Shopping (fm:1 auf 1, 5874 Wörter) | ||
Autor: Commander | ||
Veröffentlicht: Mar 26 2025 | Gesehen / Gelesen: 6319 / 4758 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.38 (65 Stimmen) |
Die besonderen Erlebnisse eines Ehepaars beim Einkaufen |
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Wir hatten immer wieder Sex und es war auch alles in bester Ordnung, dann, an einem Samstag, sagte sie, Liebling, lass uns shoppen gehen, mir ist heute danach. Sie wusste genau, dass Shopping Höchststrafe für mich ist. Meist hatte ich eine Ausrede, aber dieses Mal nicht. Wieso soll ich denn mit, fragte ich ungehalten. Du rennst die Stadt rauf und runter und ich bin der Depp, der die Tüten tragen muss. Das sieht bescheuert aus, ist bescheuert und außerdem kaufst du doch eh alles, was du brauchst, oder meinst zu brauchen. Meine Ratschläge interessieren doch überhaupt nicht. Bianca ließ nicht locker, komm, wir gehen auch schön Kaffee trinken und können ja auch eine Kleinigkeit essen. Und du brauchst ja auch mal neue Klamotten. Ich musste mich geschlagen geben. Dann kam mir die Idee! Pass auf, ich komme mit, aber nur, wenn du dir das Vibro-Ei unten reinschiebst und ich die Vibrationen kontrollieren darf. Ich hatte mittlerweile die App auch auf dem Handy. Bianca, sagte sofort, nein, nein, mein Lieber, du weißt genau, wie ich bei dem Ding reagiere, das kommt nicht in Frage, da mache ich nicht mit. OK, sagte ich, dann bleibe ich zu Hause und mache etwas im Garten. Schon ging ich hoch, um mich umzuziehen. Warte, kam es leise und unsicher von ihr, aber du musst mir versprechen, dass du nur ganz seichte Vibrationen einstellst, dann mache ich das. OK, mein Schatz, ich ziehe mich trotzdem um, wenn wir in die Stadt gehen, dann will ich doch ordentlich aussehen, sagte ich. Bianca kam auch hoch und zog sich ebenfalls um, sogar frische Unterwäsche. Dann zeigte sie mir das Ei und schob es sich in die gerade frisch rasierte Muschi. Schnell den Slip hochgezogen und BH an, dann ihr restliches Outfit und schon saßen wir im Auto. Zur Probe versuchte ich die erste Vibrationsattacke. Schatz, lass das, das war viel zu heftig! Kam es energisch vom Beifahrersitz. Ich sagte, OK und musste lachen. Jetzt wusste ich auf alle Fälle schon einmal die Stufe, wo sie meckerte. Also fing ich ganz seicht an und stellte auf Stufe 1, Programm 1. Meine Bianca war zufrieden und lächelte mich an. Bist du nun zufrieden. Ich nickte und gab ihr einen Kuss, ja mein Schatz, du wirst sehen, es wird eine tolle Shoppingtour. Während der Fahrt erhöhte ich an einer Ampel auf Stufe 2, was sofort mit einer Ermahnung erwidert wurde. Es reicht Liebling, ich halte das nicht lange aus und außerdem laufe ich dann aus. Mach bitte wieder weniger! Ich reduzierte wieder auf 1. Im Parkhaus angekommen und eingeparkt, stellte ich Programm 2 ein. Sofort kam die Ermahnung, hör auf damit rumzuspielen!
