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Urlaub am See 2 (fm:Sonstige, 2966 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 31 2025 Gesehen / Gelesen: 2670 / 1926 [72%] Bewertung Teil: 8.81 (21 Stimmen)
Es war der unvergesslichste Urlaub aller Zeiten. Wir gaben all unsere Liebe.

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© sinah Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Plötzlich war es merkwürdig nackt zu sein, jetzt wo Fremde hier waren. Die letzten beiden Tage hatten wir es genossen. Ich sah es denn anderen an, es ging ihnen auch so. Wir gingen rein, zogen uns die Bikinis über und sassen wieder am Feuer. Es war seltsam, dass wir uns wegen Gerry Kumpels etwas überzogen, Tage vorher war es uns völlig normal vorgekommen nackt zu sein. Genauso normal wie zu lieben.

Susi weckte uns aus der Lethargie: "Wir könnten auf die andere Seite des Sees und dort zu Mittagessen". Unsere Bedenken dass es zu zweit weg ist um zu schwimmen oder das Wasser zu kalt wischte sie einfach weg. "Wir haben doch ein Boot und rudern." Rudern ist gar nicht so einfach. Susi begann, ruderte kräftig und gleichmässig. Claudia lachten wir aus, sie ruderte im Kreis, weil sie die Ruder nicht gleichzeitig eintauchte und nicht gleichmässig durchzog. Mir gelang es ziemlich gut, wenn wir auch nur langsam vorwärts kamen. Leonie hatte schon früher mit ihrem Vater gerudert gestand sie uns, als wir sie bestaunten. Sie war so gut wie Susi. Die beiden wechselten sich ab, so kamen wir ans Ziel, ein Strandrestaurant gegenüber dem Bootshaus.

Dass wir nicht nackig waren, war nun ein Vorteil, weil wir uns angezogen hatte, nahm ich aus reiner Gewohnheit eine kleine Tasche mit die zu meinem Bikini-Outfit gehörte. Da war immer ein Notgroschen drin. Natürlich zahlte ich für alle, ich musste einfach die Kreditkarte belasten, weil die Groschen nicht reichten. Fürs Essen hätten sie vielleicht gereicht, für den Wein nicht. Vielleicht sah es für Aussenstehende so aus, wie wenn wir Frust zu ertränken wollten. Wir redeten uns ein, dass wir auf eine gelungene Reise unserer Freunde nach England tranken, aber auch um unsere Traurigkeit zu überwinden. Und das brauchte schon etwas mehr, als nur gerade eine Flasche.

Wir spazierten dem Ufer entlang und suchten uns einen Platz um uns unter die Sonne zu legen und uns zwischendurch im Wasser abzukühlen. Wir lagen da und dachten an die Kerle, die jetzt unterwegs waren nach England. Claudia spottete über Susi, für Kanzi habe sie sicher mütterliche Gefühle entwickelt, weil er immerzu an ihren Brüsten nuckelte. Susi begann zu weinen, sofort wechselten wir das Thema. Wir versuchten über die Zeit zu reden, in der wir uns nicht gesehen haben. Über die Jobs, die wir nun hatten, über aktuelle und vergangene Beziehungen. Auch das schlief bald ein, wir konnten uns nicht von den Erinnerungen an die Flüchtlinge lösen und verfielen in schweigen.

Zurück ins Bootshaus wollten wir noch nicht, eigentlich nie mehr, unser gemeinsamer Urlaub wurde zum Fiasko, schon nach eineinhalb Tagen. Natürlich mussten wir zurück, wir hatten alle unsere Sachen dort. Schweigend und bedrückt holten wir unser Ruderboot. Susi ruderte, sie liess sich nicht ablösen. Und dann waren wir dort.

Chaos herrschte. Die Feuerstelle war verwüstet, überall lagen Überreste eines Gelages, leere Flaschen, zum Teil zerbrochen, leere Schachteln, zum Teil verkotzt. Und Gerry schrie sie alle an. Nicht alle schienen es mitzubekommen. Zwei seiner Kumpels reinigten entschuldigend das Erdgeschoss des Bootshauses, stellen alles ins Freie. Wir standen da, völlig fassungslos.

Claudia fasste sich als erste. Gerry zeigte auf das Desaster. Seine Kumpels hatten sich hoffnungslos besoffen und das während der kurzen Zeit, in der wir weg waren. Sie half ihm die Ruck- und Schlafsäcke der Kumpels rauszuschmeissen, ganz raus, vor das Bootshaus, vor deren Auto.

