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Die Mätresse 2 (fm:BDSM, 4654 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 01 2025 Gesehen / Gelesen: 1614 / 1303 [81%] Bewertung Teil: 9.12 (17 Stimmen)
Der Graf von Oberlochtenberg gerät in eine prekäre Lage, da seine Frau Gertrud, die Gräfin, und seine Mätresse Mechthild sich gegen ihn verbünden. Das hat die eine oder andere Unannehmlichkeit zur Folge.

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© Frivolino Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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blieben, nahmen mir die Augenbinde ab und zerrten mich hoch. Endlich erwachte ich aus meiner Schockstarre, begann zu schreien und rief nach der Dienerschaft.

Mechthild, die Verräterin, schubste mich sofort aufs Bett und versuchte, mich zu knebeln, aber ich bin kein Schwächling, auch mit gefesselten Händen. "Lass mich mal." Meine üppige Gräfin schob sie zur Seite, kniete sich über mich und drückte mir ihr beachtliches Gesäß ins Gesicht. Unter dem kurzen Lederrock trug sie offenbar nichts. Ja, der etwas herbe, aber nicht unangenehme Duft kam mir bekannt vor. Ich zappelte und wand mich, aber keine Chance. Allmählich wurde die Luft knapp zwischen ihren Arschbacken, ich begann zu japsen, völlig außer Atem. Mechthild ergriff die Gelegenheit, stopfte mir einen Knebel in den Mund und legte mir das Halsband an.

"So, der ist verpackt." Wir alle atmeten schwer. Dann zerrten sie mich hoch, und nun sind wir auf dem Weg in den Keller. Ich habe meinen Widerstand erstmal aufgegeben, vielleicht ergibt sich ja später eine bessere Gelegenheit zur Flucht.

So kommt es also, dass ich jetzt mit Mechthild, meiner verräterischen Wildkatze, und meiner mehr oder weniger geschätzten Gräfin vor der Tür des Folterkellers stehe, die sich quietschend und kreischend öffnet. Ich werde unsanft hineingezerrt, die Gräfin entzündet die Fackeln, die noch genauso rußen wie im letzten Jahr, als ich mit Mechthild, der damals noch nicht verräterischen Wildkatze, hier ein paar insgesamt gesehen ganz angenehme Stunden verbrachte.

Ich blicke mich um, die Ausrüstung ist noch dieselbe, ein Holzbock mit einer Lederpolsterung, ein Pranger, eine Streckbank und ein Andreaskreuz. An der Wand hängen die verschiedensten Instrumente, natürlich ein Sortiment an Daumenschrauben, Zangen unterschiedlicher Größe, Hämmer in verschiedenen Ausführungen und mehrere Peitschen. Ehrlich gesagt, wenn man gefesselt hier hereingeführt wird, ist der Anblick noch eindrucksvoller als wenn man die Kette in der Hand hält.

So wie Mechthild gerade, die verräterische Wildkatze, die mich als erstes zum Pranger zerrt. Die beiden Ladys sagen nichts, offenbar steht der Plan schon lange fest. Sie will mich in den Pranger spannen, aber ich wehre mich. Die üppige Gräfin kommt ihr zu Hilfe, na gut, hat wohl im Moment keinen Sinn, sich zu sträuben. Jetzt stehe ich also hier am Pranger, vornübergebeugt mit Hals und Händen festgeklemmt im Holzgerüst.

Mechthild stellt sich vor mich, geht in die Hocke, damit sie mir in die Augen sehen kann. "Erste Lektion, Grafilein. Eine Frau vergisst nichts! Erinnerst du dich an letztes Jahr? An die Lederklatsche und meinen roten Arsch? Ja, genau, kleine Revanche!" Ich seufze laut, das hat mir noch gefehlt, eine verräterische nachtragende Wildkatze.