Bianca ging ein Stück vor mir her. Sie war schon eine Augenweide. Ihre Figur kam in der Jeans wirklich gut zur Geltung, ihr Hintern war richtig knackig und das mit 42 Jahren. Ihre Locken, sie hatte richtig dunkle, krause Locken bis zu dem Schultern, waren zwar schwer zu bändigen, aber für mich war sie so wunderhübsch und sexy. Ihre Augen waren leicht mandelförmig und richtig geschminkt sahen sie ein wenig verrucht aus. Ihre vollen Lippen konnten einen herrlichen Schmollmund machen und sie konnte von brav bis Vamp aussehen, je nachdem, wie sie sich schminkte. Sie wackelte vor mir her und ich stellte Stufe 2 ein. Sofort stockte ihr Schritt und sie drehte sich mit einem bösen Blick um. Hör sofort mit dem Mist auf, rief sie mir zu. Ich merkte, dass sie ein wenig erregt und auch böse war. Also wieder Stufe 1 einstellen und auf eine gute Gelegenheit warten, dachte ich mir. Wir gingen zuerst in einen Drogeriemarkt. Sie nahm nur ein Körbchen und packte Einwegslips, saugstark in den Korb. Ich schaute sie fragend an. Sie erwiderte meinen Blick vorwurfsvoll. Gleich gehen wir einen Kaffee trinken und ich muss meinen Slip wechseln, der ist bestimmt schon komplett durchgeweicht. Ich schmunzelte, oh, das ist, aber schlimm sagte ich mitfühlend. Sie gab mir einen Knuff in die Seite und dann zahlte sie an der Kasse. Dann ins Café auf einen Cappuccino. Bianca sagte zu mir, bestellt bitte für mich mit, ich gehe mal eben zur Toilette. Als sie wiederkam, standen unsere Getränke schon auf dem Tisch. Sie meinte zu mir, wie ich gesagt habe, komplett durchgeweicht, noch ein paar Minuten länger und ich hätte einen nassen Fleck in der Jeans gehabt. Du bist echt gemein zu mir. Dann gab sie mir einen Kuss auf die Wange und wir tranken gemütlich unseren Kaffee. Einmal stellte ich auf Stufe 5, sofort stöhnte Bianca auf und hielt sich mit weit aufgerissenen Augen an der Tischkante fest. Ich wollte nur kontrollieren, ob du das Ding auch noch trägst und es eingeschaltet ist, sagte ich leise und hatte schon wieder Stufe 1 eingestellt. Du bist ein solches Monster raunte mir Bianca zu, aber sie lächelte dabei. Das kostet dich heute zusätzlich ein paar Schuhe. Ich sagte, ja gut, weil du es bist. Wir hatten eh ein gemeinsames Konto und da war es egal.
Nun gingen wir in der Fußgängerzone zu ihren Lieblingsboutiquen. Hier mal schauen, da mal schauen, was war das ätzend! Ich musste immer hinterher laufen und mich langweilte so eine Shoppingtour einfach. Dann kamen wir zum Schuhgeschäft. Bianca ging zielstrebig zu ihrer Größe und dann sah sie die Schuhe, die sie richtig toll fand. Ein Paar Pumps, für lockere 190€. Das hast du mir versprochen. Ich nickte, ja, ich weiß, also gut, dafür gibt es jetzt Programm 3. Diese Worte flüsterte ich ihr leise ins Ohr. Bianca lächelte mich an, oh, Danke Liebster, du bist so gut zu mir, sagte sie laut. Die Verkäuferin lächelte und meinte, so einen Mann hätte ich auch gerne. Bianca schaute sie genau an und erwiderte, glauben Sie mir, wollen sie nicht! Programm 3 schien irgendwie gut zu funktionieren. Biancas Augen rollten unsicher von einer Seite zur anderen. Ihre Pupillen waren geweitet. Ein sicheres Zeichen für ihre Erregung. Schon sagte sie, komm wir gehen in meinen Lieblingsladen, da ist ein Kleid, dass mir sehr gut gefällt. Also wieder zurück in die Boutique.
Das Kleid war knallrot und absolut figurbetont. Es stand ihr super. War aber auch nicht billig. Sie sagte, was meinst du, soll ich das nehmen? Ich nickte, sie sah absolut geil darin aus und mein Schwanz fand das auch. Zur Belohnung stellte ich nun Stufe 2 ein. Als ich ihr zur Anprobe noch ein Kleid bringen sollte, sagte sie zu mir, komm rein, du musst mir helfen, ich kriege den Reißverschluss nicht auf. Ich öffnete den Reißverschluss und sie schälte sich aus dem hautengen Kleid. Dann drehte sie sich um und gab mir einen intensiven Kuss. Schau mal in mein Höschen, raunte sie mir zu, dabei zog sie das Bündchen vom Bauch weg und ich sah, dass sie das Vibro-Ei noch trug, dann zeigte sie auf die nasse, klebrige Flüssigkeit. Ich laufe aus, du Schuft, sagte sie leise, ich muss schon wieder wechseln. Los hau ab. Meine Bianca war jetzt richtig geil, sie hätte am liebsten sofort gefickt, aber das ging ja in diesem Laden nicht. Zumal auch immer eine Verkäuferin in der Nähe war. Ich überlegte, dann fragte ich Bianca, sag mal Schatz, sollen wir die Einkäufe eben schnell ins Auto bringen? Dann müssen wir die Tüten nicht mit uns rumschleppen. Bianca schaute mich fragend an. Ich flüsterte ihr ins Ohr, im Auto können wir es kurz treiben. Sie nickte und als wir aus dem Laden gingen, stellte ich Stufe 3 ein. Sie konnte jetzt kaum noch richtig gehen und verschränkte ihre Beine so, dass ich lachen musste. Geh doch vernünftig sagte ich zu ihr, du musst nicht wie ein Modell gehen. Sie erwiderte, bitte mach etwas weniger, sonst komme ich direkt hier vor dem Laden. Also wieder Stufe 2. Aber der erste Sex war mir sicher.
