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Der Abend bei Gerhard und Renate II (fm:Partnertausch, 2909 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 20 2025 Gesehen / Gelesen: 3208 / 2652 [83%] Bewertung Teil: 9.73 (49 Stimmen)
Spiele und Alkohol helfen da, wo Scham und Zurückhaltung einem Grenzen setzen.

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© Brentano Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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protestieren. Wollte sie darauf hinweisen, dass sie doch schon getrunken hatte und damit von der Aufgabe erlöst sei. Doch er ließ es. Wie paralysiert saß er da und beobachtete fasziniert jede Bewegung seiner Frau.

Quälend langsam schritt sie auf Gerhard zu. Jeder Schritt hallte in Daniels Brust. Ihre Haltung war aufrecht. Ihre nackten Brüste - vom Stoff des Bodys kunstvoll gerahmt - bewegten sich leicht bei jedem Schritt, ihre Brustwarzen standen hart, deutlich sichtbar. Unten war sie unbedeckt - der dünne Ausschnitt zwischen den Schenkeln ließ keinen Raum für Fantasie. Sie war offen. Sie war da.

Gerhard saß ruhig, seine Hände auf den Oberschenkeln. Doch in seinen Augen lag eine wache Spannung. Nicole blieb vor ihm stehen. Sagte nichts. Dann hob sie langsam die Arme, beugte sich leicht vor. Ihre Brüste streiften sein Gesicht. Gerhard atmete hörbar aus. Sie ließ die Arme hinter seinem Nacken zusammenschlagen, hielt sich an ihm fest. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, ließ sie sich auf seinem Schoß nieder. Ihre Schenkel spannten sich, der Perlenstring war längst zur Seite geglitten, nichts trennte mehr ihre heiße Haut von seinem Oberschenkel. Gerhard rührte sich nicht. Und Nicole saß nun dort. Ihr Atem ging schnell. Ihre Augen suchten erneut Daniel.

Renate beobachtete sie mit einem Blick, der gleichzeitig stolz und hungrig war. Dann stand sie langsam auf. "Wisst ihr...", begann sie, während sie einen Schritt in Richtung Schlafzimmer machte, "wir haben noch etwas im Haus. Etwas, das ich heute mit euch teilen möchte." Sie drehte sich halb zu Gerhard, die Stimme nun tiefer, bestimmter: "Hol ihn, Liebling." Gerhard hob den Kopf. Keine Überraschung in seinen Zügen. Nur ein wissendes Nicken. Er hob Nicole sanft von seinem Schoß, stellte sie vorsichtig ab, und verschwand wortlos im Nebenzimmer.

Renate trat langsam in die Mitte des Raums. Ihre Haltung war sinnlich, stolz, ein wenig herausfordernd. "Es ist ein Geschenk. Für neugierige Nächte. Für Frauen, die bereit sind, mehr zu fühlen. Und zu geben." Gerhard kehrte zurück, etwas in der Hand. Ein geschwungener, seidig glänzender Doppeldildo aus weichem Silikon. Hautfarben, elegant in der Form, mit zwei Enden - eines etwas voller, das andere schmaler und länger. Renate trat zu ihm, nahm ihn entgegen, betrachtete ihn kurz. Dann setzte sie sich auf das breite Sofa.

"Ich fordere dich, Gerhard, auf...", sagte sie leise, "...ihn mit mir zu benutzen. Hier. Vor ihnen." Gerhards Miene blieb ruhig, fast sanft. "Mit Vergnügen." Renate lehnte sich zurück, zog das dünne Material ihres Bodys zur Seite, öffnete sich vor ihm mit einer Selbstverständlichkeit, die nicht nur Daniel den Atem stocken ließ. Doch bevor Gerhard sie berührte, blickte sie zu Nicole - dann zu Daniel. Dann öffnete sie die Beine.

Gerhard beugte sich vor, seine Hände glitten über ihre Knie, dann langsam, mit der Achtsamkeit eines Liebhabers, über ihre Oberschenkel nach innen. Renate schloss kurz die Augen, ihre Lippen öffneten sich leicht. Ein tiefer Atemzug hob ihren Brustkorb. Sein Mund erreichte ihre Mitte. Er küsste sie nicht sofort, sondern hauchte erst nur Wärme auf ihre Haut. Dann ließ er seine Lippen auf ihren Schamlippen ruhen, presste sie sanft, sog sie leicht an. Seine Zunge folgte - erst nur ein Strich, dann ein Kreisen, geduldig, konzentriert. Renate antwortete mit einem leisen, dunklen Laut. Ihre Hände griffen in das Polster unter ihr, die Zehen spannten sich, während er sie weiter mit dem Mund verwöhnte.

