Tante Margreth bekommt neue Möbel (fm:Ältere Mann/Frau, 7066 Wörter) | ||
Autor: Commander | ||
Veröffentlicht: Mar 29 2025 | Gesehen / Gelesen: 9088 / 7729 [85%] | Bewertung Geschichte: 9.10 (72 Stimmen) |
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Tante Margreth bekommt neue Möbel
Mein Vater spricht mich am Dienstagabend an, du, Lars, nimm dir bitte nichts für den Donnerstag vor. Wenn du von der Arbeit kommst, dann fahren wir zu Tante Margreth und bauen das Schlafzimmer ab. Sie kriegt am Freitag die neuen Möbel und die Alten nimmt der Spediteur mit. Ich nickte und sagte OK, weiß Bescheid.
Als ich Donnerstags dann nach Hause kam, hatte mein Vater schon das Auto gepackt und wartete. Ich brauchte mich nicht umzuziehen, da ich auch noch Arbeitskleidung trug. Tante Margreth war meine Patentante, die beste Freundin meiner Mutter seit der gemeinsamen Schulzeit. Sie ist verwitwet und hat seit dem Tod von Onkel Hubert nicht mehr geheiratet. Und er war nun schon etliche Jahre tot. Meine Mutter und sie waren gleich alt, also 55 Jahre, nur dass Tante Margreth deutlich größer und korpulenter war. Sie war eine furchteinflößende Erscheinung. Alles an ihr war riesig. Sie hatte zwar ein hübsches Gesicht, welches sie auch immer ordentlich schminkte, rote lockige Haare, wahrscheinlich gefärbt, aber ansonsten war sie wirklich groß, so 180 cm, dicke Arme, schwere Brüste, sehr fette Oberschenkel, halt mit allem groß, selbst ihre Hände waren riesig. Als kleiner Junge hatte ich immer Angst vor ihr und auch heute hatte ich immer noch richtig Respekt vor dieser Erscheinung.
Wir fuhren also zu ihr und mein Vater nahm den Werkzeugkasten aus dem Kofferraum, dann klingelten wir. Sie wohnte in der zweiten Etage und oben angekommen, begrüßte sie uns herzlich. Danke Ludwig und danke Lars, dass ihr mir helft, meinte sie mit ihrer dunklen tiefen Stimme. Wir gingen sofort ins Schlafzimmer und machten uns an die Arbeit. Bett auseinanderbauen, Kleiderschrank ebenfalls, Kommode auch und die Nachtschränkchen wollten wir so in den Hinterhof tragen. Nach gut eineinhalb Stunden war es geschafft. Tante Margreth bot uns ein Bier an und wir nahmen es dankbar an. Das ist so lieb von euch, sagte Tante Margreth, ach es fehlt halt doch der Mann im Haus. Ich habe Schnittchen vorbreitet und wenn ihr wollt können wir noch in der Küche gemeinsam zu Abend essen. Außerdem hätte ich da noch eine Bitte. Mein Vater schaute mich hilfesuchend an. Och Margreth, meinte er, jetzt ist es aber gut, ich muss morgen wieder früh raus. Ja, ich weiß, kam es von ihr zurück, aber die Wand hinter dem Kleiderschrank müsste noch weiß gestrichen werden und die Wand hinter dem Bett, Mint Grün, das wäre es dann. Ach ja, die anderen Wände im Schlafzimmer könnte man ja dann auch gleich weiß streichen und die Decke auch. Pass auf Margreth, Lars und ich streichen eine Wand weiß und eine Grün, dann fahren wir nach Hause, es ist schon spät. Den Rest kann Lars ja am Wochenende machen, da kann er sich etwas dazu verdienen. Danke Ludwig, ihr seid wirklich so hilfsbereit, ganz lieben Dank. Und natürlich kriegt der Junge das bezahlt!
Freitags rief ich Tante Margreth an und sagte ihr, dass ich am Samstag so gegen 10 Uhr bei ihr sein würde. Als ich ankam, stand diese große Erscheinung in der Wohnungstüre und lächelte mich an. Das ist so lieb von dir Lars, dass du mir noch ein wenig helfen willst. Im Flur standen die Farbeimer und alles, was man zum Anstreichen benötigte. Ich ging sofort ins Schlafzimmer und klebte alles ab, dann noch Malerflies auf dem Boden ausgebreitet und alle Möbel mit Planen abgedeckt. Endlich konnte ich streichen. Die Leiter aufgestellt, ich fing mit der Decke an und nahm mir dann die Wände vor. Tante Margreth hatte mir Kaffee gekocht und ich kam gut voran. Immer wieder schaute sie vorsichtig ins Schlafzimmer und lächelte, dann meinte sie, mach doch mal eine Pause, es gibt Mittagessen. Ich habe uns einen Eintopf gemacht. Während des Essens schwiegen wir beide, sie schaute immer wieder zu mir rüber, dann fragte sie fürsorglich, schmeckt es dir mein Junge? Ich nickte, ich war in ihrer Gegenwart immer ein wenig eingeschüchtert. Du kannst mich ruhig Margreth nennen, sagte sie bestimmt. Mit der Tante komme ich mir immer so alt vor und sie lachte dabei. Nach dem Essen machte ich im Schlafzimmer weiter. Endlich waren alle Wände weiß gestrichen und ich hatte auch schon aufgeräumt und die Planen alle beseitigt. Margreth lugte wieder vorsichtig in ihr Schlafzimmer, oh, du bist schon fertig, sagte sie, das ist schön. Ja, dann mache ich mal Feierabend, sagte ich. Margreth zog mich am Ärmel in den Flur. Du, Lars, könntest du noch mit dem Rest Farbe den Flur weißeln? Der hat es auch nötig, wo du schon einmal da bist. Ich schaute sie überrascht an, das wird dann aber spät, sagte ich leise und schüchtern. Ja nur, wenn es dir nichts ausmacht, entgegnete Margreth. OK, da wird es aber wirklich spät, sagte ich ein wenig verärgert, aber nur ganz leise. Margreth nickte und sagte, ich bezahle dir das auch, du musst das nicht umsonst machen. Also wieder
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