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Urlaub am See 1 (fm:Sonstige, 3723 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 30 2025 Gesehen / Gelesen: 5157 / 3630 [70%] Bewertung Teil: 8.65 (20 Stimmen)
Es war der unvergesslichste Urlaub aller Zeiten. Wir gaben all unsere Liebe.

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© sinah Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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auch ihre Dinge gross waren und gut wachsen konnten. Sie würde sich liebevoll um die Flüchtlinge kümmern. Denn auch das wäre eine gute Tat, also das, was Gerry auch machte. Sie würde sein Werk so ergänzen, wie es nur eine Frau konnte. Dann würde Gerry sie endlich zur Kenntnis nehmen

Leonie fragte sich erst, ob sie trotzdem nackig baden konnte, Sie würde angestarrt werden. Das wurde sie auch an allen anderen FKK-Stränden, also bestand da kein Unterschied. Vielleicht war es hier gar besser, denn an den FKK-Stränden war bumsen verboten. Und hier gab es dieses Verbot nicht, andere Verbote auch nicht. Sie machte sich keine Sorgen.

Gerry achtete nicht auf uns. Er erzählte einfach, schaute dabei meist zu Susi, er hoffte wohl, dass sie gut fand, was er da tat und den Eltern nichts erzählte. Die Flüchtlingen würden irgendwann von Helfern abgeholt und nach Calais gebracht. Niemand wollte hier blieben, alle wollten nach England. Länger als eine Woche sind Männer nie da, Familien mit Kindern bleiben länger. Sie brauchen Erholungszeit, vor allem die Kinder brauchen Ruhe, sie müssen sich daran gewöhnen, nicht mehr verfolgt zu werden.

Susi musste es wissen: "Gehörst du zu einer Schlepperbande:" Gerry stritt es ab, "wir sind einfach eine Gruppe von Menschen, die anderen Menschen, denen es schlecht geht, helfen." "Kennst Du die alle:" Gerry verneinte, er kannte sie nicht, sie waren nur über einen Messenger in Kontakt. Er wusste, wann sie gebracht oder geholt wurden und wie viele es waren. Wenn nötig, konnte er eine Psychologin anfordern, meist tat er das wenn er wusste, dass Kinder kamen.

Wir alle sassen rund um die Feuerstelle. Miteinander reden konnten wir kaum. Unser aller Englisch war zu schlecht. Einige der Jungs konnten gerade mal "No"", Yes" oder "OK" sagen. Die Flüchtlinge sprachen miteinander, scherzten wohl, denn sie lachten, wir hörten ihre tiefen Stimmen, ihr fröhliches Lachen. Sie schienen sich wohl zu fühlen und keine Angst vor einer Entdeckung zu haben. Und vor uns auch nicht.

Gerry verabschiedete sich, er würde in zwei Tagen wieder kommen mit Lebensmitteln und ein paar Kleidern. Susi funkelte ihn böse an: "Du willst uns mit denen alleine lassen?" "Ich hab euch gesagt, ihr sollt nicht kommen. Ihr müsst keine Angst haben, die tun nichts." Er sagte das wie der Besitzer eines Rottweilers der sagt, er beisst nicht, er will nur spielen.

Einer der Flüchtlinge nahm Susis Hand, er hatte gemerkt, dass sie sich unwohl fühlte. Er schaut ihr direkt in die Augen. Susi sah sie funkeln, sie waren dunkelschwarz wie alles an ihm, sein Mund war leicht geöffnet, er lächelte, zeigte seine blitzweissen Zähne, seine Hand war weich und zart und sanft. Susi war hin und weg, die leichte Berührung, sein Lächeln, sein Funkeln hatte ihre Ängste vertrieben. Leicht drückte sie sein Hand, er begann sie zu streicheln, führte sie an seine Lippen und küsste sie. Das hatte noch niemand bei ihr getan. Susi wollte spielen, mit ihm, ihn vielleicht auch beissen, wenn sie dabei kam.

Wir sassen noch immer ums Feuer. Den Wein tranken wir vier alleine, auch eine zweite Flasche. Die Situation war merkwürdig für uns, auch wenn wir quatschen wollten, wir waren einfach abgelenkt. Einige Flüchtlinge sassen am See, trauten sich nicht richtig rein. Susi stand auf, ich bring denen mal schwimmen bei, sagte sie und ging. Ich sah zu wem sie ging, er hatte vorhin ihre Hand gehalten. Leonie ging mit ihr.

