Lilli - Kapitel 25 - Ich will schwanger werden (fm:Schlampen, 3283 Wörter) [25/25] alle Teile anzeigen | ||
Autor: tagemar | ||
Veröffentlicht: Aug 19 2025 | Gesehen / Gelesen: 618 / 539 [87%] | Bewertung Teil: 9.71 (14 Stimmen) |
Die Frage aller Fragen stellt sich – Hure oder Kind – von Thomas oder Andy? |
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zusammen oder haben wir uns da in eine Ecke drängen lassen, in der wir mit Mann, Kind und Kegel beschäftigt sind, und die Männer zu den Nutten oder zu ihren Freundinnen gehen, um den Sex zu genießen, den sie sich zuhause nicht mehr vorstellen können?
Ohne Simon wäre ich da sicher auch gelandet. Für unser letztes Treffen (wer weiß, wann wir uns mal wieder sehen), haben wir uns ein Wochenende Zeit genommen. Wir haben das letzte Wochenende, in dem er noch in meiner Stadt wohnte, bei ihm zuhause verbracht, seine Frau war schon umgezogen. Er bewohnte ein großes Haus mit schönem Garten. Wir genossen die Sonne, gingen zum Essen aus, genossen uns, und hatten intensiven vertrauten Sex miteinander. Ich wurde noch einmal von ihm anal, vaginal, oral gefickt und abgefüllt, erlebte besonders intensive Orgasmen, deren Intensität vermutlich dadurch gesteigert wurde, weil wir beide nicht wussten, ob wir uns in diesem Leben noch einmal sehen werden. Er würde künftig in Brüssel am Sitz der Europäischen Kommission leben und dort als Wirtschaftsprüfer arbeiten. Das ist zwar mit Flugzeug zu erreichen, aber dennoch weit weg.
Ich trieb mich da schon mit den Gedanken herum, endlich schwanger zu werden. Simon riet mir eindringlich dazu, das jetzt zu tun und nicht wie so viele zu warten, bis sie schon 40 sind, um dann festzustellen, dass es auf natürlichem Wege nicht mehr geht.
Ein Honorar für dieses letzte Wochenende hatten wir nicht ausgemacht. Ich hatte ihm erklärt, dass das von mir ein Freundschaftsgeschenk sei, Als ich wieder zuhause meinen kleinen Koffer auspackte, fiel mir dennoch ein Kuvert mit 5.000 € in die Hand. Darin war ein Zettel mit der handschriftlichen Notiz "Startbeihilfe für die Babyphase". Das war so unerwartet und lieb, dass mir die Tränen in die Augen schossen.
Luke sehe ich nur selten, seine Datevermittlungen kommen weiterhin regelmäßig und er erhält auch regelmäßig Bargeld von mir. Als Bote dient ein Anwalt, der mich beim ersten CMNF als Teil der Truppe von Luke gevögelt hat und seither Stammkunde ist.
Aber so richtig zufrieden bin ich nicht mehr. Wenn ich diese Zeilen beim Niederschreiben lese, erkenne auch ich daraus eine Abschiedsstimmung. Hure ist ein genialer Beruf, aber nur auf Zeit. Ich hatte bisher keinerlei Probleme, weder mit Freiern noch mit Krankheiten oder gar Behörden.
Das könnte ich natürlich so weiterführen, oder über eine Lösung nachdenken, Schwangerschaft, Kind und Prostitution unter einen Hut zu bekommen.
Regina meinte, das gehe im Prinzip durchaus. Während der Schwangerschaft könne ich weiter Freier bedienen, müsste aber mit zunehmendem Bauchumfang den dann noch möglichen Stellungen Rechnung tragen, und auf Kondomen bestehen. Von Analsex in dieser Zeit würde sie mir abraten. Ich könne mir nicht dauernd Klistiere setzen, das sei für das Kind nicht das Beste. Ob ich in der Stillzeit Lust auf Sex und ob meine Highclass-Kunden in dieser Zeit mit meinen auf Berührung tröpfelnden Brüsten Lust auf Sex hätten, müsste ich testen, aber sie rate mir, in der Stillzeit mich mit Dates zurückzuhalten. Babys seien idR so fordernd, dass ich froh sein würde, überhaupt Schlaf zu bekommen. Wirklich an eine Fortsetzung meiner Hurentätigkeit sei vermutlich erst zu denken, wenn das Kind durchschlafe.