Behutsam führte Gerhard das eine Ende des Dildos an sie heran, ließ es zunächst nur die äußeren Lippen streifen. Renate spannte sich leicht, hob das Becken an, als würde sie ihm entgegenkommen. Dann begann er, das Toy sachte einzuführen. Zentimeter für Zentimeter glitt es in sie, getragen von ihrer Nässe, begleitet von einem leisen, kehlig vibrierenden Laut aus Renates Brust. Ihre Finger krallten sich in die Polster unter ihr, ihre Beine spreizten sich noch ein wenig weiter. Der Dildo füllte sie sanft aus - das Ende blieb sichtbar, schwebend in der Luft, wie eine Einladung, die auf Beantwortung wartete. Gerhard bewegte ihn langsam, in fließendem Rhythmus. Mal tiefer, dann wieder zurück. Drehte ihn leicht, zog ihn behutsam zur Seite, sodass er an den sensibelsten Stellen entlangglitt. Renates Atem wurde flacher, ihr Becken bewegte sich ihm entgegen.

Dann hielt Gerhard inne. Lächelnd zog er sich zurück und blickte Daniel an.

"Daniel - ich fordere dich auf, meinen Platz einzunehmen und sie zu verwöhnen." Die Minuten verstrichen wie in Trance. Daniel zögerte einen Moment. Sah zu Nicole. Sie starrte zurück. Aber konnte ihren Ausdruck nicht deuten. Bilder von ihr auf Gerhards Schoß tauchten vor seinem inneren Auge auf. Ihre Brüste in seinem Gesicht, ihre blanke Scham...Langsam stand er auf und ging auf Renate zu.

Renate reichte Daniel das Toy. Ihre Hand berührte kurz seine, ihre Augen trafen seine. Dann lehnte sie sich langsam zurück, bettete sich tiefer in das Polster, ihre Beine weit geöffnet. Ihre Scham glänzte im schummrigen Licht, eingerahmt von den feinen metallischen Ringen, die wie kleine Ornamente ihre Intimzone säumten - nicht aufdringlich, sondern kunstvoll. Daniel konnte den Blick nicht von ihnen lösen. Er hielt den Dildo nun in der Hand, spürte die Restwärme. Einen Moment zögerte er noch. Die Situation war surreal - eine andere Frau, die sich ihm so offenbarte, direkt vor den Augen seiner Partnerin. Und doch war alles in diesem Moment erlaubt.

Langsam, mit konzentrierter Aufmerksamkeit, begann er, den Dildo einzuführen. Er ließ ihn langsam gleiten. Renates Reaktion war unmittelbar: Ein leises, kehliges Stöhnen, ihre Hüfte hob sich ihm entgegen. Ihre Finger gruben sich in das Polster, während sie die Augen schloss und sich der Berührung überließ. Daniel gewann mit jedem Atemzug mehr Sicherheit. Er begann, das Toy in kleinen Bewegungen zu führen - erst nur hineingleiten lassen, dann mit einer sanften Drehung, wieder zurückziehen. Seine Augen beobachteten dabei jede Reaktion ihres Körpers: das Zucken ihrer Muskeln, das rhythmische Öffnen und Schließen ihrer Beine, das leichte Zittern ihres Bauches. Und immer wieder glitt sein Blick zu den Piercings - kleinen, silbernen Ringen, die bei jeder Bewegung sachte mitschwangen, das Fleisch dezent dehnten, funkelnd, reizvoll. Sie faszinierten ihn. Wie etwas Geheimes, Kostbares, das er behutsam erkundete.

Sein Atem war inzwischen schwerer geworden. Seine Stirn feucht. Aber er war ganz bei ihr. Bei ihrem Körper, ihrer Reaktion - und in gewisser Weise auch bei Nicole, die noch immer neben ihm saß und zusah. Renate öffnete die Augen wieder, sah ihn an - ein Lächeln in den Mundwinkeln. "Du machst das gut", hauchte sie. "Aber nun bist du dran mit einer Aufgabe an Nicole." Daniel hielt inne und betrachte die Frau vor sich, der Dildos halb in ihrem Körper versenkt. Der Rest ragte nach oben. Daniel hielt ihn noch in der Hand, spürte die feuchte Wärme und die leichten Bewegungen ihres Beckens. Sein Blick wanderte langsam zu Nicole. Sie saß dicht bei ihm. Ihr Atem war flach, ihre Wangen gerötet, ihre Pupillen weit.

Daniel schluckte, dann sprach er mit leiser, aber fester Stimme: "Nicole... ich fordere dich auf... das andere Ende zu nehmen." Seine Worte hingen für einen Sekundenbruchteil in der Luft - dann tat Nicole etwas, das ihn überraschte: Sie zögerte nicht. Nicht eine Sekunde. Stattdessen stand sie ruhig auf, trat einen Schritt vor, ihre Augen auf Renate gerichtet. Die beiden Frauen sahen sich an.

Nicole stellte sich über Renate, kniete sich vorsichtig auf das Safapolster, gegenüber, so dass sich ihre geöffneten Schenkel spiegelten, die Körper zueinander geneigt. Ihre Hand griff nach dem noch freien Ende des Dildos, das sich glänzend und erwartungsvoll zwischen ihnen wölbte. Ein tiefer Atemzug - und dann führte sie ihn an sich heran.

Daniel sah, wie sie leicht die Hüften kippte, das Becken senkte. Der Dildo berührte ihre Mitte, ihre feuchte, bereitwillige Haut. Und dann glitt er in sie. Ganz sanft, fast mühelos. Zentimeter für Zentimeter, geführt von ihrer eigenen Bewegung, von der Feuchtigkeit, von der Wärme. Renate stöhnte leise, tief. Ihr Becken hob sich ein wenig, kam Nicole entgegen. Nicole ließ sich tiefer sinken. Bis kein Teil des Dildos mehr sichtbar war. Nur noch die beiden Körper, eng aneinander. Haut an Haut. Ein leiser Laut entfuhr Nicole. Die beiden Frauen verharrten einen Moment so.

Nicole und Renate saßen sich gegenüber, nackt bis auf die geöffneten Bodys, ihre Körper durch das Toy miteinander verbunden - eng, tief, vollständig. Das Silikon war verschwunden, nur ihre Berührung blieb sichtbar. Ihre Schenkel berührten sich, warm auf warm, Haut auf Haut. Nicole hob den Blick und sah Renate direkt in die Augen. Und Renate - lächelte. Dann bewegte sie ihre Hüfte.

Ein leichtes Kreisen. Der Dildo übertrug jede kleine Bewegung. Nicole zuckte kaum merklich, schloss die Augen, ihr Atem stockte. Renate streichelte mit einer Hand Nicoles Oberschenkel, ließ ihre Finger langsam nach oben gleiten, bis sie die zarte Haut an ihrer Hüfte berührten. Dann fuhr sie behutsam über ihren Bauch, näherte sich ihren Brüsten, umrundete sie sanft. Ihre Fingerspitzen spielten mit den harten Spitzen, streichelten, zogen sachte.

Nicole öffnete die Augen, warf den Kopf leicht zurück - ihre Brust hob sich Renates Hand entgegen, die Lippen leicht geöffnet. Und als Renate das Becken ein zweites Mal bewegte, antwortete Nicole instinktiv. Sie kreiste gegen. Ein leises Reiben. Ein Druck tief in beiden. Ein gemeinsames Zittern. Renate beugte sich nun vor. Ihre Lippen fanden Nicoles. Während sie sich küssten, bewegten sie sich weiter. Gegeneinander. Miteinander. Ihre Körper rhythmisch, jede Bewegung erzeugte ein gemeinsames Beben, das sich wellenartig in ihren Körpern ausbreitete. Nicole stöhnte leise in Renates Mund. Ihre Hände ruhten an deren Taille, hielten sich fest.

Gerhard machte einen kaum merklichen Wink in Daniels Richtung. Ein Nicken, fast brüderlich, ein stilles Zeichen: Komm. Es ist Zeit. Daniel stand auf. Wortlos. Die Anspannung in seinem Körper war nicht mehr zu verbergen, seine Erregung pulsierte deutlich unter dem Stoff seiner Hose. Ohne Hektik zog er sich aus - das Shirt, die Hose, zuletzt die Shorts - bis er nackt im weichen Licht des Raums stand. Gerhard war ihm gefolgt. Auch er entkleidete sich, ruhig, mit der Selbstverständlichkeit eines Mannes, der sich in seinem Körper zu Hause fühlte. Und dann standen sie da, Seite an Seite, beide hart, sichtbar erregt. Daniel bemerkte es sofort - Gerhards Glied war tatsächlich ein Stück größer, dicker, schwerer. Es war ein kurzer Moment des Vergleichs, aber ohne Eifersucht. Eher Verwunderung, Faszination, vielleicht ein leises Kribbeln der Unsicherheit.

