeben, durfte ihn nicht aus dieser Unsicherheit herauslassen.
"Ich weiß nicht, Thomas," sagte sie nachdenklich. "Ich frage mich nur... ob ich dich wirklich kenne."
Er blinzelte verwirrt. "Was soll das heißen?"
Claudia lehnte sich vor, ihre Augen bohrten sich in seine. "Hast du mir jemals alles von dir erzählt?"
Er wich ihrem Blick aus. Sie sah, wie seine Finger sich unbewusst ineinander verschränkten. Ein Zeichen von Nervosität.
"Claudia, ich verstehe nicht—"
"Lüg mich nicht an, Thomas."
Er verstummte. Sie konnte sehen, wie es in seinem Kopf arbeitete. Wusste sie etwas? Hatte sie etwas herausgefunden?
Sie ließ die Stille wirken. Lange genug, um ihn zum Nachdenken zu bringen - aber nicht lange genug, um ihm eine Ausrede zu geben.
Dann stand sie langsam auf, ging an ihm vorbei und ließ ihre Fingerspitzen beiläufig über seine Schulter gleiten. Ein letzter Hauch von Zärtlichkeit - dann ließ sie ihn allein.
Thomas blieb reglos sitzen, starrte ins Leere. Er wusste, dass er etwas sagen musste.
Aber was?
Die Entdeckung
Claudia wusste, dass sie ihn nicht direkt konfrontieren durfte. Noch nicht.
Also begann sie, sich tiefer in das Thema einzuarbeiten. Sie sprach mit ihrer Freundin Julia - einer Frau, die eine verblüffende Offenheit für solche Dinge zeigte.
"Männer wie Thomas gibt es öfter, als du denkst," sagte Julia mit einem wissenden Lächeln. "Sie sind nach außen hin dominant, aber tief in ihnen gibt es ein Verlangen... ein Bedürfnis nach Kontrolle. Nur nicht durch sie selbst."
Claudia hörte ihr fasziniert zu.
"Und was macht eine Frau dann? Wie nutzt sie das?"
"Sie gibt ihm, was er insgeheim will - aber auf ihre Bedingungen."
Das klang einfach.
Doch Claudia wollte mehr wissen. Wie tief reichte dieses Verlangen? Wo waren die Grenzen?
Also begann sie, Thomas genauer zu beobachten. Und dann fand sie es.
Eine Nachricht auf seinem Handy. Von einer Frau, die er mit "Herrin" ansprach.
Ein eindeutiger Beweis.
Doch Claudia lächelte nur.
Jetzt hatte sie ihn.
Und sie würde es genießen, ihn Stück für Stück auseinanderzunehmen.
Die Konfrontation
Claudia hielt das Handy in der Hand, ihre Finger strichen über den Bildschirm. Diese eine Nachricht war alles, was sie brauchte.
Sie konnte spüren, wie ihr Herz schneller schlug. Nicht aus Wut - sondern aus Aufregung.
Langsam hob sie den Blick. Thomas saß ihr gegenüber, ahnungslos.
"Thomas." Ihre Stimme war ruhig, fast sanft.
Er schaute auf, ein schwaches Lächeln auf den Lippen. "Ja?"
Sie legte das Handy auf den Tisch. "Willst du mir etwas sagen?"
Seine Augen verengten sich, wanderten kurz zum Display - und in diesem Moment sah sie es.
Panik.
Es war nur ein Bruchteil einer Sekunde, ein Flackern in seinem Blick. Aber sie kannte ihn gut genug, um es zu erkennen.
Er wusste genau, was sie gefunden hatte.
"Claudia... ich..."
Er stockte.
Ein Zögern, das alles verriet.
Claudia lehnte sich zurück, verschränkte die Arme vor der Brust. Sie ließ ihn schwitzen.
"Was bedeutet das hier?" Sie tippte mit dem Finger auf das Display. "Wer ist sie?"
Thomas schluckte. "Es... es ist nicht so, wie es aussieht."
Claudia hob eine Augenbraue. "Ach nein?"
Langsam erhob sie sich, ging um den Tisch herum. Er wich nicht zurück - aber er sah aus, als wollte er es.
Dann beugte sie sich zu ihm herunter, ihre Lippen nur wenige Zentimeter von seinem Ohr entfernt.
"Sag es mir, Thomas." Ihre Stimme war ein Hauch, süß und gefährlich zugleich. "Bist du ihr Sklave?"
Er schloss die Augen. Seine Hände krallten sich in die Armlehnen.
Dann - kaum hörbar - kam seine Antwort.
"Ja."
Ein Schauer lief über Claudias Rücken. Da war es. Das Eingeständnis.
Langsam richtete sie sich wieder auf.
Sie hatte gewonnen.
Doch das war erst der Anfang.
Das Verhör
Claudia ließ die Worte langsam in der Luft hängen, als sie wieder auf ihren Platz zurückkehrte. Ihr Blick fixierte Thomas - wachsam, durchdringend.
