Cynthia 7 (fm:Gruppensex, 3551 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Chris72 | ||
Veröffentlicht: Mar 31 2025 | Gesehen / Gelesen: 1944 / 1509 [78%] | Bewertung Teil: 9.59 (32 Stimmen) |
Die neuen Kleider und die zweite Party |
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7. Die neuen Kleider und die zweite Party
Nachdem eindeutigen positivem Feedback von Nadine, begann ich die Liste für die Materialien zusammenzustellen. Wärend dessen trudelten auch die zustimmenden Nachrichten von Andrea und Celine ein. Den Nachmittag, an diesem Tag, verbrachte ich dann damit die Stoffe auszusuchen und zu besorgen. Voller Tatendrang saß ich dann an den nächsten Tagen an den drei neuen Stücken, um sie für die Anprobe fertig zu machen. Während ich so zuschnitt und heftete, überlegte ich so bei mir, dass ich auch für mich ein Outfit entwerfen und schneidern sollte. Immerhin hatte Nadine durchblicken lassen, dass es bald wieder eine Party geben könnte. Diesmal wollte ich nicht ein altes Kleid einfach umarbeiten, ich wollte etwas Neues. Als ich mit den drei Teilen fertig war, schlüpfte ich selbst einmal hinein, die Mädels hatten ungefähr meine Größe und so passte es einigermaßen. Mich selbst betrachtend vor dem Spiegel, erreichte mich die Inspiration für mein eigenes Kleid, dass ich mir anfertigen wollte. Ich ging aufs Ganze und wollte mich präsentieren. Ein Gedanke kristallisierte sich immer mehr heraus, es musste Netz sein und zusätzlich soviel Haut wie möglich zeigen. Eine weitere Inspiration war auch das Fadenkleid von Nadine bei der letzten Party. Und so entstand folgendes Model: Das ganze Teil bestand aus circa fünf Zentimeter breiten Netzstoffstreifen, wobei der Rockteil bodenlang war und ein Streifen neben dem anderen angeordnet wurde. Für den Oberteil wurden lediglich zwei Streifen hinten und zwei Streifen vorne bis über die Schultern verlängert. Somit wurde mein nackter Rücken lediglich durch zwei fünf Zentimeter Netz durchbrochen und vorne decken die zwei Stoffteile gerade meine Brustwarzen ab, alles andere war nackte Haut. Es war sehr gewagt und um das ganze ein wenig salonfähiger zu machen, entschied ich ein Lackdreieckshöschen zu tragen und Lacknippelpads.
Die Kreation war fertig und demnach die drei Outfits für die Mädels zur Anprobe bereit waren, informierte ich sie. Schon am nächsten Tag schlugen alle drei, wieder perfekt gestylt in ihren Businesskostümen, bei mir auf. Sie waren begeistert und außer ein paar kleine Änderungen saßen die Stücke perfekt an ihnen. Vor allem von Nadines Kleid waren alle begeistert, die Kombination aus Galakleid und verruchtem Nuttenoutfit faszinierte alle drei. Beim Verlassen unseres Ladens sagte mir Nadine noch: "Ich melde mich bald, aber nimm dir am Wochenende in zwei Wochen nichts vor." Jetzt musste ich mich sputen die drei Kleider für die Mädels und auch mein eigenes fertig zu bekommen. Ich ging davon aus, dass wir alle vier zur selben Veranstaltung gehen würden und somit die Outfits gebraucht wurden.
Mit zwei Nachtschichten und erheblichen Kaffeekonsum schaffte ich es, alles in der Woche darauf fertig zu haben. Die Mädels waren total happy, ob des Ergebnisses und auch ich selbst war schon sehr gespannt, wie ich ankommen würde.
Zwei Tage später erhielt ich von Nadine eine SMS mit der Einladung zu einem Event. Die Adresse und der Zeitpunkt waren mit dabei und so fieberte ich auf besagten Samstag hin. Das Einzige, was mich ein wenig stutzig machte, war die Uhrzeit. Erst um null Uhr sollte es losgehen, aber "Okay', dachte ich, "wird schon seinen Grund haben.'
Wie schon bei der ersten Party war ich auch an diesem Samstag unglaublich nervös. Obwohl ich erst um 23:30 Uhr los musste, die Location war ein wenig außerhalb, begann ich schon nachmittags mit meiner Toilette. Ein heißes Schaumbad mit Komplettrasur und danach Bodylotion, verschaffen mit etwas Entspannung. Meine Haare richtete ich mir passend zu meinem Outfit etwas Tina Turner mäßig. Beim Make-Up ließ ich dann keine Zweifel. Ich schminkte mir Smokeyeyes mit langen Cateye Strichen, dazu einen roten Lippenstift. In demselben Rot lackierte ich auch meine Finger- und Fußnägel. Geschminkt, frisiert aber komplett nackt außer den schwarzen Plateau Peeptoe High Heels die ich wählte, setzte ich mich an meinen Esstisch und trank einen Piccolo. Der beruhigte mich etwas und um kurz vor elf Uhr Abends schlüpfte ich dann in das Lackdreieckshöschen und klebte mir die Lackpads auf die Nippel. Beim Blick in den Spiegel kam mir eine Idee. Das Höschen hatte seitlich Gummibänder und die saßen eigentlich recht locker, so beschloss ich sie einfach durchzuschneiden und dann mit einer Masche wieder zu verbinden. Im Falle des Falles, war es nun viel einfacher, das Höschen loszuwerden. Nun streifte ich mir noch mein Kleid über und fertig war ich. Selbst ich fand mich absolut atemberaubend. Wenn ich nur halb soviel Eindruck auf die anderen mache wie mein Spiegelbild auf mich,
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