Komm wir gehen auf die Rückbank und treiben es da, da sind die Scheiben abgedunkelt. Es war auch niemand zu sehen im Parkhaus und dann zog sie sich die Hose und den Slip runter, der war schon wieder richtig feucht. Mein Schwanz war schon angeschwollen, Komm, knie dich hin und ich schieb dir meinen Schwanz von hinten rein, dabei zog ich ihr das Vibro-Ei raus, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Und los ging es. Es war zwar ein wenig beschwerlich, aber die heiße Muschi erwartete schon meinen Pfahl. Schnell war Bianca so richtig geil und rieb sich den Kitzler, ich schaute mich immer wieder um, ob jemand zu sehen war. Dann spürte ich, wie mir der Saft hochstieg und ich kam heftig in ihr. Bianca, kam auch kurz darauf und dann brauchten wir beide eine kleine Pause. Als ich meinen Schwanz aus ihrer Saftmuschi rauszog, hielt sie eine Hand hin und es tropfte in ihre Hand. Gib mir gleich mal die Feuchttücher, ich muss mich wenigstens ein wenig säubern. Außerdem brauche ich noch ein neues Höschen. Nachdem ich meine Hose wieder hochgezogen hatte, stieg ich aus und gab ihr alles. Als sie dann ausstieg, fragte ich sie, hast du noch das Ei drin? Bianca nickte, ja, mein Lieber, ich halte mich an meine Versprechungen. Ich küsste sie zärtlich, gutes Mädchen, flüsterte ich ihr zu. Dann wieder Programm 3 und Stufe 1 eingestellt. Bianca stöhnte leicht auf, dann lächelte sie mich an. Das wird noch Folgen für dich haben, raunte sie mir zu.
Wir gingen händchenhaltend wieder in die Stadt. Noch eine Boutique, noch ein Kaufhaus, es nahm kein Ende. Sie suchte für mich T-Shirts aus und Socken und hielt mir eine Jeans hin, die wir dann auch kauften. Dann noch ein Geschäft für Damen-Dessous, das war schon eher etwas für mich. Bianca sprach mit der Verkäuferin und dann gingen wir in die Abteilung für Spitzen-Dessous. Bianca suchte das passende Set raus und hielt es so an sich, was meinst du, fragte sie mich. Ich sagte, müsste ich mal angezogen sehen, so kann ich das nicht beurteilen. Die Verkäuferin zeigte meiner Frau die Umkleidekabinen. Hier können sie das einmal anprobieren und ihr Mann kann ja dann sagen, ob es ihnen passt und gut steht. Schon war sie verschwunden, weil wieder neue Kundinnen gekommen waren. Bianca fing mit dem BH an und ich sah ihre Nippel hart und aufrecht. Oh, ist mein Schatz ein wenig erregt, fragte ich höhnisch. Biancas Augen blitzten auf, ja, dein Schatz ist ein wenig geil, flüsterte sie mir zu und jetzt holst du deinen Schwanz raus und fickst mich hier und jetzt noch einmal im Stehen. Ich war nun noch nicht so wirklich erregt, aber Bianca öffnete meine Hose, holte den Schwengel raus und dann zauberte sie mit Mund und Zunge meine Latte hin, dass ich schon Sorge hatte, ihr in den Mund zu spritzen. Sie zog die Jeans und den Slip runter und zog auch das Ei raus, Los, stell das aus und fick mich endlich richtig. Und schon schob ich ihr mein hartes Glied in die Saftspalte. Schnapp dir meine Nippel und zwirbel sie, sagte sie leise. Und dann stieß ich schön in sie und drehte an ihren harten Brustwarzen. Sie rieb sich den Kitzler und dann kam sie, so heftig, dass sie sich mit einer Hand festhalten musste und mit der anderen Hand den Mund zuhalten musste. Schnell entzog sie ihre Fotze meinem Schwengel und zog sich wieder an. Und ich!? Fragte ich nun ein wenig verunsichert. Du bleibst schön geil, damit du mal siehst, wie das ist mein Schatz. Ich stopfte also mein steifes Glied in die Hose zurück und hatte eine richtig heftige Beule in der Hose.