Am Ufer zogen sie sich aus, alle schauten zu und sahen wie sie Schwimmbewegungen machten und nicht ertranken. Susi holte ihren Schwarzen, deutete auf sich, sagte Susi, dann auf ihn, "Kanzi" sagte er. Sie führte ihn ins etwas tiefere Wasser und zusammen mit Leonie zeigten sie ihm was sie vorhatten. Susi hielt Leonie am Bauch, Leonie zeigte die Schwimmbewegungen. Kanzi liess sich Zeit, tat anfangs so, wie wenn er nichts verstehen würde. Aber die anderen redeten mit ihm, lachten ihn aus. Schliesslich legte er sich, gehalten von Leonie, aufs Wasser, tat, was Susi ihm zeigte. Als Leonie ihn los liess geriet er in Panik, Susi und Leonie beruhigten ihn, hielten ihn fest. Es war reiner Zufall dass Leonie Kanzis Schwanz berührte und umfasste während er sich an Susi festhielt, sagte Leonie, als Susi sie anschrie.

Kanzi machte vier, fünf Schwimmzüge, hielt sich über Wasser und war auf stolz auf sich. Ein anderer traute sich und watete zu Leonie. Vielleicht hatte er gesehen, was sie getan hatte. Er deutete auf sich, "Abiola" sagte er. Leonie stellte sich vor. Dann übten sie, Leonie griff diesmal nicht zu tief, sondern zeigte ihm ernsthaft wie man schwimmt und er lernte es schnell. Lachte laut, gab Leonie einen Kuss auf die Wange. Leonie reagierte in dem sie ihn an sich zog und ihm einen Kuss auf den Mund drückte.

Plötzlich waren alle im Wasser, alle nackt. Die Jungs versuchten schwimmen zu lernen und uns zu begrabschen. Wir versuchten ihnen schwimmen beizubringen, ihre Namen zu lernen und sie auseinander zu halten. Marlec war bei Susi, Abiola bei Leonie, Kanzi übte alleine weiter. da waren noch Ikechukwu, Amaru und Oghenekaro. Claudia nahm sich Amaru vor, bis sie merkte dass er als einziger schon schwimmen konnte, da wandte sie sich Oghenekaro zu während ich mich um Ikechukwu kümmerte. Er versuchte zu schwimmen und ich seinen Namen richtig auszusprechen. Es war für uns beide schwierig, wir kicherten, dann gaben wir auf und gingen zurück zur Feuerstelle. Die Hitze hatte uns beide durstig gemacht und heiss war mir auch sonst.

Ich nahm eine Flasche Wein und legte mich in den Schatten eines Baumes. Oghenekaro folgte mit einer Flasche Wasser. Ich schaute zu ihm auf, sah was zwischen seinen Beinen hin, das machte mich heisser als die Sonne vorher. Er legte sich neben mich, ich drehte mich zu ihm, nahm zuerst seine Zunge in meinen Mund, seinen Schwanz in meine Hand. Ich setzte mich auf, sah ihn mir an, leckte leicht dran, leckte den Bauch, die Brust hinauf bis zu seinem Mund. Jetzt hatte ich die richtige Position um mich aufzusetzen und seinen Schwanz in mir aufzunehmen und ihn zu reiten. Ich ritt ihn hart und schnell, ich nahm ihn tief in mir auf, ich genoss ihn und ritt bis er stöhnte, sich aufbäumte, mich fast hinunterstiess. Ich hielt mich fest, blieb oben und kam, er auch, er füllte mich mit Sperma und ich ritt weiter. Über mir rauschten die Blätter im leisen Wind, unter mir stöhnte Oghenekaro, den ich hart ritt.

Ich wollte nochmals kommen, er auch, er kam laut und heftig, er übertönte mein Stöhnen und Schreien und Seufzen, wir schrien gemeinsam als ich nochmals kam. Und dann waren wir fertig. Ich lag da, mein Kopf lag auf seiner Brust, eine Hand auf seinem Bauch. Er küsste meine Haare, streichelte meinen Rücken. Ich begann seinen Hals zu küssen, machte ihm einen Knutschfleck, ich wusste nicht ob man den auf seiner schwarzen Haut sehen kann, ich machte ihm trotzdem einen zweiten. Sein Schwanz war geschrumpft, nicht viel, ich wollte sehen, ob sein Sperma auch schwarz ist, vielleicht wie Schwarzwurzeln, da fiel mir ein, dass das eine dumme Idee ist, denn Schwarzwurzeln sind gar nicht schwarz. Probiert habe ich seinen Saft dennoch, es war kein Wundersaft, dies widersprach dem Sex, den ich mit ihm hatte, der war phantastisch gewesen, er schrie nach mehr, der Saft war ganz gewöhnlich, enttäuschend.

