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Lilli - Kapitel 25 - Ich will schwanger werden (fm:Schlampen, 3283 Wörter) [25/25] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 19 2025 Gesehen / Gelesen: 608 / 532 [88%] Bewertung Teil: 9.77 (13 Stimmen)
Die Frage aller Fragen stellt sich – Hure oder Kind – von Thomas oder Andy?

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Lilli - Kapitel 25 - Ich will schwanger werden

Die Frage aller Fragen stellt sich - Hure oder Kind - von Thomas oder Andy?

In eigener Sache: Dies ist das letzte Kapitel meiner Erzählung. Wer es bis zu Ende liest, wird das verstehen. Ich hoffe, ich enttäusche keine Leser.

Ganz am Ende gibt es auch eine Übersicht über die wesentlichen handelnden Personen und deren Bedeutung in der Geschichte. Soll den Überblick erleichtern.

Jetzt geht's weiter.

Wer sich an den Ausgangspunkt meiner Geschichte erinnert, wird wissen, dass ich damals schwanger werden wollte, mein Mann aber noch nicht Vater, ich dann Simon traf, im Laufe der ersten Wochen Kondome mir dann immer lästiger wurden und ich mir von Regina eine Spirale einsetzen ließ. Damals war ich 33, jetzt habe ich mittlerweile die 36 überschritten. In dieser Zeit habe ich als Hure deutlich mehr verdient, als mein Mann in seinen kühnsten Berechnungen als realistisch angenommen hatte (die genaue Zahl wird nicht verraten). Aber es steht natürlich mit 36 so langsam die Frage im Raum, ob ich noch Kinder bekommen oder darauf verzichten will. Und sollte ich mich für eine Schwangerschaft entscheiden, kann ich mir natürlich Thomas als Vater vorstellen, aber, wenn ich ehrlich bin, auch Andy.

Ich habe das Thema Spirale mit Regina immer wieder besprochen, wenn sie halbjährlich den Sitz kontrollierte. Auch aus dem Freundeskreis, selbst aus dem engen Familienkreis, die mit mir als Hure verkehrten, mehrten sich die Nachfragen nach Kinder- bzw. Enkelkriegen.

Mein Schwiegervater meinte, falls sein Sohn das weiterhin nicht wolle oder nicht hinbekomme, stehe er zur Verfügung. Er hätte gerne ein Kind von mir. Das wusste ich, darauf hatte Emil ja schon bei unserem ersten Sex gesetzt. Mit meinem Stiefvater hatte ich zwar weiterhin Sex, besprach diese Dinge aber nicht. Von ihm schwanger zu werden erschien mir nie als Option.

Meine Mutter sehe ich nicht so oft. Wir beide haben als Huren gut zu tun. Sie ist, wie von mir erwartet, bei jungen, vor allem sehr jungen Männern sehr begehrt. Sie bringt ihnen richtigen Sex bei und erzieht sie zu guten Liebhabern. Das lassen sie sich etwas kosten, und die Nachfrage bleibt bei ihr konstant hoch. Sie lässt mich auch mit Gedanken zu Schwangerschaft und so fort in Ruhe. Bekäme ich ein Kind, hätte das womöglich Auswirkungen auf ihre Freizeitaktivitäten. Also warum sollte sie an diesem Punkt rühren.

Meine Schwiegermutter rührt das Thema dagegen regelmäßig auf die subtile Art an, die Frauen, die Großmütter werden wollen, nun mal beherrschen. Falls sie einen Lover hat, erfuhr ich davon nichts. Thomas hat weiterhin Sex mit ihr, aber deutlich seltener als Emil mit mir oder ich mit meinem Stiefvater. Über den Sex in der Familie und zwischen den Familienmitgliedern wird nicht gesprochen. Die einzigen, die sich diese Dinge erzählen, sind Thomas und ich.

Simon ist leider weggezogen, der Abschiedssex mit ihm war schon fast wehmütig. Als wir uns trennten, habe ich geweint.

Simon war damals durch das zufällige Treffen im Fitnessstudio der Auslöser dafür, dass ich nicht mit Mitte 30 als die miesepetrige, schlecht gelaunte und frustrierte Mutter endete, die ich in meiner Umgebung und in meinem Laden so oft erlebe, bei denen aus ihren Mienen und den Gesprächen mit Händen zu greifen ist, dass sie Träume hatten, die geplatzt sind. Wie oft höre ich, wenn eine Kundin Dessous anprobiert, wo ich sage, dass sie ihren Körper und ihre Weiblichkeit sehr betonten, dass sie das auch sehe, aber ihr Mann sich dafür gar nicht mehr interessiere. Einfach zu sagen, dass die Kundin darin "sexy" oder gar "scharf" aussieht, ist heutzutage nur bei wenigen Kundinnen noch eine Option, die stellen dann aber meist diese Frage von sich aus an mich. Was ist eigentlich los, dass wir Frauen in den dreißiger Jahren unseres Lebens auch sexuell so richtig loslegen können, aber durch unsere Umgebung, durch Konventionen, durch uns selbst genau daran gehindert werden? Passt Sexualität und die Mutterrolle so schlecht

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