Zur Verkäuferin meinte sie dann, so richtig gefällt es meinem Mann nicht, dann vielleicht ein anderes Mal, auf Wiedersehen.
Willst du noch weiter shoppen, fragte ich jetzt besorgt, da ich ja immer noch eine gut sichtbare Beule in der Hose hatte. Bianca meinte, lass uns doch eine Kleinigkeit essen und etwas trinken. Ich nickte mürrisch, ja, aber ich würde jetzt lieber nach Hause fahren sagte ich unsicher. Nichts da, wir wollten den Tag in der Stadt verbringen, wir gehen zu dem Griechen, das magst du doch so gerne. Also griechisch Essen gehen. OK. Dafür stellte ich jetzt wieder Stufe 2, Programm 3 ein. Das hatte sie davon! Arm in Arm gingen wir zu dem Lokal. Ich bestellte mein übliches Gericht und Bianca den Bauernsalat, den sie fast immer aß. Dazu ein Gläschen Wein und es war, wie immer köstlich. Meine Erregung war etwas abgeklungen. Zur Erholung hatte ich Stufe 1 bei meiner Frau eingestellt. Sie war sichtlich erleichtert. Danach fahren wir aber nach Hause, fragte ich unsicher. Bianca nickte, ja Schatzi, danach fahren wir nach Hause. Also zurück zum Parkhaus, Gebühr bezahlen und dann ab nach Hause. Im Auto stellte ich zur "Belohnung" Stufe 3 bei dem Ei ein. Bianca stöhnte auf. Bist du wahnsinnig, fragte sie mich entsetzt. So halte ich das nicht aus! Sie wand sich auf dem Beifahrersitz und zog die Beine an. Das ist zuviel, ich komme gleich, stöhnte sie mich an. An der Ampel stellte ich Stufe 5 ein. Ihre Augen schauten mich vorwurfsvoll an, dann wimmerte sie und griff sich in den Schritt. Oh, mein Gott, ich komme, du Sau, ich komme, schrie sie mich an und unter ihrem T-Shirt standen, durch den BH deutlich zu sehen, ihre Nippel hart und aufrecht. Das ist die Rache für eben im Dessous Geschäft, sagte ich zu ihr und grinste. Bianca zitterte am ganzen Körper. Bitte stell es ab, ich kann nicht mehr. Ich gehorchte und dann war sie erlöst.
Zu Hause angekommen, musste ich die Einkäufe reintragen und Bianca verschwand sofort im Bad. Als sie wieder auftauchte, da trug sie eine Jogginghose und so ein Schlabber-Shirt. Natürlich ohne BH! Oh, du siehst aber verlockend aus, sagte ich zu ihr, da könnte man glatt auf dumme Ideen kommen. Sie kam auf mich zu und schlang ihre Arme um meinen Hals, gab mir einen intensiven Kuss und setzte gerade an mir etwas zu sagen, da kam unsere Kleine rein. Sie war sieben Jahre alt und sah uns und meinte, ihhhh, müsst ihr das machen? Mama, kann ich zu Iris in den Garten, wir wollen spielen, ihre Eltern haben schon ja gesagt. Bianca nickte, ja meine Süße, aber um 8 Uhr bist du zurück! Ich schau erstmal, wer noch alles im Haus ist, raunte meine Frau mir zu. Unser Großer war, wie üblich, unterwegs. Mit 14 Jahren hing er lieber mit seinen Freunden ab. Unsere Mittlere war in ihrem Zimmer und las, sie war elf Jahre alt und eher die Ruhige. Als Bianca zu mir kam sagte sie, du musst dich noch ein wenig gedulden, wir haben noch Kinder im Haus. Ich zuckte die Schultern. Das ist das Los der Eltern.