"Die müssen sofort weg" sagte Gerry, "hilf mir, wir werfen sie in ihr Auto, dann fahr ich sie weg und stell sie auf einem Parkplatz ab. Du fährst mit dem Auto hinter her und nimmst mich nachher zurück." Es schien ein einfacher Plan. Diejenigen, die noch richtig gehen konnten schleppten die anderen mit Gerry und Claudia raus. Es dauerte, aber nach einiger Zeit waren sie soweit. "Tut mir leid", meinte einer, "ich konnte sie nicht aufhalten, ich hab alles versucht, aber die soffen einfach alles weg und dann die Hitze, es war einfach zuviel."

Gerry interessierte sich nicht dafür. Bevor er sie wegfuhr bat er uns, das Erdgeschoss wieder bewohnbar zu machen. Nicht auszudenken, wie es ausgesehen hätte, wären sie schon eine Nacht vorher gekommen. Wir machten uns an die Arbeit, es war weniger, als zuerst gedacht.

Gerry kam mit Claudia zurück. Er sah immer noch erschüttert aus. Stumm sah er uns eine kleine Weile zu, dann machte er sich an die Reparatur der Feuerstelle. Claudia kam zu uns. "Die hätten fast das Haus abgefackelt. Und einer konnte nur in letzter Minute vor dem ertrinken gerettet werden. Gerry ist nicht mehr Gerry, er kannte seine Kumpels so gar nicht, hat sie noch nie so gesehen, er ist völlig verstört."

Wir liessen Gerry werkeln, Claudia half ihm, so gut sie konnte, trotzdem war Gerry, wie es schien, verstummt. Susi meinte, wir sollten auch gehen, Gerry Ruhe geben, sie war seine Schwester und musste am besten wissen, was er jetzt brauchte.

Gerry kam zu uns, "die Feuerstelle könnt ihr wieder benutzen, aber passt auf, in der Wiese und im Wasser beim Bootssteg hat es vielleicht noch Scherben. Ich weiss nicht, warum die so völlig durchgedreht sind, es war schlimmer als bei einem Junggesellenabschied oder am Vatertag."

"Warum bist du überhaupt hier?" wollte Susi wissen, "Du wolltest doch erst nächste Woche wieder kommen." "Vor der Grenze gab es einen Auffahrunfall, etwa fünf Autos waren darin verwickelt. Da war viel zu viel Polizei, die suchten nach Zeugen und kontrollierten alle. Da wurde beschlossen, umzukehren. In etwa zwei Stunden sind alle wieder da."

Gerry war Gerry geblieben. Er dachte an die Flüchtlinge, nahm sie wieder auf. "Na ja, eigentlich war das Unglück mit meinen Kumpels ihr Glück. Ich hätte sonst nicht gewusst, wie ich sie losgeworden wäre. Sie hier zu behalten, wäre zu gefährlich gewesen, die hätten alles ausgeplaudert."

Wir schauten uns an. Sie kamen alle wieder: Ikechukwu, Abiola, Kanzi, Amaru, Oghenekaro und Marlec. Sie kamen zu uns, zu Leonie, Claudia, Susi und mir. "Dann können wir ihnen beibringen, wie man wirklich gut schwimmt." meinte ich und Leonie ergänzte: "Alles andere könne sie ja schon." Wir grinsten, nur Gerry verstand nicht, was damit gemeint war.

Auf dem Handy fand ich eine ÜbersetzungsApp, wir konnten uns verständigen, wenn sie wieder da waren. Alle luden sie runter. Der Tag hatte schlecht angefangen, jetzt entsprach er dem Wetter, er war schön und sonnig geworden.

Claudia suchte sofort nach der Bedeutung der Namen und las sie uns vor: Ikechukwu: Stärke, Abiola: Würde. Kanzi; verborgener Schatz, Amaru: zielstrebig, Oghenekaro: Gott zuerst, Marlec: Sonnengott

Ich musste kichern. Kanzi verbarg seinen Schatz gar nicht, oder dann in einer Muschi Die anderen wollten wissen, was ich habe. Ich erzählte es, sie lachten und ihnen fielen noch mehr Vergleiche ein, die ich hier wegen ihrer Obszönität nicht aufschreibe. Die App brauchten wir nicht, es war einfacher mit Gesten zu kommunizieren als erst alles aufzuschreiben.