Das Feuer brannte, sie kochten Suppe, obwohl bei dieser Hitze auch Sandwiches OK gewesen wären. Fast alle waren dort, ich und Oghenekaro gingen auch hin, wir waren hungrig.

Nur Leonie und Abiola fehlten. Sie sassen auf dem Schiffssteg und liessen alles baumeln, Leonie ihre Brüste, Abiola seinen Pimmel, beide ihre Beine. Leonie wusch sich klebriges Sperma zwischen den Beinen weg, Abiola schaute zu. Er hatte seinen Arm um Leonies Hüfte geschlungen, streichelte manches Mal die Wirbelsäule hinauf und hinunter bis zu ihrem Po, immer dann, wenn er von Leonie geküsst wurde und sie ihre Hand leise streichelnd zwischen seine Beine legte. Leonie wollte seinen Schwanz nochmals, sie wollte ihn nicht länger baumelnd sondern steif und hart und tief in sich.

Von den beiden hatte ich gar nichts mitbekommen, aber ich war ja auch beschäftigt und zwischen den beiden schien es gut zu harmonieren. Denn bald löste Leonies Mund ihre Hand ab, man sah ihre Rücken und man sah wie sich Leonies Kopf runter und rauf bewegte, wie Abiola seinen Kopf in den Nacken legte, wie seine Hand auf Leonies Kopf lag, dass Liebe in der Luft lag. Beide standen auf, liefen Hand in Hand über den Steg, zur Wiese, wo sich Leonie hinlegte, Abiola seinen Schwanz erst in ihren Mund, dann in ihre Muschi stiess, zum Mund zurück wechselte und ihr seinen Saft zum Trinken gab. Leonie küsste ihn liebevoll, leckte an ihm, bis er sauber war. Sie kamen zum Feuer, sie waren hungrig wie wir alle.

Wir alle sassen um das Feuer. assen Suppe, versuchten uns zu unterhalten, mit einigen Brocken Englisch, mit Handzeichen. Es klappte nicht richtig, war aber lustig. Aus dem Bootshaus hörten wir Musik. Susi hatte das Radio angestellt und einen vernünftigen Sender gefunden. Musik hören war einfacher als zu versuchen sich mit sprechen zu verständigen.

Heimlich verglichen ich die Schwänze, die beschäftigungslos zwischen den Beinen hingen. Ikechukwu musste mal pinkeln, aber das zählt kaum als Beschäftigung. Die Jungs beäugten unsere Brüste, ich glaube, sie gefielen ihnen, auch meine. die klein waren, genauso wie die von Susi, die grosse und schwere, hängende hatte. Sie alle waren unterschiedlich und sie alle waren schön. Und sie eigneten sich zum spielen, streicheln, küssen und lutschen.

Wir sassen nebeneinander, die Jungs und wir. Manchmal küssten wir uns, manchmal streichelten wir uns zur Musik. Wir waren etwas müde, hatten auch etwas zu viel getrunken, wir Mädchen, die Jungs tranken keinen Alkohol. Aber es war schön am Feuer, wenn man geküsst und gestreichelt wird, wenn man küsst und streichelt und weiss, dass es bald zu mehr kommt.

Kanzi und Susi verzogen sich bald. Sie legten sich unweit des Bootshauses mitten in eine Blumenwiese. Die offenen Blüten neigten sich geöffnet der untergehenden Abendsonne zu. Kanzis Schwanz neigte sich zu Susis geöffneter Muschi um in ihre Dunkelheit einzutauchen. Ein leiser warme Wind streichelte ihre Körper, die vom Liebesspiel heiss geworden waren. Rhythmisch wie der Wind bewegte sich Kanzi in Susi, die seinen Saft aufnahm. Die letzten Bienen flogen noch von Blume zu Blume und saugten mit ihrem Rüssel den letzten Nektar aus den Blüten. Kanzi gab seinen Rüssel Susi und sie saugte seinen Nektar direkt in ihren Mund.

Sie machten es nur einmal. Offenbar reichte ihnen das, vielleicht hatten sie es schon vorher mal gemacht , ohne dass es jemand mitbekommen hatte, vielleicht war es einfach als Nachtisch gedacht. Susi leckte sich auf jeden Fall die Lippen. Und Kanzi hielt sie eng umschlungen als sie zurück kamen. Und als sie sich setzten hob Kanzi ihre Brüste hoch zu seinem Mund, drückte je einen Kuss auf die Nippel und einen längeren auf Susis Mund. Seine Hand legte er auf ihren Innenschenkel, nah an der Stelle, an der das Sperma begann auszulaufen.