Abends aßen wir um 8 Uhr gemeinsam zu Abend. Der Große wollte noch bis 11 Uhr draußen mit seinen Freunden sein, die Kleine sollte um 9 Uhr ins Bett, weil Wochenende war, durfte sie bis 10 Uhr aufbleiben und die Mittlere, war eigentlich immer problemlos, meist ging sie von allein ins Bett und laß noch etwas, oder hörte ein Hörspiel. Ich brachte die Kleine zu Bett und die Mittlere ging auch ins Bad und machte sich fertig. Papa liest du uns noch etwas vor? Bitte! Kam es von der Kleinen, also noch ein Märchenbuch ausgesucht und eine Geschichte vorgelesen. Ich wurde müde. Soll der Papa euch mal zeigen, wie schnell man einschlafen kann, fragte ich die beiden. Schon bekam ich einen Knuff von der Mittleren, aber nicht in meinem Bett! Also brachte ich die Kleine in ihr Bett und deckte unsere Mittlere noch schön zu. Dann gab ich beiden einen Kuss und sagte Gute Nacht ihr beiden, schlaft schön. Um 11 kam der Große, völlig genervt, dass er jetzt schon zu Hause sein musste, die anderen dürfen auch bis 12 Uhr, sagte er genervt und aggressiv. Bianca sagte zu ihm, die anderen interessieren uns nicht! Du machst dich jetzt bitte bettfertig und gehst schlafen, du bist schließlich erst 14 Jahre alt. Bald bin ich 15 kam es zurück. Ja und, entgegnete Bianca, was ändert das? Also bitte!
Sie war sichtlich genervt, immer diese Diskussionen, gerade unser Großer machte uns zunehmend mit seinen Widerworten das Leben schwer. Pubertät, sagte Bianca, bin mal gespannt, was uns mit den Mädels noch blüht. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte, ich geh hoch, bin müde und der Tag war anstrengend genug. Ich schaute noch eine Sendung zu Ende im Fernsehen und genoss die Ruhe im Haus. Leise ging ich die Treppe hoch und zunächst ins Bad.
Als ich die Schlafzimmertüre leise öffnete, sah ich, dass Bianca noch das Nachtlicht anhatte. Sie bewegte sich und ich sah, dass sie ihre Hand im Schritt hatte. Da bist du ja endlich, sagte sie leise. Ich mache es mir gerade selber, weil der Herr ja nicht hochkommt. Schon war ich ausgezogen und zog vorsichtig die Decke beiseite. Bianca hatte sich ihren größten Dildo unten reingeschoben und bewegte ihn rhythmisch rein und raus. Eine Hand hatte sie an ihrer rechten Brustwarze und bearbeitete sie fest. Sofort war ich wieder erregt, ja richtig geil. Mein Schwanz richtete sich im Nu auf und endlich ergriff Bianca meinen Schwengel und wichste ihn. Den Dildo ließ sie in ihrer Saftspalte einfach stecken. Los, komm, fick mich in den Arsch und ich ficke mich selbst mit dem Dildo, raunte sie mir zu und drehte sich sofort auf die Knie. Ich war begeistert, ihr prachtvoller Hintern war schon zu mir gedreht und ich sah, wie sie sich den Dildo immer wieder in ihre Muschi schob, dabei wölbte sich ihr Anus meinem Schwanz entgegen. Ich brauchte auch meinen Schwanz nicht befeuchten, denn sie war schon wieder gehörig ausgelaufen und ihr kleines enges Arschloch glänzte ebenfalls schön nass. Also setzte ich meine Eichel an ihrer Hinterpforte an und sie bewegte sich mit einem Ruck nach hinten auf mich zu und schon war mein Pfahl in ihr Verschwunden. Ich stöhnte leise auf, oh, das ist heiß und eng, flüsterte ich. Bianca bewegte sich immer schön vor und zurück, dabei bewegte sie mit einer Hand den Dildo immer hin und her in ihrer saftigen Fotze, die jetzt schon tropfte. Sie nickte nur und wurde schneller. Ich schob jetzt fester und drang immer tiefer in sie ein. Der dicke Dildo massierte meinen harten Schwanz zusätzlich. Bianca röchelte und sagte leise, so ist es gut Liebster, gib mir alles und dann war sie auch schon so weit und zitterte und wimmerte und hielt sich dabei die Hand vor dem Mund. Ich spürte, wie sich ihre Muskulatur zusammen zog und dann kam ich auch, sie melkte mir mit ihrem Schließmuskel den Samen aus dem Schwanz. Ich stöhnte leise und sie merkte, wie ich sie mit Sperma füllte. Endlich ebbte unser Orgasmus ab und ich zog meinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem Hintern. Ich konnte die milchig weiße Flüssigkeit in ihrem Arsch sehen. Gut, dass ich zwei Handtücher untergelegt habe, sagte meine Frau und drehte sich zu mir. Sie zog mich zu sich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Ich war so geil von unserer Shoppingtour heute, ich musste noch Sex haben. Du bist leider erst später hochgekommen, sonst hättest du sehen können, wie ich mit dem Dildo richtig abgespritzt habe. Ich fragte, echt jetzt? Sie nickte ja, es war so geil für mich heute und da kam es aus mir einfach heraus. Ich küsste sie wieder und dann ging Bianca leise ins Bad. Als sie wieder kam, gab sie mir noch einen Kuss und sagte, schlaf schön Liebster, ich bin so froh, dass ich dich habe. Ich nahm sie in den Arm und wir schliefen friedlich ein.