Sie kamen früher als erwartet. Völlig erschöpft von der langen Autofahrt, nach der langen Zeit in Angst, waren sie erleichtert wieder bei uns zu sein. Wir sassen ums Feuer, sie tranken viel, assen weniger, sie waren müde. Amaru schlief ein, an mich gelehnt, ich hielt ihn fest damit er nicht umkippte. Oghenekaro hob ihn hoch und trug ihn ins Haus, danach ging er an uns vorbei, runter zum Bootssteg um sich den Schweiss und die Angst vom Körper zu waschen. Susi und Kanzi folgten ihm, bald waren wir alle im Wasser. Die Wellen brachen sich an uns, die Jungs waren wieder frisch, die Lust brach sich Bahn. Münder und Zungen fanden sich zu Küssen, wir hatten einander wieder, wir wollten einander wieder. Bald würden sich Schwänze und Muschis finden zum bumsen.

Oghenekaro war stark, er hob mich aus dem Wasser, legte mich in die Wiese neben den Steg. Ikechukwu sass neben mir, sah zu wie Oghenekaro meinen ganzen Körper streichelte, den ganzen Körper küsste, den ganzen Schwanz in mich rein rammte. Ich streckte die Hand nach Ikechukwu aus, er nahm sie, hielt sie fest, während ich unter Oghenekaro bebte. Sie lächelten mich beide an bevor sie wechselten und Ikechukwu meine Muschi füllte und Oghenekaro meinen Mund, damit ich seinem Schwanz sauber lecken konnte. Sauber wurde er, auch wieder gross und dick und lang. Meine Muschi war besetzt, die von Susi wieder frei.

Oghenekaro sah Susi an, legte eine Hand auf ihren Rücken, küsste sie liebevoll, lutschte bedächtig an ihren Nippeln, streichelte ihr Muschi, legte sich hin damit Susi auf ihn steigen und reiten konnte. Ihr grossen wackelnden Brüste brachte ihn zum Lachen. Er hielt sie fest, zog Susi zu sich runter und streichelte, küsste sie, Susi wurde schneller, ritt härter, schrie lauter vor Lust und kam. Schwer atmend legte sie sich auf ihn, behielt seinen Schwanz, die Quelle ihrer Lust und der Erlösung durch einen gewaltigen Orgasmus, in sich drin.

Oghenekaro legte sie behutsam hin, legte seinen Schwanz zwischen ihre Brüste, drückte sie zusammen und bewegte ihn hin und her. Er war so lang, dass er bis in ihren Mund reichte, den sie öffnete damit er immer hinein stossen konnte, so lange bis er direkt in ihren Mund spritzte, sie schluckte, hielte ihn fest zwischen ihren Lippen, saugte ihn tief in ihren Mund, saugte alles aus ihm heraus. Eng umschlungen, streichelnd, küssend und doch noch schwer atmend lagen sie neben mir und Ikechukwu, der tief in mir sein Sperma verspritzte hielt mich fest weil mein Becken zuckte und ich bebte, weil ich den Kopf hin und her warf, weil ich seinen Rücken zerkratzte, denn ich kam schon zum dritten Mal.

Es hatte sich so gut angefühlt, bei beiden, sie waren so tief in mir, füllten mich völlig aus. Ich hatte sie tief in mir gefühlt, sie hatten mich zum zittern, beben, wimmern und schreien gebracht. Sie machten mich zu etwas Ganzem, machten mich zu etwas Nützlichem, machten mich zu einer Liebenden. Ich liebte ihr Körper, ich liebte es wenn ihre Hände, ihre Münder, ihre Zungen in mir waren. Ich liebte vor allem ihre Schwänze, die füllten mich nicht nur aus, sie erfüllten mich. Sie zeigten mir, dass mein Leben nicht sinnlos ist, sie zeigten mir meinen Lebenszweck, ich machte sie glücklich und gleichzeitig auch mich. All die Jungs hatten keine Heimat mehr, in mit drin werden sie immer eine finden.

Ich musste mich im Wasser abkühlen, ging vorbei an Kanzi, der seinen Saft schon Susi gegeben hatte und seither auf der Wiese lag, die Hände hinter dem Kopf verschränkt und schlief. Claudia hielt Marlecs Schwanz, wie wenn sie ihn nie mehr hergeben wollte.

