Wie verführt eine Frau einen Mann? (fm:Verführung, 2978 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Seewolf | ||
Veröffentlicht: Mar 27 2025 | Gesehen / Gelesen: 2696 / 2000 [74%] | Bewertung Teil: 9.64 (36 Stimmen) |
Für Lissy ist ein möglicher Partner gefunden. Jetzt geht es darum, ihn ins Bett zu bekommen. |
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sich drinnen umziehen können und ein anderes T-Shirt gefunden, aber das wäre ja nicht Sinn dieser Aktion gewesen. Ich fand, daß jetzt nur noch ein Sahneklecks auf einem Busen fehlte, der abgeleckt werden mußte. Aber soweit kam es dann doch nicht.
Statt dessen wurde er von den Mädels nach Strich und Faden verhört, wie alt er sei (22) , ob er eine Freundin habe (nein, habe ich nicht), warum denn nicht (weiß nicht), er sähe doch so toll aus als Italiener (???), was er für Hobbys habe (kochen), was er so in der Freizeit mache (habe ich kaum), sie wollten alles über ihn wissen und zeigten sich ihm von ihren schönsten und aufregendsten Seiten. Die Busen wippten, beim Bücken zeigten sie ihm ihre schönen Hinterteile, und wenn sie ihm gegenüber saßen, boten sie ihm einen reizvollen Blick zwischen ihre Beine.
"Magst du einen Campari?" fragte Mary. "Der ist sicher nicht so perfekt, wie bei euch, aber ich versuche es mal." Seine Antwort wartete sie nicht erst ab und verschwand in der Küche. Als sie wieder kam, brachte sie nicht nur einen starken Campari, sondern auch die Sonnencreme mit. "Wenn wir hier so in der Sonne sitzen, sollten wir uns besser schützen. Wolf, cremst du mir mal den Rücken ein, bitte!" "Aber gerne!" Ich machte es gründlich, aber nicht so erotisch, wie sonst. "Die Vorderseite kann ich selber." Damit begann Mary sich sehr gründlich ihre Möpse einzureiben und den Bauch mit gespreizten Beinen bis weit in den Schritt. Dann war ich dran, aber sehr unauffällig. Mein Anblick war für ihn ja (vermutlich!) uninteressant. Danach bot sie Lissy die Creme an. "Du auch?" "Ja gerne. Die Sonne brennt doch schon stark." schwindelte sie und rieb sich Busen und Bauch auffällig gründlich ein.
"Nino, kannst du meinen Rücken einreiben?" Nun war er fällig. Lissy machte ihn noch heißer, und er nahm die Herausforderung nach kurzem Zögern an. Um seine Hände näher an ihren Busen zu locken, hob sie die Arme, damit er auch an ihre Achseln kam und er "verirrte" sich tatsächlich bis an den Rand ihrer Brüste. Da stoppte sie ihn aber lächelnd. "Nicht so frech!" worauf hin er seine Hände wie ein ertappter Dieb zurückzog.
Wenig später: "Sag mal, schwitzt du nicht? Wir sitzen hier fast nackt, und du hast sogar noch Hemd und lange Hosen an? Willst du das nicht auch ausziehen?" Lissy setzte sich breitbeinig auf seinen Schoß und fing einfach an, sein Hemd aufzuknöpfen. "Dir muß doch viel zu warm sein, du armer!" Gegenwehr war nicht erkennbar, aber die hätte Lissy sicher auch nicht zugelassen. Er ließ sich verblüfft alles gefallen und starrte nur noch auf Lissy's Busen und in ihren Schritt. "Du mußt wissen, hier sieht und hört uns niemand. Daher haben wir normalerweise nie was an, wenn wir hier zusammen sind."
Als sie ihm das Hemd ausgezogen hatte, fehlten nur noch die lange Hose, Schuhe und Strümpfe. "Komm, zieh die auch aus. Du hast doch sicher noch eine Unterhose an?" Aber damit hatte er ein Problem: Er hatte einen mordsmäßigen Ständer, der von der Unterhose alleine nicht gebändigt werden würde. Daher hielt er sich seine Hand vor die Schwellung. "Ist dir dein steifer Schwanz peinlich? Das muß es nicht. Das kommt bei Wolf auch regelmäßig vor, das kennen wir längst und stört uns nicht!"