Sonntag, es standen Unternehmungen mit den Kindern an. Unser Großer wollte mal wieder nicht mit, aber Bianca sagte, nix da, wir unternehmen gemeinsam etwas. Wir haben uns auch etwas Besonderes überlegt. Schon saßen wir alle im Auto und wir fuhren zu einem Kletterwald. Alle bekamen Gurtzeug zur Sicherung und dann erklärte uns ein junger Mann, wie wir uns zu sichern hatten und welche Tour für uns die geeignetste wäre. Meine Frau stupste mich an, schau mal, das ist ja mal ein Sahneschnittchen, sagte sie leise zu mir und deutete auf den jungen Mann. Findest du, gab ich zurück. Dann kletterten wir durch den Wald, bis in die höchsten Höhen. Selbst der Große war begeistert. Zur Belohnung gab es dann am Ende noch Burger und Pommes für alle. So ging der Tag zu Ende und alle waren zufrieden und müde.
Die Kinder waren schon alle in ihren Zimmern und wir tranken noch ein Gläschen Wein im Wohnzimmer. Da habe ich Bianca noch einmal auf den jungen Mann im Kletterwald angesprochen.
Sag mal, fandest du den Typen wirklich heiß? Bianca sah mich mit fragenden Augen an. Wie jetzt?
Naja, hättest du gerne so einen Typen im Bett? Fragte ich noch einmal. Oder zwei Männer vielleicht.
Bianca schaute mich mit einem Lächeln an und sagte dann, ach daher weht der Wind. Nein Liebling, ich möchte keinen Dreier, aber vielleicht willst du einen. Schön mit zwei Frauen rummachen und so.
Ich war verunsichert, das wäre schon mal ein Erlebnis, aber ich weiß nicht so recht, entgegnete ich. Wenn du das unbedingt willst, dann bin ich raus. Ich wurde noch unsicherer. Also das wäre nichts für dich, fragte ich nach. Bianca sagte dann, pass mal auf mein Lieber. Das ist bestimmt der Traum aller Männer, aber da geht es doch nicht um Gefühle, sondern nur um wilde Rumfickerei. Das möchte ich nicht, ich will meinen Sexualpartner spüren und mit ihm empfinden und ihn genau beobachten und dann auf seine Reaktionen reagieren. Das geht nach meiner Erfahrung nicht, wenn man zu dritt ist. Wieder schaute ich Bianca fragend an, also hattest du schon mal einen Dreier? Sie nickte, ja, das ist lange her und es war nicht so, wie ich mir das gewünscht hätte. Ich war sofort interessiert. Erzähl, sagte ich laut.