Mechthild nimmt die Klatsche aus Rinderleder, gute Qualität, da habe ich drauf geachtet, und nimmt neben meinem Arsch Aufstellung. Meine üppige Gräfin setzt sich vor meinen Augen auf die gepolsterte Holzbank und spreizt die Beine. Ich sehe ihre haarige Muschi und denke gerade, dass dieser Anblick gar nicht so übel ist, als mich der erste Schlag trifft. Autsch, das tut weh! Ich beiße auf den Knebel, ihr kriegt mich nicht weich.

Nach den ersten zehn Schlägen beginne ich doch zu stöhnen, mein Arsch brennt wie Feuer. Vor mir sehe ich, wie meine Holde ihren Rock höher schiebt, die Spalte mit zwei Fingern öffnet und ihre Perle streichelt. Gleichzeitig spüre ich, wie meine Beine auseinander gezogen werden und jemand meine Eier so hart knetet und langzieht, dass ich doch aufschreie, soweit es der Knebel zulässt. "Mach ihn nicht kaputt", murmelt die Gräfin, während sie ihren Finger ableckt, den sie durch ihre nasse Muschi gezogen hat. Aber zehn weitere Schläge muss ich noch einstecken, knirsche mit den Zähnen.

Die Schläge hören auf, jemand streichelt sanft meinen Po, verteilt etwas Öl, fährt mit den Fingern zwischen meine Arschbacken, auch die Eier werden mit dem Öl einfühlsam massiert. Das fühlt sich gut an. Ich erhole mich etwas, die sanfte Berührung meines wunden Pos erregt mich sogar ein bisschen - als aus dem Nichts ein heftiger Schlag meine Eier trifft. Ich schreie laut auf, beiße mir fast die Zähne an dem Knebel aus, meine Beine knicken ein, ich hänge jetzt jämmerlich im Pranger und japse nach Luft, während sich meine Lenden zusammenkrampfen.

"Lass gut sein, Liebes. Der verträgt nicht so viel." Hätte nie gedacht, dass ich meiner üppigen Gräfin nochmal so dankbar bin. "Komm her, jetzt brauch ICH etwas Zuwendung." Nein, nicht ich bin gemeint, sondern Mechthild, die sich zur Gräfin auf die Bank setzt. Und nun küssen sie sich! Ich bin einen Augenblick so entgeistert, dass ich meine Schmerzen vergesse.

Ich reiße die Augen auf und sehe, wie sich die beiden einander gegenüber rittlings auf die Bank setzen, heiße Zungenküsse austauschen und sich gegenseitig ausziehen, bis sie beide nackt bis auf die Reitstiefel sind. Mechthild rutscht wieder von der Bank, die Gräfin wendet sich ihr zu, spreizt die prallen Schenkel. Meine verräterische, nachtragende Wildkatze zieht die haarigen Schamlippen auseinander, die rosa glänzende Spalte wird sichtbar. Sie beginnt zu lecken, pflügt mit ihrer Zunge durch den dichten Wald in die feuchte Höhle und verwöhnt auch die Klitoris. Trotz meiner misslichen Lage werde ich neidisch, ich weiß, wie geschickt Mechthild mit ihrer langen Zunge umgehen kann.

Ich beobachte die beiden bei ihrer Beschäftigung, der sie sich ganz hingeben. Mechthild hat lange, blonde glatte Haare, ist schlank und dabei durchaus muskulös, weil sie bekanntlich viel reitet, auch auf Pferden. Sie hat einen knackigen sexy Po, kleine spitze Brüste mit großen harten Nippeln und eine glatt rasierte Muschi mit einem kirschgroßen Kitzler, eine Augenweide.

