Wohngemeinschaftsfest mit Überraschung (fm:Ältere Mann/Frau, 2792 Wörter) | ||
Autor: Anonymous | ||
Veröffentlicht: Aug 20 2025 | Gesehen / Gelesen: 7674 / 5738 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.33 (73 Stimmen) |
Eine unerwartete Einladung zu einem Fest endet aufregend |
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eingeladen hatten und sprach mir in Anbetracht der lauten Musik ins Ohr : "Komm mit, beweg dich ein bißchen mit mir" und zog mich in die Menge der Tanzenden.
Das war jetzt eigentlich nicht das, was ich im Moment und´bedingt wollte aber in Anbetracht der spontanen Gelegenheit .meiner guten Stimmung und meiner angenehmen Erregung, ließ ich mich dazu überreden obwohl ich mich zunächst etwas unwohl dabei fühlte. Der Rest der Tanzenden und auch mein Tanzpartner waren wohl 40 Jahre jünger als ich....
Aber ich hatte Spaß daran und auch der Rest der Tanzenden fand offensichtlich nichts Ungewöhnliches an uns.
Ich sah, dass mich mein Gegenüber immer wieder eindringlich ansah. Ich lächelte ihm zu, was seine Blicke noch verstärkte.
Die schnelle Musik stoppte plötzlich und es war jetzt eine langsame Ballade zu hören. Während sich einige der Tänze jetzt setzten, blieben viele auf der Tanzfläche (vermutlich die Verliebten) und schmiegten sich eng aneinander um sich langsam zu der Musik zu bewegen.
Ich schaute meinen Tänzer fragend an aber er zögerte nicht, schlang seine Arme um mich und forderte mich so auf mit ihm weiter langsam der Musik zu folgen. Ich genoß die langsamen fließenden Bewegungen unserer beiden Körper....und meine Gedanken versanken langsam im Rhythmus der Musik.
Fast hatte ich das Gefühl, dass ich mir selbst beim Tanzen zuschauen konnte, war das der Joint ...?
Ich spürte jetzt wie sich seine rechte Hand in Richtung meines Hintern bewegte und er mich fest an sich zog. Ich genoß diese Berührung sehr und spürte die Erregung in mir anwachsen.
Die Situation zog mich immer mehr in ihren Bann. Die angenehme Musik, unsere Bewegungen und Berührungen, alles versank in einem zutiefst angenehmen Strudel, der alles andere umm ich herum vegessen ließ...
Ich entzog mich keiner seiner Berührungen und spürte plötzlich als er sich wieder stark an mich drückte, seine Erregung. Deutlich spürte ich jetzt seinen harten, steifen Schwanz und er machte keine Anstalten dies zu verbergen.
Lust kam in mir auf. Sollte sich hier eine Gelegenheit bieten ? Kaum hatte ich diesen Gedanken überkam mich schlagartig eine gewaltige Wollust.... Ein junger Kerl, steifer Schwanz, dieser Geruch, die Situation zwischen unbekannten jungen Leuten mit einem Kerl zu tanzen, der mich ganz offensichtlich (hoffentlich) spüren lassen wollte, dass ich ihn errege...
Nur, wie sollte ich die Situation in meinem (und hoffentlich auch in seinem) Sinne nutzen ?
" Na mein Lieber, flüsterte ich ihm ins Ohr, an was denkst du denn ?"
Mit dieser Frage hatte ich ihn wohl überrascht. "Ähm jaaa, äh ....? Weiter kam er nicht.
"Hey, ich kann spüren was du denkst, flüsterte ich nochmal, soll ich es dir sagen?"
Immer heftiger konnte ich seinen harten großen Schwanz an mir spüren.
"Na dann sag mir doch was ich denke!" entgegnete er immer noch etwas unsicher.
Ich schob jetzt meine Hand in Richtung seines Schwanzes. "Was muss ich denn da feststellen ? Das ist ja ein harter, steifer Schwanz, bist ja ein schlimmer Junge...". Ich fuhr mit meiner Hand über die Wölbung in seiner Hose.
"Du willst mich ficken, stimmts. Das wirst du doch hoffentlich nicht wirklich wollen, ich bin bestimmt 40 Jahre älter als du...?"