Also, fing Bianca an, das war während meiner Studienzeit, ziemlich zu Anfang. Du weißt, ich habe in Freiburg studiert und da kannten wir uns noch gar nicht. Ich hatte damals einen Kommilitonen, mit dem ich zusammen war. Als das in die Brüche ging, war ich ja mit einer Studienkollegin in einer Wohngemeinschaft. Wir teilten uns die kleine Wohnung und die Miete und die Nebenkosten. Madelaine, kam aus Straßburg und sie war eine ganz Liebe. Hatte eine gute, sehr schlanke Figur und ihr französischer Akzent war richtig süß. Wir kochten zusammen und gingen abends auch gemeinsam aus. Wir hatten jetzt beide keinen Freund und waren beide sexuell doch sehr bedürftig. Da haben wir es dann zusammen getrieben, so mit den Händen und Küssen und auch mal mit den Fingern in die Muschi und so. Es war für uns beide geil und Hauptsache man hatte ein wenig Erlösung von der sexuellen Anspannung. Irgendwann brachte Madelaine ihren neuen Lover mit in die Wohnung und sie trieben es die ganze Nacht lautstark im Nebenzimmer. Am nächsten Morgen beschwerte ich mich, dass ich die ganze Nacht kein Auge zubekommen hätte. Da meinte Madelaine, dann mach doch einfach bei uns mit. Dann haben wir alle etwas davon. So kam es, dass wir dann zu dritt in die Kiste gesprungen sind. Der Freund war sehr nett und auch gut ausgestattet, erst fickte er Madelaine, dann mich und zum Schluss haben wir ihm den Saft aus den Eiern geholt, also gemeinsam. So weit, so gut. Am folgenden Tag hatte ich Unterleibsschmerzen, und zwar heftig. Ich bin zum Arzt und habe mich untersuchen lassen. Ich hatte eine Blasenentzündung, aber eine richtig heftige. Das sind Schmerzen, die wünscht man keinem. Die Ärztin meinte zu mir, na da haben Sie es wohl übertrieben. Da müssen Sie sich mit Kondomen schützen, oder halt ein wenig ruhiger werden. Ich schaute sie an und fragte dann, wie meinen Sie das? Die Ärztin erklärte mir dann, schauen Sie, wenn sie Sex mit wechselnden Partnern haben, dann kann es passieren, dass durch die Harnöffnung Bakterien in die Blase kommen und zu einer Entzündung führen. Das ist bei Ihnen der Fall. Also besser schützen und auf die Partner achten. Seitdem ist für mich der Dreier gestorben. Keinen Bock auf diese Schmerzen und diese peinlichen Diskussionen. Aber wenn du unbedingt so etwas erleben willst, dann sollten wir das Mal für dich organisieren, allerdings nur mit Kondom, ich will keine Probleme haben.
Damit war für uns das Thema Dreier im Bett erledigt. Bianca meinte auch, dass ich wohl schwerlich zwei Frauen gleichzeitig so richtig befriedigen könnte. Du hast ja nicht zwei Schwänze und nur eine Zunge und nur zwei Hände und die brauchst du schon für mich allein. Dann lachte sie und küsste mich liebevoll. Ich nickte und konnte dem nur zustimmen. Eigentlich hatte sie recht. Es war schön zu spüren, wie ihre Erregung anstieg und immer intensiver wurde. Das bei zwei Frauen gleichzeitig zu spüren und zu erleben war schlichtweg unmöglich. Also blieb es bei uns beiden. Und es war auch gut so.
Was mir immer noch im Kopf rumschwirrte, war, die Erwähnung von Bianca, dass sie richtig abgespritzt hatte, als sie es sich selbst besorgt hatte. Also sagte ich eines Abends, was ich gerne mal mit dir erleben möchte, ist wenn du so richtig abspritzt, so richtig geil bist und es nicht mehr halten kannst. Bianca schaute mich grinsend und wissend an. Das möchtest du wohl gerne sehen, sagte sie leise und mit einem vielsagenden Gesichtsausdruck zu mir. Ich nickte, ja bitte, stammelte ich schüchtern. Bianca überlegte, das geht nicht immer und es ist auch nicht immer so richtig geil. Das liegt auch nicht an dir, sondern eher an mir. Wenn ich also so richtig erregt bin und den ganzen Tag geil bin, dann kann das durchaus passieren. So wie mit dem Vibro-Ei, da war ich den ganzen Tag so geil, dass ich dringend Erlösung brauchte und dann passiert es. Ich überlegte, dann wiederholen wir die Übung mit dem Ei noch einmal, sagte ich leise und küsste meine Frau liebevoll. Bianca schmunzelte, ja, wenn du es unbedingt möchtest und ich dazu bereit bin, gerne. Sie küsste mich jetzt leidenschaftlich und wir liebten uns an diesem Abend noch. Es war schön und wirklich erfüllend.
An einem Wochenende wollten wir diese "Folter" mit dem Ei nochmals wiederholen. Zunächst die ganz normale Tagesroutine, Einkaufen, Kochen, Wäsche, und dann in den Garten. Bianca zog sich ihre Gartenklamotten an. Ich hielt ihr das Ei hin und sie schmunzelte, du kannst es wohl nicht erwarten, oder? Ich schüttelte den Kopf, Schatz, ich muss das mal erleben, bitte! Erwiderte ich.