Leonie küsste Abiola, er lag da, liess sie küssen, seine Augen, seine Nase, die Brust, den Bauch, die Eichel, den Schaft, die Eier. Sie leckte die Beine runter, die Innenschenkel, die Waden, dann wieder rauf, über den Schaft und die Eier bis zu seinem Mund. Abiola lächelte seelig, bald würde er Leonie glücklich machen, er wird ihren ganzen Körper küssen, wird sich in sie hinein drehen, wird stossen, so tief, bis er auf Widerstand stiess, ihr seinen Saft anbieten, sie wird ihn trinken und er wird sie wieder küssen, den Mund, den Körper, die Muschi. Sie werden sich aneinander kuscheln, sich halten, aneinander pressen, bis sein Schwanz wieder bereit sein wird und er ihn Leonie anbieten kann, und sie damit alles machen lässt, was sie will.

Die Sonne war weg, wir fröstelten leicht. Am Feuer wurde es uns wärmer, auch von den Jungs, zwischen denen wir sassen, an die wir uns kuschelten. Müdigkeit machte sich breit, wir alle hatten einen anstrengenden Tag. Susi schlief als erste, Oghenekaro trug sie ins Bootshaus. Es war Zeit, wir gingen mit, legten uns hin und schliefen bald.

Erst es nur ein Traum, dann wachte ich auf und es war Amaru. Alle schliefen, nur er war wach und jetzt ich, weil er mit seiner Zunge meine Lippen streichelte, mit einer Hand eine Brust. Ich legte meine Hand an seine Wange, drückte seinen Kopf ein bisschen nach unten zu meinen Nippeln. Er küsste sie, nahm sie zwischen seine Lippen, ich drückte seinen Kopf weiter nach unten, zwischen meine Beine. Er folgte willig, meine Muschi gefiel ihm, er küsste sie, leckte an ihr, steckte seine Zunge rein und machte leichte Stossbewegungen, auch wenn er nicht rief rein kam. Ich hielt seinen Kopf fest, er konnte sich nicht regen, aber ich, ich drehte mich um, denn ich wollte auch zwischen seine Beine, wo stark und hart sein Pimmel hing. An dem ich leckte, den ich küsste, den ich in meinen Mund einsog.

Ich schmeckte Amarus erste Tropfen, zog seinen Schwanz mit der Hand aus meinem Mund, streichelte mit der Eichel meine Lippen und bedeutete Amaru, dass er die Öffnung wechseln soll. Er war zu stark erregt, er war viel zu schnell, ich wollte ihn bremsen, es gelang nicht. So spritzte er bevor ich gekommen bin. Er legte sich neben mich, einen Arm auf meinem Bauch und schlief ein. Dies gelang mir auch, nachdem ich es mir selbst gemacht hatte.

Wir blieben noch eine Woche, brachen den Urlaub dann ab, als Gerry mit seinen Schützlingen einen weiteren Versuch unternahm nach Frankreich zu kommen. Diesmal gelang es, sie kehrten nicht mehr zurück. Alles hier erinnerte an die Jungs, die Sonne, das Wasser, die Feuerstelle, das Bootshaus, die Wiese. Unter der Sonne und im Wasser, im Bootshaus und nahe am Feuer und auf der Wiese wurden wir geliebt. Jeder Grashalm, jedes Blatt erinnerte an ihre Zärtlichkeiten. Jedes Getränk erinnerte an ihre Säfte. Jeder Essen an ihre Schwänze im Mund.

Ich hatte zuvor und auch danach nie soviel Sex wie in dieser Zeit, nicht mal als ich in einer WG wohnte. Wir und die Jungs waren immer voll Lust und Liebe, so war es nur natürlich, dass man sich zusammen tat um die Liebe zu zelebrieren. Wir liebten uns überall. Niemand wurde eifersüchtig, es gab für alle genug, manchmal zuviel, aber es war viel zu schön um auch nur einmal darauf zu verzichten. Lust und Liebe war überall. Wir waren bereit, immer. Und eingestehen muss ich auch, ihre Schwänze waren wirklich schön, ich hätte sie immerzu streicheln und küssen und lecken und lutschen können und deshalb lud ich sie immer wieder dazu ein in mich zu spritzen, in mich zu stossen. In die Muschi oder in den Mud.

In diesem Urlaub hatten wir die Liebe und die Lust gefeiert.



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