Sich entscheiden zu müssen, nicht alles haben zu können, ist schwierig. Ich besprach die Dinge bei einem weiteren Treffen mit Andy. Wir fuhren zu einem Kurzurlaub an den Gardasee, Lefay Resort oberhalb von Gargnano. Er kannte das Hotel, ich kannte es nicht. Das soll hier kein Hotelreiseführer werden, aber es ist ein Traum.
Mittlerweile hatte ich auch erfahren, dass er Arzt, genauer Labormediziner ist. Was soll ich sagen, er kann sich mich zweifellos leisten.
Wir besprachen auf unseren langen Spaziergängen an der Uferpromenade von Salo, beim Bummel durch Sirmione, beim Shopping in Mailand (für mich alles komplett neue Erfahrungen), mein, nein, eigentlich unser beider Leben.
Auf dieses Thema brachte uns die anstehende Ballsaison. Andy meinte auf einem unserer Spaziergänge in Salo, er würde mich eigentlich gerne auf den Ärzteball in Wien mitnehmen, der ihm besser gefalle als der Opernball, wo die Leute nur hingingen, um gesehen zu werden, nicht um ihren Spaß zu haben. Er würde mir das aber nicht einfach antun, denn das würde bedeuten, mich in ein Haifischbecken zu schmeißen. Er sei unverheiratet und in der Branche ein begehrter Junggeselle, habe sich das auch all die Jahre zunutze gemacht, wie er eingestehen müsse, und nichts anbrennen lassen, wenn mal wieder eine Kollegin meinte, der Weg zum Traualtar beginne am einfachsten, wenn sie für ihn ihre Beine breit mache. Wenn er also mit mir auf dem Ärzteball erscheine, werde das bei der Männerwelt Bewunderung auslösen, bei den Damen aber vermutlich nicht nur, vor allem würde er mit der Frage, wer denn ich sei und in welcher Beziehung ich zu ihm stehe, bombardiert werden.
Und an dieser Stelle habe er sich gefragt, ob er denn selbst wisse, wer ich in seinem Leben sein solle.
Dann nahm er meine Hand, sah mir in die Augen, blieb einfach eine zeitlang so stehen, und sagte dann mit sehr belegter Stimme, "hör mir bitte zu. Weißt Du, Lilli, ich habe mit vielen Frauen geschlafen, aber mit niemandem, der so natürlich ist wie Du. Ich beschenke Dich für die Tage, wo wir uns treffen. Aus dem Umstand, dass Du deswegen keinen Aufstand gemacht hast, schließe ich, dass Du Deinen Lebensunterhalt auch mit Sex und nicht nur als Verkäuferin verdienst. Früher hätte ich mir nicht vorstellen können, mich in eine Frau zu verlieben, die das horizontale Gewerbe ausübt, wäre mir nicht darüber klar geworden, ob meine Gefühle für sie nicht nur rein sexueller Art sind und nicht darüber hinausgehen, auch wenn ich mir das einbildete. Aber jetzt habe ich Dich kennengelernt, und da war, wie ich mir heute sicher bin, jedenfalls auf meiner Seite Liebe auf den ersten Blick dabei, und ich schmeichle mir, dass das bei Dir auch so sein könnte. Ich weiß, dass Du verheiratet bist, und ich fordere nicht von Dir, dass Du Dich meinetwegen scheiden lässt. Aber ich muss es Dir endlich sagen: Lilli, ich liebe Dich."
Und dann holte er aus seiner Hosentasche eine kleine Schachtel, öffnete sie, und steckte mir einen Ring an meinen rechten Ringfinger. "Trag ihn für mich, wenn Du ihn anziehst, bin ich bei Dir."
