Einladung oder Befehl – Eine Reise zurück (fm:Dominanter Mann, 4893 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: Luzi | ||
Veröffentlicht: Aug 23 2025 | Gesehen / Gelesen: 2541 / 2061 [81%] | Bewertung Teil: 9.47 (19 Stimmen) |
Wiedersehen mit Stefanos, kann in Schlampen oder dominanter Mann Passen |
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Einladung oder Befehl - Eine Reise zurück
Es war keine Einladung im klassischen Sinne - eher ein Befehl, wie ich ihn von Stefanos kenne. Ohne zu fragen, hatte er bereits alles arrangiert. Mein Mann wusste Bescheid, der Termine war mit meinem Mann abgestimmt, und Stefanos wusste das ich Urlaub habe und teilte mir am Telefon mit, dass ich am 16. August nach Griechenland fliegen würde. Für eine Woche. Zu ihm!
Ich war nicht überrascht. Stefanos war immer jemand, der sich nahm, was er wollte. Seine Stimme am Telefon war wie immer bestimmt, aber auch charmant.
Wir lachten noch am Telefon, als Stefanos plötzlich ernst wurde. Seine Stimme senkte sich, bekam diesen Ton, den ich kannte - den Ton, der keine Diskussion zuließ. Er sprach davon, mit mir weiterzugehen. Viel weiter. "Stefanos meinte, alles bleibt ab jetzt unter uns - kein Wort, bis du zurück bist. Es soll eine Überraschung für deinen Mann werden." Er sagte, dass er wünsche, dass ich in dieser Woche keinerlei Kontakt zu meinem Mann haben soll. Keine Nachrichten, keine Anrufe. Er will, dass ich ihm alleine gehöre für die Zeit! Ich fragte, was er meinte, und seine Antwort war so unverblümt wie verstörend: "Ihr habt keine Kinder. Du wurdest noch nie geschwängert! Es ist Zeit, das zu ändern bevor es zu spät ist. Entweder von mir, oder irgendeinem anderen Mann in diesem Urlaub, ich will dich durchficken lassen"
Ich musste lachen - nicht aus Spott, sondern aus Überraschung. "Diese Möglichkeit," sagte ich ihm, "ist leider - oder Gott sei Dank - schon vorbei." Ich erklärte ihm, dass er mich dafür zwei Jahre früher hätte kennenlernen müssen. Und selbst dann, fügte ich hinzu, hätte ich es nicht zugelassen.
Er schwieg kurz, dann kam seine Antwort - ruhig, aber bestimmt: "Das hätten wir dann schon gesehen. Sehr schade"
Stefanos fragte plötzlich: "Sag mal, mit wie vielen Männern hast du eigentlich schon gefickt?" Sein Ton war neugierig, aber fordernd. Ich lehnte mich zurück und antwortete. "Keine Ahnung", sagte ich ehrlich. "Aber sicher mehr als hundert eher gegen zweihundert."
"Braves Mädchen", sagte er leise. "aber in diesem Urlaub werden es noch einige mehr! Es geht hier nicht um deine Lust," sagte Stefanos. Seine Stimme war ruhig, aber unmissverständlich. "Es geht darum, mir zu gehorchen. Dich unterzuordnen und daraus deine Lust zu erfahren. Dich von mir führen zu lassen. Es steht nicht dein Orgasmus im Vordergrund und du wirst vermutlich auch öfter bei einem Fick keinen haben. Du wirst tun, was ich von dir verlange. Nicht weil es dir gefällt - sondern weil ich es verlange. Ich werde dich an deine sexuellen Grenzen führen," sagte Stefanos, geistig und auch körperlich"
"Ausnahmsweise werde ich dich fragen," sagte Stefanos. "Bist du bereit dafür?"
"Ich erwarte ein Ja," fügte er hinzu. "Nicht aus Höflichkeit. Sondern weil du weißt, dass es das richtig für uns ist und ich dich wirklich sexuell fordern werde."
"Ja," sagte ich. Ohne Zögern. Ohne Bedingungen.
Es war typisch Stefanos. Für ihn gab es keine festen Grenzen, nur Gelegenheiten, die man sich nahm.
Ich wusste, dass er auf Dominanz stand. Er mochte es, mir auch Schmerzen zuzufügen, solange sie erträglich sind.
"Wichtig ist, dass er dabei Spaß hat."
"Meine Tränen dürfen fließen, aber das ist ihm egal. Es macht ihn scharf, wenn ich gehorche - je härter, desto besser." "Wichtig ist, dass er dabei Spaß hat."
In meinem Fall war es von Anfang an anal, weil ich dort eng gebaut bin (war) und wenig Erfahrung hatte.
Je mehr Erfahrung ich sammle, desto weniger bereitet er mich vor.
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