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Studienfinanzierung- vom Übungsleiter für Aqua-Gym zum Lustobjekt (55) (fm:Ältere Mann/Frau, 1681 Wörter) [55/100] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 22 2025 Gesehen / Gelesen: 2099 / 1712 [82%] Bewertung Teil: 9.50 (14 Stimmen)
Konkrete Planungen für das neue Unternehmen. Besuch bei Liv, die mich gleich mit zu sich nach Hause nimmt. Die nordische Schönheit!

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Termine bei den umliegenden Reha-Kliniken, Reha-Zentren und den Altenheimen."

"Schaffst Du das zusammen mit deiner Diplomarbeit?", fragte ich.

"Meine Diplomarbeit wird gerade gedruckt und gebunden. Ich bin fertig! Das Thema: "Leistungssteigerung im Schwimmsport durch koordinatives Training" ist ja auch mein Steckenpferd."

"Super! O.k., kommen wir zur maximalen Kursbelegung.", sagte ich.

"Schwimmkurse max. 12 Kinder pro Kurs, Reha Gruppenkurse 15 Teilnehmer und Aqua-Gym 20 Teilnehmer."

"Super! Dann vergleiche ich mal was die anderen Schwimmschulen für Preise aufrufen und kalkuliere. Die Krankenkassen bezuschussen jeden Reha-Kurs mit 150 DM und werden 200 DM kosten für 10 x 45 Minuten. Die Aqua-Gym Kurse werden mit 100 DM bezuschusst und kosten 130 DM für 15x45 Minuten. Für die Einzel Reha Stunden erhalten wir 52 DM pro Stunde von den Krankenkassen. Jetzt kann ich unseren Businessplan ergänzen und an die KfW-Bank schicken."

"Gut, dass Du das machst, Phil, von Preiskalkulationen habe ich keine Ahnung!", sagte Hendrik.

"Das zeige ich Dir demnächst! Jetzt bin ich gespannt wie es anläuft!"

Wir unterhielten uns noch etwas über seine Diplomarbeit und dann verabschiedeten wir uns freundschaftlich voneinander.

Liv

Danach fuhr ich mit dem Fahrrad zu Liv, da ich sie länger nicht gesehen hatte. Liv sah wie immer sehr elegant und sexy aus. Sie trug einen hellen Bleistiftrock, der kurz über dem Knie endete, darüber eine weit aufgeknöpfte, dunkle Bluse, so dass ihr weißer Spitzen-BH zu sehen war. Dazu hohe Pumps.

Wir begrüßten uns mit Küsschen und ich machte ihr ein Kompliment für ihr Outfit.

Wir plauderten über ihr Geschäft und den Online-Shop. Der Online-Shop lief immer besser und machte mittlerweile 20 % ihres Gesamtumsatzes aus. Arno gab alles und machte in Absprache mit Janine viel Online-Werbung dafür. Liv hatte stundenweise eine Studentin eingestellt, die nur für den Versand der Waren zuständig war.

Dann fragte sie mich nach meinen Geschäften und ich berichtete von den guten Umsätzen der Agentur und dem Stand der Vorbereitungen für unsere Aqua-Schule.

Liv sagte mir dann: "Phil, ich habe Lust auf Dich! Heute ist nicht viel los, da kann ich meine Mittagspause mal etwas verlängern. Hast Du Zeit und Lust?"

"Liv, auf Dich doch immer!"

"Dann fahren wir jetzt zu mir! Kommst Du mit dem Rad dorthin?"

"Ja!"

Liv sagte ihren Mitarbeiterinnen Bescheid und wir brachen gleichzeitig auf.

In Livs Wohnung zogen wir uns gegenseitig aus und küssten uns dabei. Ich beschäftigte mich ausgiebig mit ihren Nippeln, umkreiste sie mit der Zunge, schlug leicht dagegen mit meiner Zunge und saugte sanft an ihnen. Sie wurden hart und Liv spürbar erregt.

Ich schob sie aufs Bett und ließ meine Zunge an den Innenseiten ihrer Schenkel entlangzüngeln. Hoch und runter, dann fuhr ich prüfend mit meiner Zungenspitze durch ihre Spalte und teilte so ihre Schamlippen. Liv wurde schön feucht und ich fickte sie etwas mit meiner Zunge, um dann ihren Kitzler zu verwöhnen. Liv stöhnte und genoss meine Leckkünste.

Mich ließ das auch nicht kalt und so kam ich hoch, rieb mit meinem Schwanz über und durch ihre Spalte und drang dann langsam in sie ein. Liv spreizte die Beine weit und strich mit ihren Fingernägeln über meine Brust. Ich löste ihr Haarband, so dass ihre langen Haare seitlich über ihre Schulter fielen. Sie schloss die Augen, umschlang mich mit ihren Beinen und stöhnte leicht. Ich spielte mit ihren erigierten Nippeln und zwirbelte sie. Liv war anscheinend sexuell ausgehungert, denn sie bewegte sich zwar im Takt, aber ihr Becken schnellte bei jedem Stoß hoch. Ich wurde schneller und sie begann gleichzeitig ihren Kitzler zu reiben, während ich sie fickte und ihren Nippel immer heftiger bearbeitete.