Die Inhalte dieses Gesprächs haben sich in meinem Gedächtnis eingebrannt, ich kann seine Worte problemlos auswendig wiedergeben, so tief haben sie mich getroffen. Ich war vom Donner gerührt, die Welt stand still und hielt den Atem an. Es gab in diesem Moment in meiner Wahrnehmung nur uns beide, alles andere war unwirklich, unsichtbar, hinter Horizonten, die keine Daseinsberechtigung hatten. Er nahm mich in den Arm, mein ganzer Körper zitterte, ich schluchzte drauflos.
Es war glücklicherweise schon Spätherbst, Touristen sind da am Gardasee nicht mehr so viele unterwegs, so dass ich als weinende Frau in den Armen eines Mannes keinen Menschenauflauf verursachte. Irgendwann beruhigte ich mich, schlug die Augen wieder auf (die sicherlich komplett vom Makeup verschmiert waren, daran dachte ich aber ausnahmsweise nicht sofort), küsste ihn und sagte, "Andy, ja, Du hast recht, ich habe mich schon beim ersten Mal in Dich verliebt, habe es damals schon geahnt, weiß heute, dass es so ist. Ich liebe Dich auch. Was machen wir jetzt mit dieser Situation?"
Wir setzten uns auf eine Bank, hielten uns eng umschlungen, haben die Köpfe aneinandergelegt, und saßen da lange schweigend, nachdenklich, von Liebe erfüllt. Es verändert Dich, wenn Dir jemand bekennt, dass er Dich liebt, auch dann verändert es Dich, wenn Du Dir schon sicher warst, dass das so ist, und es verändert Dich noch mal, wenn Du dann selbst Deine Liebe bekennst, die Dinge aussprichst, Dich festlegst.
Was machen wir jetzt mit dieser Situation. Irgendwann sagte Andy als Antwort auf meine Frage, dass er das auch nicht wisse und jetzt auch nicht darüber nachdenken wolle, ob und wie wir eine gemeinsame Zukunft gestalten könnten. Er fühle zum ersten Mal, dass auch das hier und jetzt lebenswert ist. Hier und jetzt sei er mit der Frau zusammen, die er liebe und die ihn liebe. Solch ein Glücksgefühl habe er noch nie erlebt, auch nicht eine solche Zufriedenheit mit sich.
Ich drückte ihn an mich und sagte nur "Meiner" zu ihm. Jetzt hatte er Tränen in den Augen.
Da war ich nun an einer Weggabelung in meinem Leben angekommen, vor der mich schon Sarah gewarnt hatte. Sie hatte gemeint, ich solle mich nicht gleich in den ersten Freier verlieben. Die Art von Hure, die das Gewerbe nur als Geschäft ansieht, das ohne Emotionen abgespult wird, bin ich nicht, das begründet wohl auch mit meinen Erfolg als Prostituierte. Ich bin gerne Prostituierte, das ist mindestens ebenso "mein Ding" wie Verkäuferin oder Ehefrau zu sein. Das Angebot von Andy bedeutet, dass ich mich von meinem bisherigen Leben verabschieden muss oder verabschieden darf, das kann man so oder so sehen. Könnte ich mich in der Welt der Reichen zurecht finden, und zwar dauernd, auf deren Partys, deren Versuchungen, deren Neid und Heuchelei? Ich habe keine akademischen "Weihen" vorzuweisen, würde mich also immer mit dem Vorwurf konfrontiert sehen müssen, Andy habe mich nur geheiratet, weil ich offenbar gut im Bett sei, davor sei ich Verkäuferin in einem Wäschegeschäft gewesen, wer weiß, wo er mich wirklich kennengelernt habe.
Die Erfahrungswelten von Julia Roberts in "Pretty Woman" decken sich mit den Erfahrungswelten von Frauen kaum und mit den Erfahrungswelten von Huren wohl noch viel weniger. Ich ahnte schon am Gardasee, dass mich das Angebot von Andy überfordern würde. Die Versuchung war schon groß, aber "Schuster bleib bei Deinen Leisten", von weit unten nach ganz weit oben in der Gesellschaft mit nur einem Schritt gelingt in Märchen, im richtigen Leben endet das oft genug in Alkohol, Drogen und Suizid. Die Klatschspalten der Zeitschriften, die man beim Friseur liest, sind voll davon.
