Urlaub am See 2 (fm:Sonstige, 2966 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
Autor: sinah | ||
Veröffentlicht: Mar 31 2025 | Gesehen / Gelesen: 2541 / 1844 [73%] | Bewertung Teil: 8.75 (20 Stimmen) |
Es war der unvergesslichste Urlaub aller Zeiten. Wir gaben all unsere Liebe. |
![]() My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene |
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Urlaub am See 2
Wir hatten uns auf einen gemeinsamen Urlaub gefreut. Wir kannten uns seit der Schulzeit und wollten unsere Freundschaft erneuern und festigen.
Susis Familie hatte ein grösseres Bootshaus direkt am See, das schon fast kein Boots-, sondern schon ein Ferienhaus war. Wir würden schwimmen, kiffen und unter der Sonne liegen.
Doch es kam anders. Susis Bruder Gerry benutzte das Bootshaus als Versteck für Flüchtlinge. Er war Teil eines ganzen Netzwerkes. So trafen wir dort auf junge, schwarze Männer, die sich auf ihrer Reise nach England ein bisschen erholen konnten.. Wir schenkten uns ihnen, sie schenkten sich uns. Es wurde ein schöner Nachmittag und eine noch schönere Nacht als wir uns alle zusammen liebten.
Es blieb bei diesem Nachmittag und dieser Nacht, am nächsten Tag reisten sie weiter. Ich vergoss Tränen als Ikechukwu in den Transporter stieg. Leonie klammerte sich eine ganze Weile an Abiola. Und Kanzi streichelte Susi liebevoll. Wir hatten sie geliebt, sie uns und nun war alles vorbei. Sie mussten weiter.
Wir sassen am See und dachten zurück. An leises Lächeln und lautes Lachen, an sanftes Lutschen und hartes Stossen, an liebevolles Streicheln und enges Umarmen, an dunkle Körper und weisse Säfte, an erfülltes Verlangen und dem Wunsch nach immer mehr. Das war jetzt alles vorbei.
Wir wussten, dass Gerrys seine Kumpel ins Bootshaus eingeladen hatte. Morgen werden sie kommen. Wir wollten das nicht, wir wollten träumen von der Liebe der letzte Nacht.
Nach dem Mittagessen zog mich Leonie ins Bootshaus, hinauf in die erste Etage. Wir lagen nebeneinander, sie dachte an Abiola, ich an Ikechukwu, wir sprachen über sie, über die sanften Berührungen, die tiefen Stösse, die nassen Küsse und die blanke Eichel.
Leonie seufzte schwer, der Transporter war erst vor zwei Stunden abgefahren und wir vermissten Abiola und auch Kanzi und Marlec und die anderen. Wir klammerten uns aneinander, begannen uns zu küssen, zu streicheln, dachten daran wie sie uns geliebt hatten und begannen uns zu lieben. Ich leckte an Leonies Muschi, sie an meiner, wir tranken unsere Säfte. Wir lutschten uns zum Höhepunkt, streichelten uns weiter, den ganzen Körper, die Brüste, den Bauch, küssten uns bis wir uns wieder unseren Muschis zuwandten und erneut kamen. Dann lagen wir da, umarmten uns, dachten noch immer zurück an die vergangene Nacht. Wir mussten uns von der Erinnerung trennen, ein neuer Tag wird anbrechen, eine neue Zeit, ohne unsere Flüchtlinge. Wir gingen zu den anderen, die auf dem Bootssteg sassen und sich in der Sonne räkelten oder im Wasser schwammen.
Wir schliefen alle zusammen im Erdgeschoss, alles war anders als letzte Nacht, nicht einmal das Radio lief. Es war schwierig einzuschlafen. Niemand kuschelte, niemand küsste, niemand stiess, niemand seufzte oder schrie vor Lust. Es war still, zu still um zu schlafen, zu still um die Gedanken und die Gefühle zu verdrängen.
Irgendwann wurde es laut. Gelächter und Getrampel. "Seid leise", hörten wir Gerry sagen, "die schlafen bestimmt." Es interessierte keinen, es blieb so laut wie zuvor. Still wurde es als sie ins Haus kamen, sie sahen uns, nackt wie wir waren. Sie glotzten, sie staunten, vier nackte Mädchen in einem Bootshaus, das sie mit ihnen teilen sollten. Wir konnten sehen, wie ihre Fantasie überbordete.
Gerry schickte sie in die erste Etage, dort könnten sie schlafen. Es dauerte bis sie ihre Blicke von unseren Brüsten und Hintern lösen konnten. Dann gingen sie endlich.
Ich stand als erste auf und ging raus, Claudia folgte. Susi und Leonie kamen uns nach. Wir sassen um die Feuerstelle, entfachten das Feuer neu und warteten auf das was passieren würde. Es passierte nichts, nur die Sonne ging auf, die Wellen schlugen ans Ufer, der Bootssteg war vom Tau etwas glitschig.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 248 Zeilen)
Teil 2 von 2 Teilen. | ||
vorheriger Teil | alle Teile anzeigen |
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
![]() ![]() ![]() | |
Ihre Name: |