Daß mein Steifer meistens Folge ihrer Zärtlichkeiten oder Provokationen war, erwähnte Lissy natürlich nicht. Mary griff mir in den Schritt und fühlte durch die Boxershorts, wie es um mich stand. Und er stand! "Wolf hat auch einen Steifen, das sieht man in dieser Hose bloß nicht." verkündete sie ihr Forschungsergebnis. "Siehst du? Das ist hier bei uns ganz normal." ergänzte Lissy.
Dann öffnete sie Nino's Hose trotz seiner halbherzigen Gegenwehr und zog sie ihm aus. Sein Schwanz war so angeschwollen, daß die Eichel oben aus dem Bündchen der Unterhose heraussah. "Der paßt ohnehin nicht mehr in deine Unterhose, daher kann die auch weg!" Und schwups hing sie ihm in den Kniekehlen und Lissy besah sich, was sie da freigelegt hatte. "Du hast doch einen so schönen Schwanz, der ist viel zu schade zum Verstecken." lobte sie und betrachtete ihn ausgiebig. "Darf ich den mal anfassen?" Wieder nahm sie seine Antwort vorweg und streichelte mit dem Zeigefinger an seiner zuckenden Rute entlang und kreiste mit den Fingern um seine Eichel. Dann faßte sie ihn mit der ganzen Hand an, wie beim Wichsen, und zog seine Vorhaut zurück, bis es nicht mehr weiter ging.
Man sah richtig, wie ihm der Saft stieg, und mir ging es nicht besser. Mary zog mir auch die Hose aus, fing an, meinen Schwanz zu reiben und ich sah den beiden Verführerinnen interessiert zu. Nino hatte keine Chance mehr, ihnen zu entkommen!
Anfänglich streichelte Mary meinen Steifen, aber dann wurde sie neugierig auf Nino und ging zu ihm. Auf dem Weg dahin zog sie sich den Slip aus und strich sich durch die Muschi. "Es wäre wirklich schade darum, einen solchen Schwanz vor uns zu verstecken." meinte sie und kraulte seine Hoden. Als sie die ersten Tröpfchen an der Schwanzspitze sah, wischte sie die mit dem Fingern auf und leckte sie danach ab. Nino standen die Schweißperlen auf der Stirn.
Es hielt mich nicht mehr auf meiner Liege. Ich stellte mich hinter Lissy und Mary und griff nach ihren Möpsen, Mary's groß und Lissy's klein, aber beide schön anzufassen. Als Nino noch immer zögerte, nahm ich seine Hände und legte sie auf die unterschiedlichen Brüste. "Die darf, nein soll, Mann anfassen!" lächelte ich ihn an, als er sich wohl fragte, ob er Mary in meinem Beisein so anfassen durfte. Beide drückten sich seine Hände aber noch mehr auf diese Schmusekissen und er griff gerne zu.
Jetzt griffen zwei Frauen nach seinem Schwanz und verwöhnten ihn, bis Lissy ihm in die Augen sah, sich seiner Schwanzspitze langsam mit spitzer Zunge und lächelndem Gesicht immer mehr näherte, und sie schließlich in den Mund nahm. Mit einer Hand und den Lippen blieb sie bei ihm, mit der anderen Hand suchte sie meine empfindlichste Stelle, die Mary schon im Mund hatte. Lustvoll sahen die beiden sich an und lutschten uns um die Wette. "Laß uns mal tauschen." bettelte Mary und zog sich den neuen Schwanz in den Mund, während ich jetzt das Vergnügen mit Lissy hatte.