Ich hatte durch meine Ansprache offensichtlich eine Hemmschwelle bei ihm überwunden .
"Du hast mich unglaublich angemacht und ja, ich will deine Möse und deine Titten anfassen und ich will dich ficken...!"
Diese Worte, ließen bei mir alle Sicherungen durchbrennen....
"Wo?"
Ohne mir zu antworten zog er mich durch die Wohnung, öffnete eine Zimmertür und schob mich hinein. Die plötzliche Stille und die Dunkelheit machte mich etwas unsicher.... Was sollte das denn werden?. Ich hatte mich mal wieder von meinen Trieben leiten lassen und jetzt befand ich mich in einer etwas ungewöhnlichen aber durchaus reiz- und lustvollen Situation.Aber ja, ich wollte das, ich wollte heftigen, puren Sex mit diesem jugendlichen Lover.
Im selben Augenblick begann er mich anzufassen. Seine Hände spürte ich erst auf meinen Titten um sie danach zwischen meinen Beinen an meiner zwischenzeitlich tropfnassen Möse zu fühlen. Er rieb mich erst durch meinen Slip und nach einem Stöhnen meinerseits schob er diesen zur Seite und begann meine Lustgrotte zu fingern....
"Nicht so schnell, erst möchte ich sehen, was ich da vorhin beim Tanzen gespürt habe.
Ich kniete mich vor ihn und begann seinen Gürtel und seine Hose zu öffnen. Ich muss gestehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon so geil war, dass ich schon zu zittern begann so dass ich es nicht erwarten konnte seinen Schwanz endlich zu sehen und in die Hand zu nehmen .
Langsam schob ich seine Unterhose nach unten. was sich wegen seines stahlharten Riesenständers mühsam gestaltete und ich kaum etwas sehen konnte.
Aber als er endlich vor mir stand, und ich ihn mit beiden Händen berührte begann auch er zu stöhnen und seine Geilheit übertrug sich zusätzlich auf mich.... Mir sprang sein riesiger Schwanz entgegen und fing an seine Eier zu massieren. Langsam fuhr ich mit meiner Hand über seinen heißen, harten Schwanz und ging dann über, ihn mit langsamen Bewegungen zu wichsen. Ich spürte wie sein Atem immer schwerer wurde,
"Stell dich dort an den Tisch ! forderte er mich abrupt auf und schob mich in dessen Richtung.
"Mit dem Arsch zu mir, Beine auseinander...!" Sein plötzlich rauer, unverblümter, dominanter Ton, der ganz im Gegensatz zu seiner Unsicherheit auf der Tanzfläche stand, machte mich zusätzlich an und ich spürte wie er meinen Rock hoch und meinen Slip beiseite schob und langsam von hinten mit seinem harten Schwanz in mich eindrang... In diesem Moment glaubte ich die Besinnung zu verlieren. Immer tiefer drang er in meine Möse ein.
"Fick mich, fick mich, nimm mich !" konnte ich noch sagen und dann ging er in einen fantastischen Rhythmus über, in dem er mich mit langen kräftigen Stößen , nicht zu schnell und nicht zu langsam... zu einem ersten, fantastischen Höhepunkt fickte.
"So was Geiles wie dich habe ich noch nicht erlebt..." hörte ich ihn noch und dann schoß er seine Sahne in meine Lustgrotte mit heftigen tiefen Stößen ab...
Er ließ von mir ab.
Nach einer kurzen Pause hörte ich ihn sagen: "So alt und noch so geil !" worauf ich antwortete:"So jung und schon so geil...". Beide mussten wir im selben Augenblick lachen. Ich hatte unverhofft bekommen, was ich wollte: Einen heftigen, harten Fick mit einem unbekannten jungen Kerl, der es mir heftigst besorgt hat.....
Kurz danach sah ich, , dass er sich wortlos anzog, verschwand und die Tür hinter sich schloß.
Etwas verwirrt deswegen, ließ ich mir die verrückte aber umso geilere Situation durch den Kopf gehen und in diesem Moment ging die Tür wieder auf und der andere der beiden Typen, die mich im Treppenhaus angesprochen hatten, kam auf mich zu.
