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Lilli - Kapitel 23 - Beruf und Sex (fm:Schlampen, 3559 Wörter) [23/25] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 19 2025 Gesehen / Gelesen: 1366 / 1062 [78%] Bewertung Teil: 9.71 (7 Stimmen)
Ich lerne in meinem Wäschegeschäft einen Kunden kennen, der sich in mich verliebt und ich in ihn

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Lilli - Kapitel 23 - Beruf und Sex

Ich lerne in meinem Wäschegeschäft einen Kunden kennen, der sich in mich verliebt und ich in ihn

Was ich auch nicht bedacht hatte, war, dass meine neue Oberweite, überhaupt mein neues Wesen nicht nur von meinem engen Freundeskreis bemerkt würde (Familie natürlich erst recht), sondern auch sonst.

Ich bekam im Laden zunehmend männliche Kundschaft, aber auch Frauen mit ihren Partnern, die zwar gut einkauften, aber es auf die eine oder andere Art und Weise schafften, meine neue straffe Oberweite anzusprechen.

Männer als Kunden sind in Dessousgeschäften zwar keine Ausnahme mehr, aber keineswegs die Regel. Wenn ein Mann für seine Frau/Partnerin/Freundin/wen auch immer einen BH kauft, hat er meist keine Ahnung, welche Körbchengröße sie besitzt. Die Männer behelfen sich dann mit ihren Händen, formen Luftgebilde. Als ich noch 80C hatte, meinten viele, na, sieht so aus wie bei Ihnen. Ab und zu kam auch einer auf die Idee, zu fragen, ob ich denn nicht den BH anziehen könne, so dass er sehe, ob er seiner Frau/... passen dürfte.

Früher hatte ich gedacht, ja klar, will meinen Busen sehen, und das abgelehnt. Jetzt hatte ich 80E und da verfing der Trick schon im Ansatz nicht mehr. Nicht so viele Frauen haben 80E. Stattdessen fiel mir eine andere subtilere Verhaltensweise auf. Die Männer kauften teure Dessous, wollten aber so beraten werden, was ich für mich kaufen würde, als ob sie die Dessous nicht für Frau/..., sondern für mich kaufen würden. Sie starrten mehr oder weniger unverblümt meine Oberweite an, denn - so ihr geäußertes Narrativ - sie versuchten den Vergleich mit dem Busen ihrer Frau/... gedanklich herzustellen. Das sei bei einem Busen, der so "prachtvoll wie meiner" sei, nicht einfach.

Auf meine Frage, "warum bringen Sie Ihre Frau/... nicht einfach mit, dann müssen sie nicht raten", kam stets die stereotype Antwort, es solle sich um eine Geschenk handeln.

Ich hatte auf KM neue Bilder eingestellt, die zwar nicht mein Gesicht, aber meine neue Oberweite zeigten. Wo ich lebe, ergibt sich aus dem Profil. Bei manchen Kunden hatte ich den Eindruck, sie versuchten sich schlüssig zu werden, ob ich die Person mit dem Busen aus dem KM-Profil sei. Es fielen so Andeutungen, die belanglos sein konnten, aber die man auch dahin interpretieren konnte, als wolle der Kunde wissen, ob er mal mit mir ins Bett steigen könne.

Dass mich Männer anbaggern, ist nicht neu für mich. Vor meiner Zeit als Hure habe ich das nicht zugelassen, jetzt kann man mit mir Sex gegen Geld haben, aber wenn ich es akzeptierte, dass ein Kunde mich im Laden anspricht und wir uns dann auf ein Date gegen Geld mit ihm verabreden, wäre die Frage, wer davon weiß, dass ich nebenher Geld als Prostituierte verdiene, nicht mehr zu beantworten. Also ist das Risiko zu groß.

Ich habe mir dann überlegt, dass wenn ein Kunde im Geschäft allzu eindeutige Komplimente macht, ich ihn in den Arm nehme, "Sie sind süß" oder so etwas ähnliches zu ihm sage, mich für das Kompliment bedanke, es aber dabei belasse. Kunden dürften diesen nahen Kontakt sicher nutzen, sich ihrerseits an mich zu drücken, um meinen Busen zu spüren. Das ist ok, sie dürfen durchaus einen Reiz erfahren. Dass mich ein Kunde, der wirklich an mir interessiert ist, bei aufmerksamem Suchen über KM doch findet, werde ich nicht verhindern können, und will es auch gar nicht. Aber mein Dessousladen ist zwar durchaus ein geeigneter Ort für lesbischen Sex, aber so gerne ich für Schwänze meine Beine breit mache, so sehr ich es mag, zu spüren, wie ein Schwanz in mich gleitet und ein Mann mich nimmt, so sehr ich es liebe, gefickt zu werden, ein normaler Dessousladen taugt nicht als Hurenportal.

Aber was ist, wenn mir ein Kunde beim Verkaufsgespräch für Dessous für seine Frau/Freundin sagt, er würde gerne mit mir schlafen, und würde dafür gerne bezahlen, weil es für ihn in seiner Beziehung leichter wäre, wenn er mit einer Frau schlafe, die er dafür bezahlt?

Überzeugungen sind so eine Sache. Vermutlich kommt es darauf an, wenn sich abstrakte Optionen zu einem realen Angebot verdichten. Es gibt ja

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