Claudia ass mit grossem Appetit. Sie war immer hungrig, Sie sass da, ass, sagte fast nichts. Plötzlich lachte sie, "wir haben zu viele Jungs", bemerkte sie, "es sind sechs". Wir schauten sie an, das hatten wir auch schon bemerkt, das ist kein Problem, gehen eben zwei leer aus, dachte ich. Claudia dachte anders. Ich schlafe heute unten bei ihnen, ihr oben, wie Gerry es gesagt hat. "ich übernehme sie, ich glaube sie mögen mich auch und Gerry hat doch gesagt, wir sollen uns um sie kümmern." Susi lachte: "Gerry hat davon gar nichts gesagt und schon gar nicht das gemeint, was du vorhast." Wir lachten alle, sagten ihr nur, sie müsse nach oben, wir bleiben mit unseren Jungs unten, denn dort hatte es mehr Platz. Claudia würde sich um drei kümmern müssen, ich kannte sie, ihr Appetit würde reichen. Wir durften Gerry nur nichts davon erzählen und das würden wir auch nicht tun, denn wir sind Freundinnen.

Ich weiss nicht wie spät es war, als wir beschlossen schlafen zu gehen. Dunkel war es schon, nur noch das Feuer glühte, nur noch die Musik war zu hören und ich lehnte an Oghenearo, der mir sanft die Brüste streichelte und mir seine Zunge in den Mund gab. Ich stand auf, zog Oghenekaro mit zum See um uns zu waschen. Die anderen folgten. Ich hielt mir die Nase zu und tauchte unter. Oghenekaro hatte mir zugeschaut und machte es nach. Alle anderen auch. Wir hatten keine Seife, nur das pure Wasser. Wir rochen immer noch nach uns und nach Sex und das war auch gut so.

Als wir langsam zurück spazierten sahen wir Schatten an der Wand des Bootshauses, die sich auf und ab bewegen, die überdeutlich zeigten, was sie tun, die zeigen wie sich Claudia aufbäumt, wie Marlec in sie reinstösst. Sie liebten sich vor dem Feuer und bemerkten die Schatten nicht, die sie an die Wand warfen, die alle sehen liessen, dass sie sich liebten, die zeigten, wie sie miteinander und ineinander verschmolzen. Das Feuer sprühte Funken der Liebe, sein Knistern wurde übertönt durch die Geräusche des Sex. Claudia und Marlec liebten sich vor einem Feuer, das leise verglimmt während ihre Liebe heiss lodert.

Ikechukwu und Amaru waren mit uns zum See gekommen und kamen mit uns zurück. Susi ging zwischen Amaru und Kanzi, hielt beide an der Hand, Ikechukwu kam mit mir, seine Hand um meine Taille geschlungen, genauso wie Oghenekaro von der anderen Seite. Ich war froh um diese Hilfestellung, denn ich schwankte leicht. Leonie und Abiola waren uns voraus, blieben aber stehen um das Schattenspiel zu geniessen, das ihnen offenbar Lust machte, denn Leonie streichelte Abiola zwischen den Beinen während sie ihn küsste.

Claudias Plan war durch sie selbst zunichte gemacht worden. Sie machte keine Anstalten ins Haus zu gehen, es schien, sie wollte draussen bleiben und Marlec in ihr drin. An den Plan schien sich niemand mehr zu erinnern.

Letztlich schliefen wir alle unten, nur ein kleines bisschen Licht kam vom Radio, das niemand ausschaltete. Ich wusste dass es nicht Ikechukwu war, der mich küsste, Seine Küsse kannte ich. Aber sie waren schön und zärtlich. Ich weiss nicht wen ich streichelte und für wen ich meine Beine breit machte. Um etwas zu erkennen, war es zu dunkel und alle Männer waren schwarz. Das Sperma das ich trank war neu für mich, aber der Schwanz hatte eine angenehme Länge für meinen Mund.