Meine Gräfin ist schwarzhaarig mit einigen grauen Strähnen, lange Locken, sehr üppig, mit großen Brüsten, die schon ein wenig, aber sehr anmutig hängen, riesigen Höfen und Nippeln. Jetzt dreht sie sich gerade um, um sich von hinten lecken zu lassen, Mechthild fährt mit ihrer langen Zunge zwischen ihre Arschbacken, die groß und rund und immer noch sehr straff sind. Ich habe Gertrud lange nicht mehr nackt gesehen, muss sagen, ich bin beeindruckt und nehme mir vor, meine Gunst zukünftig gleichmäßiger zu verteilen. Meine Lebensgeister erwachen langsam wieder, hätte schon Lust, da drüben mitzumachen.

Die zwei denken aber nicht daran, mich mitspielen zu lassen. Die Gräfin hat sich wieder auf die Bank gesetzt, Mechthild fingert sie, während sie sich küssen. Sie fickt Gertrud kräftig mit zwei, dann mit drei Fingern, immer tiefer und heftiger. Jetzt kommt der vierte Finger dazu, der angelegte Daumen hat auch noch Platz. Die Gräfin stöhnt laut, Mechthild dringt mit jedem Stoß etwas tiefer in die weit geöffnete Grotte vor, das Stöhnen wird noch lauter und die schlanke Hand gleitet ganz hinein. Meine Frau zieht die Beine an und lässt sich mit der ganzen Hand ficken, erst langsam, dann immer schneller und heftiger, sie schreit leise auf, legt den Kopf in den Nacken, die Beine zittern, dann der ganze Körper. Ein letzter Stoß, Mechthild zieht die Hand heraus und ein Schwall klarer Flüssigkeit ergießt sich auf den Boden. Die Gräfin zittert immer noch am ganzen Körper, Mechthild hält sie jetzt in den Armen und küsst sie zärtlich.

Nachdem sich die beiden noch eine Weile geküsst und gestreichelt haben, steht Mechthild auf und kommt zu mir. "Na, dir scheint es ja wieder gut zu gehen", säuselt sie mit Blick auf meinen durch die kleine Vorstellung wieder harten Schwanz. Sie öffnet den Pranger, ich richte mich ächzend auf wie der alte Mann, der ich bin, sie nimmt meinen Schwanz und zieht mich zum Andreaskreuz, wo sie mich mit dem Rücken zur Wand anschnallt. Ich genieße es, aufrecht zu stehen, aber meine Besorgnis über die mögliche nächste Lektion wächst. Meine Erektion ist deswegen auch wieder im Eimer.

Nach einer Weile erhebt sich meine Frau und kommt langsam auf mich zu. Die jetzt wirren Haare stehen ihr gut. Sie ist nicht mehr die strahlende Schönheit wie vor 30 Jahren, aber eine reife und attraktive Frau, äußerst attraktiv. Warum habe ich das nicht gesehen?

Dicht vor mir bleibt sie stehen, so dicht, dass mein Schwanz in ihren dichten, krausen schwarzen, aber schon grau melierten Schamhaaren verschwindet und ihre Nippel meine Brust berühren. Sie steht so eine ganze Weile, sagt kein Wort, schaut mir in die Augen. Ich halte dem Blick stand, aber es fällt mir schwer. Sie ist recht groß, fast so groß wie ich, aber ich habe die Beine gespreizt, deswegen muss ich zu ihr aufschauen. Ihre Lippen nähern sich meinen, ich spüre sie, fühle die Zunge, die meine Lippen erkundet, ich schicke meine Zunge auch vor, die beiden spielen miteinander, ich erinnere mich an den Geschmack, den ich geliebt habe und der... Autsch - ich schmecke jetzt Blut auf meinen Lippen, was zum Teufel...