Bianca nahm das Ei und führte es ein, aber nur ganz leichte Vibrationen, sagte sie zu mir. Und nicht zu heftig, du weißt, ich werde so nass und dann komme ich! Ja Schatz, ich weiß und schon öffnete ich die App und stellte Programm 3 und Stufe 1 an. Bianca verdrehte die Augen und grinste mich an. Es kribbelt schon sagte sie und wir gingen gemeinsam in den Garten. Es war am frühen Nachmittag, alle Kinder waren spielen, oder mit Freunden oder Freundinnen unterwegs. Im Garten Unkraut jäten und Rasen mähen. Pflanzen anbinden, neu pflanzen und vieles mehr. Und dann auf der Terrasse schön einen Kaffee trinken und das Tageswerk betrachten. Bianca wurde langsam unruhig. Ich erhöhte auf Stufe 2. Sie schaute mich vorwurfsvoll an. Das halte ich nicht lange aus mein Lieber, dann laufe ich förmlich aus. Ich zuckte mit den Schultern, mir doch egal, sagte ich. Mein Schwanz wuchs schon in Vorfreude des Erlebnisses.
Soll ich uns noch etwas zu trinken holen, fragte ich meinen Schatz. Ja, am liebsten Prosecco gab sie zur Antwort und dann tranken wir ein Glas Prosecco und Bianca noch eins und noch eins. Sie meinte, damit sie lockerer würde. Ich erhöhte auf Stufe 3. Bianca bäumte sich auf, du Schuft, das halte ich nicht aus, das geht nicht gut! Sie war jetzt sichtlich erregt und ihre Pupillen weiteten sich, ihre Augen rollten. Los komm wir gehen nach oben, ich will dich jetzt in mir Spüren, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich stellte wieder auf Stufe zwei und wir gingen ins Schlafzimmer. Sie zog ihre Gartensachen aus und ich zog mich auch aus. Mein Schwanz war in heller Vorfreude schon richtig steif. Bianca stand vor dem Bett und ich ging auf die Knie und hockte mich vor sie. Ein Duft von Geilheit und Schweiß und Pisse strömte mir entgegen. Ich wurde noch erregter. Schon war meine Zunge an ihrer Saftspalte. Mit einer Hand holte ich das Vibro-Ei aus ihrer Fotze und stellte es aus, dann leckte ich meine Frau, richtig schön langsam und hingebungsvoll. Sie nahm meinen Kopf und schob ihn noch weiter Richtung Scham und Kitzler. Los leck mich richtig, raunte sie mir zu und ich leckte jetzt ihren Kitzler, fuhr mit der Zunge in ihre nasse Muschi und dann sagte sie, jetzt leckst du mir die Pissöffnung, schön vorsichtig und richtig kreisen mit deiner Zunge. Dann sagte sie, bitte fick mich jetzt, ich will deinen Schwanz in mir spüren und schon lagen wir im Bett. Sie spreizte ihre Schenkel und zog sie zur Brust hoch, komm richtig tief in mich mit deinem Schwengel und dann nimmst du mich fest und hart. Und ich tat, was sie wollte.
Schnell fanden wir unseren Takt und Bianca stöhnte und wimmerte. Sie sagte, zieh ihn raus, ich komme, und sie nahm ihre Hand und rieb sich den Kitzler und dann schoss ein Strahl aus ihr heraus und traf meine Eichel. Ich schob ihr meinen Prengel wieder rein und fickte jetzt wie ein Wahnsinniger. Ich stieß sie heftig und richtig hart und dann kam ich mit einer solchen Wucht, dass mir fast schwarz vor Augen wurde. Bianca kam nochmals und es sprudelte dabei aus ihr heraus. Sie war verschwitzt und warf den Kopf hin und her. Nach einer Erholungsphase zog ich meinen Schwanz aus ihr und ein schwall unsere Lustsäfte kam hinterher. Dann kam eine Stimme von unten, Mama! Mamaaaa! Schnell standen wir auf und zogen uns wenigstens die Unterwäsche an. Ja, was ist denn. Wo bist du? Kam die Stimme wieder. Wir sind oben und müssen duschen, wir waren im Garten und sind ganz verschwitzt. Ja, ich wollte nur sagen, ich bin jetzt bei Melanie und komme später. Kinder! OK, bis später. Und dann knallte die Haustüre und wir hatten wieder Ruhe.
Bianca gab mir einen Kuss und fragte, na, hat es dir gefallen? Oh ja, es war total geil, das war so geil Liebling, als du mir auf die Eichel gespritzt hast, es war der Wahnsinn. Ich küsste sie innig und dann gingen wir duschen.
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