Aber diese Gedanken trübten unser Wochenende nicht. Ganz im Gegenteil, begannen wir über eine gemeinsame Zukunft zu reden.
Ein wichtiger Punkt für Andy: er wollte Kinder. Ich auch. Bei Thomas war ich mir da noch immer unsicher.
Ein weiterer wichtiger Punkt: wir hatten sehr guten Sex, das darf man nicht unter den Tisch fallen lassen, und vielfach dieselben Interessen, wobei natürlich das Gefälle auffiel. Was mich erst interessiert, kannte Andy meist schon.
Was ich mir nicht wirklich vorstellen konnte, war sein privates Umfeld, und mich da einzuführen hätte bedeutet, die Beziehung offiziell zu machen. Da zögerten wir beide. Andy hatte so viele Frauenherzen gebrochen, er wollte nach meinem Eindruck nicht als der Mann erscheinen, dem eine Frau erst das Herz gebrochen und dann den Laufpass gegeben hatte.
Je mehr wir unsere Gedanken spannen, je intensiver wir zwischendurch miteinander vögelten, umso klarer wurde jedenfalls für mich, dass eine solche Bindung kein Selbstläufer werden würde. Irgendwie bekam ich Angst vor meiner eigenen Courage.
In der Folgewoche besprach ich mich mit Regina. Es war ohnehin gerade Zeit für die Kontrolle der Spirale. Sollte ich sie drin lassen oder es zum Schwur kommen lassen und bei dem bleiben, der mich schwängerte? Regina meinte, so einfach sei es nicht, mit zwei Männern kurz hintereinander zu vögeln und dann schon bei einem positiven Schwangerschaftstest zu wissen, wer der Vater sei. Dazu würde Sperma, wenn es mal den Weg in die Gebärmutter gefunden habe, zu lange überleben und zeugungsfähig bleiben. Wer wirklich der Vater ist, könnte ich ohne DNA-Proben von Thomas und Andy nicht wissen, wenn ich mich auf ein solches Samen-Roulette einließe. Dann müsste ich schon zwischen zwei Monatsblutungen nur mit dem einen oder nur mit dem anderen verkehren, und das nur an den fruchtbaren Tagen, um hier sicher gehen zu können, von wem ich schwanger geworden sei. Klar müsse mir sein, wenn sie mir die Spirale entferne und ich nicht auf andere Weise verhüte, dürfte ich schwanger werden. Mein Hormonstatus lasse keinen Zweifel an meiner Empfängnisfähigkeit.
Guten Rat, woher nehmen, wenn nicht stehlen? Ich konnte mir mit beiden das Zusammenleben bzw. das weitere Zusammenleben vorstellen. Was mich bei Thomas erwartete, wenn er Vater wird, wusste ich zwar nicht, aber bei Andy war das ja nicht anders. Wie mein privates Umfeld reagieren würde, konnte ich mir ausmalen, bei Andy war das alles eine Blackbox, ich kannte sein privates Umfeld nicht im geringsten, wusste noch nicht einmal, ob seine Eltern noch lebten. Wir hatten uns ausschließlich in von privaten Dingen abgeschirmten Orten getroffen. Nie sprach ihn jemand an, hallo Andy, willst Du mir Deine Begleiterin vorstellen.
Je mehr ich mir vorzustellen versuchte, wie mein künftiges Leben mit Andy aussehen könnte, umso mehr stellte ich fest, dass ich eigentlich kaum was über ihn wusste, was nicht im Internet zu googeln war. Er hatte ein schönes Haus, fuhr Bentley Cabrio, aber drumherum war scheinbar nichts, keine Nachbarn, die mal vorbeikamen, wenn ich bei ihm übernachtete oder die er zu einem Glas Wein einlud, "darf ich Euch meine Freundin" vorstellen, nichts.
Je länger ich darüber nachdachte, umso weniger konnte ich mich in die Zukunft einer reichen Einzelgängerin hineindenken.