"Zweite Lektion. Unbefriedigte Frauen sind bissig und gefährlich! Weißt du, warum du hier bist?" Die Frage irritiert mich, ich schaue zu Boden, schüttele den Kopf. "Weil du ein Arschloch bist, darum. Weißt du noch, wann wir das letzte Mal gefickt haben?" Wieder ein Kopfschütteln. "Vor zwei Jahren, zehn Monaten und fünfzehn Tagen. Seitdem vögelst du mit der Kleinen rum. Aber die ist jetzt bei mir. Dein Pech, mein Lieber. Komm, Liebes, hol dem alten Mann doch erstmal ein paar Nippelklemmen." Mechthild holt die Klemmen mit der Kette und kommt zu uns. Sie legen mir die Klemmen an, es schmerzt, aber es hat auch etwas Erregendes. Sie küssen sich wieder direkt vor meiner Nase. Gertrud schiebt ihr Bein zwischen Mechthilds Schenkel, die beginnt, daran ihre Muschi zu massieren. Beide lehnen sich an mich. Ab und zu streicheln sie meinen Schwanz, die Eier, ziehen an der Kette und ich beginne zu stöhnen. Sie kennen mich gut und wissen, wie man mich richtig geil macht. Ich komme wieder ordentlich in Schwung. Mein Schwanz zeigt schon nach oben, sie pressen ihn zwischen ihre Venushügel und bewegen dann genüßlich die Hüften. Die Reibung macht ihn wieder hart und prall. Langsam finde ich wieder Gefallen an der Sache.

"Jetzt!", sagt die verräterische nachtragende Wildkatze plötzlich und Gertrud greift zu einer Schnur, hockt sich vor mich und bindet sie blitzschnell fest um die Eier und um die Wurzel meines Schwanzes. Meine Eier waren schon vorher richtig dick, jetzt hängen sie wie ein zugebundener Kartoffelsack zwischen meinen Schenkeln. Der Schwanz zeigt nach oben und ist an der Wurzel eingeschnürt. Keine Chance, dass er so wieder schlaff wird.

Zufrieden stehen die beiden neben mir. "Geil", murmelt Mechthild und schnipst von der Seite mit dem Finger gegen meine Eichel. Autsch, ihr Teufel! "Guck mal, wie niedlich der wackelt." Gertrud schnipst von der anderen Seite. So geht es eine Weile hin und her, während ich die Zähne zusammenbeiße und an meinen Fesseln zerre.

"Ich probier mal dieses Würstchen, sieht ganz lecker aus!" Mechthild kniet jetzt vor mir auf dem Boden, nimmt meinen dicken roten Schwanz in die Hand und leckt den Schaft langsam von der Wurzel bis zur Eichel ab, spielt mit der Zunge an dem kleinen Schlitz, massiert die Eichel mit den Lippen. Mit der anderen Hand knetet sie meine dicken roten Eier so kräftig, dass ich laut stöhne. Es schmerzt gewaltig, aber ich merke auch, wie das meine Lust noch erhöht, Wellen der Erregung ziehen durch meine Lenden, meine Beine zittern. Mechthild lutscht weiter, jetzt intensiver und schneller, ihr Griff an den Eiern wird noch härter. Trotz des Knebels schreie ich vor Schmerz und Lust auf, gleich werde ich kommen, endlich abspritzen, meine seit Stunden aufgestaute Sahne endlich hinausschießen können. Ja, gleich... gleich... Schluss, keine Zunge, keine Lippen, keine Hände mehr. Das hatte ich heute doch schon. Mein Unterleib windet sich, der Schwanz pulsiert zweimal. Zwei, drei müde Tropfen Sahne quälen sich aus dem Rohr. Das war's...

Ich sacke zusammen, hänge mehr am Kreuz, als dass ich stehe. "Wie? Das ist alles? Da kam früher aber mehr!" Mechthilds Stimme klingt enttäuscht, während sie die wenigen Tröpfchen ableckt. Du verräterische, nachtragende, heuchlerische Wildkatze, ich werde dich...

"Dir fehlt wohl noch ein bisschen Erfahrung, meine Liebe. Ich zeig dir das noch Mal." Gertrud schiebt sie zur Seite und übernimmt ihre Position. Ihr scheinheiligen Biester...

So beginnt das gleiche Spiel nochmal,  lecken, spielen, saugen, kneten. Ich bin dem Wahnsinn nahe, winde mich, aber die Fesseln halten. Mechthild stellt sich neben mich, streichelt mich an Brust und Bauch, steckt ihre spitze Zunge in mein Ohr. Aber das währt nur kurz, dann fühle ich ihre Fingernägel über meine Haut kratzen, Schmerz durchfährt mich, rote Striemen verzieren meinen Oberkörper, ein Biss in mein Ohrläppchen. Ich schreie schon wieder durch meinen Knebel, auch weil Gertrud ihre Arbeit konsequent fortführt, gleich bin ich wieder soweit, unmittelbar vor dem Spritzen, nur noch einen Augenblick...

Aber natürlich! Wieder nichts außer schmerzenden Genitalien, außer einem zuckenden Schwanz und weichen Knien, wieder nur ein paar Tropfen. Jetzt hänge ich endgültig in meinen Fesseln, bin nur noch halb bei Bewusstsein.

"Ach komm, lass den Versager mit dem Kleinen jetzt mal hier stehen! Ich bin klatschnass und brauch deine Hilfe." Mechthild zieht Gertrud mit zurück zur Bank. Die weiß offensichtlich, was gewünscht wird, setzt sich breitbeinig hin, Mechthild nimmt mit dem Rücken zu Gertrud in ihrem Schoß Platz. Die umfasst sie von hinten, küsst und leckt Mechthilds Nacken, streichelt sanft über ihren Bauch und anschließend über die spitzen Brüste, massiert die großen Nippel. Mechthild lehnt sich entspannt zurück, schließt die Augen, genießt die Zärtlichkeit.

Gertruds rechte Hand wandert nun langsam weiter nach unten, massiert behutsam den Venushügel. Nach einer Weile fährt sie sacht über Mechthilds rasierte Schamlippen, holt sich mit den Fingern etwas von der klaren Flüssigkeit, leckt sie ab und wiederholt das Ganze. Jetzt finden ihre Finger auch die große Klitoris und spielen zärtlich damit.

Mechthild atmet mit geschlossenen Augen tiefer, aber sie bewegt sich nicht. Gertrud nimmt eine Kerze, entzündet sie an der Fackel neben der Bank. Während die rechte Hand weiter den Kitzler verwöhnt, hält die linke die Kerze etwas schief, bis die ersten Wachstropfen auf Mechthilds Venushügel kleine rote Flecken erscheinen lassen. Mechthild zuckt kurz zusammen, entspannt sich aber sofort wieder, genießt offensichtlich den kleinen Schmerz, den jeder Tropfen mit sich bringt.

Gertrud lässt die Kerze höher wandern, die kleinen Brüste werden mit roten Punkten verziert, die steifen harten Nippel in eine warme rote Decke gehüllt. Ihre rechte Hand findet den Eingang in Mechthilds feuchte Höhle, sie lässt zwei Finger darin verschwinden, die dort ihre Arbeit aufnehmen. Mechthild stöhnt laut, sie klammert sich mit beiden Händen an Gertrud, mit jedem Tropfen Wachs, mit jeder Bewegung der beiden Finger steigt ihre Erregung bis kurz vor die erlösende Explosion. Ihre Beine beginnen zu zittern, während Gertrud die fast abgebrannte Kerze wieder nach unten bewegt. Gleich wird die Kerze erlöschen, sie erreicht wieder den Venushügel, weiter nach unten, nur noch wenige Tropfen, die Flamme erlischt, der letzte Tropfen fällt, trifft die Klitoris...

Mechthild schreit auf, windet sich in Gertruds Armen, die Beine zucken unkontrolliert, dann ergießt sich ein riesiger Schwall ihres klaren Saftes auf den Boden und bildet eine beachtliche Pfütze. Gertrud hält sie fest, küsst und  streichelt sie. Allmählich beruhigt sie sich, und die beiden kuscheln eine Weile.

"Wollen wir mal schauen, was Grafilein und seine Wurst machen?" Mechthild scheint wieder bei Kräften zu sein. Ganz im Gegensatz zu mir. Ich stehe zwar wieder auf den Beinen, bin aber fix und fertig. Meine Arme sind eingeschlafen durch die blöde Haltung, mein Schwanz ist immer noch steif, hart und rot durch die Schnur, meine Eier dick und schmerzen bei jeder Bewegung.

Die beiden kommen Arm in Arm zu mir herüber. "Ich finde, er sieht ein bisschen mitgenommen aus, der Gute. Wollen wir ihn erst mal ausruhen lassen?" Gertruds Stimme klingt teilnahmsvoll, warum läuft mir trotzdem ein Schauer über den Rücken?

Sie schnallen mich los, ich bin zu erschöpft, um mich jetzt zu wehren, wir gehen zur Bank. Ich lege mich mit dem Rücken auf das Polster, fühle mich etwas besser, aber immer noch wie ein alter Mann. Meine Beine werden plötzlich von der Bank gezogen und an den Seiten angeschnallt, so dass ich breitbeinig daliege. Jemand fasst meine gefesselten Hände und bindet sie über meinem Kopf an der Bank fest. Ich wusste, es ist noch nicht vorbei!

Jetzt stehen sie links und rechts von mir und beugen sich zu mir herunter. "Dritte Lektion, die letzte und wichtigste, Grafilein. Leg dich nie wieder mit zwei Frauen gleichzeitig an. Das ist ein aussichtsloser Kampf." Mechthild trägt das wirklich sehr überzeugend vor. Ja, ich sollte wohl mal darüber nachdenken.

"Zum Abschluss machen wir noch einen heißen Ritt, mein Bester. So einen auf dauergeil gestellten Schwanz haben wir nicht alle Tage. Das müssen wir nutzen." Gertrud hat doch mehr Humor als ich dachte. Ich glaube, ich mag sie wirklich. Aber wie soll ich diese Lektion überleben? Ich versuche zu sagen, dass mein ganzer Körper schon schmerzt, aber der Knebel lässt nichts Verständliches, sondern nur etwas Speichel heraus.

"Jetzt sabbert er auch noch! Komm, lass uns endlich anfangen, ich halt's kaum noch aus!" Mechthild hat viel Temperament und wenig Geduld. Sie schwingt sich auf meine Brust. Die Nippelklemmen drücken sich in meine Brust und ich stöhne. "Wir haben doch noch gar nicht angefangen, Grafilein!" Sie rutscht in Richtung meines Kopfes. Ich rieche schon ihren herben Duft, der mich immer so verrückt macht. Mein Schwanz würde jetzt sofort hart, wenn er es nicht schon wäre. Ihre nasse Muschi schiebt sich über mein Gesicht, der Duft ist köstlich, aber irgendwie... "Er kann mich nicht lecken mit dem Knebel!" Ha, also doch ein Fehler in der perfekten Planung. "Gut, dann nehmen wir ihn ab!" Gertrud hat eben auch einen Sinn fürs Praktische. Das gäbe mir Gelegenheit, los zu schreien, aber was habe ich davon? Hören kann mich hier im Keller sowieso niemand, gefesselt bin ich auch noch. Also beschließe ich, gute Miene zum heißen Spiel zu machen.

"Also schön, mein Lieber, der Knebel kommt raus, aber ich will nur Nettigkeiten von dir hören! Sonst mach ich dich zum Ochsen, und du kannst hier unten hängen bleiben!" Habe ich schon erwähnt, dass Freundlichkeit und Diplomatie zu Gertruds größten Stärken gehören? Aber ich habe ja schon beschlossen, friedlich zu sein, und ergebe mich in mein Schicksal.

Sie nimmt mir den Knebel ab, bindet auch die Hände hinter meinem Kopf los. Ich richte mich erleichtert auf, massiere meine Handgelenke. Mein Mund und die Zunge sind so trocken, dass ich kaum sprechen kann, geschweige denn eine Frau damit verwöhnen. Mechthild bringt mir etwas Wasser, das sie aus einem großen Bottich schöpft.

"Leg dich wieder hin und streng dich an, wir sind geil!" Für Gertruds Verhältnisse klingt das schon fast freundlich und ich beschließe, meine Chance möglichst zu nutzen. Ich lege mich wieder auf den Rücken, die Füße sind ja sowieso noch festgeschnallt.

Wieder steigt Mechthild auf, rutscht über mein Gesicht. Ich fahre meine Zunge aus, lecke ihre nasse Spalte, oh ja, Duft und Geschmack sind einfach himmlisch. Mit den freien Händen kann ich sogar noch ihren tollen kleinen Arsch kneten, was ihr offenbar durchaus recht ist. Gertrud ist mittlerweile auch aufgestiegen, und lässt meinen Schwanz in ihrer feuchten Grotte verschwinden. Hmm ja, ich erinnere mich wieder an dieses intensive Gefühl. Sie ist nicht so eng wie meine kleine Wildkatze, aber jeder Muskel ihrer Muschi weiß, was er zu tun hat.

Ich bin jetzt wirklich darauf aus, den beiden einen heißen Ritt zu bereiten. Meine Lenden schmerzen, aber der Schmerz tritt in den Hintergrund gegenüber der Lust, die ich empfinde, die meine Sinne explodieren lässt. Ich versuche alles, um nicht zu früh zu kommen und Gertrud hilft mir, indem sie mir mit weiblichem Instinkt immer zum richtigen Zeitpunkt eine kleine Pause gönnt.

Währenddessen bewegt Mechthild ihr süßes Gesäß auf meinem Gesicht vor und zurück, damit ich mal die Klitoris, mal ihre Muschi und mal die dunkle Rosette mit der Zunge verwöhnen kann. Allmählich sind wir alle drei richtig geil und atmen heftig. Beide Frauen haben sich nach vorn gebeugt und küssen sich leidenschaftlich.

"Ich brauch jetzt dringend einen Schwanz im Arsch! Wollen wir mal tauschen?" Mechthilds sympathische und direkte Art, ihre Wünsche zu äußern, mag ich sehr. Auch Gertrud scheint es so zu gehen, denn sie reitet mich nochmal kurz so heiß, dass ich aufstöhne, und steigt dann ab. "Ja, ich probier dann mal die Zunge." "Kann ich heute nur empfehlen, meine Liebe!" motivert Mechthild sie noch einmal.

Gertrud steigt auf. Ja, das ist ein ganz anderes Kaliber als Mechthilds zierliches Ärschchen! Es duftet und schmeckt intensiver und herber, etwas für Kenner, einfach unvergleichlich. Meine Hormone spielen noch einmal verrückt. Komm, mein Schatz, ich lecke und lutsche dich, dass du es nicht mehr vergisst!

Mechthild hat auch Platz genommen, lässt gerade meinen mitgenommenen Schwanz in den süßen Arsch gleiten und beginnt ihren Höllenritt. Junge Mädchen haben wohl keinen Sinn für die Bedürfnisse älterer Herren, vielleicht fehlt ihnen auch der nötige Respekt, jedenfalls reitet sie mich wie einen jungen Hengst, nicht wie den schon halb ausgemusterten Gaul, der ich bin. Sie reitet im Galopp, lässt dabei die Hüften tanzen, dass ich fast den Verstand verliere. Neben den Schmerzen ist es auch unglaublich erregend, ich spüre eine Welle der Lust durch meine Lenden ziehen, bekomme einen Orgasmus, der wieder nur wenige Tröpfchen hervorzaubert, kurze Zeit später noch einen, noch einen...