"Also gut," sagte sie schließlich. "Erzähl mir alles."
Er sah sie an, als hätte sie ihm eine unlösbare Aufgabe gestellt.
"Claudia, bitte..."
"Nein, kein "bitte'." Ihre Stimme blieb kühl. "Ich will es wissen. Was hast du mit ihr gemacht? Was hat sie mit dir gemacht?"
Er presste die Lippen aufeinander. Sie konnte sehen, wie sich seine Hände zu Fäusten ballten, wie sich seine Brust hob und senkte.
Er schämte sich.
Gut.
"Ich kann das nicht," murmelte er.
Claudia lehnte sich zurück, verschränkte die Arme. Ihr Blick wurde hart.
"Dann sollten wir das hier vielleicht beenden."
Sein Kopf ruckte hoch. "Was?"
"Ich kann mit Unehrlichkeit nichts anfangen, Thomas." Sie machte eine bedeutungsvolle Pause. "Also entweder du erzählst mir die Wahrheit - oder wir haben keine Zukunft."
Stille.
Ein unsichtbarer Kampf spielte sich in seinem Inneren ab. Sie konnte es sehen, konnte fast fühlen, wie sein Verstand ratterte.
Dann schließlich - brach er zusammen.
"Sie... sie hat mich dominiert," sagte er leise. "Ich war ihr unterworfen."
Claudia hob eine Augenbraue. "Wie genau?"
Er schluckte schwer. "Ich musste sie bedienen. Ihr Wünsche erfüllen. Sie... sie hat mich erniedrigt."
Ein Schauer lief über Claudias Rücken.
"Was genau hat sie mit dir gemacht, Thomas?"****"Sag es mir."
Sein Blick war voller Scham. "Ich... habe sie auf Knien angebettelt, ihre Füße küssen zu dürfen."
Claudia spürte, wie sich die Härchen auf ihren Armen aufstellten.
Er?
Der Mann, der immer stark gewesen war? Der nach außen hin nichts und niemandem unterlegen schien?
"Und?" Ihre Stimme war jetzt nur noch ein Hauch.
"Ich habe ihre Stiefel geleckt," flüsterte er. "Immer wieder. Ich musste sie polieren, sie sauber machen... mit meiner Zunge."
Claudia war sprachlos.
Nie hätte sie sich vorstellen können, dass ihr Ehemann, dieser dominante, kontrollierte Mann, auf Knien vor einer anderen Frau kroch, nur um ihre Schuhe zu küssen.
Aber genau das hatte er getan.
Und plötzlich - wollte sie mehr wissen. Tief in ihrem Inneren wurde etwas geweckt. Sie wusste nicht was und kannte keine Beschreibung dafür. Deswegen musste sie es auf jeden Fall weiter erforschen. Das Bild vor Augen... Thomas auf Knien, vielleicht sogar nackt, bereit zu dienen und zwar nur für die absolute Zufriedenheit. Das was Claudia störte, ist das Thomas vor einer anderen Frau kniet und sie anbettelt. Thomas ist mein Ehemann. MEINER, er hat gefälligst mich anzubetteln. Wenn es eine Frau gibt, der sich Thomas unterwirft, dann bin das ja wohl ich, ging es Claudia durch den Kopf.
"Thomas, wie soll das weiter gehen mit uns ?" Sie legte absichtlich eine Pause ein, um seine Reaktion zu sehen. "Ich weiß ja nicht mal ob du jetzt wirklich ehrlich bist oder noch mehr verheimlichst. Ich habe kein Vertrauen mehr." Sie wollte noch einen drauf legen. "Stell dir vor, ich würde nackt vor einem Mann knien und ihn anflehen er solle mit mir machen was er will und worauf er Lust hat. Viele würden sich das wünschen" Im Thomas Augen sah sie, dass seine Welt in diesem Moment zusammenbricht.
Thomas fühle sich als würde der Boden unter seinen Füßen schwinden. Der hat gesessen. Sie hätte sonst jedes Recht ihn damit zu bestrafen, doch er kann sich nicht mit diesem Gedanken abfinden. Der Gedanke daran, dass ein anderer Mann seine Claudia anfassen würde, lies ihn zittern.
Claudia sah das und sie sah, dass sein Gehirn grade auf Hochtouren läuft. In seinem Kopf rattert es. Das ist der beste Zeitpunkt um ihn mit seinen Gedanken im Kopf alleine stehen zu lassen. "Du wirst heute auf der Couch schlafen. Ich will dich nicht in meinem Bett haben. Ich muss überlegen und das alles erst mal sacken lassen. Ich denke in deinem Kopf ist auch einiges los."
So stand sie einfach auf, bewegte ihren Körper schwungvoll in die Küche, wo sie sich noch einen Wein einschenkte, um dann ihren eleganten Gang Richtung Schlafzimmer fortzusetzen.
Teil 2 von 2 Teilen. | ||
vorheriger Teil | alle Teile anzeigen |
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |