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Der Abend bei Gerhard und Renate II (fm:Partnertausch, 2909 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 20 2025 Gesehen / Gelesen: 3172 / 2623 [83%] Bewertung Teil: 9.73 (49 Stimmen)
Spiele und Alkohol helfen da, wo Scham und Zurückhaltung einem Grenzen setzen.

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Renates Finger glitten ein letztes Mal sachte über Nicoles erhitzte Haut, dann zog sie sich zurück - nicht kühl, sondern mit der Souveränität einer Frau, die wusste, dass sie nicht drängen musste. Die Spannung im Raum war greifbar.

Renate setzte sich wieder etwas aufrechter, blickte von Nicole zu den Männern - und lächelte. "Ich hätte eine Idee", sagte sie mit neckischer Stimme. "Etwas, das uns ein bisschen aus der Reserve lockt... aber ohne Zwang." Gerhard hob die Braue, Daniel sah neugierig zu ihr hinüber. "Eine Abwandlung von Flaschendrehen", erklärte sie. "Aber ohne Flasche. Wir wechseln uns ab, reihum. Jeder stellt einem anderen eine Herausforderung. Wer sich traut, macht's. Wer nicht - trinkt einen Schluck." Sie zaubert eine Flasche Jägermeister aus einem Schränkchen und stellt vier Gläser auf den Tisch.

Nicole verkrampfte sich leicht. Ihre Schultern zogen sich unmerklich hoch.

"Ich weiß nicht..." Renate beugte sich zu ihr. Ihre Stimme war weich. "Du bestimmst, was du tust. Und was nicht." Nicole sah zu Daniel, suchte seinen Blick. "Denk an unser Codewort", sagte er leise. "Wenn es dir zu viel wird, hörst du einfach auf. Kein Warum. Kein Druck." Nicole atmete einmal tief durch. Dann nickte sie langsam. "Okay. Aber ich bin vorsichtig." Renate grinste. "Vorsicht ist erlaubt. Aber heute... ist der perfekte Abend, um mutig zu sein." Sie erhob sich, nahm die Gläser vom Tisch, goss nach. "Also: Wer fängt an?"

Nicole durfte beginnen. Sie saß noch immer auf dem Stuhl, leicht seitlich zu Daniel gedreht, ihr Blick etwas scheu, aber mit einem Hauch von Schalk in den Augen. "Okay", sagte sie, "dann... Daniel." Er hob eine Braue, grinste. "Ich fordere dich auf... mir zehn Sekunden lang in die Augen zu schauen. Ohne zu blinzeln. Und ohne zu lächeln." Daniel lachte, lehnte sich zurück. "Das ist Folter!" - "Oder du trinkst." Er griff zum Glas und hob es. "Prost." Alle lachten.

Dann war Gerhard an der Reihe. Er forderte Renate auf, aus dem Stand auf einem Bein ein Glas Wein zu trinken - was sie mit perfekter Eleganz tat.

Mehrere Runden lang blieb das Spiel leicht. Ein paar Trinkrunden, ein paar halbherzige Aufgaben. Ein Streifen über das Knie, ein Kuss auf den Hals - immer noch eher neckisch als wirklich erotisch. Doch mit jeder Runde wurde die Luft dichter. Das Lachen tiefer. Die Pausen länger. Dann forderte Gerhard Daniel auf, Renate für zehn Sekunden zu küssen - "so, wie du deine Frau küsst, wenn niemand hinsieht." Daniel zögerte. Sah zu Nicole. Sie lächelte, kaum sichtbar - aber sie nickte. Und so tat er es.

Langsam beugte er sich vor, legte eine Hand an Renates Wange. Ihre Haut war warm, weich, straff. Dann berührten sich ihre Lippen. Zuerst sacht. Zärtlich. Ein vorsichtiges Abtasten. Doch Renate war keine Frau, die sich nur küssen ließ. Sie küsste zurück. Ihre Lippen öffneten sich, empfingen ihn. Ihre Zunge streichelte seine, tanzte einen ersten, kleinen Schritt. Daniel ließ sich darauf ein. Spürte ihre Nähe, ihre weiche Brust an seinem Hemd, roch ihr Parfum. Seine Hand wanderte von ihrer Wange in ihren Nacken, zog sie näher. Der Kuss wurde tiefer.

Als sie sich schließlich lösten, herrschte für einen Herzschlag Stille. Renate öffnete die Augen zuerst. Ihre Pupillen waren weit, ihre Wangen leicht gerötet.

Daniel lehnte sich zurück, atmete tief ein. Er drehte den Kopf zu Nicole. Und sie sah ihn an. Ihre Brust hob sich sichtbar. Und dann, langsam, hob sie ihr Glas und trank einen Schluck. Daniel trank ebenfalls. Er spürte einen leichten Schwips und wusste nicht, ob er recht verstand, was Nicole tat. Warum hatte sie diese Aufgabe gestellt? Wollte sie ihm signalisieren, dass sie bereit war, einen Schritt weiter zu gehen? Er beschloss es zu testen. Es blieb ihr immer noch die Wahl einen Schluck Schnaps zu nehmen. "Nicole... ich fordere dich auf, dich für eine Minute auf Gerhards Schoß zu setzen."

Es wurde still. Nicole erstarrte. Ihre Augen verengten sich leicht, suchten seinen Blick - überrascht, unsicher, vielleicht für einen Moment verletzt. Langsam hob sie ihr Glas, trank einen kleinen Schluck. Daniel atmete einen Moment auf. Doch dann stand Nicole auf. Er wollte

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