Mary merkte schnell, daß Nino kurz vor dem Abspritzen war und gönnte ihm eine Pause. Sie zog ihn zu ihrer Liege und bot ihm ihre Schnecke zum Lecken an. "Komm leck mich, Nino. Mach mich richtig geil!" Als wenn sie das noch nicht wäre! Sie tropfte schon! Aber geleckt werden, gehörte für sie einfach dazu. Als er seine Zunge tief in ihr versenkt hatte, sah sie mich an und lächelte. Ich hob den Daumen, um meine Zustimmung zu signalisieren, und zog Lissy neben sie. Als sie da lag, zog ich ihr noch den Slip aus und leckte sie ebenfalls.
Nicht nur Nino und ich sahen uns mit vollem Mund lächelnd an, auch die Frauen lachten sich an und genossen das gleichzeitige verwöhnt werden. Aber je tiefer unsere Zungen kamen, und je mehr wir die Kitzler reizten, desto weniger hatten sie einen Blick füreinander. Beide steuerten schon auf ihren ersten Orgasmus zu. Nino war nicht zu bremsen und brachte Mary tatsächlich sehr schnell bis an die Klippe und darüber hinaus. Lissy war auch kurz davor, aber ihren Höhepunkt wollte ich Nino gönnen. Ich winkte ihn zum Tauschen, und Lissy schrie kurz darauf ebenfalls zuckend auf. Bei Mary sorgte ich für ein zärtlichen Ausklang ihres Orgasmus und kuschelte mich mit Blick zu unseren Nachbarn an sie. "Stört es dich, wenn Nino jetzt mit Lissy und mir vögelt, und du nur dabei bist?" fragte Mary mich leise. "Nein gar nicht. Das war es doch, was wir wollten, eine Ergänzung, keine Konkurrenz!"
Nach Lissy's Orgasmus fand Nino wohl, es sei an der Zeit, sie richtig zu ficken. Er klappte ihre Beine hoch und schob sich in einem Rutsch in ihre aufnahmebereite Fotze. "Ja, fick mich, Nino! Stoß mich hart und schnell!" Das läßt sich ein Mann in dieser Situation sicher nicht zweimal sagen. Er rammelte sie richtig, ließ es klatschen, ließ sie schreien und brüllte wie ein Stier, als er hechelnd in ihr abspritzte.
Als Mary sah, daß es bei ihm schon so schnell vorbei war, kniete sie sich hinter ihn, drückte seinen Schwanz an der Wurzel ab und massierte seine Prostata, damit er nicht abschlaffte. Er sah sich zwar ungläubig um, als er ihren Finger im Arsch fühlte, merkte aber schnell die Wirkung ihres Handelns. Er konnte Lissy weiter ficken! Er blieb fast unverändert steif!
Mary zeigte mir ihren Erfolg lächelnd und kniete sich vor mich, um sich in ihrer Lieblingsstellung nehmen zu lassen. Ich ließ es langsamer angehen, aber nicht weniger wirkungsvoll. Mary war so heiß, daß sie schnell erneut kam und mich mit ihrer engen, zuckenden Möse auch zum Abspritzen brachte. In dieser aufgeheizten Stimmung brauchten wir keine lange, ausgedehnte Vögelei, wir brauchten nur unsere Erlösung. Für alles andere käme noch der richtige Moment.
Ausgepowert sahen wir zu, wie Nino weiter in Lissy hinein stieß, sie mehr und mehr forderte, sie sich Doggy anbot und ihn weiter wollte. Sie bot sich in immer neuen Stellungen an, die wir schon zusammen ausprobiert hatten, bis sie ihn schließlich noch einmal zum Abspritzen brachte. Dann war aber bei beiden Schluß. Sie hatten sich total verausgabt, fielen einfach nur noch um und hechelten.
Da die beiden direkt neben uns lagen, rutsche ich zu Lissy, nahm sie in den Arm und Mary rutschte zu Nino, küßte ihn lange und streichelte beruhigend seinen Rücken. Zu viert so eng aneinander zu liegen, war ein schönes Gefühl, das wir alle genossen, und so ließen wir unsere Erregung gemeinsam langsam ausklingen.