Ich fasste dennoch bei Regina den Entschluss, sie solle mir die Spirale rausnehmen, was sie natürlich machte, nicht ohne sich anschließend ihren Anteil an meinem Körper zu gönnen, und es war schön, mal wieder mit ihr zu schlafen und mich von ihr mit dem Strapon ficken zu lassen sowie ihren Kitzler zu liebkosen und meinen von ihr liebkosen zu lassen.
Aber ich beschloss, Thomas heute nichts davon zu sagen, dass ich ab sofort schwanger werden kann (oder jedenfalls ab demnächst), sondern mit ihm die nächsten Tage oder Wochen ohne Kondom zu schlafen. Ich würde täglich kontrollieren, ob ich einen Einsprung hatte. Und auf Alkohol würde ich verzichten, dafür bestimmte Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, die mir Regina empfohlen hat, allen voran Folsäure.
Das machte ich dann auch so. Am Tag des Eisprungs hatte ich nicht nur langen Sex mit Thomas, sondern ließ mich auch in der klassischen Missionarsstellung ficken und ihn in mich abspritzen, und blieb dann mit leicht angehobenem Po liegen, anscheinend ermattet, tatsächlich aber, weil mir das Regina empfohlen hatte. Erst nach einer Stunde stand ich auf.
In der Küche erklärte ich Thomas, dass ich jetzt ein Kind von ihm wolle und nicht mehr verhüte. Er war zunächst baff, nahm mich dann aber in den Arm und meinte, wir würden das bestimmt beide gut hinbekommen.
Meine Gedanken bezüglich Andy erfuhr er nicht. Andy und ich hatten weiterhin Kontakt, auch sexuellen, aber das Thema Heiraten kam nicht mehr auf. Er hat wohl gespürt, dass er mich mit seinem Angebot schlussendlich doch überfordert hatte. Nun bin ich im sechsten Monat schwanger und habe meine Tätigkeit als Hobbyhure bis auf weiteres beendet. Wahrscheinlich werde ich irgendwann damit weitermachen, aber jetzt gehört meine Sorge meinem Kind und meiner werdenden Familie.
Ende
Nachtrag: Nochmals ganz herzlichen Dank für die Zuschriften und für die Bewertungen. Ich bin richtig gerührt.
Und abschließend noch eine Zusammenstellung der in meiner Geschichte vorkommenden Personen. Soll den Überblick erleichtern.
Das sind die wesentlichen handelnden Personen:
Lilli - Ich, Ehefrau von Thomas, 33 Jahre alt, Verkäuferin in einem Dessousgeschäft, dann Prostituierte und Zuhälterin
Thomas - mein Ehemann, IT-Fachmann, 34 Jahre alt
Amelie - meine beste Freundin
Simon - Wirtschaftsprüfer, mein 1. Fremdficker
Tanja - Prostituierte, mit der sich Simon seit Jahren regelmäßig trifft
Sarah - Prostituierte und meine Ratgeberin in Fragen der Prostitution
Bernd - Sarahs Ehemann
Emil - mein Schwiegervater, 64 Jahre alt
Greta - meine Schwiegermutter, 60 Jahre alt, dann Prostituierte, ich bin auch ihre Zuhälterin
Tobias - mein Stiefvater, 59 Jahre alt
Doris - meine Mutter, 60 Jahre alt, dann Prostituierte, ich bin auch ihre Zuhälterin
Lukas (Luke) - Anwalt, mein 1. Freier nach Beginn meiner Arbeit als Prostituierte und mein Zuhälter, 50 Jahre alt
Leonie - meine Kundin, Freundin und später Prostituierte, ich bin auch ihre Zuhälterin
Morgan - Leonies Mann, mein erster BBC
Regina - Pseudonym für meine Frauenärztin, dann Prostituierte und meine Geliebte, ich bin auch ihre Zuhälterin
Hubert - Ein Freier
Engelbert - Ein Freier
Sabine - Patientin von Regina
Andy - mein Geliebter
Theo - Pseudonym für meinen Schönheitschirurgen
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