"Geiles Stück du, hab ich gehört, sollst ja ziemlich abgegangen sein und ich schätze, du kannst noch einen zweiten Fick vertragen ?"
Während ich noch versuchte über diese "dirty" Ansprache nachzudenken, sah ich, dass sein Schwanz aus dem Reißverschluss seiner Jeans stand. Unzweifelhaft hatte auch er vor mich zu vögeln und die Möglichkeit einen zweiten Jungficker zu bekommen wollte ich keinesfalls ungenutzt lassen.
Der Zufall hatte es heute offensichtlich gut mit mir gemeint....
"Ich hoffe du besorgst es mir genauso gut wie dein Vorgänger...."
Der Anblick seines aus der Hose hoch aufgerichteten, steifen und dicken Schwanzes ließen mich sofort wieder willig und geil werden und ich wollte auch von diesem Kerl richtig durchgefickt und genommen werden.
" Ihr beiden hattet es wohl ziemlich nötig heute ?" sprach ich ihn an. "Euer Glückstag heute, meiner auch und jetzt komm mein Stecher....!" Ich griff nach seinem Schwanz und begann ihn sanft zu umfassen. Mit der Hand konnte ich ihn kaum umfassen, dick, hart und heiß war dieser herrliche Knabenschwanz, den ich hoffte bald in meiner Möse zu spüren.
Ich öffnete meinen Mund und begann ihn zu blasen und mit meiner Zunge zu umspielen. Ich spürte wie er immer tiefer in mich eindringen wollte und dabei heftig zu atmen begann. Eine unglaubliche Geilheit machte sich zwischen uns breit und schien jetzt alles möglich zu machen.
" Zieh dich aus !" kam es von ihm. Ich stellte mich vor ihn (leider war es in diesem Zimmer nicht sehr hell und ich hätte gerne mehr gesehen) und begann mich auszuziehen. Ich streifte erst mein T-Shirt ab, drunter hatte ich nichts an. Der Anblick meiner nackten Titten ließ seinen Blick glasig werden und seine Begierde und Geilheit waren fast körperlich zu spüren.
Ich ließ meinen Rock nach unten fallen und streifte ganz langsam meinen Slip nach unten.
" Alt aber geil, das muss ich bestätigen..."hörte ich ihn sagen und seine Blicke waren unzweideutig.
Aufgekratzt, gierig und geil starrte er mich an um dann seine Hände über meinen Körper gleiten zu lassen. Diese Berührungen ließen mich schon jetzt erzittern. Der Blick auf seinen hoch aufgerichteten sehr dicken Schwanz, der immer noch aus der geöffnten Hose stand machte mich schier wahnsinnig und ich griff danach.
" So, ich will dich auch ohne..." begann ich seine Hose zu öffnen und sie ihm nach unten zu ziehen. Er zog sich sein Hemd über den Kopf, so dass ich ihn jetzt ganz vor mir hatte.
Ich konnte seinen herrlichen Ständer kaum umfassen und strich mit der Hand rauf und runter. Jedes Mal wenn seine dicke Eichel glänzend hervortrat,und ich den animalischen Geruch seiner Geilheit roch, überkam mich ein Schauer rasender Lust und Geilheit.
Ich stülpte meinen weit geöffneten Mund über seinen Kolben und versuchte ihn mit der Zunge zu umspielen, wobei er ihn immer tiefer in mich schob und ich kaum mehr Luft bekam.
"Komm, knie Dich auf das Sofa neben mich und mach so weiter! Und mach die Beine etwas breiter , damit ich deine Fotze besser anfassen kann.
Das waren genau die Worte, die ich in dieser Situation so genoß und ich folgte seiner Aufforderung.
Ich war jetzt wie von Sinnen und vollkommen entfesselt als er seine Hand zwischen meine Beine schob und stöhnte laut auf. Es gab für mich jetzt keine Zurückhaltung und ich hatte nur noch den Wunsch von diesem Monsterschwanz gefickt zu werden.
"Runter vom Sofa und stell Dich vor den Tisch!" forderte er mich jetzt auf.