Lissy war die erste, die Durst bekam. Nach einem langen Kuß kroch sie unter Nino hervor und setzte sich auf. "War das schön!" schwärmte sie, drehte sich zu Nino um, küßte ihn noch einmal und bedankte sich. "Dafür bekommst du jetzt das zweite Bussi!" lachte sie ihn an. " Du bist ein toller Liebhaber! Danke!" Dann stand sie auf, fing den Saft, den Nino hinterlassen hatte, mit der Hand auf und leckte daran. "Und gut schmecken tust du auch!" grinste sie und holte für uns alle Mineralwasser zur Erfrischung.
Nino lag noch in Mary's Arm und konnte wohl nicht begreifen, was ihm gerade geschehen war. "Sagt mal, geht das bei euch immer so heiß zu?" "Zukünftig vielleicht? Wenn du willst? Bisher hatten wir viel Spaß zu dritt, aber wir würden uns freuen, wenn wir zukünftig zu viert wären." gab Mary zur Antwort. Nino war verunsichert und konnte sich die Situation immer noch nicht recht erklären. Daraufhin erklärte Mary ihm, daß wir Swinger wären und schon lange einen Mann für Lissy suchten.
"Wir vögeln schon lange mit Lissy zu dritt, da sie keinen Freund hat, der zu ihr und zu uns paßt. Als wir dich kennengelernten, dachten wir, du könntest zu uns passen, als Freund für Lissy und als gemeinsamer Liebhaber." "Gemeinsamer Liebhaber? Heißt das, daß ich mit dir genau so schlafe, wie mit Lissy?" "Ich hoffe, daß du dann nicht schläfst, wenn wir zusammen sind." grinste Mary "sondern hellwach bist! Lissy und ich wünschen uns einen Liebhaber, den wir uns genau so teilen, wie wir uns bisher Wolf geteilt haben, ohne Eifersucht ohne Streit. Ich hätte Sex mit dir, genau wie du mit Lissy, und Lissy hätte Sex auch mit Wolf. Das ist es, was wir uns wünschen würden."
"Aber du bist doch Wolf's Freundin, stört es ihn nicht, wenn ich Sex mit dir hätte?" "Hattest du heute den Eindruck?" "Ähh, nein, hatte ich nicht." "Und, hat es dich gestört, daß Wolf mit Lissy Sex hatte?" "Nein eigentlich auch nicht, auch wenn es ungewohnt war." "Das ist es, was ich meine. Sex zu zweit ist einfach umwerfend, wenn man den richtigen Partner hat, und den habe ich in Wolf gefunden. Aber wir sind nicht das alleinige Eigentum des anderen. Und bei Sex mit anderen gibt es so tolle Möglichkeiten, die wir uns zu zweit nicht erfüllen können." Das gab ihm wohl viel zu denken. Die mögliche Freundin mit einem anderen Mann zu teilen, war ein Gedanke, an den er sich erst gewöhnen mußte.
Als Lissy mit Getränken wieder kam, setzte sie sich neben Nino und nahm ihn in den Arm. "Was hattet ihr gerade wichtiges zu bereden?" "Ich habe Nino gerade erklärt, daß wir ihn gerne als gemeinsamen Liebhaber hätten." "Hoffentlich hast du ihm das schonend beigebracht?" "Ich hoffe ja." "Nino, ich teile mir seit langem Wolf mit Mary. Wir vögeln zu dritt und wollen es nicht missen. Genau so kann ich mir auch zärtliche Stunden zu viert oder mit dir allein vorstellen. Ich wäre nicht böse, wenn du auch zu Mary ein intimes Verhältnis hättest, genau wie ich zu Wolf. Er hat mich zusammen mit Mary zu der Frau gemacht, die ich heute bin. Ohne die beiden hätte es den heutigen Tag so nicht gegeben." "Dann sollte ich mich wohl bei euch bedanken, denn das war der schönste Tag, den ich bisher erlebt habe." "Bedanken ist das völlig falsche Wort." mischte ich mich ein. "Wir haben den Tag genau so genossen, wie du ihn genossen hast. Und ich würde mir auch wünschen, wenn es noch viel solcher Tage gäbe. Ich habe jedenfalls das Gefühl, daß du zu uns paßt."
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