Renate hob den Kopf, löste sich einen Moment von Nicole und winkte die Männer näher. Die Frauen blieben verbunden durch das Toy, ihre Hüften bewegten sich noch immer in langsamer Reibung. Doch nun beugte sich Nicole zu Daniel vor. Ihre Lippen berührten seinen Bauch, dann seinen Schwanz. Warm, zart, ein Hauch von Zunge - ihr Mund öffnete sich, nahm ihn auf, führte ihn tief. Renate tat es ihr gleich. Sie wandte sich Gerhard zu, nahm sein schweres Glied in die Hand, küsste die Spitze, ließ ihre Zunge kreisen, bevor sie ihn mit müheloser Eleganz tief in den Mund gleiten ließ. Ihre Bewegungen waren rhythmisch, erfahren, genussvoll. Sie wusste, wie sie ihn reizen konnte.

Die Männer stöhnten leise. Die Frauen, noch durch den Dildo tief miteinander verbunden, bewegten sich bei jeder Bewegung leicht gegen - ihre Münder beschäftigt, ihre Hüften in einer stetigen, fast unbewussten Wellenbewegung.

Daniel sah zu Renate. Und Renate sah ihn über Gerhards Schaft hinweg an. Sie löste sich langsam, leckte noch einmal die Spitze ab und wandte sich an Nicole, deren Kopf sich gerade ebenfalls hob. "Wie wär's mit einem kleinen Tausch?" fragte sie, ihre Stimme rau vor Lust. Nicole sah zu Daniel - dann zu Gerhard. Ein Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus. Sie war bereit.

Die Frauen trennten sich von einander. Nicole richtete sich auf, trat langsam zu Gerhard. Daniel spürte, wie Renates Hand seine ergriff, ihn sanft zu sich zog. Nicole kniete sich nun vor Gerhard nieder. Seine mächtige Erektion ragte schwer vor ihr auf - dicker, länger als das, was sie kannte. Einen Moment zögerte sie, musterte ihn mit offenem Staunen, dann hob sie die Hand, umfasste ihn vorsichtig. Ihre Finger schlossen sich nicht ganz darum. Ihre Augen flackerten - zwischen Respekt, Nervosität... und zunehmender Neugier. Sie leckte über die Spitze, vorsichtig, als wolle sie erst lernen, ihn zu verstehen. Dann öffnete sie den Mund und nahm ihn langsam auf. So tief, wie es ihr möglich war. Ihre Lippen schlossen sich um ihn, ihre Zunge spielte mit der Unterseite, ihre Hand bewegte sich ergänzend. Gerhard stöhnte leise, seine Finger strichen durch Nicoles Haar. Doch er übte keinen Druck aus. Es war sie, die hier bestimmte.

Zur selben Zeit hatte Renate Daniel sanft zu sich gezogen. Sie kniete sich vor ihn, ihre Augen fixierten seine. Sie lächelte, wie eine Frau, die wusste, was sie tat - und wie gut sie darin war. Dann senkte sie den Kopf. Daniel spürte die weiche Hitze ihres Mundes, das kontrollierte Gleiten ihrer Lippen über seine Eichel, den festen Druck ihrer Zunge gegen seine empfindlichsten Stellen. Sie bewegte sich rhythmisch - nicht zu schnell, nicht zu langsam - und mit einer Kontrolle, die ihn sofort stöhnen ließ. Ihre Hand ergänzte die Bewegung, streichelte seine Wurzel, während ihre andere an seinen Oberschenkel glitt, ihn dort festhielt.

Er öffnete die Augen - und sah Nicole. Wie sie sich nun mutiger auf Gerhard einließ, ihn tiefer in den Mund nahm, ihn festhielt, sich bewegte. Ihre Lippen glänzten, ihr Blick war weich, entrückt. Sie genoss es. Tat es nicht nur, um zu gefallen - sondern weil sie sich in dieser Hingabe selbst spürte. Und sie sah Daniel ebenfalls. Ihre Blicke trafen sich - über die Körper der anderen hinweg.



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