Nein, ich habe Gertrud nicht vergessen, bohre meine Zunge in ihren tollen Arsch, gebe mein Letztes, sie stöhnt laut, ich merke, dass sie ihre Klitoris massiert, ihre Schenkel zucken, auch Mechthild massiert sich jetzt, es dauert nicht mehr lange, ich muss durchhalten..., durchhalten!

Da, ich höre einen Schrei, nein zwei, spüre, wie etwas über meinen Bauch plätschert, einen Moment später wird mein Gesicht gebadet, ich lecke, schlucke, sauge Gertruds köstlichen Saft in mich hinein...

Die Bewegungen über mir werden allmählich langsamer, kommen zur Ruhe. "Meine Blase ist so voll, ich muss dringend pissen!" Das ist Mechthild, die aufstehen will, aber Gertrud hält sie zurück. "Eine warme Dusche ist genau das, was wir gerade brauchen, komm, mach uns nass, Liebes!" Mechthild lässt sich nicht lange bitten, lehnt sich zurück, massiert noch ein paar Sekunden ihre Muschi, bis der warme  Regen einsetzt und Gertrud und mich in weitem Bogen beglückt.

Das ist angenehm, ich entspanne mich etwas, genieße den warmen Segen eine ganze Weile, ja, die Blase war wohl wirklich voll. Gertrud hat sich anschließend neben mich gelegt, sie schaut mir in die Augen. "Was hältst du davon, dass wir Frieden schließen, wir könnten ein gutes Team sein, wenn du willst?" Ja, das will ich. Ich nicke nur, bin zu erschöpft für ganze Sätze. Mechthild steht auf, löst die Fußfesseln und legt sich an meine andere Seite. Es ist sehr eng auf der Bank, aber es passt schon. Beide schlingen ihre Beine um meine, legen die Köpfe auf meine Schultern. Ich muss lächeln, jetzt bin ich frei und kann mich trotzdem kaum bewegen.

Plötzlich fühle ich, wie Gertrud die Schnur um Schwanz und Eier löst, ein unglaublich befreiendes Gefühl breitet sich in meinen Lenden aus! Ich schaue an mir herunter, mein Schwanz sieht ziemlich mitgenommen aus, ein paar Tage Erholung werden ihm gut tun. "Armer kleiner Kerl!" Gertrud heuchelt Mitleid, das ich ihr nicht so recht abnehme. Aber egal! Sie beginnt ihn ganz zärtlich zu streicheln, nur den Schaft mit zwei Fingern rauf und runter, Mechthild massiert sehr vorsichtig die Eier. Trozdem dauert es nur ein paar Sekunden, bis - völlig ohne Vorwarnung - mein Schwanz zweimal zuckt und meine Sahne heraussprudelt, wie eine frische Quelle auf meinen Bauch fließt, bis eine große Pfütze entstanden ist.

"Hey, das nenne ich mal einen Samenstau!" Mechthild wirkt beeindruckt. Sie fährt mit zwei Fingern durch die Sahne und leckt sie ab, Gertrud macht es ihr nach, auch ich bekomme meinen Anteil. Wir liegen noch eine Weile und entspannen, ich küsse Gertrud zärtlich, diesmal ohne gebissen zu werden. Mechthild protestiert und wir finden schnell heraus, dass auch drei Zungen miteinander spielen können.

Nach einer Weile stehen die beiden auf und ziehen sich an. Ich bin noch fix und fertig, bleibe ein bisschen liegen, anzuziehen hab ich sowieso nichts. Hand in Hand gehen die Damen zur Tür und nach oben. "Räumst du noch ein wenig auf und wischt mal durch, Schatz!?" höre ich noch von der Treppe. Ein paar Minuten gönne ich mir noch, dann richte ich mich auf und sehe mich um. Ja, hier ist es wirklich nötig. Ich mache mich an die Arbeit.



Teil 2 von 2 Teilen.
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