"Die Hände auf den Tisch und jetzt schön die Beine auseinander, damit ich deine Möse und deinen Arsch sehen kann". Er griff mit der einen Hand nach meinen unter mir baumelnden Titten und bearbeitete sie, während die andere über meinen Hintern glitt und zwischen den Beinen verschwand.
Von hinten schob er mir jetzt zwei Finger in meine nasse Grotte und fickte mich langsam damit.
Immer wieder zog er meine Pobacken auseinander und erfreute sich wohl an dem Anblick meiner nassen offenen Möse und meines Hinterns.
Ich zerfloß mittlerweile vor Geilheit....
"Bitte nimm mich endlich, gibs mir deine geilen Schwanz, fiiiiccckkk mich jetzt...!"
"Schön die Muschi aufmachen...."
Ich konnte jetzt die Spitze seines Schwanzes an meinen Schamlippen spüren.Er fasste mich mit beiden Händen am Becken und zog mich mit einem heftigen Ruck zu sich so dass sein Schwanz tief in mir verschwand. Für einen Augenblick blieb mir die Luft weg und ich stöhnte lauf auf als ich wieder Luft bekam...
Dann begannen seine Stöße. Erst langsam und dann immer schneller zog er sich fast ganz aus mir zurück um dann kräftig und ruckartig zuzustoßen wobei ich den Eindruck hatte, dass er dabei jedesmal tiefer in mich eindrang.
Gleichzeitig hatte er beide Hände an meinen Titten und knetete sie.
Bei jedem Zustoßen stieß ich jetzt spitze Lustschreie aus ohne Rücksicht darauf, ob uns jemand hören konnte.
"Komm, komm... ", flehte ich ihn an, " spritz endlich in mir ab, ich will deine Ficksahne in mir spüren".
Er zögerte sein Abspritzen offensichtlich hinaus, bis er meine zuckende Möse spürte und ich in einem lauten Schrei zum Höhepunkt kam. Und prompt konnte ich sein Pumpen in mehreren Schüben in mir spüren und wie er seinen Jungmannsamen in mich schoß.
Dieser dicke, junge Schwanz bescherte mir einen unglaublichen und den zweiten Höhepunkt an diesem Abend....
Während ich noch immer vorn übergebeugt am Tisch stand, spürte ich wir er seinen Schwanz aus mir zog und sich wortlos abwendete. Als ich mich umdrehte, sah ich, dass er sich bereits wieder angezogen hatte, wortlos das Zimmer verließ und die Tür hinter sich zuzog.
Ich wunderte mich ziemlich über sein ungewöhnliches Verhalten, konnte mich aber in Anbetracht des eben erlebten, unglaublich geilen Ficks darüber nicht ärgern, suchte meine wenigen Kleidungsstücke zusammen und zog mich an.
Das geile Gefühl, seine Sahne noch in mir zu spüren überlagerte meine Unsicherheit, wie ich das eben erlebte einzuordnen hatte. "Besser gar nicht einordnen, einfach fantastisch und doppelt gefickt von zwei jungen Kerlen, was hätte heute abend noch besseres passieren können" dachte ich mir und beschloss die Wohnung so unauffällig wie möglich zu verlassen.
Wie in Trance schob ich mich (noch ziemlich verwirrt) an den Partygästen vorbei um draußen wieder einen klaren Gedanken fassen zu können.
Als ich wieder im Treppenhaus stand, kam ich langsam wieder zu mir und frug mich ob ich das eben wirklich erlebt oder nur geträumt hatte und ging langsam nach Hause, in Gedanken immer noch bei den beiden jungen Kerlen...
Wochen später, als ich meine Freundin wieder sah (ich muss gestehen, dass mich ein heftiges Kopfkino befiel, als ich an der Wohnung vorbei ging, in der ich diese unglaubliche Erlebnis hatte) sprach ich sie beiläufig auf diese Wohnung an.
"Ach, die ist seit einigenWochen leer, die jungen Leute hatten wohl noch ein lautes Abschiedsfest gefeiert und sind danach ausgezogen. Die Wohnung steht seitdem leer. Ich bin gespannt wer wohl demnächst dort einzieht..."
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