Allen ging es so, wir liebten ohne Unterschied, ineinander gekuschelt, aneinander gedrückt und mit gefülltem Mund oder gefüllter Muschi, manchmal mit Schwanz, manchmal mit Zunge oder Fingern, manchmal gleichzeitig in beiden, wir genossen die Liebe und die Säfte die wir bekamen, wir gaben ihnen alles, was wir hatten. Wir sahen nichts, wir fühlten nur, wir stöhnten und seufzten und schrien und wenn jemand stocherte weil er die Öffnung nicht fand, halfen wir. Wenn zwei dasselbe wollten, vermittelten wir. Obwohl wir nur zu dritt und die Jungs zu fünft waren, gab es immer eine Öffnung, denn wir hatten Muschi und Mund und sie nur einen Schwanz. Sie waren echt lieb und spritzig. Wir sahen keine Unterschiede zwischen ihnen, wir gaben ihnen alles was sie wollten und nahmen uns was wir konnten, und sie nahmen sich was wir ihnen gaben.

Dieser Sex war so schön wie noch nie. Die Jungs konnten nicht genug bekommen und wir auch nicht. Wir hörten das Keuchen und Stöhnten, das Schreien, wir hörten Körper gegeneinander klatschen, wir hörten wie sich Lippen von einander lösten, wie das letzte aus einem Schwanz gesaugt wird. Wir wanden uns unter andern Körpern. Wir setzten uns auf andere, wir legten uns auf die Seite, damit alles gefüllt werden konnte. Wir waren im Orgasmus-Himmel, Sie liessen uns keine Ruhe, wollten immer mehr, wir liessen ihnen keine Ruhe, wollten alles. Ein Höhepunkt nach dem anderen überrollte uns. Wir waren verrückt, wir wollten alles, was Körper zu bieten haben. Wir wollten Schwänze und Muschis, Brüste und Münder, Hände und Zungen, überall.

Das letzte das ich fühlte waren zarte Hände auf meinen Brüsten, eine Zunge an meiner Muschi, eine Eichel zwischen meinen Lippen, dann muss ich eingeschlafen sein.

Und dann wachte ich auf, mit geschwollener Muschi, heissem Körper, spermavollem Mund, verschwitzt und verspritzt und immer noch müde. Die Sonne stand schon hoch. Die Musik aus dem Radio lief noch immer. Wir waren nur noch zu zweit hier drin, draussen sah ich die anderen im See planschen. Ich war geschafft. Ich brauchte Ruhe und legte mich wieder hin.

Als ich wieder aufwachte, war ich alleine.

Ich musste mich abkühlen, ich musste im See abtauchen. Einige waren im Wasser, einige lernten noch immer schwimmen, andere sassen auf dem Steg. Ich sprang kopfüber hinein, das Wasser schlug über meinem Kopf zusammen, es war herrlich kühl. Da waren sie alle, sechs Jungs und vier Mädchen, die sich in der Nacht der Liebe hingegeben haben. Ich schwamm ein bisschen hinaus, legte mich auf den Rücken und liess mich ein wenig treiben. Mit kräftigen Armzügen schwamm ich zurück zum Bootssteg, Ikechukwu reichte mir die Hand und half mir auf den Steg. Sein breites Lächeln erwärmte mein Herz, ich sah direkt in seine dunkeln Augen, setzte mich neben ihm und gab ihm einen Kuss. Ein kurzer sollte es werden, ein langer wurde es.

Susi grinste mich an, Leonie sass einfach nur da, verzog keine Miene, lehnte sich an Amaru, der leise ihre Brüste streichelte. Es war idyllisch hier, richtig schöne Ferienathmosphäre, mit viel Liebe und Verständnis.

Ich löste mich von Ikechukwu, auf dem Feuer brutzelte noch etwas und ich hatte Hunger. Ikechukwu folgte mir. Beim Feuer bediente er mich als wäre er mein Sklave, er wäre höchstens mein Liebessklave. Er sass neben mir und sah beim Essen und Trinken zu. Dann führte er mich zurück zum See. Ich sprang hinein, er plumpste rein, wir lachten und küssten uns wieder. Niemand sah wie ich ihn unter dem Wasser streichelte, wie er wuchs und gross wurde und ich ihn ein bisschen dem Ufer entlang zog, dorthin wo man uns vom Bootshaus aus nicht sah um auf ihm zu reiten und ihn zu streicheln und ihn zu küssen und an ihm zu saugen. Ich war nun ganz wach, wurde hellwach, es war ein herrliches Erwachen, gefüllt, geküsst, gestreichelt. Er verstand es, als ich ihm klar machte, dass ich ihn trinken und schlucken will und gab mir seinen schönen Pimmel in den Mund.

Wir gingen zurück zum Bootshaus. Alle waren dort, versammelt rund um die Feuerstelle. Wir waren die letzten die dazu stiessen.

Auch Gerry war da, der einzige der bekleidet war. Er hatte neue Nachrichten für uns.



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