Claudias neue Macht (fm:Cuckold, 2007 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Anonymous | ||
Veröffentlicht: Mar 26 2025 | Gesehen / Gelesen: 4408 / 3945 [89%] | Bewertung Teil: 9.35 (68 Stimmen) |
Claudia hat eine Strategie. Macht durch Entzug und danach formt sie ihn. |
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Die ersten Tage nach der Zurückweisung
Die Veränderung begann schleichend. Es war kein harter Bruch, sondern ein leises Umschreiben der Dynamik zwischen ihnen. Claudia wusste, dass sie klug vorgehen musste. Wenn sie zu schnell oder zu offensichtlich agierte, könnte Thomas misstrauisch werden. Aber wenn sie es langsam tat, Stück für Stück, würde er es nicht einmal bemerken - bis es zu spät war.
Sie begann damit, mehr auf ihr Äußeres zu achten. Nicht, dass sie sich vorher gehen gelassen hätte - im Gegenteil, sie war immer eine attraktive Frau gewesen. Doch jetzt betonte sie ihre Weiblichkeit bewusster. Ihre Röcke wurden kürzer, ihre Blusen enger. Sie trug Parfum, das sie sonst nur zu besonderen Anlässen auflegte. Ihre Haare waren nun stets perfekt gestylt, ihr Lippenstift eine Nuance verführerischer als zuvor.
Und sie ließ Thomas das bemerken.
Morgens, wenn sie sich im Spiegel zurechtmachte, stand sie etwas länger dort, ließ ihre Hände langsam über ihren Körper gleiten, als genieße sie das Gefühl von Stoff auf Haut. Sie wusste, dass Thomas sie dabei beobachtete. Sie spürte seine Blicke, das leise Schlucken, wenn sie sich vorbeugte, um ihre Strümpfe hochzuziehen.
Doch wenn er auf sie zuging, um sie zu berühren, drehte sie sich beiläufig weg, als hätte sie es nicht bemerkt.
"Du bist wunderschön heute," sagte er an einem dieser Morgen, seine Stimme rau vor Verlangen.
Claudia lächelte. "Danke, Schatz."
Aber mehr kam nicht. Kein Kuss, keine Berührung - nichts.
Thomas blinzelte irritiert. Doch er sagte nichts. Noch nicht.
Die subtilen Entzüge
Sie begann, ihre Abwesenheit spürbarer zu machen.
Wenn sie sonst nach der Arbeit mit ihm zusammen auf der Couch saß, wich sie nun auf den Sessel aus. Wenn er sich abends neben sie legen wollte, las sie plötzlich noch ein Buch oder scrollte scheinbar uninteressiert auf ihrem Handy.
Und Sex?
Daran war nicht zu denken.
Thomas versuchte es anfangs auf die charmante Art. Umarmte sie von hinten, küsste ihren Nacken. Doch Claudia lachte nur sanft und löste sich aus seiner Umklammerung.
"Ich bin müde, Schatz."
Am zweiten Abend versuchte er es direkter. "Wir hatten schon seit Tagen keinen Sex mehr," murmelte er gegen ihre Haut. "Was ist los mit dir?"
Claudia lächelte nur geheimnisvoll. "Nichts. Ich bin einfach nicht in Stimmung."
Sie wusste, dass das eine Lüge war. Sie wusste auch, dass er es wusste. Doch was sollte er tun?
Thomas war ein dominanter Mann - im Job, in ihrer Ehe, überall. Doch plötzlich hatte er keine Kontrolle mehr.
Er begann, sich zu verändern.
Die ersten Zeichen seiner Konditionierung
Mit jedem Tag wurde Thomas unruhiger. Seine Bewegungen wurden fahriger, seine Gesten aufmerksamer. Er wurde förmlich zu ihrem Diener - und das ganz ohne, dass sie ihn dazu aufgefordert hatte. • Wenn sie einen
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