Ich legte beide Hände an ihre Hüften, kniete mich vor sie und sie umschlang mich wieder mit ihren Beinen und ich zog sie bei jedem Stoß hart zu mir, so, dass ich sie schnell bis zum Anschlag vögeln konnte und meine Eier dabei gegen ihren Po schlugen. Liv stöhnte immer lauter und kam dann laut. Ihre Augen verdrehten sich und sie hatte einen starken Höhepunkt. Es dauerte etwas bis ihr Körper aufhörte zu zittern und dann sah sie mich mit ihren stahlblauen Augen an.

"Aaah Phil, das war herrlich!"

Sie nahm meinen Schwanz in beide Hände während ich über ihr kniete und sie wichste mich ab bis ich auf ihre Titten spritzte.

Liv ließ mich nicht los, sondern spielte mit meinem Schwanz. "Was meinst Du, kann ich deinem herrlichen Schwanz nochmal Leben einhauchen?", fragte sie ganz scheinheilig und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz, der sich langsam aufrichtete. Sie saugte und leckte an ihm, fickte ihn langsam mit ihrem Mund. "Phil, nimm mal das Gleitgel! Ich möchte gleich nicht nur in meine Muschi gefickt werden ...". Sie entließ mich aus ihrem Mund und ich bereitete ihr trainiertes Arschfötzchen vor, indem ich das Gel verteilte, einen Finger langsam in sie schob. Mehr Gleitgel verteilte, ...

Ich legte mir ihre Beine über die Schultern und penetrierte ihre Pussy. Langsam drückte ich meinen harten, dicken Prügel in sie hinein. Liv keuchte und stöhnte. "Ooooh Phil, der ist so groß und dick und füllt mich ganz aus! Jetzt fick mich einfach und nimm keine Rücksicht!"

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Ich fickte sie abwechslungsreich, mal langsam, mal schnell, mal tief, dann wieder nur mit meiner Eichel. Liv wurde zunehmend erregter, da entzog ich ihr meinen Schwanz, cremte ihn mit Gleitcreme ein und übte mit meiner Eichel Druck auf ihr Poloch aus, das sich langsam weitete. Zwei, drei Minuten übte ich Druck auf ihren Schließmuskel aus und dann war er genug gedehnt, um meine Eichel aufzunehmen und bewegte mich langsam. Vorsichtig fickte ich ihren engen Po und Liv beantwortete meine kurzen Stöße mit lustvollem Stöhnen. Während ich sie zunehmend tiefer fickte, fing sie an zu masturbieren. Ihr Arschloch entspannte sich zusehends.

"Komm setz dich auf meinen Schwanz!", sagte ich. Sie kniete sich über mich und führte meinen Schwanz an ihr Poloch. Ich überließ ihr das Tempo, denn nur so würde sie den Analverkehr genießen können ohne Schmerzen zu haben. Sie bewegte sich langsam auf mir und ihr enger Anus fühlte sich sehr geil an. Gut vorbereitet und jetzt entspannt, ließ Liv mich zunehmend tiefer eindringen. Sie stöhnte und wurde schneller und in erhöhtem Tempo bei dem mein Schwanz zu über der Hälfte ihren Po fickte, ritt Liv meinen Schwanz sicherlich 10 Minuten bis sie mich ganz in sich aufnahm. Sie stoppte um sich an meinen Schwanz zu gewöhnen und kreiste dann leicht mit ihrem Becken. "Oh Phil, dein Schwanz sprengt fast meine Arschfotze, aber es geht und fühlt sich sooooo geil an!". Liv fickte mich erst langsam, dann steigerte sie mehr und mehr das Tempo. Keuchen, stöhnen, ...Ich hörte, sah und fühlte ihre zunehmende Erregung und auch ich wurde immer erregter. Lange würde ich mich nicht mehr zurückhalten können, da stöhnte sie lauter und lauter und ihr Höhepunkt ließ ihren Körper beben. Da gab ich meine Zurückhaltung auf, stieß ihr2-3 Mal mit dem Becken entgegen und spritzte in ihrem engen Arsch ab!

Dann fasste ich sie mit beiden Händen unter dem Po und hob ihr Becken an, so dass mein Schwanz langsam aus ihr herausglitt. Mein Saft tropfte aus ihrem Anus auf meinen Bauch.

Wir duschten miteinander, tranken noch einen Kaffee in der Küche, vereinbarten noch einen Begleittermin und Liv fuhr wieder in ihre Boutique und ich nach Hause.



Teil 55 von 100 Teilen.
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